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  #23381  
Alt 26.08.2025, 15:46
JanMove JanMove ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von hallmackenreuter Beitrag anzeigen
Exakt.
Ich finde immer noch gleichermaßen lustig wie traurig, dass diejenigen, die viel näher an Hartz 4 als an einer Million sind, wirklich reiche Leute verteidigen, die, selbst wenn sie 90% ihres Vermögens abgeben müssten, 10x so viel Geld hätten wie ihre hiesigen Fürsprecher, die sich dazu auch noch gerne der Narrative "Neiddebatte" und "Leistung muss sich lohnen" bedienen. Gehirnwäsche und einsetzende Verblödung der Menschheit wirken.
Nun, dann nenne mal bitte ganz konkret irgendeinen User, auf den dies zutrifft. Du wirst schon alleine Mühe haben, überhaupt jemanden zu finden, der hier die ungebremste Vermögensvermehrung der Superreichen verteidigt. Aber differenziert denken ist nicht so Deins. Ist aber auch nicht wirklich neu.
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  #23382  
Alt 26.08.2025, 16:18
Matousek Matousek ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
Dir ist wichtig, was der Maggus sagt?
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  #23383  
Alt 26.08.2025, 16:24
Glücksball Glücksball ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Wenn die Politiker für ihr Tun und Handeln verantwortbar gemacht werden würden , liesse sich ein grosser Teil an Steuerverschwendungen, Skandale und Korruption verhindern. Dies ist beispielsweise in der Schweiz viel besser geregelt, wo ein Politiker die Ausgabe jedes Steuerfranken ziemlich genau rechtfertigen muss.
Die Liste war noch nicht einmal annähernd abschliessend, und da sind Dinge dabei die mehrere Milliarden an Einsparungen brächten. In der Summe kämest Du locker auf einen dreistelligen Milliardenbetrag.
Wenn Du das als Konzept ansiehst, dass Politiker (in Einzelfällen) nicht mehr korrupt oder unfähig sind, dann bitte. Für mich ist das Wunschdenken. Der große Knüller, der dreistellige Milliardenbeträge spart, den habe ich in Deiner List nicht gefunden.

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Na ja, das Problem ist, dass Du dabei die einfache Mathematik nicht verstehst.
Also, dann noch mal speziell für Dich: Welches Vermögen wächst schneller - eines, das jedes Jahr um x% wächst, oder eines, das jedes Jahr um x% wächst, aber alle 20 Jahre um 40-50% vermindert wird? Es geht um die Akkumulation von Vermögen. Natürlich wird das durch Steuern gebremst.

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Habe doch schon genug Vorschläge unterbreitet wie Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, Steuerschlumpflöcher stopfen usw....
Das "Argument", dass der Erbe ja nichts geleistet hat, ist wohl mehr als dünn und als politisches Argument kaum zu gebrauchen.
Was ist das denn jetzt? Dass der Erbe nichts geleistet hat, ist das Argument schlechthin. Was ist die Gesellschaft dem Erben schuldig? Eigentlich gar nichts, aber als Anreiz für die Vererbenden kann man ja Erbschaften zulassen. Nur eben nicht ohne Steuer.

Den Rest habe ich mal gelöscht - das war nur noch peinlich.

Ich halte jetzt mal Fest: Während wir beide schon die Vorstellung haben, dass starke Schultern mehr tragen sollen (ggf. auch erheblich mehr), haben wir unterschiedliche Ansichten, wie man das erreicht. Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
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  #23384  
Alt 26.08.2025, 16:26
Lexmark Lexmark ist gerade online
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Und aus meiner Sicht sollte es mehr versteuert werden, weil es nicht auf selbst erbrachter Leistung beruht. Anstatt einer Leistungsgesellschaft entwickeln wir uns zu einer Erbgesellschaft, in der Leistung immer weniger weniger zählt.
Die Leistungsbereitschaft durch Erbschaftssteuer erhöhen ?
Bei allem Verständnis, das ist schon sehr skurril.
Da würden mir spontan diverse andere Ding einfallen um die Bocklosen in diesem Land zu 'motivieren'.
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  #23385  
Alt 26.08.2025, 16:29
Glücksball Glücksball ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Wer reicht erbt, hat auch davor schon in der Regel privilegiert gelebt. Ich gönnen jedem sein Vermögen. Ich bin nicht neidisch auf Kinder reicher Eltern, frage mich aber weiterhin, warum soll das von ihnen leistungslos erworbene Vermögen nicht mehr besteuert werden als bisher?

Unter anderem in Frankreich, Spanien oder Luxemburg sind die Steuersätze beispielsweise höher als in Deutschland.

https://www.statista.com/chart/34796...ies-as-of-2024
Das Problem ist doch eher, dass die wirklich Reichen steuerfrei vererben. Und natürlich ist das eine Gerechtigkeitsfrage.
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  #23386  
Alt 26.08.2025, 16:31
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Und aus meiner Sicht sollte es mehr versteuert werden, weil es nicht auf selbst erbrachter Leistung beruht. Anstatt einer Leistungsgesellschaft entwickeln wir uns zu einer Erbgesellschaft, in der Leistung immer weniger weniger zählt.
Vom Blickpunkt der Gerechtigkeit pflichte ich dir da grundsätzlich zu. Im Einzelfall wird es schnell problematisch, wenn das Erbe nicht rein aus Barvermögen besteht, sondern aus Immobilien und Firmenbeteiligungen.
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  #23387  
Alt 26.08.2025, 16:36
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

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Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Vom Blickpunkt der Gerechtigkeit pflichte ich dir da grundsätzlich zu. Im Einzelfall wird es schnell problematisch, wenn das Erbe nicht rein aus Barvermögen besteht, sondern aus Immobilien und Firmenbeteiligungen.
Ist doch einfach, dann wird die Immobilie an einen Wohnungskonzern verkauft, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen - achso, die wollte man ja auch enteignen.

Hat der Staat denn so viel Kapital, um Wohnungen aufzubauen und zu sanieren? Hat die Stadt Berlin deshalb nicht große Teile ihres Immobilien-Portfolios damals billig abgestoßen, weil man Sanierung und Unterhalt von Schrottimmobilien nicht mehr leisten konnte?
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  #23388  
Alt 26.08.2025, 16:46
Glücksball Glücksball ist offline
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Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Das ist doch völliger Humbug, oder kennst Du irgendjemanden aus Deiner Umgebung der nichts geleistet hat und durch Vererbung reich geworden ist. Ich kenne niemanden.
Da ist auch so ein Denkfehler. Du glaubst echt, die Leute, die sich Wohlstand, ein Haus und ein siebenstelliges Depot erarbeitet haben, wären das Ziel einer verschärften Erbschaftsteuerregelung. Nein! Es geht um die wirklich großen Vermögen, die in Deutschland zu 75% geerbt wurden.

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Richtig ist, dass man sich durch normale Arbeit in Deutschland keinen Wohlstand und schon gar keinen Reichtum aufbauen kann. Daran sind aber nicht die Reichen schuld. Das liegt an den viel zu niedrigen Löhnen bei gleichzeitig horrender Steuer- und Abgabenlast auf Arbeit, während Kapitalerträge vergleichsweise viel zu niedrig besteuert werden.
Auch Quatsch. Natürlich kann man sich Wohlstand erarbeiten, wenn man etwas Karriere macht. Bei einer Erhöhung der Besteuerung von Kapitalerträgen muss man aber genau hinschauen. Man kann nicht einerseits von den Menschen erwarten, dass sie auch privat für die Rente vorsorgen, andererseits aber die Rendite von Kapitalanlagen durch hohe Steuern zerstören. Da müssten erhebliche Freibeträge her. Sichere Entnahme aus einem Depot im Ruhestand wird meist mit 3% angesetzt. Wenn die 3% auch nur für einen monatlichen Rentenzuschuss von 1000 Euro einstehen sollen, braucht man eben schon - ohne Kapitalertragsteuer - ein Depot von 400 000 Euro. Mit der jetzigen Kapitalertragsteuer + Soli deutlich mehr. Mit einem während der Erwerbsphase auf Spitzensteuersatz der Einkommensteuer angehobenen KESt kämen selbst bei so einem bescheidenen Ziel nur noch wenige da hin. Private Rentenvorsorge wäre tot bzw. auf teure Versicherungskonstrukte angewiesen (die meist sehr renditeschwach sind, nach Abzug der Kosten).
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  #23389  
Alt 26.08.2025, 16:59
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Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
Wenn Du das als Konzept ansiehst, dass Politiker (in Einzelfällen) nicht mehr korrupt oder unfähig sind, dann bitte. Für mich ist das Wunschdenken. Der große Knüller, der dreistellige Milliardenbeträge spart, den habe ich in Deiner List nicht gefunden.
Schon komisch, bei allen Vorschlägen die in anderen Ländern funktionieren kommst Du mit Wunschdenken oder funktioniert nicht. Deutschland muss schon ein seltsames Land sein. Deswegen läuft's ja auch gerade so bombig.
Und Lesen kannst Du auch nicht. Ich habe geschrieben in der Summe ergibt das einen dreistelligen Betrag.
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Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
Also, dann noch mal speziell für Dich: Welches Vermögen wächst schneller - eines, das jedes Jahr um x% wächst, oder eines, das jedes Jahr um x% wächst, aber alle 20 Jahre um 40-50% vermindert wird? Es geht um die Akkumulation von Vermögen. Natürlich wird das durch Steuern gebremst.
Ja schon klar, Kahlschlag durch eine ungerechtfertigte Steuer. Warum brauchst Du dann überhaupt noch den Erbfall als Enteignungsgrund?
Im Übrigen könntest Du die gleiche Vermögensreduktion auch durch eine entsprechend hohe Kapitalertragssteuer und Vermögenssteuer erreichen, nur dass dadurch der Bremseffekt gleichmässig und nachvollziehbar verläuft.
Zitat:
Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
Was ist das denn jetzt? Dass der Erbe nichts geleistet hat, ist das Argument schlechthin. Was ist die Gesellschaft dem Erben schuldig? Eigentlich gar nichts, aber als Anreiz für die Vererbenden kann man ja Erbschaften zulassen. Nur eben nicht ohne Steuer.
Ist ja schon grosszügig, dass Du eine Vererbung überhaupt noch zulassen möchtest. Wäre dann nicht gleich der 100% Kahlschlag besser angebracht? Diese Nichtsnutze haben schliesslich alle rein gar nichts geleistet.
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Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
Den Rest habe ich mal gelöscht - das war nur noch peinlich.
Das war nicht peinlich sondern zeigt nur die Absurdität Deiner Argumentation auf.
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  #23390  
Alt 26.08.2025, 17:07
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Zitat von Lexmark Beitrag anzeigen
Die Leistungsbereitschaft durch Erbschaftssteuer erhöhen ?
Bei allem Verständnis, das ist schon sehr skurril.
Da würden mir spontan diverse andere Ding einfallen um die Bocklosen in diesem Land zu 'motivieren'.
Ich glaub es ging Danielson nicht um Menschen die vom Sozialstaat leben, sondern um die welche sich bewusst gegen mehr Arbeit - sei es in Form von von Überstunden oder von Vollzeit anstatt Teilzeit - entscheiden, weil die Abzüge immer höher werden und ihnen die Freizeit dann attraktiver erscheint.
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