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| Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-) |
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Themen-Optionen |
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#5321
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
@Petar
Du hast Recht. Nicht alles war unter dem Name der NATO durchgeführt wurde war eine Selbstverteidigung. Das bedeutet aber im Umkehrschluss natürlich nicht, dass eine Abwehr gegen Russland eine notwendige Lebensversicherung darstellt. Die NATO Grenze hat sich gen Osten verschoben. Durch freiwillige Beitritte. Gerade erst zwei neue, aus Angst vor Russland. Russland dagegen vergrößert sine Grenzen durch Eroberungen. Die Mitgliedsstaate der NATO können das Bündnis verlassen. Kann die Krim auch wieder aus Russland austreten?
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#5322
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Referendum wie in der Ostukraine und dann sind sie weg. War es nicht der Olaf Scholz, der sagte, die Grenzen in Europa werden nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr verändert? Außer vielleicht in ehem. Jugoslawien (s. den Zerfall, der von wem unterstützt wurde), oder in Serbien (s. Kosovo und NATO-Bombardierung), oder jetzt in der Ukraine... Hat man jetzt die Basken und Katalanen damit wirklich erschreckt oder sogar ermutigt? Ich brauche keinen Putin, die Russen und die Krim auch nicht. Ich weiß nicht ob Trump wirklich Grönland haben möchte und ob Europa nicht besser beraten wäre, sich nur auf eigene Sicherheit und eigene Kraft zu konzentrieren und zu verlassen. Für mich klang es nur nicht so wirklich verständlich: NATO sorgt für unsere Sicherheit und dient der Abschreckung für Sowjetunion und später für Russland. Dann irgendwann gibt es keinen Warschauer Pakt (sog. Ostblock), keine Sowjetunion und Russland wollte noch der NATO beitreten... Aber die NATO wollte Russland nicht bei sich haben, obwohl es eine gute Gelegenheit gewesen wäre, die Sicherheitsstruktur anders zu organisieren und Russland unter der Kontrolle zu haben. Andererseits, ohne echten Gegner müsste man nicht mehr so richtig aufrüsten und das wäre wahrscheinlich auch nicht für alle eine gute Lösung... |
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#5323
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Solche fairen und freien Referenden , ganz nach deinem Geschmack !
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Ej im-ta fey de-ja ee |
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#5324
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Hast du Quellen für diese Behauptung?
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Geh, scheiß di ned ooh... |
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#5325
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Was sind fairen und freien Referenden, ganz nach deinem Geschmack, Kyuss?
In den 90er gab es etwa 66% Russen und 26% Ukrainer auf der Krim. Im Jahr 2001 sind es etwa 60% Russen und 24% Ukrainer gewesen. Ab 2014 hat es sich das Verhältnis noch stärker zu Gunsten von Russen verschoben. So, welches Ergebnis des (fairen und freien) Referendum auf der Krim hättest du objektiv erwartet? Denk mal scharf nach! |
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#5326
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Wenn man motiviert ist und es wirklich erfahren möchte, es gibt so viele Wege und Möglichkeiten im Internet um es herauszufinden.
2000/2001 gab es Gespräche, u.A. zwischen Putin und George Robertson (damaligen britischen Verteidigungsminister und später Generalsekretär der NATO). Dass Putin damals in die NATO wollte ist jetzt wirklich kein Geheimnis oder Spinnerei. |
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#5327
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Und mir gings darum, dass man in keinem Krieg den Staatspräsidenten an der Front findet Warum dann Selenskyi? Deine Behauptung zu einer russischen Nato-Mitgliedschaft ist auch nicht richtig. Robertson hat ihm den Weg freigemacht, Putin hätte nur einen Antrag stellen müssen. Er aber wollte eine Sonderbehandlung, die hat man man ihm nicht gewährt. Das ist ein Unterschied. Er äußerte sich sehr despektierlich, er stelle sich nicht in eine Reihe unwichtiger Staaten. Damit endete 2001 diese russische Anstrengung im Modus beleidigte Leberwurst.
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lustige Zeiten für Despoten
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#5328
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Keine unter einer russischen Besatzung ! Ist Russland etwa für frei, geheime Wahlen bekannt ? Und wer soll es durchführen, der Besatzer ? Ausserdem würde man wohl was wählen, wenn man eien freie Wahl hätte ? ( auch als Russe) Freie Demokratie mit prosperierender Wirtschaft in der EU ? Oder eine Diktatur mit mit siechender Wirtschaft? Warum bist du genau nochmal hier ?
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Ej im-ta fey de-ja ee Geändert von Kyuss (05.05.2025 um 07:19 Uhr) |
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#5329
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Allerdings, unter den Umständen, wie die manche ukrainische Soldaten gejagt, verprügelt und mit Gewalt (gegen ihren Willen) auf die Front als Kanonenfutter verschickt werden - dachte ich, es wäre nur fair, wenn sich der Auftraggeber auch direkt (also persönlich) an dem Krieg beteiligen würde. Die Uniform trägt er sowieso jeden Tag, so müsste er sich nicht mal umziehen. Abgesehen davon, auf wen diese Soldaten dann als erstes schießen werden, wenn sie mal die Waffe in der Hand haben. Zitat:
Was habe ich denn behauptet? Zitat:
"Putins Nato-Wunsch stößt auf Skepsis" Und woran ist es dann letztendlich gescheitert? "Dass eine Nato-Mitgliedschaft Russlands eher unwahrscheinlich ist, betonen vor allem die neuen Mitglieder der Nato. Polen, Tschechien und Ungarn sind seit knapp zwei Jahren Nato-Mitglieder. Und in Warschau, Prag oder Budapest dürfte die Ankündigung Putins fast wie eine Drohung aufgenommen werden. Denn der Schutz vor dem mächtigen Nachbarn im Osten war in diesen Hauptstädten eines der Hauptmotive für einen schnellen Nato-Beitritt." (Welt am 28.09.2001) Du kannst es natürlich auch gerne so interpretieren, dass der Putin sich nicht genügend Mühe gemacht hat, einen Aufnahmeantrag auszufüllen. Andererseits auch mit dem Antrag gab es schon mal gleiches Ergebnis: "Da aber bislang kein formeller Antrag auf Aufnahme vorliegt, wird das Thema auch nicht diskutiert. Das ist zumindest die offizielle Haltung. Und gerne wird in Brüssel auf den bisher einzigen Aufnahmeantrag der damaligen Sowjetunion unter Nikita Chruschtschow hingewiesen: Am 7. Mai 1954 wurde dieser von den USA und Großbritannien abgelehnt." Gut, dass wir es hier gemeinsam geklärt haben.
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#5330
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
"Vor wie nach dem Treffen einigten Selenskyj und Putin sich nicht hinsichtlich der Gültigkeit der Minsker Vereinbarungen. Selenskyj akzeptierte die Passage nicht, laut der in den sogenannten Volksrepubliken in der Ostukraine Wahlen abgehalten werden sollten und die Regierung in Kiew erst danach die volle Kontrolle über diese Territorien zurückerhalten sollte. Selenskyj legte dar, dass vor den Wahlen alle bewaffneten Kämpfer aus den betreffenden Territorien abgezogen werden sollten. Putin hingegen bestand auf den Minsker Vereinbarungen. Er erklärte, für eine Änderung der Vereinbarungen müsse Selenskyj auch mit weiteren Vertragsparteien reden, nämlich mit den Anführern der sogenannten Volksrepubliken im Donbass. Selenskyj lehnte das ab." "Anfang Oktober 2019 verhandelten in der Trilateralen Kontaktgruppe Vertreter der Ukraine, der Russischen Föderation und der sogenannten Volksrepubliken über die Steinmeier-Formel. Die Formel ging auf den damaligen deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier zurück, der vorgeschlagen hatte, den ostukrainischen Regionen Luhansk und Donezk einen Sonderstatus zu verleihen und dort Wahlen unter Beobachtung der OSZE durchzuführen. Zudem gab Selenskyj bekannt, dass die Vertreter der Trilateralen Kontaktgruppe sich darauf geeinigt hätten, Truppen bei Solote und Petriwske zu entflechten. Am 2. Oktober 2019 zogen Demonstranten vom Majdan in die Nähe des Präsidentenbüros, wo sich etwa 2000 Personen sammelten, um gegen die Steinmeier-Formel zu protestieren. Sie deuteten die Formel als Verrat an der ukrainischen Nation. Vier Tage später versammelten sich laut Angaben der Polizei etwa 10.000 Menschen auf dem Majdan, darunter auch Vertreter der Parteien Swoboda und Nationales Corps. Mitte Oktober veranstalteten Veteranen aus dem Krieg im Donbass einen Marsch durch Kiew. Einige der Aktivisten forderten von Selenskyj, entweder den Sieg im Krieg gegen die Russische Föderation zu erringen oder zurückzutreten. Sie wandten sich gegen die Steinmeier-Formel und gegen Selenskyjs Vorhaben, Truppenentflechtungen entlang der Kontaktlinie im Donbass durchzuführen. Selenskyj richtete sich Anfang Oktober in einer Rede per Video an das ukrainische Volk, um die Steinmeier-Formel zu erklären. Er reagierte dabei auf Kritiker, die ihm Verrat oder eine Kapitulation vor der Russischen Föderation vorwarfen. Er wolle keinen Frieden um jeden Preis und werde nicht zulassen, dass in den sogenannten Volksrepubliken Wahlen unter vorgehaltener Waffe stattfänden. Auch an der Front stieß Selenskyj auf Widerstand. Als er Ende Oktober 2019 nach Solote reiste, wo Truppenentflechtungen stattfinden sollten, verhielten sich einige Personen aus den ukrainischen Freiwilligenbataillonen ihm gegenüber respektlos. Zudem verweigerten sie den Gehorsam und zogen nicht sofort von der Kontaktlinie ab. Putins Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Putin werde nur dann an einem neuen Treffen im Normandie-Format teilnehmen, wenn Selenskyj die Nationalisten kontrolliere und die vereinbarten Truppenentflechtungen voranbringe. Putin selbst äußerte Zweifel, ob Selenskyj sich gegen die Nationalisten behaupten könne. Bis Mitte November gelang die weitere Truppenentflechtung bei Solote und Petriwske. Am 15. November einigten sich die Ukraine, die Russische Föderation, Frankreich und die Bundesrepublik Deutschland darauf, am 9. Dezember 2019 ein Gespräch im Normandie-Format zu führen. Allerdings gab es weiterhin Proteste gegen Selenskyjs Verhandlungspläne." Zitat:
Zitat:
Auf die Frage, warum ich hier nochmal bin, (wenn du damit das Forum meinst), dann um dich ein bisschen zu ärgern und dein Horizont zu erweitern.
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