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#261
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Eine allergische Reaktion hin oder her, im Bezug zu den Todesopfern anderer olympischer Sportarten (Speerwurf), dem Verletzungsrisiko bei Eishockey, Boxen, etc. ..., ist die Begründung es bestände Gefahr wegen der Gesundheitsgefährdung durch Frischkleber die olympische Teilnahme zu verlieren, ein Witz! Das wirkt ähnlich wie das Celluloidverbot in China... Besonders wenn man die ach so gesunden Mittelchen berücksichtigt, die in so manchem Tuner (vorgetunten) Belägen sind.
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In vino veritas
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#262
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
![]() Boxen und Manschaftswettkämpfe in einer Bundesliga? Keine Ahnung... die werden, wenn es sie denn gibt wie die Tennis Bundesliga auch noch seltener im Fernsehen übertragen als Tischtennis Bundesliga Meisterschaftswettkämpfe. Der vgl. zu einer reinen Mannschaftssportart ist im übrigen mal wieder absoluter Blödsinn. Beim Tennis gibt es selbst bei Turnieren mehrere Plätze. Und jetzt stell Dir mal den glücklichen Tennisfan vor, der während des überraschend langweiligen Spieles auf dem Centre Court zum Platz eins wechseln könnte... oder der gar hin und her schauen könnte... man das wäre super.
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In vino veritas
Geändert von Hillegosser (09.05.2015 um 19:16 Uhr) |
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#263
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Baumarkttuner sind auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Da hast Du recht. Frischkleben ist größtenteils Geschichte und sollte es bleiben.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild. |
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#264
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Ich kann mich noch erinnern, es war in den 70er Jahren ca. 1975 o. 76, gab es mal ein Einladungsturnier, das hieß "Grand mit Vieren". Es spielte damals u.a. ein gewisser Desmond Douglas u. aus Deutschland Wilfried Lieck (er hat international nicht allzu viel gerissen). Es wurde damals übertragen, glaube ARD, am Samstag/Sonntag jew 2 Std. Es war noch die Zeit wo in den Sportsendungen (ARD u. ZDF) noch längere Beiträge kamen von NDM. Deutsches TT war damals international über einen längeren Zeitraum nicht so erfolgreich wie derzeit. Trotzdem gingen die Fernsehzeiten, vor allem seit es sog Privatanstalten gibt, zurück. Wenn eine Sportart wie TT in letzter Zeit international in der Weltspitze dabei ist (Olympia- u. WM Zweite im Team) ist es eigentlich schon ein Grund Übertragungszeiten zu bekommen. Nehmen wir mal die Zeit v. Becker u. Graf, da wurden jede Menge Turniere übertragen, von Daviscupspielen ganz zu schweigen. Vllt fehlt auch im DTTB einfach die Verbindung zur großen Wirtschaft, wie damals bei Gäb (Opelmanager). Ich erwähnte es schon in anderen Threads. Profi-TT ist für mich nur auf europäischer Ebene, sprich Europaliga, die den Namen auch verdient, zu lösen. Spieltage sollten dort mindestens mit drei Teams an TT-attraktiven Orten durchgeführt werden. Ich bin nicht so überzeugt, dass die vielen Regeländerungen (waren es auch soviele?) nicht den Tod des TT bedeuten. Das Spiel bleibt im Wesentlichen das, was es auch bisher ist.
Fazit: Wir TT-Spieler müssen unseren Sport ernst nehmen. Ein Fußballspieler würde nicht seine Sportart sausen lassen, nur weil jetzt in einer anderen Sportart eine wichtige Veranstaltung ansteht. |
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#265
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
aber: Was mach ich wenn an dem einen Tisch nichts los ist? Satzpause, Einspielen, Timeout usw..spiel ich solange mit dem handy??? Was mach ich wenn das Spiel da nicht schön anzusehen ist. Einseitig, keine Ballwechsel usw...langweile ich mich 20 Minuten... Wenn ich 2 Tische habe und an dem einen ist "Pause" kann ich beim anderen solange gucken. Wenn das eine Spiel Mist ist gucke ich das andere und gucke nur zwischendurch mal. Fazit: bei einem Tisch gibt es viel Leerlauf und Langeweile...die kommz bei 2 Tischen einfach nicht auf. Das Spiel dauert im Schntt genausolange. Also ob ich an 2 Tischen bis 6 spiele oder an einem bis 4...Nur hab ich in den beispielsweise 2 Stunden die das ganze dauert dann eben nicht 1 Stunde langeweile und Pausen sondern vieleicht 15 Minuten wenn zufällig mal an beiden Tischen nix ,los ist. Meine beste TT erfahrung in den letzten Jahren war die WM in Dortmund in der Nebenhalle wo an 10 Tischen was los war und man sich dann eben auch das beste raussuchen konnte. Und daliegt der Vorteil: Man kann sich "aussuchen" wo man guckt. Und so ist es bei mir gewesen. Zu 6er und 4er Zeiten war ich öfter bei Bulispielen meist in Düsseldorf...seit dem es 3er gibt war ich 3 mal da...das erste, das letzte und das einzige mal...und das obwohl es seitdem Bundesligaspiele noch näher an meiner Wohnung gab wie zb Herne oder Hagen
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. Geändert von Fastest115 (09.05.2015 um 19:43 Uhr) |
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#266
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Die ist allerdings genauso bei Speer im Bauch, Hammer am Kopf, Eishockeyschläger im Gesicht, ... etc. ... geboten Aber wir kommen hier vom Thema ab.
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In vino veritas
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#267
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Die Gesundheitsgefährdung durch bestimmte Lömis bestreitet wohl kaum jemand ernsthaft...außer er hat keine Ahnung...
Nur die Aussage: Wenn man diese Mittel nicht verbietet, dann fliegt man aus dem olympischen Programm... ist eine Lachnummer. Da benutzen andere olympische Sportarten genug andere Substanzen oder Gegenstände oder Abläufe, die auch nicht ungefährlich sind. Von tödlichen Unfällen garnicht zu sprechen...die müßte man dann auch alle aus dem Programm streichen.. ist bisher aber nie geschehen..
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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#268
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
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Große Leuchten (Sonnen) brennen schnell und sehr hell, aber meist nicht sehr lange (ein paar mio Jahre). Zum Glück bin ich nur ein kleines Licht Geändert von TT-NEWS Team (10.05.2015 um 10:00 Uhr) |
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#269
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Speziell Gäb war ja sehr lange Funktionär beim Tischtennis. Sowohl in den offensichtlich "goldenen" 70er Jahren mit Übertragungen von weniger wichtigen Events, über 1989 wo man schon eine WM brauchte um ins Fernsehen zu kommen und 1992 wo man wenn ich es recht in Erinnerung habe die Übertragung von Roßkopfs Endspiel zu Gunsten der Aufzeichnung eines Tanzturniers unterbrochen hat. Zu Becker und Graf. Die Geburtsstunde fürs Tennis im Fernsehen war da Beckers Wimbledon Sieg 1985. Die öffentliche Begeisterung und die Einschaltquoten stiegen damals immens an. Wenn man einen Sportevent veranstaltet den jeder sehen will, dann kommt auch automatisch das Fernsehen. Dummerweise gibt es sehr viele Sportarten mit herausragenden Erfolgen, für die sich kaum jemand interessiert. Tennis hat einfach ein anderes Image als Schießsport, Rudern, Kanu, Bahnradfahren, ... und auch Tischtennis. Zitat:
Die Kosten steigen natürlich weiter an, weil man ja immer weiter reisen muss. Dafür wird es natürlich keine Vereinsbindung mehr geben. Denn die Spiele sind ja immer an unterschiedlichen Orten und bei einer Europaliga wenn ich Glück habe einmal im Jahr in einer Entfernung, dass ich die evtl. anschauen könnte. Das Konzept würde nach kurzer Zeit dazu führen, dass es immer weniger professionelle Sportler in diesem Sport gibt und man noch mehr an Boden verliert. Das Problem "unserer" Sportart ist, dann der typische Kreisklassenspieler zwar gerne den Sport ausübt, aber sich eigentlich nicht besonder für seine Sportart interessiert. Damit ist dein "müssten" schon richtig, aber ich weiß nicht, wie man das erreichen könnte.
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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#270
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zum Thema Jugendtraining:
Wir sind ein eher kleiner Dorfverein in Niedersachsen (3 Herrenmannschaften, die höchste in der Bezirksliga) und haben nun schon seit knapp einem Jahr im Jugendtraining eine Beteiligung von der so mancher großer Verein mit 6-7 aktiven Mannschaften und einem ''Flaggschiff'' in der Oberliga nur träumt. Wir haben derzeit in der Halle 5 Trainer zwischen 18 und 30 Jahren die alle motiviert dabei sind und dies ehrenamtlich in der Freizeit betreiben und bieten 2x wöchentlich Jugendtraining an. Derzeit haben wir an beiden Wochentagen immer minimum 18-20 Kinder/Jugendliche in der Halle und in der Spitze bis hin zu 25+. Und das sind keine die einfach nur 2-3x kommen weil die Eltern sie vorbeischicken und dann wieder zu Hause bleiben und keine Lust mehr haben. Wenn man wirklich als Verein motiviert ist Jugendarbeit zu betreiben und ihnen qualitativ gutes/spaßiges/abwechslungsreiches Training (auch mal TT bezogene Spiele spielen im Training) mit mehreren Jugendtrainern/Betreuern anbieten kann wird das mMn von den Kindern auch gut angenommen und sie haben Spaß an dieser Sportart und Spaß daran sich zu verbessern. Allerdings finde ich ist unser Verein was das anbelangt so ziemlich die Ausnahme in unserem Kreis geworden. Ich sehe es bei den Punktspielen von den Jugendlichen bei den Auswärtsfahrten. Da ist dann in den Hallen ein völlig überforderter Betreuer dem eine handvoll Kinder auf der Nase rumtanzt und der schon nach 10-15 Minuten auf die Uhr schaut wann es endlich vorbei ist. Das da weder für die Kinder noch für den Verein etwas bei rum kommen kann ist klar. Generell habe ich so den Eindruck, dass das Thema Jugendarbeit in unserem Kreis sehr stiefmütterlich behandelt wird und völlig planlos und ohne System abläuft. (Beispiele aus der Vergangenheit könnte ich hier genügend aufzählen: Vergangene Saison zu einem Auswärtsspiel gefahren, da wusste der Trainer des anderen Vereins nicht bescheid, dass die Halle an diesem Tag gesperrt ist etc. etc. ; einfach chaotische Zustände in vielen Vereinen und in anderen Sportarten undenkbar mMn.) Wenn wir es als kleiner Verein und einer kleinen Halle und einem großen Standortnachteil schaffen durch eine gute Trainingsstruktur viele Jugendliche über nun schon einen größeren Zeitraum für Spielen zu begeistern sollte das in anderen, weitaus größeren Vereinen eigentlich auch möglich sein. Geändert von FanaticTT (13.05.2015 um 14:45 Uhr) |
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