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  #23251  
Alt 23.08.2025, 12:38
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Zitat:
Zitat von A. Lange Beitrag anzeigen
Ich gebe dir einen Tipp!
Ziehe nach Nordkorea. Dort sind Leute wie du bestens aufgehoben!
Eigentlich sind derartige User wie er und Macke der beste Beweis, wieso ich so denke und mache, was für *mich* richtig ist und auch wieso ich auf niemanden anderen mehr Rücksicht nehme muss!
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Geändert von Frei statt Bayern (23.08.2025 um 12:43 Uhr)
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  #23252  
Alt 23.08.2025, 12:46
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Zitat:
Zitat von Schwabenblocker Beitrag anzeigen
…nichts weiter.
Derart weit von der Realität weg, dass es oft schon nur noch ein schmunzeln wert ist!
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  #23253  
Alt 23.08.2025, 12:54
A. Lange A. Lange ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
Eigentlich sind derartige User wie er und Macke der beste Beweis, wieso ich so denke und mache, was für *mich* richtig ist und auch wieso ich auf niemanden anderen mehr Rücksicht nehme muss!
Ganz genau so sehe ich das mittlerweile auch!

Leute wie Vollmacke und ElHartzo können meinetwegen unter einer Bahnhofbrücke leben - ich werde mein Geld weiterhin in Luxusprodukte stecken.

Mit meinen Steuern leiste ich genug Unterstützungshilfe.
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  #23254  
Alt 23.08.2025, 13:58
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Korrekt!
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  #23255  
Alt 23.08.2025, 14:02
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Zitat:
Zitat von A. Lange Beitrag anzeigen
Diejenigen die ihr Geld und ihr Vermögen hart erarbeitet haben (und zudem
noch sehr viele Steuern zahlen), sollen am besten für Leute wie dich und
Vollmacke aufkommen!
Viele Menschen in diesem Land arbeiten sehr hart für ihr Einkommen – zum Beispiel eine Krankenschwester, die regelmäßig Zusatzschichten übernimmt und Verantwortung für Leib und Leben ihrer Patienten trägt. Leistet sie der Gesellschaft weniger als du, nur weil sie weniger Vermögen angesammelt hat?

Die Zahlen zeigen ein deutliches Ungleichgewicht:
Die reichsten 10 % der Gesellschaft besitzen rund 61,2 % des gesamten Nettovermögens in Deutschland, während die unteren 50 % lediglich über 2,8 % verfügen.

Deutschland gehört damit zu den Ländern mit der größten Vermögensungleichheit in der EU.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-...ung-inflation?

Ein strukturelles Problem liegt darin, dass Kapitalerträge und vor allem ererbtes Vermögen vergleichsweise gering besteuert werden. Erbschaften sind dabei kein Ergebnis eigener Arbeitsleistung, dennoch werden sie steuerlich oft geschont. Statt über eine Anhebung der Erbschaftssteuer nachzudenken, um sowohl die Ungleichheit zu reduzieren als auch die Staatseinnahmen zu erhöhen, wird in bestimmten Medien häufig vorgeschlagen, vor allem bei den Sozialleistungen zu kürzen. Natürlich gibt es Missbrauch und Einsparpotenzial im Sozialsystem – das bestreite ich nicht.

Doch die Vorstellung, dass Vermögen in Deutschland überwiegend durch harte Arbeit entsteht, ist schlicht falsch. Die Frage, ob Kapitalvermögen in Deutschland gerecht besteuert wird, bleibt daher absolut berechtigt.
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  #23256  
Alt 23.08.2025, 14:06
ttarc ttarc ist offline
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Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Volle Zustimmung von mir. Dass Max und zahlreiche andere User zu deinen Ausführungen so bedächtig schweigen, muss insgeheim ebenfalls als Zustimmung gewertet werden. Ignorieren reicht da nicht mehr.
Kann man stichpunktartig erledigen:

Zitat:
Zitat von ElPlautz Beitrag anzeigen
Du meinst wirklich, dass (Massen)Einwanderung die Sozialsysteme in die Knie zwingt?
Gibt es da belastbare Beweise?
https://www.focus.de/politik/bericht...d25035aed.html

https://www.spiegel.de/international...-a-759716.html

https://www.stiftung-marktwirtschaft...24_WEB_neu.pdf
"Die Zuwanderung nach Deutschland stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen eine finanzielle Belastung dar.
Der Barwert der fiskalischen Bilanz der zukünftigen Migration ist negativ und beträgt 149,7 Prozent des BIP. Obwohl die Altersstruktur der Migrantinnen und Migranten potentiell eine demografische Verjüngungsdividende birgt, führt dies in keinem der betrachteten Szenarien zu einer positiven fiskalischen Bilanz der Migration...
Eine Änderung der deutschen Migrationspolitik, die sicherstellt, dass die Hälfte der künftigen Migrantinnen und Migranten aus hochqualifizierten Arbeitskräften besteht, die dem inländischen Nettozahlungsprofil entsprechen, würde zu einer Senkung der Nachhaltigkeitslücke um 64,0 Prozentpunkte führen. Die Anwerbung von durchschnittlich über 100.000 solcher Arbeitskräfte hätte ebenfalls einen positiven fiskalischen Effekt von 39,5 Prozent des BIP. Trotzdem bleibt die fiskalische Bilanz der Migration in beiden Fällen negativ und beläuft sich auf 85,7 bzw. 110,3 Prozent des BIP. Auch die Kombination aus einer Erhöhung der Qualifikationsstruktur von 50 Prozent der Migrantinnen und Migranten sowie Anwerbungsmaßnahmen hätte unter den moderaten Annahmen in dieser Analyse keine positive fiskalische Bilanz der Migration insgesamt zur Folge. Zwar ergäbe sich ein positiver fiskalischer Effekt von 127,7 Prozent des BIP, die fiskalische Bilanz der Migration bliebe insgesamt jedoch bei -22,0 Prozent des BIP."

Zitat:
Vielleicht würde ja eine bessere Verteilung des Geldes schon viel helfen?
Nein, auch wenn man noch so viel umverteilt
https://www.scientificamerican.com/a...ty-inevitable/

Zitat:
Was auch immer Dysgenik, Senkung der Durchschnittsintelligenz, kognitive Stratifizierung mit Einwanderung zu tun haben soll, mir erschließt es sich nicht.
https://en.wikipedia.org/wiki/Cousin...ogical_aspects

"In each case, increased homozygosity was associated with decreased trait value, equivalent to the offspring of first cousins being 1.2 cm shorter and having 10 months’ less education. Similar effect sizes were found across four continental groups and populations with different degrees of genome-wide homozygosity, providing evidence that homozygosity, rather than confounding, directly contributes to phenotypic variance."
https://www.nature.com/articles/nature14618
https://de.wikipedia.org/wiki/Homozygotie

Long Runs of Homozygosity Are Correlated with Marriage Preferences across Global Population Samples
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10497073/
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  #23257  
Alt 23.08.2025, 14:14
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Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
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Und gerade diese hart arbeitenden Menschen müssen sich doch verarscht vorkommen, wenn ein Sozialleistungsempfänger am Ende vom Monat nur unwesentlich weniger hat, wenn die Lebenserhaltungskosten (in einer Großstadt) den Mehrwert aufzerren.
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  #23258  
Alt 23.08.2025, 14:20
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Und oft haben sie sogar mehr!
Keine Miete
Keine Stromkosten
Und ist die Waschmaschine kaputt, kommt einfach eine Neue, natürlich ohne Rechnung
Dennoch muss die Miete, die Stromkosten, die Wama ja von jemanden bezahlt werden! Wer sollte dies nur tun?
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  #23259  
Alt 23.08.2025, 14:45
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Zitat:
Zitat von ttarc Beitrag anzeigen
"Die Zuwanderung nach Deutschland stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen eine finanzielle Belastung dar."
Du kannst jetzt noch selektiv viele Quellen anführen, aber Deutschland hat einen Fachkräftemangel. Bereits jetzt würde der Pflegebereich ohne einen hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die dort arbeiten, zusammenbrechen.


Deutschland agiert in einem globalen Markt, in dem auch ausländische Unternehmer in Deutschland investieren wollen. In Wirtschaftsstandorten mit einer fremdenfeindlichen Kultur wird weitaus weniger investiert.

https://www.zeit.de/gesellschaft/201...omplettansicht

Die Frage ist nicht, ob wir Einwanderung brauchen, sondern wie wir sie besser steuern als in den letzten Jahren.
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  #23260  
Alt 23.08.2025, 14:52
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Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Die Frage ist nicht, ob wir Einwanderung brauchen, sondern wie wir sie besser steuern als in den letzten Jahren.
Auch hier fehlt Dir jegliche Differenzierung!
Hast du in Seniorenanlagen und Krankenhäusern noch recht, braucht man Zuwanderung z.B. in der Autoindustrie / Stahlindustrie sowie im Handwerk mit Nichten! Hier herrscht inzwischen Überlebenskampf! Und die Hoffnung, dass so wenig wie möglich Arbeitsplätze verloren gehen!

Vielleicht solltest du ab und an einfach mal von deinem Beamtenthron runter kommen!
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