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allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt. |
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#11
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@topspintv
bei Minimeisterschaften darf nicht betreut werden, zumindest auf Bundesebene !!! Also nicht nur Eltern, sondern auch Trainer werden auf die Tribüne verbannt. @Freddi richtig! Eltern trösten, Trainer betreuen. Wenn ein Verein nicht in der Lage ist einen Betreuer zu stellen, dann sollte man sich einen suchen der das kann! Zumindest wenn man leistungssportliche Ziele verfolgt. Aus diesem Grund bekommen wir ständig neue Spieler, da Eltern anderer Kids beobachten, dass unsere Spieler immer einen Trainer bei Veranstaltungen dabei haben ![]() Ich gebe zu, dass nicht jeder Verein über ausreichend Trainer verfügt (wir haben derzeit 5, die alle aktiv sind!), aber dann kann sich niemand beschweren, wenn ambitionierte Spieler sich bessere Alternativen suchen... Cheftrainer [Diese Nachricht wurde von Cheftrainer am 29-06-2000 editiert.] |
#12
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Ja ja, die lieben Eltern.
Ich könnte auch ein Lied davon singen als mein Vater als Betreuer am Spielfeldrand mir im nachhinein sehr übermotiviert erschien. Deshalb bin ich auch von der Fußlümmelei zum Ping Pong gewechselt, was ich keineswegs bereue. Da hier wohl reges Interesse an dem Thema besteht habe ich ad hoc unsere noch nicht ganz fertige Seite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer sich also einige Impressionen des diesjährigen Mini-Bundesfinales ansehen möchte, bitteschön: www.werdertv.de unter "Verschiedenes". ------------------ |
#13
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Nicht betreuen zu dürfen, ist für die meisten aber wohl kein Hindernis, es dennoch zu tun.
Nur die Tatsache, dass die Eltern auf eine Tribüne gesetzt werden, heißt noch lange nicht, dass sie nicht ins Spiel einzugreifen versuchen. Ich kenne da einige Fälle, die dann wild gestikulierend bei jedem Ball anzeigen, welcher Aufschlag gespielt werden soll, was man bei dem vorherigen Ball hätte besser machen können... Ich denke, da hilft nur ein vernünftiger Betreuer, der den Eltern klarmachen kann, dass sie ihre Kinder nur unnötig aus der Ruhe bringen. Wird mit der Timeout-Regel allerdings noch schwieriger, gerade wenn kein Trainer dabei ist. ![]() ------------------ Sport sollte letztlich dazu beitragen, dass wir gesünder sterben und nicht kranker leben. (Berthold Brecht) |
#14
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Zitat:
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Gänzlich frei von Signaturen... |
#15
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Hallo
Ich spiele jetzt nich höherklassig aber mich nervt es auch immer wenn mein Vater sich da einmischt oder coacht oder wenn ich einen Fehler mach auf der Bank den Kopf schüttelt. |
#16
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Die lieben Eltern
Hallo an alle!
Ich habe das Problem ja nicht, obwohl die Eltern ziemlich oft mir zu Turnieren mitfahren. Falls es nicht so sein sollte, dann würde ich mir an die Eltern wenden und dieses klären. PS: Bin aber froh, dass meine NachwuchsspierIn solche Eltern haben. Mit sportlichem Gruss Dat Tran www.dattran.de |
#17
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Eltern
Falls wir solche Eltern haben sollten, würde ich versuchen sie sachlich davon zu überzeugen, dies zu unterlassen.
In unerem Verein gibt es solche Beispiele aber nicht, einige Eltern (u.a. meine) enagieren sich vernünftig, andere zu wenig- das wars!
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"Reality continues ruining my life!" (Calvin) |
#18
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bei mir ist es so, dass mein vater mich auch coacht. einen richtigen trainer habe ich in dem sinne eigentlich nicht. ab und zu kommt es dann auch mal zu etwas zoff an der bande aber das legt sich gott sei dank schnell wieder! allerdings coacht er mich immer seltener auf turnieren, da er meistens selber spielt
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#19
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Ich finde es ganz gut wie ein Trainerkollege von mir macht.
Er ist ein ausgezeichneter Trainer, der auch richtig gut mit Kindern kann. Dennoch spielt seine kleine Tochter (7 Jahre) jetzt erst mal in einem anderen Club bei einem anderen Trainer, das finde ich absolut richtig. Auch weil der Club des Mädchens auch näher an ihrem Zuhause liegt und sie eher Verbindung zu den Kindern dort aufbauen kann. Ab und zu bringt er sie schon in unser Training mit, das ist dann aber Bonus und eher Funfaktor. |
#20
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Hallo,
es gibt gute und schlechte Beispiele bei den Eltern. Grundsätzlich ablehnen würde ich es nicht. Ich kenne genügend Beispiele, wo es ganz gut funktioniert (hat). Inzwischen muß ich mich bzw. uns auch dazuzählen. Das mit dem Kinder woanders hinschicken ist nicht so einfach. Wenn fähige Trainer und Betreuer da sind, muß man mit den Eltern reden. Man kann ihnen auch ruhig sagen, daß dies eine Vereinsregelung ist, daß die Spieler von den Trainern gecoacht werden und nicht von den Eltern. Wichtig ist auch, daß man klar stellt, daß Coaching eben nur dann gut sein kann, wenn man mit dem/n Spieler/n im Training arbeitet und das dürften ja wohl die wenigsten Eltern tun. Außerdem müssen die Eltern die Kompetenz spüren und erleben. Das dauert hat aber eigentlich immer gewirkt. Viele Grüße Joachim |
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