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#161
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Ach weißt du, ist das nicht wie mit den Geschwindigkeitskontrollen auf den Straßen? Da ergibt sich auch kein Gewohnheitsrecht für 80 in einer 30er Zone, nur weil dort ganz selten kontrolliert werden kann.
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Es reicht nicht, ein guter Spieler zu sein – man muss auch noch gut spielen. Dr. Siegbert Tarrasch |
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#162
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Zitat:
Wenn du mit 80 in einer 30er Zone erwischt wirst, dann bist du an jedem Tag im Jahr deinen Lappen zurecht los - nicht nur einmal im Jahr. Schiedsrichter im Tischtennis dagegen interessieren sich nur sehr selten für den Schläger. An Unfallschwerpunkten und bekannten Raser strecken wird darüberhinaus öfter kontrolliert. Abgesehen davon kannst du nie mit Sicherheit sagen ob kontrolliert wird (es gibt also einen Abschreckungseffekt).
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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#163
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Die Tischtennisregeln waren schon immer so ausgelegt, dass es kaum möglich war, diese zu kontrollieren. Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, wo unter dem Tisch der Schläger mehrmals gedreht worden war und Aufschläge kaum erkennbar waren. Diese Spezialisten haben sich über Jahrzehnte gehalten, oder sind neu hinzugekommen, auch wenn die eine oder andere Regeländerung versucht hat, etwas am Spielsystem zu ändern.
Die neuen Spezialbeläge, die auf dem Markt sind und natürlich besonders bei älteren sich großer Beliebtheit erfreuen, sind nur auf Zerstörung aus. Ein Spielfluss wird nicht mehr gewünscht. Die manipulierten Schwammbeläge erreichen Geschwindigkeiten, die kaum jemand mit dem Auge erfassen kann. Falsche Aufschläge sind bis in höchste Spielklassen an der Tagesordnung. Falls Schiedsrichter anwesend sind, trauen sie sich oft nicht einzugreifen, da sie dann die Buhmänner sind. Aus kostengründen sind keine oder nur vereinzelt Prüfgeräte im Einsatz. Alle Beläge bekommen eine Zulassung. Die Industrie ist zufrieden und der Spieler wundert sich, wenn der gegnerische Ball nach passieren des Netzes einfach liegen bleibt. Jetzt ist das Thema ja, dass Kontrollen auch übertrieben werden können. Natürlich ist das eine Tugend der deutschen Gründlichkeit. Wenn schon, dann aber richtig, auch wenn es nur einmal im Jahr ist. Ich kenne viele Spieler, die nicht mehr an Turnieren teilnehmen, da sie dort fürchten müssen, dass der Schläger eingezogen wird. Zum Glück gibt es kein Noppenprüfgerät. Aber auch ohne kann der eine oder andere Probleme bekommen. Die Aussagen von Spielern, dass sie schon immerso spielen und der Belag auch jahrelang drauf ist und nicht in der Nikrowelle war, oder nicht speziell geklebt oder getunt worden ist, alles Ausreden. Aber damit müssen alle Leben. |
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#164
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Ein fundierter Beitrag von Partner zu einem schwierigen Thema
![]() Eine Lösung hat er allerdings auch nicht, außer der, dass wir alle irgendwie mit dieser Situation leben müssen ![]() Meiner Meinung nach geht es um die Frage einer Doppel-Moral (muss bzw. darf man unterscheiden zwischen Regeln, an die man sich halten muss und solchen, die man getrost ignorieren kann), die auch in vielen anderen Lebensbereichen eine wesentliche Rolle spielt - und dort auch nicht gelöst wird. Wir haben diverse Beteiligte (Sportler, Schiedsrichter, Verbands- und Vereinsfunktionäre, Sportartikel-hersteller und -verkäufer), die alle ihr eigenes Süppchen kochen. Eine andere Lösung, als dass wir alle irgendwie mit der (unbefriedigenden) Situation leben müssen, weiß ich auch nicht. Vielleicht wäre etwas gewonnen, wenn jeder der an der Diskussion Beteiligten einen etwas moderateren Tonfall pflegen würde und nicht von Haus aus von der eigenen Unfehlbarkeit sowie von übelsten Motivationen der anderen Diskussionsteilnehmer ausgehen würde? Geändert von Porthos (23.09.2015 um 10:22 Uhr) Grund: Tippfehler |
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#165
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Zitat:
Wer das nun alles einfach ignoriert macht es sich dann aus meiner Sicht doch etwas zu einfach. Dann zu meckern und alles für völlig übertrieben hinzustellen, wenn der eigene Schläger bei diesen Kontrollen als nicht regelkonform erkannt wird, ist aus meiner Sicht keine verständliche Reaktion. Immerhin handelt es sich um Deutsche Meisterschaften. Dass dort in der vorgesehenen Form die Einhaltung der Regeln kontrolliert werden, sollte eigentlich niemanden erstaunen. Dass es nun mal nicht möglich ist bei allen Spielen von der Kreisebene bis zu jedem BL-Spiel umfangreichere Materialkontrollen durchführen zu können, hat aus meiner Sicht nachvollziehbare Gründe. Wirklich tragisch finde ich das zudem auch nicht. Das mag aber jeder so sehen wie er will. Nur bei einer DM - für welche Klassen auch immer - sollte es doch nun wirklich nicht schwierig sein den teilnehmenden Spielern abverlangen zu können, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und das was im Vorfeld an Infos dazu gegeben wird auch anzunehmen. Es sind eben keine Kontrollen, die die Spieler völlig unvorbereitet treffen. Wer da dann mit einer Kelle auftaucht, die z.B. an den Rändern nach Nagetierbefall anmutet oder seine Beläge mit Baumarktkleber 'nen Tag vorher noch mal ordentlich verklebt hat, weil der VOC-freie Mist nicht richtig hält bzw es damit zu aufwendig ist, dem kann man auch nicht mehr helfen. Das ist dann auch nicht die Schuld der bösen Regeln oder der kontrollierenden SR. Dass Angriff auch in diesem Fall gern von denjenigen, die wirklich bewusst bescheissen, eine bliebte Verteidigungsstrategie ist, würde ich auch nicht ausschließen. Eine Vielzahl von denen, die sich am Lautesten über die angeblich unverhältnismäßigen Schlägerkontrollen beschweren und das ganze System gern in Frage stellen, sind zumindest nach meinen Beobachtungen genau diejenigen, die gern an ihren Belägen rummanipulieren. Das Argument für Manipulationen ist eh stets das Selbe. Es machen doch alle. Die in der BL oder gar in der Weltspitze sowieso. Darüber zu diskutieren lohnt halt nicht. Letztendlich bleiben es Spekulationen. Dass auch ein Weltklassespieler mit einem bei der Kontrolle als nicht den Regeln entsprechenden erkannten Schläger nicht spielen darf, ist jedenfalls eine Tatsache. Dass es bei Schlägerkontrollen für Experten Schlupflöcher gibt, die leider nicht zu schließen sind natürlich auch. Klar kann man das alles als höchst unbefriedigend ansehen. Nur dürfte es doch nun wirklich nicht so schwer sein auf einer DM mit einem den Regeln entsprechenden Schläger an den Start zu gehen. Mit etwas gutem Willen kriegt das garantiert jeder hin. Nur eben dann nicht, wenn man einfach alles ignoriert und sich sagt, dass das eh alles Blödsinn ist und sich einfach auf den Standpunkt stellt, dass Andere mit wesentlich schlimmeren Schlägern unbehelligt bleiben. Wer es so will, dass einfach alles an Belagsmaterial erlaubt sein soll - genau darum geht es doch im Kern den Leuten, die das alles für unfug halten -, weil es keine 100-protzentige Kontrollmöglichkeit gibt, der muss wohl oder übel versuchen das auf dem vorgesehenem Weg durchzusetzen oder halt einen Parallelverband mit solchen Regulierungen auf die Beine stellen
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#166
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Zitat:
Betrüger wird es leider immer geben, dass die aber dann noch die Frechheit besitzen sich über Kontrollen zu äussern ist der Gipfel der Unverfrorenheit.
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Tischtennis ist nicht alles, aber schön isses |
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#167
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Letzte Saarland-A-Rangliste war ein interessantes neues "Testgerät" für LN da.
Einzige Spieler mit LN in der A ( Grass) bestand problemlos, obwohl dieser Belag schon paar Jahre aufm Buckel hat. Ein Teilnehmer der B-Konkurrenz, für den die Tests (leider) nicht galten, fiel bei nem "freiwilligen" Test sang- und klanglos durch.
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Ej im-ta fey de-ja ee |
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#168
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Was ich mich frage, ist diese Materialsache den wirklich so spielentscheidend für euch? Oder anders gefragt, wieviele Spiele meint ihr in der Vergangenheit verloren zu haben, weil der Gegner regelwidriges Material gespielt hatte und ihr ansonsten gewonnen hättet?
Das mit dem Tuning ist ja eh ein kompliziertes Thema, Stichwort "Factory Tuning" oder "Selected Version". Erst letztes meinte ein ziemlich guter Spieler zu mir, mit den normalen Belägen braucht er nicht an den Tisch zu gehen, da ist er nicht konkurrenzfähig. Und der Normalo, der dann meint selbst zu tunen, ist dann der Betrüger? Oder etwa alle beide? Abgesehen davon, dass der Normalo eh mindestens genau so viele Bälle in die Botanik befördert, wie er Punkte mehr macht dadurch und er das Zusatztuning kein bisschen braucht um konkurrenzfähig zu sein. Aber vermutlich heißt es jetzt, dass ich nur mein eigenes Betrügen rechtfertigen möchte. Daher um das vorwegzunehmen, ich spiele ganz normale Beläge und wurde auch schon öfter kontrolliert, war immer alles i.O. (musste nur einmal den Belag etwas bündiger abschneiden). |
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#169
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Zitat:
Zitat:
Beläge z.B. nach Gewicht zu selektieren ist ganz sicher legitim und das steht auch jedem frei. Bei diesem "Factory Tuning" sollte erst mal genau gesagt werden, was damit gemeint ist. Wenn es dabei um eine chemische Behandlung geht, die die Spieleigenschaft verändert, ist sie laut den Regeln unzulässig. Egal ob das im Werk vorgenommen wird, oder im privaten Bereich. Deshalb wirst du auch niemand offiziell dazu kriegen können ein solches Vorgehen zu bestätigen. Das es ganz sicher Experten gibt, die die Testverfahren genaustens kennen und wissen, wie sie Beläge, ohne dass es festzustellen wäre manipulieren können, ist ganz sicher unzweifelhaft. Zitat:
Ja, wer tunt, verstößt absichtlich gegen geltende Regeln. Lässt es sich nachweisen, führt das dazu, dass man mit so einem Schläger nicht spielen darf. Wird das erst nach einem Spiel festgestellt, was bei der aktuellen Vorgehensweise der Schlägerkontrollen nur noch recht selten vorkommt, wird das Spiel immer als verloren gewertet. Dass es mit einem getunten NI-Belag recht schwer sein wird, sich als Spieler auf Kreis- oder Bezirksebene einen Vorteil zu verschaffen, wird den meisten, die noch alle Latten am Zaun haben, klar sein. Spieler dieser Klassen haben meist genug Defizite in ihrem Spiel, die durch tunen nicht zwangsläufig besser werden. Anders sieht es da mit manipulierten Noppen aus. Die macht den Spieler zwar auch nicht besser, sorgt aber gerade in unteren Klassen dafür, dass solche Spieler locker mal zwei Klassen höher spielen können, weil deren Gegner mit den nicht regelkonformen Eigenschaften eines manipulierten (meist geglätteten) langen Noppen nichts anzufangen wissen und nur aus diesem Grund das Spiel verlieren. Mal ehrlich, wer kennt nicht selbst Noppenspieler, die zu Zeiten, als es noch zugelassene, glatte, lange Noppen gab verhältnismäßig hoch spielten und dann nach dem Verbot mit regelkonformen Material recht schnell absackten? Da gab und gibt es nun mal immer noch einige Noppenspieler, die seit dem regelwidrig selbst glätten. Ja, damit hat man in unteren Klassen einen erheblichen Vorteil der nicht selten so spielentscheidend ist, dass diese Spieler Spiele gewinnen, die sie mit einem zugelassenen und unmanipulierten Belag verlieren würden. Je höher die Spielklasse, desto mehr Können ist auch bei Noppenspielern erforderlich. Da reicht es dann halt nicht mehr aus sich nur auf die untypischen Eigenschaften des manipulierten Belag zu verlassen. Bloß wenn man dann hingeht und sagt, dass z.B. ab Oberliga geglättete Noppen als ausgleichende Gerechtigkeit zu den dort wahrscheinlich auch gewinnbringend eingesetzten, getunten NI-Belägen ansehen kann, kannste das ganze Regelwerk in die Tonne kloppen. Das Regelwerk bezüglich der Beläge ist allen Spielern bekannt. Es liegt also an den Spielern selbst sich dran zu halten. Dass es nun mal unmöglich ist jeden Schläger bei jedem offiziellen Spiel zu kontrollieren ist bekannt und lässt sich nun mal nicht ändern. Dass es immer Experten geben wird, die genau wissen wie man eine Kontrolle auch mit einem manipulierten Schläger übersteht, lässt sich leider auch nicht ändern. Warum sich dann einige über jede Kontrolle aufgeregen, kann ich nicht verstehen. Auf größeren Turnieren sind diese Kontrollen doch alle vorher angekündigt. Zitat:
IMHO gehört das zu einem Sport, der auch als solcher anerkannt und gesehen werden will einfach dazu. Jede evtl. auch mal vorkommende Fehlentscheidung gehört nun mal leider auch dazu. Die gibt es aber in jeder anderen Sportart auch. Krasse Fehlentscheidungen zu Ungunsten von Spielern bei Schlägerkontrollen kenne ich allerdings keine - auch wenn der Aufschrei jetzt laut werden könnte, weil dass der Eine oder Andere ganz anders sehen wird
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#170
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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Versuche mal ohne Zitat auf die offenen Fragen von dir kurz einzugehen, hoffe das ist ok.
Ich finde die Beläge nicht so entscheidend. Bis zum gewissen Niveau spielt man gleich gut mit Standardbelägen, und auf besserem Niveau haben dann irgendwann alle ihre Spezialbeläge, also spielts da fürs Ergebnis dann auch keine entscheidene Rolle. Man könnte vielleicht sagen, im Übergangsbereich, wo man auf Standardbeläge und auf (vor-)getunte Beläge trifft, spielt es noch die größte Rolle, aber ehrlich gesagt gewinnt auch dort eigentlich immer der bessere Spieler und nicht das Material. Mit dem Factory Tuning kann man nicht so einfach sagen das wäre verboten. Sieht man es als Teil des Herstellungsprozesses, ist das ja keine Nachbehandlung. Tensor-Beläge bekommen bei der Herstellung doch auch ihre extra Portion Chemie ab, welche den Effekt hervorruft, oder? Mit "Selected Version" war im übrigen nicht nur das Gewicht oder sowas gemeint. Soweit ich weiß ist die Schwammversion wählbar, (Obergummi keine Ahnung) und werksgetunt sind die natürlich auch. Mit der Noppenthematik hab ich ehrlich gesagt gar nichts mehr zu tun. Die Materialspieler/Abwehrspieler die ich in den letzten Jahren erlebt habe, haben immer ganz normales Zeug gespielt. Früher war das natürlich anders, aber da waren die legalen glatten Noppen ja auch schon kriminell teilweise, mit Nachbehandlung konnte man das auf die Spitze treiben. Bei uns traut sich keiner mit sowas rumzulaufen, höchstens mal was halbglattes und dann ist es als Gegner ja halb so wild. Gibt vereinzelt Glattantis, die eigentlich immer unter verdacht stehen, aber was da jetzt unter Belagpflege fällt und was unter Nachbehandlung, keine Ahnung. Wer damit gut umgehen kann, soll ruhig seinen Erfolg haben. Ist schwer genug damit umzugehen, kein Vergleich zu den Glattnoppen früher. Wenn da der Winkel nicht passt, geht der Ball sonst wo hin... Und ja, du darfst die Einhaltung der Vorgaben beim Material für gut und richtig halten. Mir ist es halt wie gesagt nicht so wichtig. |
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