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AW: Unterschied beim Griff
Ich wollte jetzt auch nur mal hinzufügen, dass es zu alle dem Genannten noch ein anderes wichtigesnKriterium gibt:
Es kommt nähmlich auch auf die Griffhaltung an ob ohne Umgreifen (Vor- oder Rückhandorientiert) oder mit Umgreifen. Bei mir ist es, ich spiele Konkav, z.B. so, dass sich meine Griffhaltung wenn ich Vorhand spiele sehr stark von dem wenn ich Rückhand spiele unterscheidet. Es ist so möglich sehr gute Vor- und Rückhandtospins zu spielen "aber" habe ich alle paar halbe Jahre probleme, wenn ich Vorhand orientierter spiele, dass meine Griffhaltung Vorhandlastig wird und die Rückhand leidet. Mit anatomischen, geraden Griffen habe ich diese nicht gemacht.
So würde ich einfach mal Behaupten ein anatomischer Griff eignet sich für Anfänger oder fehleranfällige Spieler besser, weil dieser einem eine fester Haltung vorschreibt. Andererseits bieten die anderen Formen für sichere Spieler mehr Möglichkeiten (Umgreifen, nicht Um.), weil diese schon über eine vollkommen sichere Halt. verfügen.
PS.: nicht nur im Laden das Holz in die Hand nehmen und Entscheiden ob es gut liegt, sondern auch einpaar Ballwechsel spielen und darauf achten, dass alle schläge gut und wie gewohnt spielbar sind.
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Holz: andro Kinetic all (2003)
Vh: Sriver EL 2,1 Rh: Sriver FX 2,1
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