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#281
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Das Ergebnis wundert mich nicht, wie es dazu kam, allerdings schon...
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#282
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Die Bundesligen sind im Gesamtbild "Tischtennis in Deutschland" eher unbedeutend. Sie interessieren nur einen Bruchteil der aktiven Spieler - ganz anders als im Fußball. In meinem Verein würde ich grob über den Daumen gepeilt schätzen, dass weniger als 10% sich für Bundesliga interessieren oder schon mal bei einem Spiel waren.
Selbst als unsere Damen noch 1. Liga gespielt haben, waren vielleicht maximal 50% der Vereinsmitglieder mal bei einem Spiel. Aktuell spielt 20 km weiter mit dem 1. FC Saarbrücken eine starke Herrenmannschaft aber auch die interessiert fast Niemanden. Grundsätzlich erscheint es mir recht schwierig und immer schwieriger, den "gemeinen" Tischtennisspieler für irgendwas anders zu interessieren außer wir seine eigenen Spiele. In unserem Verein ist immer mehr ein Trend zu erkennen, dass die Spieler immer weniger bis gar nicht trainieren und nur noch zu den Mannschaftsspielen auftauchen. Bundesliga oder irgendwelche anderen Dinge interessieren da wenig bis gar nicht. Woran das liegt, lässt sich für mich schwer festmachen. Bequemlichkeit scheidet denke ich aus, da auch fast niemand sich einen Stream anschaut, den er/sie live und kostenlos nach Hause geliefert bekommt. Gerade die älteren Generationen interessieren auch solche Neuerungen wie TTS/TTR sehr wenig. Bei uns würden vielleicht maximal 2-3 Leute Geld dafür ausgeben. In unserem Verband gibt es aktuell den Wert tagaktuell kostenlos und dennoch schaut ihn sich kaum jemand an geschweige denn dass er Geld dafür bezahlen würde. Ich habe seit Jahren den Eindruck, dass die vielen Regeländerungen, unterschiedliche Spielsysteme, hochpolitische Themen wie Ergebnisdienste, lokale, überregionale und nationale umstrittene Entscheidungen oder auch Abneigungen gegen "Würdenträger" zunehmend dazu führen, dass die Spieler immer mehr das Interesse an der Sportart Tischtennis verlieren. Vermutlich lässt sich das nicht an einzelnen Themen wie der Bundesliga festmachen sondern ist ein globales Problem, das ganz viele Einflussfaktoren hat, die zur Folge haben, dass sich die Spieler zunehmend aufs Spielen konzentrieren und alle anderen Faktoren ausblenden. Das ist natürlich nur eine Vermutung aber eins ist klar: das Problem hat etliche Einflussfaktoren und ist alles andere als leicht zu greifen. Die Nutzung von Internet und neuen Medien bewirkt aktuell dass sich kaum Mitglieder finden lassen. 90% der Vereine haben nicht einmal eine Homepage auf der man die Trainingszeiten finden kann. Wenn jemand im Ort wohnt, nach Sportangeboten sucht und dafür erst im Vereinsregister die Telefonnummer des Vorsitzenden anfragen muss, um dann die Trainingszeiten hinterfragen zu können, ist es wenig verwunderlich, wenn die Mitgliederzahlen jedes Jahr sinken. Auf dem Gebiet spüre ich immer wieder aus erster Hand, dass Dinge, die für mich eigentlich seit 20 Jahren schon normal sind und längst Standard sein sollten bei anderen Reaktionen hervorruft als hätte man in der Steinzeit gerade das Rad erfunden. Tischtennis in Deutschland ist über alle Strukturen und Ebenen hinweg den Anforderungen einer modernen Sportart weder gewachsen noch auf dem Weg, die Probleme in irgendeiner Form erfolgreich anzugehen. Auf allen Ebenen verliert man zu leicht im Detail, verrennt sich in politische Diskussionen, monetäre Abhängigkeiten, Verstrickungen mit Unternehmen, die keinerlei Interesse an unserer Sportart haben und viele weitere Themen, die in keinster Weise die Sportart voranbringen. Der Untergang der Sportart Tischtennis wird zunehmend nur noch verwaltet, ein aktives Gegensteuern auf allen Ebenen mit einem gemeinsamen Ziel scheint mir aufgrund meiner mittlerweile 20-jährigen ehrenamtlichen Erfahrung vom Jugendwart eines der größten Breitensportvereine, Tätigkeiten im Kreis und Verband bis hin zu Kooperationen mit dem DTTB und einem Vorstandsamt bei einem Bundesligisten von Jahr zu Jahr unwahrscheinlicher. Es gibt hunderte wenn nicht gar tausende Baustellen von denen die Hälfte zwar angegangen wird aber alle Bemühungen in zig unterschiedliche Richtungen gehen. Ich nehme mich hier bewusst nicht aus. Die Erfahrung der letzten Jahre hat mir durchaus gezeigt, dass man unter den extrem schwierigen Rahmenbedingungen im Tischtennis sehr schnell die Objektivität verliert. Eine Verbesserung der aktuellen Situation kann nur dann erfolgen, wenn der kleinste Dorfverein genauso daran mitarbeitet wie der größte internationale Verband und die ITTF. Leider habe ich zunehmend den Eindruck, dass gerade Deutschland hier zunehmend stagniert. Ich habe mittlerweile sowohl Einblicke in andere Sportarten als auch in Tischtennisverbände anderer Länder und gewinne zunehmend den Eindruck, dass die Situation kaum irgendwo so schwierig zu sein scheint, wie im deutschen Tischtennis. |
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#283
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Persönliche Meinung:
Könnte man einfach mal aufhören, unseren schönen Sport so zu verhunzen. Am Ende nimmt man dem Sport noch jegliche Magie, die ihn so schön macht. Lasst uns doch alle nurnoch rüber clicken und am besten nur Sandbretter-Schläger spielen. Ganz ehrlich, zeigt mal nem kleinen Kind, was unser Ball so kann. Das kann KEIN anderer Ball, und Kinder sind damit eigentlich sehr gut zu begeistern. Solange man aber NIE vom Schwimmbad-Image wegkommt, werden auch immer weniger Leute spielen. So schlecht sind wir eigentlich garnicht. auf sovielen Schulhöfen steht nen Steintisch, in sovielen Schwimmbäden/ usw, stehen Tische, wer spielt nichtmal im Urlaub, ganz ehrlich, außer Fussball gibt es KEINEN Ball-Sport, den nicht praktisch jeder schonmal gespielt hat , wie es bei TT ist. Naja, aber es müsste soviel geändert werden, auf sovielen Ebenen, hhm. ![]() In dem Sinne: Kann mal bitte endlich jemand den Sarg zunageln und verdammt nochmal das Grab zuschütten. Hört endlich auf damit, nen Scheintoten ( hier TT genannt) am Leben zu halten. Geändert von Jacks_h21 (13.05.2015 um 22:59 Uhr) |
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#284
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Stimme den meisten zu....
Ja der Tischtennissport in Deutschland ist nicht sooo beliebt, aber es gibt 1000 Sportarten, wo dies zutrifft.... Ich bin BMX gefaren, hab aber erst gehört das es eine Deutsche Meisterschaft gibt, als ich schon aufgehört habe und im Fehrsehen habe ich dies auch noch nie richtig gesehen. Ich habe Basketball gespielt, was schon was populärer ist und man auch im Fehrsehen ab und zu die Bundesliga verfolgen kann, aber muss auch sagen Basketball ist ein sehr anspruchsloser Sport, wie Fußball welche einen nicht besonders fordern. Dann Wellenreiten b.z.w. Short-Board-Surfen wenn es das Geld für einen Pazifik- oder Atlantikurlaub zu lässt, wovon man auch nichts hört hier in Deutschland, ja auch logisch, kann man in Deutschland auch nicht machen. Dann Fechten, was auch jetzt nicht soo populär ist. Dann Fußball denke, hat jeder gemacht und ist kein wirklich komplexer Sport, die meiste Zeit verbringt man damit um sich freizulaufen, wirklich sehr anspruchslos auch geistig und athletisch nicht gerade ein guter Sport, aber sehr beliebt in Deutschland, ich denke weil es wirklich jeder spielen kann. Tischtennis ist auch jetzt in Deutschland nicht so sehr beliebt, da die obere Weltrangliste nicht gerade Deutsch besetzt ist, hört sich rassistisch an und dies ist es auch, oder war patriotisch das Wort dafür ?Die Medien haben sich sehr geteilt, seit es PayTV gibt und im Kabel-TV wird nur noch auf Einschaltquoten geachtet, dann muss man sich nicht wundern, dass die meisten Sportarten von der größten Zielgruppe abgedeckt werden den Rentnern, die gerne bei Snooker, Radsport, Darts, Motorsport oder Frauenfussball einschlaffen, dass kann man auch keinen übel nehmen, in ein paar Jahren bin ich sicher auch dabei. ![]() Tischtennis is aber weltweit betrachtet als Sportart schon bekannt und beliebt, auch wenn hier die Chinesen mit Überbevölkerung die größte Grupppe bildet mit dem asiatischen Raum, wo es sehr beliebt wurde. Denke Tischtennis wird es immer geben und tötet sich nicht selbst, dass Tischtennis zum Teil ein Untergrundsport in Deutschland ist, finde ich auch gut, denke wenn es jeder spielen würde, hätten wir zwar mehr Talente, aber für mich wäre der Sport dann nicht mehr so interessant. Auch wenn TT sehr viel Spass macht, glaube auch nicht dass sich ein junges Tischtennistalent wohl fühlt, wenn es wie Ai Fukuhara mit Kameras und Interviews verfolgt wird und auch die ganzen Geldschiebereien und Rechteklagerei, Doping, Korruptionsfälle wie im Fußball muss nicht sein, da hört der Sport schon auf und wird durch Unmenschlichkeit ersetzt. Die Tischtennispolitik mit Plasikball, keine lange glatten Noppen, nicht mehr frischkleben, zeig mir deinen Aufschlag u.s.w. nervt zwar schon, aber dies ist noch im Rahmen finde ich, man kann es noch dulden. Wenn dies zu extrem wird und es eines Tages nur noch Angriffsspieler gibt, denke ich schon, dass der Sport in Gefahr ist, aber dann werden auch viele Regelbürokraten wieder zur Vernunft kommen und es kann weiter gehen.
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WASURENAI 3.11 Geändert von Eriko Hashimoto (14.05.2015 um 02:53 Uhr) |
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#285
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Ich schätze 90% der Spieler sind wirklich nur interessiert an ihrem eigenen Spiel. Sie kommen zum Training um jede Woche wieder mit den gleuchen 3 Partnern etwas zu zocken. Sie kommen zum Spiel um da auch möglichst über Jahre mit den gleichen Kollegen zu spielen und ggf danach noch was zu trinken/Essen usw. Interesse an Vereinsarbeit ist sehr gering. OK Mal der Frau sagen sie soll nen salat machen zum Sommerfest aber dann muss auch gut sein. Interesse am Spitzentischtennis egal ob Buli oder WM: sehr gering. Ok wenn man zufällig reinzapt und da ist TT guckt man das auch mal. Regeländerungen und ähnliche Dinge bekommen sie erst mit wenn es sie dann wirklich betrifft und alles entschieden ist. wenn sie einen Belag nicht mehr spielen dürfen, wenn der Gegner die Aufschläge moniert. Wenn sie plötzlich nicht mehr mit ihren Kumpels spielen können weil sie sich bei nem Turnier den TTr versaut haben, weil sie plötzlich keinen Ball mehr treffen, weil der Plastikball anders springt usw. Um es mal überspitzt zu sagen: Für die meisten ist alles neue anders und damit schlechter. Was bedeutet das jetzt für Massnahmen, die ITTF und andere beschließen.... 1. Das Interesse am Spitzentischtennis wird nicht geweckt. Egal was man macht. Satzdauer oder nicht verdeckte Aufschläge usw völlig egal. Das bringt keinen TT Spieler mehr als Zuschauer in die Halle. Und nur die bringen dann auch mal nen Laien mit der sich dann dafür auch mal begeistert. Aber auch den begeistert nicht ob der Satz bis 11 oder 21 geht sondern wenn die Stimmung in der Halle usw...noch mehr wenn da jemand spielt den er kennt. 2. jede Änderung führt aber oft zu Mißmut an der Basis wenn sie dort dann real ankommt. 3. Dummerweise scheinen die Verantwortlichen bei ihren Entscheidungen genau diese beiden Punkte nicht zu berücksichtigen...Man ändert Dinge in der Hoffnung es bringt mehr Zuschauer usw , aber das passiert dann nicht aber verärgert seine Basis die dann aufhört zu spielen und/oder zumindest das Interesse am TT Sport außerhal des eigenen Spiel verliert. Sprich die Wahrscheinlichkeit das man die Situation an der Basis mit einer Änderung verschlechtert ist viel größer als die Chance evtl etwas am Spitzensportinteresse zu verbessern. 4. Die Interessen der Funktionäre bei der ITTF und den Verbänden sind eben oft ganz andere als die der Vereine. Deswegen stoßen dann Maßnahmen der ITTF/Verbände oft auf Empörung bei den Vereinen und dann wird geschimpft und ggf absichtlich aus Ärger und Eigeninteresse gegen gesteuert. Meist weil die Maßnahmen der Verbände die Vereine vor Aufgaben stellen die sie finanziell nicht einfach bewältigen können oder die gewohnten Abläufe stören. Deswegen würde ich sagen: Tischtennis tötet sich nicht selbst, aber es stürzt eine Treppe runter. Und die Maßnahmen der ITTF und Verbände führen nicht dazu den Sturz zu bremsen oder aufzuhalten sondern sie schubsen es noch an. Und das wird solange so sein solange man Maßnahmen beschließt, die die Basis verärgert.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
JEDE Änderung wird zunächst abgelehnt.
Selbst die Einführung von Sportkleidung wurde seinerzeit bekämpft. Und als vor drei Jahren der zuständige Funktionär unserer Region die Vereine einiger unterer Ligen aufrief, endlich Zählgeräte anzuschaffen, war die Empörung groß. Einige Vereine verweigern sich nach wie vor. "Wir sind doch nicht in der Bundesliga" ist das Standardargument. Aus solchen Erfahrungen zu schließen, die Verbände dürften überhaupt nichts machen, wäre der falsche Weg. Bei jeder Änderung gibt es Gewinner und Verlierer und eine große Mehrheit, die befürchtet zu den Verlierern zu gehören. Mein Landesverband hatte vor nicht allzu langer Zeit etwa 15000 Mitglieder. Jetzt sind es so um die 8000. Rechnet man die jugendlichen Mitglieder in die Zukunft hoch, so wird der Verband in 20 Jahren nicht mehr existieren. Und das ist keine Schwarzmalerei. Fatalismus ist keine ernsthafte Option. Es sei denn, man verfährt nach dem Motto "Nach mir die Sintflut".
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild. |
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Das Problem trifft in unterschiedlichem Maße sicher auf alle Landesverbände zu. Aber die Frage welche bestehende oder zukünftige Regeländerung da Abhilfe schaffen würde.
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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#288
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Derzeit hat jeder seine eigenen Begründungen für den globalen Bedeutungsverlust unserer Sportart. Für die einen ist TT nicht medientauglich, weil zu wenig gemacht wurde, um das "immer schneller und kürzer" aufzuhalten. Für die anderen sind es die bisherigen Reformen, die die Interessenten vergraulen. Wieder andere sehen in der erdrückenden Übermacht Chinas die Hauptursache. Und, und.......... Man bräuchte eine neutrale Institution, die unbeeinflusst von Insidern und deren verfestigten Vorurteilen eine Bestandsaufnahme macht und unangenehme Wahrheiten aussprechen darf. Erst dann kann man wirksam gegensteuern. Wenn es denn sportpolitisch überhaupt möglich ist.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild. |
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#289
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Die Mitgliederzahl ist zurück gegangen...das ist Fakt...
Die einen sagen jetzt wir müssen irgendwas machen um das zu stoppen. Klingt erstmal logisch. Ich fang mal mit einer anderen These an die auch nicht unlogisch ist: Man hat durch die Änderungen Leute an der Basis verärgert. Ich behaupte, wenn man keine Regeländerungen gemacht hätte, dann wäre die Mitgliederzahl zB bei euch nicht von 15 T auf 8 T zurück gegangen sondern vieleicht nur auf 12T ??? Die Änderungen haben den Fall nicht gebremst sondern beschleunigt. Kann ich natürlich nicht beweisen-klingt aber für mich plausibel..aber das Gegenteil kann auch niemand beweisen.- Würde ja bedeuten: wenn meine These stimmt, würde jede weitere Änderung den Fall nicht stoppen sondern beschleunigen. Wenn man eine Hose zu heißt wäscht und sie ist danach zu kurz und man schneidet 3 mal was ab und merkt dann sie ist immer noch zu kurz , sollte man dann noch nen 4. Mal was abschneiden??? Man hat immer was geändert und es ist trotzdem bergab gegangen. Die Frage ob es an den Änderungen liegt oder nicht, läßt sich nur auf eine Weise feststellen. Einfach mal 5 Jahre nichts mehr ändern und gucken ob der Fall weiter geht und wenn ja ob schneller oder langsamer oder gleichschnell wie vorher. geht es schneller muss man was ändern. geht es langsamer sollte man nichts mehr ändern oder sich sehr genau überlegen was (nicht mehr an der Basis vorbei). Fällt es gleichschnell ist egal ob man was ändert oder nicht.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Dass die Ballwechsel in der Weltkasse im schneller und kürzer werden, hat auf das Spiel der Kinder und Jugendlichen keinerlei Einfluss. Mehr als 90% von ihnen wissen doch um dem Umstand in der Weltklasse gar nichts. Damit ist der Lösungsansatz einigermaßen untauglich. Das stimmt. Man müsste mal die Aussage einer Marketingagentur einholen in wieweit eine Optimierung des Produktes sinnvoll ist, wenn die gewünschte Kundschaft das gar nicht mitbekommt. Ich fürchte ich kenne die Antwort ....
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