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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
Im Moment sehe ich ehr Faeser mit ihrem Verdachtsgesetz als eine Gefahr für freie Meinungsäußerung und Demkratie ... das richt irgendwie streng nach Guantanmo. Dafür wird Bodo wahrscheinlich im Herbst dann endgültig abdanken, regierungsunfähig ist er ja jetzt schon. Sieht dann nach einer CDU Minderheitsregierung von Höckesgnaden aus und würde den Bundesrat blockieren. Mit steigenden wirtschaftlichen Verlusten wird sich im Osten blauer Block herausbilden, für Kretschmer in Sachsen sieht es auch nicht gut aus. Erinnert mich an die USA
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"Mit einem Troll zu argumentieren, ist wie Schlammcatchen mit einem Schwein, beide werden dreckig und dem Schwein macht es Spaß." Geändert von radeberger (16.02.2024 um 18:02 Uhr) |
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Nein, aber ich hasse derart laut vorgetragenen Unfug und versuche, ihn bei Themengebieten, bei denen ich über entsprechende Kenntnis verfüge zu widerlegen.
Zitat:
Die Auffassungen drehen sich diesbezüglich gerade , eben u.a. aufgrund der Erfahrungen mit und Effizienzsteigerungen bei Wärmepumpen im Altbau. Der MFH-Bestand wird ohnehin in großen Teilen ertüchtigt werden müssen, weil ein Abriss und anschließender Neubau im bewohnten Bestand kaum möglich ist. EFH aus den Dreißigern bis Sechzigern werden allerdings hier aktuell noch oft abgerissen. Marktwert ist Bodenrichtwert - Abrisskosten. Es gibt allerdings auch für diese Alterskohorte gute Sanierungsbeispiele, die preislich deutlich unterhalb eines Neubaus bleiben. Zitat:
Ich bleibe dabei, dass Du keine Ahnung hast, über was Du hier schreibst. Übelstes Taubenschach. In meinem Haus sind ausschließlich Heizkörper, nix FBH. Meine Heizkurve hat eine Neigung von 0,9, die WP macht eine Vorlauftemperatur von 40 Grad bei Null Grad außen und 48 Grad bei -10. Vielleicht sagt Dir irgendetwas davon was. Jahresarbeitszahl >=3,5 Du plapperst irgendetwas nach, was Dir einer der regelmäßig bei Dir zum Rapport erscheinenden Firmenchefs, Chefärzte und Vorsitzenden der Anwaltskammern einflüstert. Oder kommt es von KKR-Springer? Ok, polemisch, gestehe ich. Es braucht eben ganz überwiegend keine neuen Heizkörper, bestenfalls einzelne müssen evt vergrößert werden. Meine CO2-Bilanz? Ginge für jedes Haus ab ca meinem Baujahr analog: Die WP verbraucht knapp 4000 kWh/a. Exakt mit dem jeweiligen Verbrauch und Autarkiegrad p.M. gerechnet und den für den Monat ermittelten CO2-Emissionen aus dem Strommix laut Fossilbude electricitymaps (ungünstig für EE) ergibt sich für meine Wärmepumpe ein CO2-Ausstoß von 1,008 t 2023 2t wären es ohne PV 3,680 t bei einer Gasheizung mit Emissionswerten von *Zukunft Gas* (Lobbyverband) gerechnet. Häuser bis ca zur Jahrtausendwende sind im Standardbau nicht wesentlich besser, leider. Energie war eben immer zu billig und daher KfW 85/70 usw kurzfristig nicht als lohnend erscheinend. Der Vorteil dieser Häuser für die energetische Ertüchtigung liegt aber in der häufig verbauten FBH, die mit den niedrigeren VL-Temperaturen die JAZ der Wärmepumpe weiter verbessert. Zusätzlich liegen die Fenster im Regelfall irgendwo bei U1,5-1,7, kein akuter Handlungsbedarf. Achja, bevor das nun kommt: meine PV hat ihren CO2-Rucksack nach 2 Jahren genullt. Kämen die Module aus Europa, besser D, wäre es ein Jahr gewesen. Zitat:
Ok, zur Absicherung mal kurz nen Strohmann installiert, schwach. Wenn Du etwas anderes ansprechen willst, würde ich das auch tun und nicht im Brustton der Überzeugung Unsinn ins Forum schreiben. Im Sinne des Nutzwertes empfehle ich ein offenes Feuer im Wohnzimmer, macht auch warm. Zitat:
Aber klar, das Handelsblatt befragt Daniel Stelter, Makroökonom ohne irgendeine Ahnung vom Strommarkt, der dann auch das hohe Lied der AKWs singt. So hält man das tote Pferd weiter aufrecht. Ist so schön schrill und verkauft sich gut. Zitat:
Das rechnet sich für sehr viele, da eine Heizung auf 20-30 Jahre ausgelegt ist (ja, auch Wärmepumpen halten, wenn sie wegen Falschauslegung nicht ständig takten) schon allein über den CO2-Preispfad und den ab 2027 greifenden ETS2 für den Gebäudebereich. Fossil zu heizen wird dann sukzessive erheblich teurer werden. Lässt sich leicht rechnen: 100*/t CO2 bedeuten ca 2Cent mehr/kWh Gas. Wenn die Heizung ohnehin fällig ist, ergeben sich für ein EFH bei einer Luftwasserwärmepumpe Mehrkosten von vielleicht 6000*. Der Mehrpreis für Gas ggü meiner WP liegt bei den Zahlen weiter oben also bei 268* p.a. nur über den CO2-Preis, macht also auf zwanzig Jahre 5360*. Wohlgemerkt, nur CO2-Preis, nicht Energiekosten. Sind die 100* eine erwartbar langfristige Größe? Lässt man den ETS laufen, gehen die von mir gelesenen Quellen von deutlich höheren Preisen aus. Wird es so kommen (Wahlen, politisches Klima)? Keine Ahnung. Finde ich das richtig? Allerdings, bin ja kein Klimakrisenleugner. Brauchen wir zum Ausgleich ein Klimageld o.ä.? Wohl wahr, mit Grünen und SPD wäre das auch so. Zudem gibt es aus meiner Sicht eben keinerlei Alternative zum Umbau auf eine Stromwirtschaft. Nur das können wir einigermaßen selbst und halbwegs unabhängig machen. Fossile Energie hält D in Abhängigkeit, Atomkraft in relevantem Umfang käme viel zu spät, passt gar nicht zu EE, bei der zusätzlich Spitzenlastkraftwerke benötigt werden und hat zudem ebenfalls das Versorgungsproblem. Geändert von User 1878 (16.02.2024 um 18:20 Uhr) |
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
![]() Und natürlich wird man auch in seriösen Medien manchmal fragwürdige Beiträge sehen (s. z. B. "Die Akte Aluminium", die arte ohne weiteren Kommentar gezeigt hat). Also viele Medien aus unterschiedlichen Richtungen konsumieren. Aber Springer-Medien kann man schadlos ignorieren. Wenn sie mal richtig liegen, schreibt das auch jemand anderes.
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9:9 - Kantenball - 10:9 - Netzroller - 11:9 Vielen Dank und tut mir ehrlich leid ...
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
Aber momentan ist die Stimmung so, dass sobald du sagst, "ich bin dagegen das alle Flüchtlinge aufgenommen werden" du als AFD'ler und Rechtsradikal hingestellt wirst. Und genau das ist ein riesen Problem, weil sich Menschen dann nicht mehr trauen Dinge auszusprechen. Ganz ehrlich mache ich mir mehr sorgen darüber was unsere aktuelle Regierung verzapft, das Unternehmen abwandern, die Kosten hochgehen usw. Das wie gesagt ist der Grund für die AFD. Und wenn eine Nancy Faeser gegen Rechts schießt und gegen Rechtsradikal vorgehen will, muss sie das ebenso deutlich gegen Linksradikale tun. Der Aufruf von Linksradikalen aus Berlin der hier ja schon gepostet wurde ist da sehr eindeutig. |
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
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![]() Zitat:
![]() Die geplanten Gesetze lassen sich auf Linksradikale genauso anwenden wie auf Rechtsradikale. Meinst Du, die schreiben die konkrete politische Ausrichtung ins Gesetz? Trotzdem bin ich da auch skeptisch, dass es eine gute Idee ist.
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
Bezüglich Faeser bin ich der Meinung, dass es von ihrer Seite populistisch war an dieser Stelle ganz konkret die AFD zu nennen Ist gerade In und kam ihr gelegen. Eine entsprechende große Aussage kam in die andere Richtung natürlich nicht von ihr. Hier wird natürlich ebenfalls vorgegangen, nur eben nicht mit großen Sprüchen.Das die jetzige Regierung für vieles nichts kann geb ich dir Recht. Es trägt aber alles dazu bei. Komplett Katastrophale Kommunikation, der Kanzler der kein Kanzler ist, einige Blamieren sich und streiten nur miteinander. Trägt alles dazu bei. Und wenn eben zu den Problemen ebenfalls keine Lösungen kommen, was kommt wohl dann, dann wählen Menschen anders. Geändert von Marvin42 (16.02.2024 um 19:30 Uhr) |
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Zitat:
Zitat:
Kannst Du mal die 20%-Partei auf der linken Seite nennen, die teilweise extremistisch ist und gerne den Parteienstaat abschaffen möchte? Es ist nicht alles "both sides". Im Moment sind die Linksradikalen eben kaum relevant.
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Und die Rechten und Rechtsradikalen und Rechtsextremisten drehen die Worte um und fabulieren von einer Gefahr von links. Die Mitte ist halt nicht mehr so rechts, wie sie früher war.
Vieles von dem, was die AFD und Konsorten sagen, dürfte so nicht gesagt werden, weil es sich von der FDGO unterscheidet und wie hier schon vielfach erwähnt rechte Hetze ist. |
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
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