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| Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-) |
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Themen-Optionen |
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#1081
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
ER meint wohl damit, dass Fox News ihm selber nimmer soviel Sendezeit geben soll, oder wie ?
![]() https://www.spiegel.de/politik/ausla...a-1280523.html
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Ej im-ta fey de-ja ee |
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#1082
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
![]() Bauernschläue sollte man nicht Weisheit verwechseln.
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#1083
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
ER ist vom US-amerikanischen Volk demokratisch (republikanisch) gewählt worden und sollte ernstgenommen werden.
Geändert von Neuanfang (05.08.2019 um 14:28 Uhr) Grund: Ernst der Lage |
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#1084
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Das ist mir schonklar. Wobei das US Wahlrecht nicht aussagt, dass der Kandidat auch die meisten Stimmen bekommen hat. Dennoch sollte man schon Aussagen erwarten, die auch Hand und Fuß haben. Mir kommt es so vor, dass er das Land, das er regiert, als seine eigene Firma sieht.
Geändert von Matousek (05.08.2019 um 14:35 Uhr) |
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#1085
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Die Frage ist, ob man mit ihm zum Besseren hin, auch und gerade für Andere, notfalls "dealen" kann.
Und wie das Umfeld seines "Apparates" mitzieht. |
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#1086
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Und ja ich weiß, bei uns werden Parteien gewählt und in den USA Personen. So ganz stimmt das aber bei beiden Wahlsystemen auch nicht, da das andere auch immer eine Auswirkung hat.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze??? |
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#1087
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Der gemeine Durchschnittsami hat eine völlig andere Mentalität, die von Politikern wie Clinton und Obama nicht ausreichend repräsentiert wurde. Man muss sich einfach mal mit den Staaten, die Trump gewinnen konnte intensiv beschäftigen. Auch mit den Problemen, die die Bürger in diesen Staaten bewegen. Genau dieselbe Tendenz in der Betrachtung entwickelt sich im Moment auch in Deutschland. Politik und Presse berichten immer stärker zunehmend aus ihrer Berliner/Hamburger/Düsseldorfer oder Münchner Blase. Dort natürlich nicht aus der Sicht eines Marzahners/Billstädters/Garathers oder Neuperlachers, sondern eher aus der Perspektive Grunewald/Blankenese/Oberkassel/Schwabing. Um Probleme und Wahlverhalten zu verstehen sollte man sich als Medien und auch als Politiker öfer in diecOerspektive dieser "populistischen" Wähler begeben. Das hat Trump getan, weil er als Einziger verstanden hat, was diese Menschen wirklich bewegt. Er passt seine Kommunikation auch an die Art an, die diese Klientel im Sprachgebrauch anwendet. Das soll keine Wertung seiner Politik sein, aber so dumm wie dargestellt ist dieser Mann und seine Entourage lange nicht. Der weiss, dass er Kalifornien in 100 Jahren nicht gewinnen wird. Also kann es ihm herzlich egal sein, ob er dort 40 oder 20% bekommt. Die Wahlmänner gehen sowieso komplett an die Demokraten. |
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#1088
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
@Noppenzar
Du hast das richtig analysiert. Es gibt sogar Schwarze die den bösen Rassisten Trump mögen und wählen Es gibt auch Schwule die ihn mögen und wählen obwohl er ja angeblich auch homophob sein soll. Also es sind nicht nur die bösen alten weißen Männer die Trump wählen. Trump hat erkannt was dem durchschnittlichen Amerikaner auf dem Herzen liegt. Er kümmer sich nicht um was den elitären Amerikanern in den Nobelstadteilen der Großstädte wichtig ist, weil die in ihrem Denken schlicht fern von jeglicher Realität des einfachen Bürgers sind. Den Eindruck hat man hier auch, das viele das garnicht interessiert was für Probleme die Leuten dort haben wo es den Leuten weniger gut geht oder wo es massive Probleme mit Kriminalität gibt oder wo die deutschen Kinder an der Schule gemobbt werden. Oder das Juden sich in einigen Städten nicht mehr mit der Kippa sehn lassen können, scheint sie auch nicht zu interessieren weil ihre Ideologie über allem steht und da geht es mal in erster Linie darum das man ihre Wohlfühlwelt nicht stört. Die Gesellschaft soll dafür sorgen dass sie sich wohlfühlen auch wenn das was sie wollen fernab von jeglicher Realität ist, die Gesellschaft soll sich darum kümmern das sie sich gut fühlen. Geändert von jimih1981 (05.08.2019 um 16:47 Uhr) |
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#1089
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Völlig richtig.
Der erste große Denkfehler war damals auch schon Obama mit "Schwarz" und deren Interessen gleichzusetzen. Obama hat eine weiße Mutter, eine "weiße" Ausbildung an Harvard bekommen. Das einzige "schwarze" an ihm sind seine optisch dominant durchgeschlagenen Gene des Vaters. Ich stimme dir auch zu, dass ich auch denke, dass viele Schwarze, Latinos, Frauen und auch Schwule, die sich vom linken Mainstream nicht vertreten fühlen bzw, nicht in die klassische "linke" Schublade passen durchaus auch Trump wählen. Gerade auch im Rustbelt und in den Südstaaten mit hohem Anteil Farbiger konnte Trump doch große Erfolge erzielen. Die haben zweimal Obama gewählt und gemerkt, dass er mit ihnen im Prinzip, bis auf die Hautfarbe, nichts gemein hat. Mit Hillary und ihrem Wallstreetanhang können die auch nichts anfangen |
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#1090
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Wie ist dann sein "Ausrasten" gegenüber demokratischen Abgeordneten mit Migrationshintergrund zu erklären? Als Staatsoberhaupt sich so auszulassen, auch wenn es politische Gegner sind, geht gar nicht. Seine Äußerungen strahlen eine Aggresivität aus. Dann seine Äußerungen nach den Amokläufen, dass Hass keine Chance haben soll, widerspricht sich in meinen Augen. Daher kann er gesellschaftspolitisch nicht Ernst genommen werde. Dumm ist er sicher nicht, aber nur wenn es um Geschäfte geht bzw. die Stimmung im Volk "richtig" auslotet. Aber weise ist sicherlich nicht.
Ich denke, dass das Wahlmännersystem für ihn auf dem Leib geschnitten war, die Mehrheit der Bevölkerung hat er mit Sicherheit nicht auf seiner Seite. |
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