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| Deutscher Tischtennis Bund (DTTB) präsentiert von TIBHAR - SHOWROOM |
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Themen-Optionen |
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#141
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Ein hoch auf die Fairness der Weiler
Hatte sie eigentlich sonst für faire Sportsmänner gehalten, aber sowas..Und wenn man dann hört das kein Termin gefunden werden konnte oder sowas ähnliches, kann man sich ja nur noch kaputtlachen. Wenn man will ist alles machbar!
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http://www.youtube.com/user/philcoll...10/_BF31N4jkF0 |
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#142
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Noch genauer gesagt :Von unseren 6 gemeldeten Stammspielern wären lediglich 2 einsatzfähig gewesen!
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#143
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Zitat:
trotzdem bitter und eine Erfahrung wert, wenn man aus Kulanz das Heimrecht tauscht... Kopf hoch und ich kann es verstehen, das ihr nicht gefahren seid!!!!!
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"Wir begießen den Gegner mit einem kräftigen Pils." |
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#144
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Sorry Knoff7,
ich wollte eigentlich nur wissen, was los war und niemanden kritisieren. Gleichzeitig wollte ich bemerken, dass ich die Regionalligeneinteilung für nicht so sinnvoll halte. Dass Weil und Holzhausen in der gleichen Regionalliga spielen (dies sollte ein Viertel von Deutschland sein), finde ich sehr ungeschickt. Das mit dem Todesfall tut mir natürlich leid. |
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#145
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Zitat:
grüsse |
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#146
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Wir wollen doch mal an das Gute und Faire im Menschen glauben und annehmen, dass die Weiler wirklich unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten keinen Termin finden konnten??
Ich hoffe aber wenigstens auf die Einhaltung der Abmachung, dass das Rückspiel wie geplant inHolzhausen am 23 .01.10 stattfindet. |
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#147
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Ottenau (ti)
In der Tischtennis Regionalliga Süd der Männer verlor der Aufsteiger SV Ottenau auch das sechste Saisonspiel gegen die Mannschaft der NSU Neckarsulm mit 2:9 und wartet weiterhin auf seine ersten Punkte in der neuen Spielklasse. An der Tabellenspitze hat sich derweil mit der LZ Ochsenhausen (14:2), der DJK SB Stuttgart (12:0) und ITTC Sachsen Döbeln II (10:2) ein Führungstrio herauskristallisiert, das den Titel wohl unter sich ausmachen wird. Neben der SV Ottenau ist der TTC Bietigheim-Bissingen (0:8) noch ohne Punktgewinn, doch scheinen die Württemberger, die sich beim Tabellenführer Ochsenhausen nur knapp mit 7:9 geschlagen geben mussten, im letzten Vorrundenheimspiel der Ottenauer wohl auch keinen leichten Gegner abliefern werden. Neckarsulm war im Gastspiel am Samstag kein übermächtiger Gegner, wie das Ergebnis widerspiegelt, in kritischen Phasen hatte die NSU oftmals das Glück gepachtet. Daniel Weiskopf bildete mit seinem Einzelsieg gegen Lukas Kramer und dem Doppelerfolg mit Jörg Kühnberger gegen Christoph Hagmüller/Roland Krmaschek bei den Einheimischen die Ausnahme. Im Linkshänder-Duell gegen Kramer lag er nach einer 8:11-Niederlage und einem 11:8-Erfolg im dritten Satz mit 8:10 im Hintertreffen, entschied den Satz mit vier sehenswerten Punkten, noch für sich. Kramer schaffte nochmals den Ausgleich, wurde aber im Entscheidungssatz regelrecht auseinandergenommen. Über einen 5:1-Vorteil zog Weiskopf rasant auf 9:2 davon und siegte am Ende sicher mit 11:6. Auch beim Doppelerfolg war es recht eng: Beim 1:2-Satzrückstand stand der Gast im vierten Durchgang mit einem 9:7-Vorsprung kurz vor dem Sieg. Weiskopf setzte hier nach guter Vorbereitung von Kühnberger die Punkte zum 11:9-Sieg.Im ausgeglichenen fünften Satz verschaffte sich das Ottenauer Duo mit einem „Netzroller“ den Vorteil zum 11:10 und konnte den zweiten Matchball erfolgreich abschließen. Vier Niederlagen setzte es im ersten Paarkreuz. Weder Kühnberger noch Palmi fanden gegen Josef Braun und Roland Krmaschek ein Mittel. Der ausplatzierte Matchball von Braun mit der Rückhand aus einer bedrängten Situation auf die lange Vorhand von Palmi war bezeichnend für die Überlegenheit des Spitzenspielers der Gäste. Kühnberger zog sich gegen beide Rivalen recht achtbar aus der Affäre, bei den spielentscheidenden Bällen hatte er jedoch immer das Nachsehen. Nach seinem ersten beschwerdefreien Training unter der Woche zeigte sich Manuel Mechler gegen Richard Chudik stark verbessert. Im fünften Satz schien ihm jedoch die Luft auszugehen. Nach einem schnellen 0:7-Rückstand keimte nach drei Punktgewinnen in Serie nochmals leichte Hoffnung auf. Mit 4:11 kam danach das schnelle Aus. Im Schlussdrittel scheiterten Andre und Michael Schweikert jeweils in den Entscheidungssätzen. Andre gab hier gegen Hagmüller einen 2:1-Satzvorteil aus der Hand. Im längsten Spiel des Tages stellte Michael Schweikert im Duell gegen Klaus Werz einmal mehr seine Kämpfernatur unter Beweis. 16:14 endete der erste Durchgang, Werz glich mit einem 11:7-Sieg zum 1:1 aus. An frühere Zählerstände erinnerte der dritte Satz, den Werz in der Verlängerung mit 21:19 für sich entscheiden konnte. Nochmals konnte Schweikert mit 11:8 den 2:2-Satzgleichstand herbeiführen, kassierte aber mit der 9:11-Niederlage im fünften Durchgang die alles entscheidenden Gegenpunkte. Drei Fünfsatzniederlagen beim 2:4-Zwischenstand führten die Hausherren auf die Verliererstraße. Die Ergebnisse: Regionalliga Süd: SV Ottenau – NSU Neckarsulm 2:9 Doppel: Kühnberger/Weiskopf – Hagmüller/Krmaschek 7:11, 11:8, 7:11, 11:9, 12:10; Mechler/Palmi – Braun/Chudik 5:11, 9:11, 11:7, 7:11; A.Schweikert/M.Schweikert – Kramer/Werz 9:11, 9:11, 11:5, 8:11. Einzel: Kühnberger – Krmaschek 8:11, 8:11, 9:11; Palmi – Braun 7:11, 2:11, 7:11; Weiskopf – Kramer 5:11, 11:8, 12:10, 8:11, 11:6; Mechler – Chudik 11:6, 6:11, 11:13, 11:9, 4:11; A.Schweikert – Hagmüller 13:11, 9:11, 11:7, 5:11, 6:11; M. Schweikert – Werz 16:14, 7:11, 19:21, 11:8, 9:11: Kühnberger – Braun 5:11, 8:11, 9:11; Palmi – Krmaschek 9:11, 11:8, 9:11, 5:11. |
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#148
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Von den Interna in Holzhausen und der Frage einer eventuellen Weiler Unfairness mal abgesehen hat Quizard doch recht bezüglich der Einteilung der Regionalligen.
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#149
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Dann macht einen Gegenvorschlag. Die Kritik ist nicht unberechtigt. Aber eine andere Einteilung muss ja auch Sinn machen und durchgehen.
Süd dann nur noch Bayern und BaWü? (Ist Hof soviel besser als Holzhausen oder Döbeln aus Weiler Sicht?). Wo steckt Ihr dann Sachsen hin? Süd-West? Passt auch nicht ganz ... Die Kritik ist wie gesagt nachvollziehbar. Ich habe selber allerdings keinen praktikablen Gegenvorschlag. Wer kritisiert sollte möglichst auch immer Vorschläge in petto haben wie man es besser machen könnte. Ciao Chris
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze??? |
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#150
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AW: Regionalliga Süd Herren 2009/2010
Zunächst könnte man, nachdem sich dieser eine Feiertag gerade zum zwanzigsten Mal genähert hatte, die neuen Länder gescheiter zuteilen. So viel Sinn das wohl direkt nach der Wende machte, ist jetzt ein Thüringer Verband im Südwesten oder Sachsen im Süden geographisch gesehen Blödsinn. Das Problem der unterschiedlichen Bevölkerungsdichte wird immer bleiben und kaum zu lösen sein. So hat man im Norden z.B. immer entweder weite Fahrten oder schwächere überregionale Ligen.
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Hatte sie eigentlich sonst für faire Sportsmänner gehalten, aber sowas..


