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Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-)

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  #4421  
Alt 19.09.2025, 12:26
Rudi65 Rudi65 ist offline
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Rudi65 kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
Thema Arbeitslosenzahlen:
Entwicklung und aktuelle Zahlen (Stand August 2025):
Gesamtzahl: Rund 3,03 Millionen Arbeitslose.
Veränderung zum Vormonat: Ein Anstieg um etwa 45.700 Personen (nicht saisonbereinigt) - Anmerkung PH - im MONAT AUGUST
Veränderung zum Vorjahresmonat: Ein Anstieg um etwa 153.200 Personen.
Arbeitslosenquote: 6,4 Prozent.

Läuft also 1a, wie ein anderer User ja so gerne beschreibt!
Du nimmst jetzt die Arbeitslosequote als Beleg für was genau? Dass es uns schlecht geht?

Wann ging es uns denn dann besser deiner Meinung nach?

1995? 1998? 2000? 2005? 2010? ups...zu jeder Zeit waren die teilweise viel Höher die Zahlen, also ging es uns da richtig beschissen?
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  #4422  
Alt 19.09.2025, 15:23
Matousek Matousek ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Rudi65 Beitrag anzeigen
1995? 1998? 2000? 2005? 2010? ups...zu jeder Zeit waren die teilweise viel Höher die Zahlen, also ging es uns da richtig beschissen?
Geburtsstunde Agenda 2010!
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  #4423  
Alt 20.09.2025, 16:27
es.ef es.ef ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Wer möchte sollte sich das Interview reinziehen, gibt es auch als Podcast und ist gar nicht der ÖRR.
Bestätigt genau das, was einige Vernünftige hier schon (voraus)gesagt haben:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Unser...e26038960.html
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  #4424  
Alt 20.09.2025, 22:31
Mulder Mulder ist offline
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Mulder ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Mulder ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Mulder ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Mulder ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette

Kennen Sie Russisch Roulette? Nein? Ist auch besser so. Das ist nämlich total irre. Man nimmt einen Colt, legt eine Patrone in die Trommel, dreht sie wild durch, setzt sich das Ding an die Schläfe und drückt ab. Wenn man Glück hat, klickt es nur. Die Energiewende ist Russisch Roulette, nicht mit einer, sondern mit sechs Patronen in der Trommel. Die sechs Patronen im Energiewendecolt heißen: Gaskraftwerks-Fata-Morgana, Wasserstoff-Delirium, Stromspeicher-Illusion, Stromverbunds-Autismus, kognitive Netzsicherheits-Dissonanz und Sektor-Kopplungs-Psychose.
__________________
Ich würde dir ja glauben - wenn du nur Recht hättest.
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  #4425  
Alt 21.09.2025, 13:00
Noppenzar Noppenzar ist offline
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Noppenzar ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Noppenzar ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Noppenzar ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Rudi65 Beitrag anzeigen
Du nimmst jetzt die Arbeitslosequote als Beleg für was genau? Dass es uns schlecht geht?

Wann ging es uns denn dann besser deiner Meinung nach?

1995? 1998? 2000? 2005? 2010? ups...zu jeder Zeit waren die teilweise viel Höher die Zahlen, also ging es uns da richtig beschissen?
Die Zahlen sind gar nicht vergleichbar, da in den vergangenen 30 Jahren die Statistik so manipuliert wurde, dass immer weniger tatsächlich Arbeitslose in den Statistiken als solche ausgewiesen sind. "Arbeitslos" laut Statistik sind mittlerweile nur noch ALG1 Empfänger und das auch nur, wenn sie nicht in einer Maßnahme oder wie das alles heißt, sind.

Schätzungen gehen allgemein dahin, dass 3 Mio aktuell statistisch ausgewiesene "Arbeitslose" tatsächlich etwa 6-8 Mio nach Statistik von vor 30 Jahren entsprechen.

Hinzu kommt noch, da hier erwähnt, ein Sondereffekt, der aus der Agenda 2010 herrührt. "Sozial ist, was Arbeit schafft" und die damit einhergehende Aushöhlung von Tarifen.

5 Mio Jobs wurden damals mehr oder minder von gut bezahlten in Billigjobs umgewandelt.

Was man damals vergaß war der langfristige Effekt auf die Binnenkaufkraft und damit die Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Sekundär- und Tertiärsektor.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht annähernd due Zahlen für unsere 90k Einwohnerstadt hochzurechnen und damit die Frage zu beantworten, warum sich alle Politiker fragen, dass die Innenstadt "tot" sei:

In den letzten 20 Jahren sind sicher 20k Rentner mit guter Rente bzw. höher Betriebsrente verstorben, nachgekommen sind Rentner mit deutlich niedrigerem Rentenniveau. Durch Insolvenzen/Verlagerung sind sicher 5k ehemals topbezahlte Industriearbeitsplätze weggefallen. Hinzu kommen Umwandlungen ganzer Abteilungen von Tarif auf Leiharbeit/Werkvertrag.

Aktuell bricht dazu noch die Gewerbesteuer weg. Übrigens in fast allen "Industriestädten".

Stattdessen gab es in den letzten 20 Jahren etwa 20k Zuwanderer, davon sicher 10-15k weit unterhalb des wirtschaftlichen Medians je Haushalt.

Wer sich fragt, warum es im Ruhrgebiet ist wie es ist, der sollte mal überlegen was für Auswirkungen die Schließung der beiden Stahlwerke in DO, die Schließung von Opel und Nokia in BO usw., usw. hatte.

Die veröffentlichten, geschönten, Statistiken sind das Eine, die Realität, eine im Median um rund 25% reduzierte reale Kaufkraft in den letzten 15 Jahten das Andere.

Es gab im allgemeinen Forum eine Diskussion um.Belagpreise. Ich erwähnte, dass diese Preise, gemessen am Nettohaushaltseinkomnen moderat gestiegen sein und er korrigierte mich mit dem Argument, dass damals das, was ein Alleinverdiener an Kaufkraft aufbrachte, heute in etwa einem Doppelverdienerhaushalt entspräche (sinngemäß wiedergegeben). Danach hatte ich da mal nachrecherchiert und der User hat Recht.

Ich habe jetzt weit ausgeholt, aber irgendwelche offiziellen volkswirtschaftlichen Daten über Jahrzehnte zu vergleichen scheint mir kaum zuelführend aufgrund der massiven, ich nenne es mal vorsichtig Änderungen, bei der statistischen Erfassung.
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  #4426  
Alt 21.09.2025, 13:42
Pensky Pensky ist offline
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Pensky ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
"Arbeitslos" laut Statistik sind mittlerweile nur noch ALG1 Empfänger und das auch nur, wenn sie nicht in einer Maßnahme oder wie das alles heißt, sind.
Coole Neuigkeiten, das geb ich morgen gleich in die entsprechende Abteilung weiter. Bürgergeld-Empfänger gelten -egal welchen Status sie aktuell haben- prinzipiell nicht mehr als Arbeitslose...

Wie war noch die Quelle?
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  #4427  
Alt 21.09.2025, 13:55
Rudi65 Rudi65 ist offline
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Rudi65 kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Die Zahlen sind gar nicht vergleichbar, da in den vergangenen 30 Jahren die Statistik so manipuliert wurde, dass immer weniger tatsächlich Arbeitslose in den Statistiken als solche ausgewiesen sind. "Arbeitslos" laut Statistik sind mittlerweile nur noch ALG1 Empfänger und das auch nur, wenn sie nicht in einer Maßnahme oder wie das alles heißt, sind.

Schätzungen gehen allgemein dahin, dass 3 Mio aktuell statistisch ausgewiesene "Arbeitslose" tatsächlich etwa 6-8 Mio nach Statistik von vor 30 Jahren entsprechen.

Hinzu kommt noch, da hier erwähnt, ein Sondereffekt, der aus der Agenda 2010 herrührt. "Sozial ist, was Arbeit schafft" und die damit einhergehende Aushöhlung von Tarifen.

5 Mio Jobs wurden damals mehr oder minder von gut bezahlten in Billigjobs umgewandelt.

Was man damals vergaß war der langfristige Effekt auf die Binnenkaufkraft und damit die Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Sekundär- und Tertiärsektor.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht annähernd due Zahlen für unsere 90k Einwohnerstadt hochzurechnen und damit die Frage zu beantworten, warum sich alle Politiker fragen, dass die Innenstadt "tot" sei:

In den letzten 20 Jahren sind sicher 20k Rentner mit guter Rente bzw. höher Betriebsrente verstorben, nachgekommen sind Rentner mit deutlich niedrigerem Rentenniveau. Durch Insolvenzen/Verlagerung sind sicher 5k ehemals topbezahlte Industriearbeitsplätze weggefallen. Hinzu kommen Umwandlungen ganzer Abteilungen von Tarif auf Leiharbeit/Werkvertrag.

Aktuell bricht dazu noch die Gewerbesteuer weg. Übrigens in fast allen "Industriestädten".

Stattdessen gab es in den letzten 20 Jahren etwa 20k Zuwanderer, davon sicher 10-15k weit unterhalb des wirtschaftlichen Medians je Haushalt.

Wer sich fragt, warum es im Ruhrgebiet ist wie es ist, der sollte mal überlegen was für Auswirkungen die Schließung der beiden Stahlwerke in DO, die Schließung von Opel und Nokia in BO usw., usw. hatte.

Die veröffentlichten, geschönten, Statistiken sind das Eine, die Realität, eine im Median um rund 25% reduzierte reale Kaufkraft in den letzten 15 Jahten das Andere.

Es gab im allgemeinen Forum eine Diskussion um.Belagpreise. Ich erwähnte, dass diese Preise, gemessen am Nettohaushaltseinkomnen moderat gestiegen sein und er korrigierte mich mit dem Argument, dass damals das, was ein Alleinverdiener an Kaufkraft aufbrachte, heute in etwa einem Doppelverdienerhaushalt entspräche (sinngemäß wiedergegeben). Danach hatte ich da mal nachrecherchiert und der User hat Recht.

Ich habe jetzt weit ausgeholt, aber irgendwelche offiziellen volkswirtschaftlichen Daten über Jahrzehnte zu vergleichen scheint mir kaum zuelführend aufgrund der massiven, ich nenne es mal vorsichtig Änderungen, bei der statistischen Erfassung.
hast du dazu Quellen?

laut dem BSI Verteilungsmonitor ist real (also nach Abzug der Preissteigerung) im Jahr 2000 noch 15961 Euro und 2018 23.295 Euro zur Verfügung. Reale Zuwächse sine teilweise krass (Nordfriesland über 30%), aber es gibt gerade in Städten durch hohe Wohnkosten z.B. Verluste (Bremerhaven -4,9%, Essen -3,7% oder Gelsenkirchen -4,2%) . Betrachtet man sich die ländlichen Gebiete sind dort alle viel vermögender geworden (Emsland +20,4%) und selbst in Coesfeld (+15,3%). Wie du siehst, es gibt Gegenden, wo das Leben wirklich teurer geworden ist, aber auch viele Gegenden, wo es günstiger ist als früher. Gesamtdeutschland geht es uns aber statistisch gesehen viel besser als im Jahr 2000 noch. Du kannst immer Cherry Picking betreiben und sagen, ja - viele mit denen ich geredet habe sind am jammern. Das gleiche kann man auch umgekehrt machen.

Zitat:
Die reichste Großstadt ist den Zahlen zufolge nach wie vor die Landeshauptstadt
München, wo die Privathaushalte über 29.685 Euro pro Nase verfügen konnten.
Aber auch die Metropolen Stuttgart (25.012 Euro), Düsseldorf (24.882 Euro) und
Hamburg (24.421 Euro) gehören zum obersten Fünftel der deutschen Kreise.
Leipzig (17.770 Euro) und die bereits oben erwähnte Stadt Duisburg befinden
sich hingegen unter den 20 Prozent ärmsten Kreisen der Republik.
Zwar liegen die Einkommen in den 15 größten Städten nach wie vor etwas über
dem Bundesdurchschnitt, jedoch fällt das Einkommenswachstum insgesamt
deutlich schwächer aus als in der Bundesrepublik insgesamt. Während die
verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen zwischen 2000 und 2016 in Deutschland real
um 9,7 Prozent zunahmen, hat keine der 15 größten Städte in der
Bundesrepublik ein ähnliches Einkommenswachstum aufzuweisen. Am besten
lief es in Hamburg, wo ein Einkommensplus von 6,3 Prozent zu verzeichnen ist.
In Essen und Nürnberg sind hingegen deutliche Rückgänge der verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen zu beobachten. Sollte dieser Trend in den kommenden Jahren
anhalten, ist in den Großstädten mit einem weiteren Anstieg der
Einkommensarmut zu rechnen.
Also das Problem ist, dass gerade die Städte (und wie du richtig behauptet hast, ehemalige Industriestädte auch) immer ärmer werden und immer stärker Ghetto Bereiche sich bilden bzw. bilden können (das liegt aber auch an der Konzentration der Bevölkerung von bestimmten Schichten). Das siehst du dann teilweise auch an den Hebesätzen der Gemeinden (nur mal Gladbeck mit Monheim vergleichen).

Aber wie willst du das Problem lösen? Die Menschen, die wenig Geld haben, müssen da hinziehen, wo es billig ist und das ist dann ein Teufelskreis - diese Gegenden verarmen immer weiter und ziehen weiter Armut an. Eine Möglichkeit, billigen Wohnraum schaffen...aber irgendwie sind da viele Menschen einfach dagegen - warum nur?

Geändert von Rudi65 (21.09.2025 um 13:57 Uhr)
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  #4428  
Alt 21.09.2025, 14:01
Pensky Pensky ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Mensch Rudi, jetzt haben wir wieder nach Quellen gefragt... das soll man hier doch nicht.
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  #4429  
Alt 21.09.2025, 14:25
Kyuss Kyuss ist gerade online
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Quelle ist bei Noppenzar doch längst bekannt !

Der Cousin 2.Grades vom Hausmeister seines Frlsörs !
__________________
Ej im-ta fey de-ja ee
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  #4430  
Alt 21.09.2025, 14:28
Benutzerbild von ElPlautz
ElPlautz ElPlautz ist offline
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ElPlautz trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)ElPlautz trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
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Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette

Kennen Sie Russisch Roulette? Nein? Ist auch besser so. Das ist nämlich total irre. Man nimmt einen Colt, legt eine Patrone in die Trommel, dreht sie wild durch, setzt sich das Ding an die Schläfe und drückt ab. Wenn man Glück hat, klickt es nur. Die Energiewende ist Russisch Roulette, nicht mit einer, sondern mit sechs Patronen in der Trommel. Die sechs Patronen im Energiewendecolt heißen: Gaskraftwerks-Fata-Morgana, Wasserstoff-Delirium, Stromspeicher-Illusion, Stromverbunds-Autismus, kognitive Netzsicherheits-Dissonanz und Sektor-Kopplungs-Psychose.
Wahnsinns-Arrikel bei achgut.
Würde ich ja glauben, wenn es stimmen würde.
__________________
Alles ist nur ein Produkt deiner kranken Phantasie.
Du auch.
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