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| Deutscher Tischtennis Bund (DTTB) präsentiert von TIBHAR - SHOWROOM |
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Themen-Optionen |
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#41
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
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www.blau-weiss-reichenbach.de |
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#42
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
absoluter schwachsinn. ein mengel, rosenberg, richter sind ein bis zwei klassen besser als die gegner, gegen die er in der regionalliga mitte verliert. scheint wohl nur ein ranglistenspieler zu sein, sowas soll es ja geben, denn letzte saison hat er auch in der ol oben für seine verhältnisse nur mist zusammen gespielt.
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#43
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
also ich würde das alles in relation sehen.daß ein mengel,richter und rosenberg stärker sind als die allermeisten regionalliga(mitte)spieler ist auch klar.aber vielleicht hat er sich ja in einen rausch gespielt.dennoch würde ich die bundesranglistenturniere nicht überbewerten.wer spielt denn da alles mit?die ausländer nicht,etliche topspieler die einfach keine lust haben nicht,und auch keine routiners alias klaus werz usw.die topausländer in der oberliga vorne sind mit sicherheit nicht schlechter als die gegner des des dttb top 48.im gegenteil,sicherlich insgesamt auch etwas stärker.und auch in der regionalliga mitte,in der ja auch viele ausländer spielen,ists genauso.und auch die deutschen gegner in der regionalliga mitte sind alles andere als würste.von daher alles nicht sooo wild...
Geändert von profispieler (23.10.2006 um 13:45 Uhr) |
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#44
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
du brauchst die regionalliga süd nicht besser machen als sie ist. frag mal daniel horlacher, wie er letztes jahr beim top 48 abgeschnitten hat. oder erik schreyer, steht 4:3, escher 2:6, und hat beim top48 auch nix gerissen. einzige erklärung wäre, dass er dort mal ein außenseiter war und völlig befreit aufspielen konnte. beim top48 würd dir jeder der 48 teilnehmer ne ordentliche reise verpassen. |
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#45
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
Geändert von profispieler (23.10.2006 um 16:13 Uhr) |
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#46
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
du redest hier immer von starken ausländern, aber warum sollen die ausländer, noch dazu irgendwelche drittklassigen besser sein als die besseren des deutschen top 48? ein tschepkasov hat letztes jahr reise bekommen von einem benjamin rösner, der bei den deutschen meisterschaften nach der 2.runde tschüss sagen durfte. welche so starken topleute außer die freigestellten haben denn nicht teilgenommen? |
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#47
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
Geändert von profispieler (23.10.2006 um 16:33 Uhr) |
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#48
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
TTC hamstert erste Regionalligapunkte ein DJK Sportbund Stuttgart – TTC 6:9 / SV Neckarsulm – TTC 9:3 Mit einem mehr als schmeichelhaften 9:6 bei den drastisch reduzierten Landeshauptstädtern konnte der TTC 46 Weinheim am Samstag die ersten Punkte in der noch jungen Regionalligasaison einfahren. Vor mehr als 50 frenetischen Fans glichen die Gastgeber das Fehlen der nominellen Bretter zwei (Dauud Chaib) und drei („Stepke“ Krieger) mit den hochmotivierten Ersatzleuten Markus Heller und Eberhard Koning nicht spielerisch aber zumindest kämpferisch aus und hielten die gesamte Partie damit trotzdem bis ins Schlußdoppel offen. Die Eingangsdoppel hingegen endeten zügig mit einer Punkteteilung, Mu/Frank hatten lediglich beim 7:10 im zweiten Satz Probleme mit Klumpp/Back, Bondarev/Pätzold überrannten Blagojevic/Wiese in drei deutlichen Durchgängen. Im hart umkämpften Dreierdoppel brachte Robert Lakmann jeweils gegen Satzende mit Paradeschlägen Partner Beranek und die Gegner Heller/Koning ins Staunen. Stuttgarts chinesischer Neuzugang Hao Mu hatte mit Daniel Pätzold nach locker gewonnenem ersten Satz noch schwer zu kämpfen, während sich der gut aufgelegte Alexander Frank erst im Entscheidungssatz gegen den lange zu passiv agierenden Andrej Bondarev ergab. Die ins mittlere Paarkreuz aufgerückten Aleksander Blagojevic und Dennis Wiese überzeugten mit ansprechenden Leistungen. „Blago“ ließ gegen Lakmann nach zwei deutlich verlorenen Eingangssätzen ein 6:2 im vierten Satz ungenutzt, Dennis bereitete Tim Klumpp nur mit seinem Aufschlag Probleme, blieb aber während der zu kurzen Ballwechsel meist farblos. An das Marathon-Match von Markus Heller und Christian Back auf den diesjährigen Ba-Wü-Meisterschaften konnte man sich noch zu gut erinnern. Auch diesmal entschied der Konterspieler den unterhaltungstechnischen Höhepunkt der Partie nach einer Stunde Spielzeit in der Verlängerung des finalen Satzes für sich. Auch der lauffreudige Eberhard Koning wehrte sich gegen Peter Beranek nach Kräften, siegte jedoch nur im zweiten Satz. Im mit viel Vorfreude erwarteten Spitzeneinzel ließ sich Linkshänder Bondarev nach unglücklich verlorenem Eingangssatz zur Enttäuschung der Zuschauer vom clever agierenden Mu Hao erstmals im TTC-Trikot fast ohne Gegenwehr panieren. Pätzold, am vergangenen Wochenende immerhin Ba-Wü-Ranglisten-Siebter, witterte nach drei starken Partien im Spitzenpaarkreuz gegen Frank seine Chance. Die einmalige Gelegenheit nutzte jedoch sein fehlerfrei aufspielender schwäbischer Kontrahent. Die Mitte des Sportbunds lief nun zu großer Form auf und das Match drohte zu kippen. Klumpp konnte den von Vater Miro angefeuerten Blagojevic nach 1:2-Satz-Rückstand mit spektakulären Schnittblocks gerade noch stoppen, Lakmann entwickelt sich nach seiner kläglichen Niederlage gegen Wiese langsam aber sicher zum ausgemachten Strategen im Spiel gegen Schnittabwehr. Als dann beim Stand von 6:7 auch noch Konterkaiser Heller ein schier aussichtsloses 0:2 und 2:7 gegen Beranek zumindest in einen Satzgewinn wandelte, traten die mitgereisten TTC-Anhänger erstmals lautstark in Aktion. Back präsentierte sich lediglich bis zum 1:2 gegen Koning schnitt- und erfolglos, während sich an der Nachbarplatte Chinese Mu in drei deutlichen Durchgängen als Doppelexperte outete und das spielentscheidende Schlußduo fast im Alleingang verlor. Am frühen Sonntag Morgen reiste man dann als krasser Underdog zur mit drei potenten tschechischen Akteuren verstärkten Truppe des SV Neckarsulm nach Heilbronn. Klumpp und Back machten gegen das wohl stärkste Doppel der Liga Braun/Horlacher eine gute Partie, blieben jedoch ohne Satzerfolg. An der Nachbarplatte hatten vor noch leeren Zuschauerrängen auch Bondarev/Pätzold in drei zügigen Sätzen keinerlei Mühe mit Chudik/Hagmüller. Lakmann/Beranek schienen Werz/Kotucz nach 2:0-Satzführung und beim 10:8 im Entscheidungssatz im Griff zu haben, zwei fantastische Returns von Werz brachten die Neckarsulmer jedoch zurück ins Spiel und mit 2:1 in Führung. Im vorderen Paarkreuz wurden die Punkte geteilt: Josef Braun hatte den erstmals überforderten Daniel Pätzold nur mit Block- und Konterbällen im Griff, Andrej Bondarev und Daniel Horlacher zeigten im Linkshänderduell Halbdistanzballwechsel vom Allerfeinsten, wobei der Russe letztlich Sieger blieb. Robert Lakmann änderte gegen den Rückhandexperten Richard Chudik nach verlorenem ersten Satz die taktische Marschroute erfolgreich und siegte noch glatt, während sich Neckarsulms Routinier Werz gegen Tim Klumpp nach 0:2-Rückstand erneut als Match-Dieb betätigte und statt eines durchaus möglichen 2:5-Rückstandes auf 4:3 für seine Farben erhöhte. Christian Back blieb gegen einen variabel und beidseitig sicher angreifenden Kamil Kotucz zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne reelle Siegchance, während sich in der Nachbarbox Peter Beranek über sein drallloses Sportgerät und seinen problemlos konternden Gegner Christoph Hagmüller ärgern durfte. Gegen Josef Braun, den vermeintlich stärksten Spieler der Regionalliga, machte Bondarev eine bärenstarke Partie und scheiterte nach zwischenzeitlicher 1:1 und 10:8-Führung am Ende lediglich am mangelnden Quäntchen Glück. Auch Daniel Pätzold hatte gegen Daniel Horlacher nach starker Vorstellung in der Verlängerung des dritten Satzes die Vorentscheidung in der Hand, agierte jedoch bei ein oder zwei Bälle zu passiv und wurde prompt bestraft. Den Schlusspunkt unter den zu hoch ausgefallenen Sieg konnte der fehlerfrei agierende Kotucz gegen den sichtlich entnervten Klumpp markieren. Mit mittlerweile 2:4 Punkten hat man sich im hinteren Mittelfeld der Regionalliga-Tabelle festgebissen. Am kommenden Sonntag um 14:00 gastiert das spielstarke Ensemble des Meisterschaftsfavoriten TSG Steinheim in der Heisenberg-Halle. Hier sollte eine hochmotivierte Hundertschaft Weinheimer Fans und eine deutliche Leistungssteigerung notwendig sein, um die Gäste in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. |
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#49
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
TTC punktet fleißig weiter 9:3-Sieg gegen TTV Neustadt / 5:9-Niederlage in Offenburg Mit einem erhofften Sieg und einer befürchteten Niederlage meldeten sich die Regionalligisten des TTC Weinheim aus dem Wochenende zurück. Gegen dezimierte Franken, deren Spitzenspieler Michael Görsch aufgrund eines Todesfalls in der Familie fehlte, fiel der Sieg am Samstag Nachmittag mit 9:3 schmeichelhaft hoch aus. Bondarev/Pätzold hatten die Zweiburgenstädter mit einem ungefährdeten Sieg über Hartmann/Lipp in Führung gebracht, Klumpp/Back mussten trotz starker Gegenwehr den Ausgleich von Beliy/Kostenko hinnehmen. Spannend machten es lediglich Lakmann und Beranek, die Reiß/Greiner nach 7:9 im Entscheidungssatz noch abfingen. Im Einzel hatte Spitzenspieler Andrej Bondarev mit dem aufgerückten Richard Hartmann in vier Sätzen mehr Mühe als ihm recht war, während in der Nachbarbox Daniel Pätzold trotz bärenstarker Partie und gewonnenem Eingangssatz noch dem Ukrainer Yevgeniy Beliy gratulieren musste. Bei Tim Klumpp läuft es momentan wie geschmiert. Konterspieler Pavel Kostenko konnte er Dank seines beeindruckenden Aktionsradius in fünf Durchgängen in die Knie zwingen. Robert Lakmann hingegen knüpfte im Einzel nicht an die taktische Marschroute des Doppels an, in dem er seinen Kontrahenten Karsten Reiß noch serienweise mit kurzen Returns zur Verzweiflung brachte. Mit zwei Siegen im hinteren Paarkreuz setzte man sich erstmals ab: Peter Beranek bezwang Materialspieler Wolfram Lipp und seinen orthodoxen Langnoppenbelag mit 3:1. Abwehrstratege Christian Back retournierte den gefährlichen Aufschlag von Linkshänder Philipp Greiner mit Verlauf der Partie immer sicherer und war in drei Durchgängen der bissigere Akteur am grünen Tisch. Im Spitzeneinzel beklatschten die 50 Weinheimer Fans viele spektakuläre Ballwechsel und den 3:2-Sieg von Linkshänder Bondarev über Rückhandexperte Beliy. Noch mehr haben sich die Fans aber über Pätzolds zweiten Sieg im Spitzenpaarkreuz gefreut, der unerbittlich attackierte und den ausgepowerten Neustädter Hartmann überraschend deutlich überrollte. Nach exakt drei Zeigerumdrehungen betrieb Klumpp Bilanzkosmetik für Mannschaftskollege Lakmann und markierte gegen Reiß in vier Sätzen das Ende der Partie. Die Franken zeigten sich beim gemütlichen gemeinsamen Abendessen jedoch herzlich wenig frustriert und schmiedeten schon Pläne für das Rückspiel. Mit der Euphorie des Vortagessiegs im Rücken startete man trotz Außenseiterrolle befreit in die Sonntagsbegegnung beim südbadischen Ligakonkurrenten DJK Offenburg. Li/Sagan hatten gegen Klumpp/Back lediglich im ersten Durchgang Mühe, in ihrem vorerst letzten Doppel lagen Bondarev/Pätzold gegen Tschepkasov/Becker im Finale bereits mit 8:6 hinten und siegten doch. Lakmann/Beranek brachten den TTC mit ihrem zweiten Fünfsatzkrimi gegen Schneider/Schwarz hauchdünn in Führung. Im Eingangseinzel konnte Hao Li den konsternierten Pätzold im Eiltempo überrollen, während Russe Bondarev mit seiner stärksten Saisonleistung ein 0:3 gegen den starken Polen Daniel Sagan im Entscheidungssatz in ein 8:3 wandelte und im Fotofinish siegreich blieb. Auch in der Mitte wurden die Punkte geteilt: Offenburgs Konstantin Tschepkasov war von Lakmann keinerzeit ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, während Klumpp nach famoser Leistung und trotz anfänglichem hohen Rückstand gegen Jonas Becker punktete. Als dann auch noch Hacker Back sensationellerweise dem Fünften der Ba-Wü-Rangliste Volker Schneider das Nachsehen gab, lag man Dank der lautstarken Anfeuerung der Rasselbande aus Wiesloch-Baiertal unvermittelt mit 5:3 in Führung. Im Generationenduell zeigte der bislang noch sieglose Youngster Yannick Schwarz jedoch eine reife Leistung und fertigte Oldie Beranek trotz vergebenem 10:6 im dritten Satz noch deutlich ab. Der über weite Strecken erbärmlichen Leistung seines Mannschaftskapitäns wollte Weinheims Spitzenspieler Bondarev im Nichts nachstehen, zeigte beim 10:7 im ersten Abschnitt auch ein Herz für Teenager und gratulierte seinem chinesischen Gegenüber Li bereits nach drei Sätzen zum 19. Geburtstag. Den durch die beiden überflüssigen Niederlagen in volle Fahrt gekommene DJK-Express konnte keiner der TTC-Akteure mehr stoppen. Pätzold unterlag Sagan trotz guter Leistung wie befürchtet glatt, Tschepkasov krönte seine starke Vorstellung mit einem weiteren 3:0-Sieg über Klumpp. In den beiden abschließenden Einzeln begab sich Lakmann gegen Becker knapp aber erfolglos auf Formsuche, während Beranek gegen Schneider außer ein paar ansprechenden Ballwechseln nichts Zählbares zustande brachte. Unter dem Strich blieb aber der fahle Beigeschmack, dass hier bei konsequenterer Nutzung der Chancen mindestens ein Remis zu holen gewesen wäre. |
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#50
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AW: Regionalliga Süd 2006/07
Zitat:
Steffen Mengel (17) Nico Stehle (19) Ruwen Filus (20) Nico Christ (21) Sebastian Borchardt (23) Ara Karakulak (27) Andreas Ball (28) Alexander Krieger (30) Thomas Theissmann (36) Gerd Richter (39) Lennart Wehking (44) Benjamin Bator (45) Roman Rosenberg (46) Stefan Frasch (47) Michael Plattner (49) Benjamin Rösner (52) Sebastian Door (54) Hartmut Lohse (59) Markus Schlichter (61) Felix Bindhammer (62) Sven Müller (63) Björn Baum (64) Christoph Brubach (66) Siawash Golshahi (69) Deniz Aydin (70) Markus Hildebrandt (71) Alexander Flemming (74) Christian Strack (78) Dennis Dickhardt (85) Lars Beismann (86) Christoph Waltemode (87) Christian Schleppi (88) Alexander Kellert (91) Björn Ungruhe (96) Rafael Schulz (100) Sascha Röhr (108) Alexander Möst (112) Carlos Lang (121) Sebastian Stürzebecher (123) Hendrik Fuß (140) Andreas Escher (143) Raphael Graf (154) David Steinle (177) Marc Schinkel (200) Sven Köhler (226) Sören Wegner - Mohammed Sanei - und ich glaube kaum, daß spieler wie kath, alke, berberich,römhild oder schauer das turnier so wesentlich besser gestaltet hätten. es gibt schließlich immernoch so einige starter, die besser sind als die o.g. also lieber mal ball flach halten ps. noch was solltest du wissen. ein ausländer ist nicht gleich ein riese. eine nr. 50 in deutschland ist z.b. wesentlich besser als eine nr. 50 aus polen, england, tschechien, russland, belgien usw. usw. |
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