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Alt 23.03.2006, 11:12
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Sinn und Unsinn neuer Regeln

Zitat:
Zitat von Jaskula
Wenn jemand eine neue Trendsportart ganz nach dem Geschmack der Masse kreieren möchte, dann ist das sein gutes Recht, aber doch nicht aus einer anderen, bereits existierenden Sportart heraus. Hier entscheiden (sollten eigentlich) die Aktiven ganz alleine, keine Politiker, keine TV-Macher, kein Dieter Bohlen und keine BLÖD-Zeitung.

Leider sind die "demokratischen" Strukturen unserer Verbände so gestaltet, daß Veränderungen an der Basis vorbei möglich sind. Aus meiner Sicht ist das nicht akzeptabel.
Die Basis ist immer gegen Reformen, nicht nur im Sport. Die Basis ist in der Regel sehr schlecht informiert. Ich halte jede Wette, dass etwa die Hälfte der Tischtennisspieler vom anstehenden Frischklebeverbot erst jetzt durch die Werbung für die neuen Tensorbeläge erfährt. Wie sieht die Realität aus? Verbandsinfos gehen an den Vorsitzenden und von dort in den Papierkorb oder in den Aktenordner. Von der Existenz des "Tischtennis" weiß kaum jemand. Zu Wahlen auf allen Ebenen wird oft irgendjemand geschickt, der gerade Zeit hat. Die Tischtennisspieler interessiert ausschließlich ihr eigenes Spiel, vielleicht auch noch der eigene Verein. Aber wehe, das eigene Spiel ist durch drohende Änderungen betroffen. Dann wird über "die da oben" geschimpft, die angeblich nach undemokratischen Grundsätzen entscheiden. Außerdem, man kann schließlich keine weltweite Basisbefragung durchführen. Doch selbst wenn dies möglich wäre, könnte z.B. der DTTB mit der Mehrheit seiner Mitglieder gegen eine Regeländerung sein und die Mehrheit der Japaner oder Chinesen dafür. Soll dann der DTTB aus der ITTF austreten?
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