Zitat:
Zitat von TT_Massl
Die "Schnittunempfindlichkeit", die vielen aktuellen Belägen, vorallem Hybridbelägen, zugeschrieben wird, hat den Sinn sehr Rotationsreiche (meist Eröffnungs-) Topspins leichter mit einem harten Gegentopspin zu beantworten. Durch z.B. halblange Aufschläge oder Rückschläge versucht man etwas passivere Topspins zu provozieren, die man dann versenken kann. Um diesen Schlag dreht sich momentan Alles im Profisport und deshalb werden Beläge speziell für diesen Spielstil entwickelt. Die besten Beispiele sind 09C, K3, C55 etc. und neu der Zyre.
Zieht man nicht ein solches Spielsystem auf und macht durch diesen Schlag den Großteil der Punkte pro Satz, ist man mit dieser Belaggeneration an der falschen Adresse. Das wird realistisch gesehen auf 99% der Spieler zutreffen.
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Und wenn man durch diese Schnittunempfindlichkeit andere Vorteile bei sich sieht, z..B. im Aufschlag/ Rückschlag, soll man solche Beläge nicht spielen? Was ist das für ein Quatsch?