Zitat:
Zitat von der DJ
Auch bei Dir ist ersichtlich (ebenfalls nicht böse gemeint), dass Du falsch denkst.
Ein Deutscher (immer bezogen auf den Eintrag im Pass) ist ein Problem für uns Deutsche, welches gelöst werden muss.
Jemand der keinen deutschen Pass hat, muss gesondert betrachtet werden.
Ein (Kriegs-) Flüchtling braucht Schutz, Essen, Trinken und ein Bett. Mehr nicht, weil es ihm dann schon besser geht als im Krieg. Will er mehr, soll er dafür was zurück geben oder sich einbringen (Arbeitskraft) .
Ein Sozialfluchtling (ca. 98%) bekommt was zu Essen, Trinken und ein Bett und niemals Geld. Gefällt dies nicht, kann er weiterziehen.
Aber auch da sehe ich den Willen, denjenigen offen zu empfangen der engagiert ist und sich integriert, keine Straftat begeht und unsere Kultur ohne wenn und aber an nimmt. Davon gibt es schöne Beispiele, denn die halten niemals die Hand auf.
Warum kommen denn die Krieger, wie @AT sie nennt?
Sie kommen um zu nehmen und geben uns nichts. Am Ende SI d wir dann eine Wüste, so wie der Ort aus dem sie gekommen sind.
Meine Oma und mein Opa (so wie bei vielen hier) haben mit Hilfe von arbeitsfähigen und vorallem arbeitswilligenden Migranten ein am Boden legends Land aufgebaut. Ich will nicht, dass das in Vergessenheit gerät und von unfähigen, fehlgeleiteten Politikern zerstört wird.
Eigentlich ganz einfach, aber bei Reaktionen einiger extremen hier, wird das einfach übergangen (siehe @hallmackenreuter und seine Kommentare, die einfach falsch wie widerlich sind).
Und dann stellt man sich die Frage, warum die AfD auf die 30% zusteuert?
Die Antwort ist doch einfach...........
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nein, hier liegst du leider etwas falsch. Das Sozialrecht unterscheidet zwar zwischen Asylsuchenden, EU Bürger und Drittstaatler, aber grundlegend gilt das Menschenrecht, unabhängig vom Pass. Und wir haben im Grundgesetz den Gleichbehandlungsgrundsatz und damit würdest du dich gegen unser Grundgesetz aussprechen - ist das deine Intention?
Zweiter Denkfehler bzw. vielleicht weißt du nicht, was im Asylbewerberleistungsgesetz drin steht. Es gibt eine Grundversorgung, aber es geht nicht nur ums Überleben, sondern menschenwürdige Teilhabe. Würdest du deinen Vorschlag als "menschenwürdiges Teilhabe" verstehen in unserer Gesellschaft? Und wir sind an den Genfer Flüchtlingskonventionen und dem EU Recht gebunden - und die beinhaltet nicht die reine Notversorgung.
Wie kommst du auf die Zahlen von 98% Sozialflüchtling? Dazu hätte ich gerne mal eine souveräne Quelle. Und Sachleistungen anstatt Geldleistungen ist rechtlich und vor allem auch praktisch mehr als umstritten.
Integration ist nicht das, was du darunter verstehst - keiner muss die deutsche Kultur ohne wenn und aber annehmen. Das hört sich eher nach Assimilation anstatt Integration an. Ich möchte bestimmt nicht, die deutsche Kultur (was immer das auch ist) ohne wenn und aber annehmen. Da würde ich mich mehr als wehren. Zumal noch nicht mal die Hamburger die Kultur der Bayern annehmen würden

- kann ich das bestimmt nicht von einem komplett Fremden erwarten (wozu soll er sich auch bekennen, zum Fischbrötchen oder zur Weißwurst). Ich weiß, was du meinst - aber lassen wir das doch etwas anders ausdrücken und dass jemand die Gesetze hier akzeptiert und kulturelle Unterschiede akzeptiert und toleriert.
Und einem Flüchtling z.B. zu unterstellen, er würde nur die Hand aufhalten, halte ich mehr als gefährlich und populistisch (halt typische Sprache einer bestimmten Partei). Viele wollen arbeiten, stoßen aber vor großen Hürden (Arbeitsverbot in den ersten Monaten, Bürokratie und Sprachbarrieren). Weiß du, wie lange es dauert, von einem A1 auf ein A2 Sprachniveau zu kommen?
Jetzt noch ein bisschen Statistik:
Anfang 2025 gab es 731.000 beschäftige Menschen mit Herkunft aus den acht häufigsten Asylherkunftsländer (Syren, Afghanistan, Irak, Iran, Eritrea, Somalia, Nigeria und Pakistan). Davon sind 628 sozialversicherungspflichtig (also keine geringfügige Beschäftigten).
Die Erwerbstätigkeit steigt mit der Verweildauer in Deutschland:
8 Jahre nach Zuzug sind etwa 68% der Geflüchteten in Arbeit
Wo ich auf jeden Fall Bedarf für Kritik sehe - die 8 Jahre müssen wesentlich kürzer werden. Auch dass viel mehr Männer (86%) in Arbeit sind anstatt Frauen (nur 33%), da sollte auch was gemacht werden. Ebenso die Quote bei den ukrainischen Flüchtlingen, die aktuell nur bei ca. 27% liegt.
Das sind sicherlich alles Punkte, die gilt es, zu verbessern. Aber diese Pauschalaussagen (wie 98% Sozialflüchtlinge?) werden nur auf Essen und Bett reduziert, halte ich für mega gefährlich. Denk mal drüber nach, wie Kriminalität überhaupt entsteht, ist das eine Ding der Kultur, Hautfarbe oder Sprache - oder eher ein Sozialstatus Problem?