Zitat:
Zitat von mithardemb
Wer bei den OS 2028 mit einem Dreierteam antritt, bei dem ein Spieler keine Doppeloption hat, der beraubt sich der Flexibilität und erzeugt eine hohe Belastung bei den anderen Spielern - was wiederum abträglich der Erfolgsaussichten ist.
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Auch das sehe ich nicht so......
Doppel- und Mixed-Konkurrenzen werden ohnehin im Voraus festgelegt. Da spielt die Flexibilität dann eher keine Rolle. Man könnte mit bspw. Winter/Mittelham/Kaufmann so aufstellen, dass 2 der 3 das Doppel spielen und die 3. das Mixed. Damit aber würde man sowohl das Einzel als auch das Team entscheidend schwächen
Für den Team-Wettbewerb wiederum ergibt sich keine wirklich andere Konstellation als 2016 und 2021.........
Man kann es drehen und wenden, wie man will.......vor allem, wo man ja noch nicht einmal weiss, ob es 3 oder 4 Starterinnen geben wird.....
Aber die beste deutsche Spielerin zu Hause lassen aus taktischen Gründen würde sich komplett falsch anfühlen........
Es gibt Dinge (zumindest für mich) wo eine (ohnehin zweifelhafte) Erfolgsaussicht nicht jedes Mittel heiligt.....