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  #131  
Alt 30.07.2015, 14:16
pibach pibach ist offline
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AW: Xiom Omega V Tour

Ich hatte meine Eindrücke zum Omega Tour ja hier schon beschrieben und hier den Zusammenhang zu "einfacher ziehen".

Hast Du mal gegen Vega Pro verglichen? Der Tour ist imho ja knapp flotter als der Vega Pro. Und im Endschlag sehr druckvoll. Wenn der Ball aber unter der Netzkante ist, ist der maximal mögliche Speed begrenzt durch die Rotation, die Du reinbekommst. Da hat imho der Vega Pro die Nase vorn.

Andererseits kann man auch etwas andere Technik spielen, also nicht so auf Rotation, sondern etwas Liften und dann nach vorne abklappen. Das geht mit softeren, orthogonal dynamischen Belägen besser als mit den harten, tangentialdynamischen.

Da muss halt jeder schauen, was besser zu seinem Spiel passt. In der Weltspitze hat sich hart und tangentialdynamisch durchgesetzt. Zumindest auf der Vorhand. Das muss natürlich nicht viel heißen für Hobbyspielklassen.

Geändert von pibach (30.07.2015 um 14:22 Uhr)
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  #132  
Alt 30.07.2015, 15:05
JanMove JanMove ist offline
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AW: Xiom Omega V Tour

@ pibach

Generell gebe ich Dir recht, dass man mit harten Belägen mehr Spin rausholen kann, weswegen ich auch nur mit relativ harten Belägen spiele.
Auf der Rückhand spiele ich beispielsweise den S1 Turbo (49°), der orthogonal wohl immer noch der schnellste und direkteste Belag auf dem Markt ist. Ich kriege damit aber trotzdem relativ viel Spin rein, und für meine Rückhandtechnik ist der Belag nahezu ideal.

In wie weit der Vega Pro nun härter gegenüber dem Tour ist darüber kann man auch noch mal diskutieren. Der Schwamm ist mit jeweils 47.5° schon mal gleich hart. Es ist aber schon zu lange her, dass ich den Vega Pro getestet habe und auch gleich wieder weggelegt habe, da ich mit dem sowas von überhaupt nicht klar kam. Ich denke in der Gesamthärte ist er tatsächlich gefühlt etwas härter, aber das sind Nuancen. Der Hauptunterschied zum Tour ist aber der, dass der Vega Pro orthoganal ziemlich langsam und katapultarm ist. Der Tour liegt da ziemlich nahe am S1 Turbo (nur natürlich weicher). Von knapp flotter würde ich da nicht sprechen sondern von ganz deutlich flotter.
Die Ballflugkurve würde ich meiner Erinnerung nach beim Tour höher als beim Vega Pro einstufen. Gemäss Deiner Argumentation, die so pauschal nicht die meinige ist, würde das automatisch sogar mehr Spin bedeuten.

Und dann noch zur Topspintechnik. Ich spiele den VH-Topspin extrem tangential und auf Rotation angelegt, allerdings auch nicht so mit brachialem Tempo. Das ist nicht mein Ding. So etwas wie Liften und Abklappen gibt es bei mir aber nicht.
Mit dem Tour kann ich sogar nen vernüftigen Gegentopspin am Tisch spielen. Das ist ein Schlag, den ich eigentlich nie einsetze, da ich den mit keinem Belag bisher halbwegs kontrolliert hinbekommen habe. Jetzt kann ich versuchen, diesen Schlag in mein Repertoir mit einzubauen.

Du solltest eines nicht vergessen. Ja, Tangentialdynamik ist wichtig beim Belag, und die hat der Tour definitiv. Aber Orthogonaldynamik brauchst Du auch um Tempo in den Ball zu kriegen. Die Weltspitze erreicht dies durch Tuning bis zum Abwinken bei Belägen wie dem Tenergy (ich kenne ehrlich gesagt keinen besseren Spieler, der einen Vega Pro spielt).
Wenn Du aber ehrlich, d. h., ungetunt spielst, dann muss ne gewisse Orthognaldynamik schon vom Belag aus per se kommen. Beim Tenergy und noch mehr beim Vega Pro würde mir die fehlen. Würde ich tunen, würde mir der Tour auch definitv zu weich und zu katapultig werden. Da würde ich dann eher beim MX-S landen, wobei der für mich auch ungetunt ganz gut spielbar ist (nach dem Tour meine 2. Wahl!).

Geändert von JanMove (30.07.2015 um 15:07 Uhr)
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  #133  
Alt 30.07.2015, 15:23
JanMove JanMove ist offline
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AW: Xiom Omega V Tour

Ich habe gerade mal meinen eigenen Bericht von vor ziemlich genau 5 Jahren herausgesucht :

Tja, ich hab den Vega Pro (2.0 mm, rot) nun inzwischen selber getestet und kann das Geschriebene im Wesentlichen bestätigen.
Der Express One ist deutlich kataputliger, schneller, direkter und im Ballabsprung flacher. Beim Kontern habe ich gewisse Probleme mit dem Vega Pro, da manche Bälle einfach unkontrolliert ins Aus springen. Beim Topspin ist ein deutlich grösserer Kraftaufwand erforderlich. Insbesondere aus der Halbdistanz ist der fehlende Katapult mühsam. Bälle, bei denen man einfach mal so den Schläger hinhält, fallen oftmals ins Netz. Also selbst bei der eigentlichen Paradedisziplin des Vega pro dem Topspin ist der Genius dem Vega Pro eigentlich in allen Punkten überlegen.
Trotz der noch höheren Flugkurve ist der Genius schneller, katapultiger und kontrollierter! Lediglich beim Spin sind beide Beläge gleichauf.
Also insgesamt bin ich nicht so begeistert vom Vega Pro. Er spielt sich für mich zu Tenergy-artig. Vor allem hätte ich nach dem Gelesenen bzgl. des Tempos einen schnelleren Belag erwartet. Der Vega Pro stellt für mich somit keine Alternative dar. Auf der Rückhand kann er dem Express One beim Kontern/Blocken/Pressen in keinster Weise das Wasser reichen, und auf der Vorhand ist er dem Genius im Topspinspiel deutlich unterlegen.

Der Express One auf der Rückhand wurde dann irgendwann mal konsequent vom S1 Turbo abgelöst und der Genius immer wieder durch was anderes. Wenn ich das lese und mit dem vergleiche, was Du so schreibst, denke ich immer es muss sich um einen anderen Vega Pro handeln, oder aber die haben das teil mal zwischendurch komplett überarbeitet.
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  #134  
Alt 31.07.2015, 00:47
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Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
So etwas wie Liften und Abklappen gibt es bei mir aber nicht.
Denke unsere Beobachtungen passen genau zusammen.

Wenn man folgendes bedenkt:

a) Man führt den Ball ja immer etwas. Wenn Du eine lange, etwas sichelförmige Bewegung machst beim VH Topspin ist das auch sowas wie "liften und abklappen" (was man eher mit der RH macht). Ein orthogonaldynamischer, etwas softerer Belag, nimmt den Ball hierbei etwas länger mit und gibt ihm guten Winkel über das Netz - auch ohne viel Spin (das geht z.B. auch mit Kurznoppen, vorausgesetzt dicker FKE Schwamm). Man kann das leicht für "höheren Ballabsprung" halten. Gemeint ist damit aber eigentlich der tangentiale Anteil des Absprungs, und der geht immer 3/5 in Spin, siehe hier. Und der Spin sorgt über den Magnuseffekt für die Bahnkrümmung.

b)
Zitat:
Beim Kontern habe ich gewisse Probleme mit dem Vega Pro, da manche Bälle einfach unkontrolliert ins Aus springen. Beim Topspin ist ein deutlich grösserer Kraftaufwand erforderlich
Genau. Die tangentialdynamischen Beläge streuen mehr beim Kontern. U.a. auch deswegen wird in der Weltspitze fast nur noch Topspin/Gegentopspin gespielt. Und genau, es ist mehr Kraftaufwand erforderlich. Daher ist das auch körperlich ziemlich anspruchsvoll. Vorteil aber: da wenig (unerwünschte) Orthogonaldynamik dazukommt kann die volle Schlagenergie in den Tangentialanteil gehen, ohne das der Ball zu schnell wird. 2/5 der Tangetialenergie geht ohnehin immer in Tempo. Da der maximale Anstellwinkel durch die Durchrutschgrenze begrenzt ist, geht zudem immer auch ein Teil in Orthogonalabsprung. Siehe Physik obiger Link.

Du kannst das auch gut bei den Profis beobachten. Währen die Chinesen mit DHS H3 fast beliebig hart angreifen können und dazu den ganzen Körper in den Ball werfen, muss z.B. Samsonov recht verhalten eröffnen. Siehe z.B. Samsonov gegen Jhike, German Open 2015. Samsonov kann eigentlich nur gegen schon vorhandene Rotation hart agieren (die wird ja reflektiert). Unbedingt nachteilig ist das aber nicht.

Geändert von pibach (31.07.2015 um 00:58 Uhr)
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  #135  
Alt 31.07.2015, 09:30
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AW: Xiom Omega V Tour

Und nochmals nachgefragt. Du spielst ja den Vega Pro. Getuned oder nicht getuned? Ungetuned geht meiner Meinung nach nicht.
Samsonov hat bisher einen ultraharten bis an die Unterkante vollgepumpten MX-P gespielt und wird nun wohl selbiges beim MX-S haben. Ich habe so einen Belag und konnte den anfangs überhaupt nicht spielen. Der hat mit dem Belag aus dem Laden gar nichts gemeinsam. Gleiches gilt in noch stärkerem Masse für die chinesischen Beläge für die Weltklassespieler.
Von was reden wir also? Ich spiele mit dem Ding so wie ich es aus dem Laden kriege. Und da muss einfach das Gesamtpaket passen, welches zumindest aus den Komponenten Speed, Spin, allgemeines Spielgefühl und Kontrolle besteht. Hierbei ist für meine Vorhand der Omega V Tour momentan der beste Belag auf dem Markt (zumindest von denen, die ich getestet habe). Das ist aber natürlich individuell verschieden. Jedoch nützt es mir wenig, einen Belag zu spielen, der vielleicht theoretisch ein grösseres Potential in der Tangentialdynamik hat, aber ansonsten in der Praxis nicht zu gebrauchen ist.
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  #136  
Alt 31.07.2015, 10:38
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Zitat:
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Und nochmals nachgefragt. Du spielst ja den Vega Pro. Getuned oder nicht getuned? Ungetuned geht meiner Meinung nach nicht.
Also das kommt einerseits sehr auf das Holz an und andererseits auf den Armzug.
Ich spiele den Vega Pro (ungetunt) beidseitig bisher auf Avalox P700. Das passt imho. Das Avalox ist auch relativ weich.
Bin gerade mit Rosewood am testen, da ist mir das schon wieder zu hart.
Hatte vorher den Vega Pro auch auf einem Primo Carbon gespielt. Auch zu hart. VH komme ich damit noch klar, aber auf RH muss man schon sehr explosiv agieren, das wird bei mir zu fehlerträchtig. Hab da etwas rumprobiert mit Tunen (ich nutze ja Lampenöl), man kriegt den Vega Pro damit gut weicher, aber wird matschig und flummihaft. Lohnt nicht.
Omega Tour ging für mich nicht so, weil der durch den vielen Katapult eben kaum eine harte (weil spinnige) Eröffnung erlaubt. Aus der Halbdistanz dagegen gut. Auf RH könnte der aber evtl für mich passen, hab ich noch nicht probiert.

Mit dem in der "Praxis nicht zu gebrauchen" liegt dann aber wohl schon an Deinem Spielsystem bzw an Deiner Technik. Die Tangentialdynamik ohne viel Orthogonalanteil braucht man, um am Tisch hart eröffnen zu können. Ist der Ball lang oder bereits Rotation drin, ist das nicht so nützlich. Und Konterschläge muss man sich verkneifen, sondern immer durchschwingen.

Schaut Dir das in dem obigen Video mal an. Samsonov z.B. eröffnet kurze Bälle idR nicht, sondern legt kurz/kurz zurück und geht erst auf lange Bälle oder auf Rotation drauf. Wenn er auf kurze Bälle mal eröffnet, dann gefühlvoll mit Platzierung. Schwingt auch nicht aus dem ganzen Arm, sondern immer dosiert (Ball würde sonst hinten raus fliegen, da zu schnell bei zu wenig Spin). RH geht er auch frontaler an den Ball, ist bei ihm oft fast nur eine Konterbewegung. Während Jhike oder Fan Zhendong den Ball regelrecht einwickeln und immer sehr spinnig und explosiv mit der RH agieren (Tenergy 05) und mit VH eben immer "alles was geht" durchschwingen.
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  #137  
Alt 31.07.2015, 11:31
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Ja, natürlich liegt das an meiner Technik. Die ist aber nicht sehr aussergwöhnlich sondern eben typisch europäisch. Ich spiele ein relativ komplettes System mit fast allen Schlägen, und das samsonovsche System ist für mich durchaus vorbildhaft. Zum einen lasse ich gerne mal den Gegner eröffnen und nehme dann das Tempo mit, oder aber wenn ich selber eröffne, dann praktisch immer relativ weich. Dieses System funktioniert für mich am besten mit dem Omega Tour, dem MX-S und dem MX-P, und zwar genau in der Reihenfolge. Bzgl. Härte in den Eröffnungsspins gibt es da für mich keine Unterschiede sondern nur bzgl. Spielgefühl und Kontrolle. Insgesamt ordne ich den Omega Tour in den meisten Eigenschaften zwischen MX-P und MX-S ein aber relativ nahe am MX-P. Und mitnichten ist der Tour eine Katapultschleuder wie man das aus Deinen Äusserungten entnehmen könnte. Für mich ist das eben gleiches Niveau wie MX-P.
Deinen Punkt verstehe ich aber trotzdem nicht. Die meisten hier spielen europäisch und zwar mehr oder weniger so ähnlich wie ich ganz grob gesprochen. Ich kann mein Spielsystem nicht auf chinesisch umstellen, und das will ich auch gar nicht. Wenn ich dich richtig verstehe versuchst Du das aber irgendwie krampfhaft, und das klappt aber irgendwie nicht so richtig. Also was ist der Punkt, weshalb jemand mit "euopäischer Technik" Material spielen soll, das eher für eine "chinesische Technik" ausgelegt ist?
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  #138  
Alt 31.07.2015, 12:13
pibach pibach ist offline
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AW: Xiom Omega V Tour

Wenn der Tour gut zu Dir passt ist das doch prima!

Bei mir weiß ich noch nicht so richtig. Hat alles immer Vor- und Nachteile. Ich hab einfach auch Spaß am Rumprobieren. Spiele ja auch teilweise KN und hab auch eine Abwehrkelle mit LN, alles etwa auf dem selben (bescheidenen) Niveau.
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  #139  
Alt 31.07.2015, 18:35
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AW: Xiom Omega V Tour

Seit 1 Woche spiele ich auf der Vorhand den Xiom Omega V Tour (Holz=OSP Virtuoso +) und bin begeistert. Vorher habe ich beidseitig den P7 gespielt und bin nach den Beiträgen im Forum neugierig geworden. Ich habe das Gefühl trotz hohem Tempo und sehr viel Spin immer die Kontrolle zu behalten. Meine Gegner kann ich massiv unter Druck setzen und immer wieder direkt punkten. Tenergy, MX-S oder MX-P sind ebenfalls tolle Beläge, die evt. sogar etwas giftiger sind, aber mit diesen habe ich leider auch mehr Fehler gemacht.
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  #140  
Alt 31.07.2015, 19:51
michi 26 michi 26 ist offline
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Ich denke ich werd den Omega V Tour auch mal ausprobieren. Meint ihr der harmoniert gut mit dem Zhang Jike ALC? Gibt es jemand der zufällig diese Kombi spielt?
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