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Themen-Optionen |
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#351
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AW: Andro Hexer Duro
Ich habe mal ein Bild gemacht. Ich achte eigentlich schon das ich keinen großen Druck beim ausrollen aufbringen.
Wenn ich den Kleber entferne, müsste der Belag sich ja wieder gerade legen. Das macht er aber leider nicht. |
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#352
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AW: Andro Hexer Duro
Noch ein Bild ohne Kleber
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#353
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AW: Andro Hexer Duro
Interessant..., meine beiden Duro´s, rot 2,1 und schwarz 1,9 liegen nach dem abziehen total eben...., geklebt wurden die mit dem Revo No3 Kleber....
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#354
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AW: Andro Hexer Duro
Ich finde das echt komisch und kann mir das nicht erklären, gleicher Kleber und natürlich kein Booster oder ähnliches.
Ich fand die Erklärung das sich der Kleber zusammen zieht beim trocknen und dadurch sich der Belag zusammen zieht schlüssig. Wenn der aber entfernt ist müsste der Belag ja wieder Plan sein. |
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#355
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AW: Andro Hexer Duro
Zitat:
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#356
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Hexer Duro: Fortgeschrittener Anfänger, Block/Konter - Belagwechsel?
Hallo Zusammen!
Ich würde mich als einen fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen, der seit etwas weniger als 2 Jahren einen 1,7 mm Hexer Duro auf der Rückhand eines GEWO Zoom Pro Off- spielt. Bei Übungen versuche ich mich gerne an Rückhand-Topspins, in Spielen jedoch lässt sich ganz klar beobachten, dass ich fast ausschließlich Schupf/Block/Konter/Schuss einsetze und Topspins nur höchst selten zum Zuge kommen. Ich bin mit dem Duro auf der Rückhand wirklich sehr zufrieden, und auf meinem bescheidenen Niveau irgendwo so rund um 1100 TTR-Punkte bekomme ich mitunter des Öfteren die Rückmeldung, dass meine Blocks/Konter schon recht gut seien. Ich stelle mir die Frage, ob ich meine Rückhand-lastige Schupf-/Konter-Spielweise weiter verfestigen soll, auch und gerade durch einen eventuellen Wechsel des Belags, oder ob ich angesichts des Anfänger-Status weiterhin breiter aufgestellt spielen sollte, also bspw. verstärkt versuchen, Mut zu mehr Topspins in mein Rückhand-Spiel einzubauen. Dem Duro werden gute Qualitäten hinsichtlich Block/Konter nachgesagt, was jedoch nicht bedeutet, dass es nicht noch geeignetere Beläge für diesen Zweck gibt. Eine Verständnisfrage: Wie verhält es sich grundsätzlich, wenn ich den 1,7er Duro durch einen 1,9er oder 2,1er ersetzen würde? Würde die "Kontrolle" nachlassen und Block/Konter würden zwar einerseits gefährlicher, andererseits aber technisch anspruchsvoller, gerade bei passiven Blocks? Wie verändert sich die Wahrnehmung der Härte des Belags durch einen Wechsel auf einen dickeren Schwamm? Diese Frage ist nur theoretischer Natur, denn sollte ich weiterhin auf den Duro setzen, würde ich auch weiterhin bei 1,7 mm bleiben, da ich schlicht so vertraut und zufrieden mit dieser Konfiguration des Belags bin. |
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#357
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AW: Hexer Duro: Fortgeschrittener Anfänger, Block/Konter - Belagwechsel?
Bei einem dickeren Schwamm nimmt das Tempo und Spin zu, die Kontrolle aber ab. Durch den dickeren Schwamm kann der Ball eher etwas eintauchen.
Für Block/Konter wäre ein möglichst dünner Belag sinnvoll, dadurch merkst du dann auch eher die hoffentlich vorhandene Direktheit des Holzes, was ruhig etwas steifer sein sollte. Blocken mit einem nicht zu spinnigen Belag fällt gerade auf deinem Niveau leichter, weil du dann weniger aktiv spielen/arbeiten musst. Der Duro ist recht kontrolliert, mehr als 1,9 mm würde ich hier nicht nehmen. Es gibt Spieler, die können Topspins auch mit viel dünneren Schwämmen ziehen. ![]() Du solltest halt eher weiter an den Grundlagen arbeiten, Platzierung und Schupfen sind gerade in dem Punktebereich wichtig und ein sicherer Aufschlag ist da die halbe Miete.
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my game is built on flash and fire! many are called few are chosen... |
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#358
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AW: Hexer Duro: Fortgeschrittener Anfänger, Block/Konter - Belagwechsel?
Es kommt natürlich darauf an wie gut Du wirklich im Blocken und Kontern bist - wenn Du eine Gummiwand bist, die alles zurückbringt, dann kann das ein erfolgreiches Spielsystem sein und Deine Beläge passen vermutlich.
Wenn Du aber ein rückhandlastiger Spieler bist, der nicht alles zurückbringt und auch keine Top-Beinarbeit hat, dann musst Du mit der Rückhand auch das Gros Deiner Punkte machen. Dann wirst Du ggfs. nicht darum herumkommen gefährlichere Beläge zu spielen. Ansonsten, wenn Du nur gut blockst und konterst, dann kann jeder Gegner, der mal eine Verschnaufpause braucht, Dir den Ball auf die Rückhand legen und in Ruhe seinen nächsten Angriff vorbereiten. In dem Moment musst Du dann da sein und Druck mit der Rückhand machen. |
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#359
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AW: Hexer Duro: Fortgeschrittener Anfänger, Block/Konter - Belagwechsel?
Ich finde, wenn man den RH-Topspin in Drucksituationen wie Punkt- oder Wettkampfspielen nicht nutzt, sollte man dort auch nichts erzwingen. Man kann an dem RH-Topspin gelegentlich arbeiten, wie du es bereits machst, aber ich würde hauptsächlich daran arbeiten, dass deine bereits vorhandenen Stärken wie Schupf-, Block-, Konter- und Schussbälle gefährlicher werden. Damit, wie von Ulim schon beschrieben, der Gegner sich nie sicher sein kann, ob da jetzt ein ungefährlicher Ball zurückkommt oder etwas richtig Ekliges, womit er gar nicht rechnet.
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#360
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AW: Hexer Duro: Fortgeschrittener Anfänger, Block/Konter - Belagwechsel?
Vielen Dank für Eure Antworten!
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Ich selbst habe das gar nicht so wahrgenommen, da ich mich vermutlich eher auf meine Fehler konzentriere als auf Dinge, die schon recht gut laufen. Natürlich rede ich hier von Gegner zwischen 1000 bis 1250 TTR-Punkten, und es liegt auf der Hand, dass die vermeintlichen Stärken wiederum gegen Leute mit 1500 TTR-Punkten und mehr wie ein Kartenhaus zusammenbrechen würden und ich schon allein bei der Aufschlagannahme kein Bein an den Boden kriegen würde. Die Messlatte zur Bewertung ist hier ganz klar das Niveau fortgeschrittener Einsteiger, bei denen jede einzelne Komponente des Spiels noch in der Lern- und Entwicklungsphase ist. Aber doch ist es mittlerweile ein Stück so weit, dass sich gewisse Stärken/Schwächen und Vorlieben herauskristallisieren und das Grundlevel an Stress in einem Spiel auch nicht mehr so hoch wie anfangs ist und ich deshalb ein bisschen mehr als zu Beginn darauf achten kann, gewisse Dinge bewusster zu machen und nicht bloß gehetzt zu reagieren. Bei Übungen wie Rückhand/Rückhand klappt es mit den Topspins schon einigermaßen gut bei mir. Da die Situation entspannter ist, kann ich auf Beine/Stand etc. leichter achten. Bei Übungen, die einen Positionswechsel bzw. einen Wechsel von Vor- zu Rückhand enthalten, wächst die Fehlerquote aber sofort stark an, und so ist es auch in Spielen. Beim Versuch eines Topspins stehen deshalb Chance/Risiko noch selten in einem positiven Verhältnis. In der Dynamik eines Spiels fällt es halt noch schwer, Dinge wie Stand zum Ball, Hüftdrehung etc. zu beachten, die in einer Übung leichter fallen. Ich denke aber, dass das so weit auch recht normal ist. |
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