Zitat:
Zitat von stefan.s
na ja, obwohl profi zugegebenermaßen nicht allzuviel sinnvolles zu sagen hat, erspart er anderen Totschlagargumente der coleur "mach doch erst mal selbst, du bist ja gar kein profi usw".
Und inhaltlich ist er oft gar nicht so weit weg - Stil hin oder her.
Baums Abschneiden ist enttäuschend- am meisten für ihn selbst. Nicht mehr, nicht weniger.
Gleiches gilt für die Bedeutung des "zweitwichtigsten" nationalen Turniers.
Und "widerwärtig" ist ein Kritisieren des Herrn Roßkopf nicht, während die Kritik, ebendieses Kritisieren beziehe sich nur auf die Person R.und nicht auf den Spieler sich genau u.a. durch das "widerwärtig" ad absurdum führt. 
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Die Logik Deines Beitrages muss sich mir erst mal erschließen:
Wieso erspart er andern "Totschlagsargumente"?
Hört sich fast so an, als ob Du diese an sich verteidigen würdest!
Und wieso soll das Kritisieren der Kritik an Herrn Rosskopf selbst eventuell widerwärtig sein bzw. sich selbst ad absurdum führen???
Die Verdienste Rossis sind unbestritten, dass er in diesem "hohen" Alter noch so großen Ehrgeiz zeigt und an sich glaubt, verstehbar.
Schließlich ist die Art und Weise, wie profispieler über hervorragende Sportler spricht, schon etlichen andern aufgefallen, er tut dabei gelegentlich gerade so, als ob es nichts einfacheres auf der Welt gäbe, Siege zu erzielen und Turniere zu gewinnen. Fast könnte man meinen, so leicht wie profi seine Vorhersagen macht, erwartet er von "seinen" Spielern auch die nötigen Siege!
Daher auch der häufige Vorwurf, er solle doch erst mal selbst beweisen, dass das alles (damit ist nicht das Vorhersagen gemeint) so einfach ist, wie er tut...
Also immer die gehörige Achtung und der nötige Respekt (wie auch überall sonst im Leben) den Athleten gegenüber wäre schon nicht schlecht, würde ich meinen, schließlich können ihn (profi) viele hier nicht richtig leiden, nicht weil ihnen die Person nicht gefällt, sondern höchstens, weil der Tenor seiner Aussagen dazu neigt, oft zu überheblich und geringschätzig zu klingen...