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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

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  #91  
Alt 28.03.2011, 19:37
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Perner Beitrag anzeigen
Aber wie willst du gegen Manipulationen mit Tunern(Ölen) ausser mit entsprechend teueren Messgeräten flächedeckend vorgehen und wer soll dies zahlen?
Flächendeckend ist ganz sicher nie zu bewältigen und nach meinem Empfinden auch gar nicht erstrebenswert. Willst du das etwa

Das MiniRAE scheint mir persönlich als durchaus geeignet. Nur hat man mit dem Vorgehen auf den GO für eine Situation gesorgt, die ganz sicher kein Vertrauen schafft.

Das Problem was zuerst gelöst werden muss, ist die Beschaffenheit der zugelassenen neuen Beläge. Da bin ich sehr gespannt, was sich diesbezüglich in naher Zukunft tut.
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  #92  
Alt 28.03.2011, 19:46
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Chirurg Beitrag anzeigen
Die Folie am Nexy Chaos mit Schwamm ist zwar vom Hersteller nicht vormontiert, wird aber immer mitgeliefert mit dem Hinweis, der Schwamm "vertrage" keinen Kleber.
Ich verstehe allerdings den Unterschied nicht (bezogen auf den ppm-Wert der Noppe), ob die Folie schon am Schwamm dranklebt oder erst vom Spieler montiert werden muss
Nein, bezogen auf den ppm-Wert besteht da kein Unterschied. Da hast du recht.

Nur halte ich das jetzige Messverfahren mit Messkappe für nicht geeignet um Noppenaußenbeläge auf VOC-Gehalt zu überprüfen.

Mir ging es einfach darum, dass ein OX-Gummi - also ohne Schwamm drunter - eher weniger bis garnicht mit VOC zu beeinflussen ist. Eine VOC-Wertmessung eines OX-Belages macht da einfach nicht viel Sinn. Oder siehst du das als Noppenexpertin anders
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  #93  
Alt 28.03.2011, 20:21
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Mir ging es einfach darum, dass ein OX-Gummi - also ohne Schwamm drunter - eher weniger bis garnicht mit VOC zu beeinflussen ist. Eine VOC-Wertmessung eines OX-Belages macht da einfach nicht viel Sinn.
Es ist doch schon mal gut, dass nach dem Sinn einer Massnahme gefragt wird. Bisher wurde auf meine Frage, welchen Sinn die Messung auf Belagebenheit, mit der laut den Richtlinien zur Schlägerkontrolle Tunen oder Boostern der Schwammunterlage aufgedeckt werden soll, bei einem Brettchen macht, jeweils geantwortet, so seien nun mal die Regeln und ich dürfe mich als Kollateralschaden ansehen.
PS. Übrigens ist die VOC - Messung bei meinem Brettchen bei allen Kontrollen durchgeführt worden; das war mir ziemlich egal.
Gruss Hdd
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  #94  
Alt 28.03.2011, 20:38
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Zum Beispiel welches? Den ganzen Schläger "einzupacken" (wie bei ENEZ) würde z.B. dazu führen, dass man nicht mehr unterscheiden kann, welcher Belag der "Übeltäter" ist. Zudem kann ich mich auch nicht erinnern, dass zu Zeiten von ENEZ zwischen NA und NI bei der Messung unterschieden wurde. Warum sollte sich hier die Ansicht ändern, ohne dass dies explizit in die Richtlinie geschrieben wird?
Wen interessiert welcher Belag der "Übeltäter" ist Es ist schlicht und ergreifend egal, denn der Schläger ist bei zu hohen ppm-Werten nicht regelkonform. Das Enez-Messverfahren ist nicht dafür geeignet um ppm-Werte von 2,3 oder 4 ppm zu ermitteln. Das habe ich mir jedenfalls mal sagen lassen und hatte keinen Anlass daran zu zweifeln. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass je ein Schläger mit zwei NA-Belägen in ein Enez gelegt wurde. Das Messverfahren mit demMiniRAE samt Messkappe an der Ein- und Auslass des Gerätes angeschlossen wird, ist halt das Messverfahren das gewählt wurde um NI-Beläge auf Tunen bzw Boostern zu überprüfen.

Ja, du hast selbstverständlich recht. Es steht nirgends geschrieben, dass keine VOC-Messungen auf NA-Belägen durchgeführt werden sollen. Ich persönlich halte es allerdings für sehr fragwürdig.


Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Bye bye, Diskussionskultur ...
Jetzt sei mal nicht hyperempfindlich! Ich kann dir versichern, dass ich deine Beiträge sehr schätze



Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Wenn das eine Gerät 3,42 und das andere 3,51 anzeigt, beide aber zu hohe Messwerte anzeigen - woran erkennt man das?
Woran erkennt man was Soweit ich weiß, ist das MiniRAE lite nicht dazugeeignet zwei Nachkommastellen anzuzeigen. Eine Abweichung von 0,09 ppm würde ich als sehr vertretbare Messtoleranz erachten und wäre zudem durch den Zeitabstand und der anderen Position der Messkappe auf dem Belag zwischen zwei Messungen zu erklären. Es gäbe also nicht den geringsten Grund um die Messergebnisse beider Geräte anzuzweifeln. Auch T9 sieht nicht vor, dass zweimal exakt das gleiche Ergebnis ermittelt werden muss.



Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Waren die WTTV-Messgeräte bereits vor Ort als festgestellt wurde, dass die ITTF-Messgeräte fehlerhaft messen? Warum sollte 3 h nach der ursprünglichen Kontrolle nochmal nachgemessen werden - bis dahin kann ja alles mit dem Schläger passieren. Wodurch wäre eine Nach-Nachkontrolle gerechtfertigt? Zudem düften zwischen dem ersten und dem zweiten Tag keine großen Unterschiede im Teilnehmerfeld bestehen, da die Qualifikation in Gruppen gespielt wurde. Warum sind dann am zweiten Tag nicht erneut so viele Schläger aufgefallen?
Ich weiß nicht, ob die WTTV-Geräte bereits vor Ort waren. Ich nehme mal an, dass sie nocht nicht vor Ort waren. Woher weißt du, dass "festgestellt" wurde, dass die ITTF-Geräte fehlerhaft messen Ich weiß noch nicht mal wie festgestellt wurde, dass die ITTF-Geräte fehlerhaft waren

Drei Std. später noch mal zu messen, macht natürlich keinen Sinn und ist deshalb nicht zu rechtfertigen und auch selbstverständlich nirgends vorgesehen. Im Übrigen hattest du eine dritte Messung ins Spiel gebracht

Die Fragen des letzten Teils überraschen bzw irritieren mich allerdings ein wenig. Fragst du jetzt ernsthaft warum am Tag zuvor disqualifizierte Spieler, die noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen sind, dazu geführt haben, dass später unter Profis nur noch ein Spieler disqualifiziert wurde

Zudem schließe ich z.B. nicht aus, dass die ITTF-Geräte mittels Update auch VOC-Typen aufspüren konnten, die vor dem Update noch nicht erkannt werden konnten und die Spieler bzw die Ausrüster diesbezüglich nicht im Bilde waren. Kann man, wenn man gewillt ist, natürlich als "Defekt" deklarieren
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  #95  
Alt 28.03.2011, 20:57
Pinguin Pinguin ist offline
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Woran erkennt man was
Meine Aussage war bezogen auf

Zitat:
Zitat von Brett13
Kein Schlägerkontrolleur ist so blöd, dass er zwei Messgeräte, die Mumpitz anzeigen nicht erkennen würde.
Angenommen zwei Messgeräte zeigten die genannten Werte an, der wahre Wert läge aber bei 2,9 ppm (also zulässig). Woran sollte hier ein Kontrolleur den "Mumpitz" erkennen?

Zitat:
Drei Std. später noch mal zu messen, macht natürlich keinen Sinn und ist deshalb nicht zu rechtfertigen und auch selbstverständlich nirgends vorgesehen. Im Übrigen hattest du eine dritte Messung ins Spiel gebracht
Die hatte ich, da ich davon ausgegangen bin, dass "80 % überhöhte Werte gemessen" (oder was da mal im Gespräch war) auch eine Basis bzw. einen Bezug hat, woher die Aussage kommt. Daher meine Vermutung zu einer Messung mit einem dritten Gerät, um festzustellen, dass die anderen womöglich defekt sind.

Zitat:
Fragst du jetzt ernsthaft warum am Tag zuvor disqualifizierte Spieler, die noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen sind, dazu geführt haben, dass später unter Profis nur noch ein Spieler disqualifiziert wurde
Zwei oder drei Beiträge vorher brandmarkst Du das MiniRAE als "verbrannt". Wenn das Gerät selbst wirklich so schlecht und untauglich wäre und falsch misst, hätten dann nicht am darauffolgenden Tag mit dem WTTV-Gerät genausoviele Beanstandungen vorkommen müssen wie am ersten Tag?

Zitat:
Zudem schließe ich z.B. nicht aus, dass die ITTF-Geräte mittels Update auch VOC-Typen aufspüren konnten, die vor dem Update noch nicht erkannt werden konnten[...]
Ein interessanter Gedanke ...
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  #96  
Alt 28.03.2011, 21:33
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Hdd Beitrag anzeigen
Es ist doch schon mal gut, dass nach dem Sinn einer Massnahme gefragt wird. Bisher wurde auf meine Frage, welchen Sinn die Messung auf Belagebenheit, mit der laut den Richtlinien zur Schlägerkontrolle Tunen oder Boostern der Schwammunterlage aufgedeckt werden soll, bei einem Brettchen macht, jeweils geantwortet, so seien nun mal die Regeln und ich dürfe mich als Kollateralschaden ansehen.
So ist das ja zumindest nicht ganz richtig. Das ein "Holz" eben zu sein hat, steht in den Regeln. Das Messverfahren mit dem digitalen Ebenheitsmessgerät ist durchaus dazu geeignet, ein regelwidriges konkaves oder konvexes Holz zu erkennen. Fürs Holz gibt es zudem keinen Toleranzwert, so das jegliche Abweichung von Eben unzulässig ist. Da wird dann der Wert, der eigentlich für geboosterte bzw getunte Beläge gedacht ist hergenommen - also durchaus pro Spieler ausgelegt wird.

Davon kann man jetzt halten was man will - ich habe dir schon oft genug geschrieben, dass ich ein minimal verzogenes "Brettchen" für vernachlässigbar halte und dich zudem darauf hingewiesen, dich mal an den DTTB zu wenden um eine Änderung der Regeln zu erwirken - aber so ist die Regel nun mal.

Zitat:
Zitat von Hdd Beitrag anzeigen
PS. Übrigens ist die VOC - Messung bei meinem Brettchen bei allen Kontrollen durchgeführt worden; das war mir ziemlich egal.
Das war dir deshalb egal, weil es keine Beanstandungen ergeben hatte Lustig finde ich persönlich eine Messung auf VOC-Gehalt beim Brettchen allerdings schon. Na gut, die Benutzung von VOC-haltigen Klebern ist ja grundsätzlich verboten
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  #97  
Alt 28.03.2011, 22:10
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Zwei oder drei Beiträge vorher brandmarkst Du das MiniRAE als "verbrannt".
Erst mal grundsätzlich: Ich glaube, das wir durchaus auf einer "Wellenlänge" liegen.

Mag sein, dass ich mich etwas unpräzise ausdrücke...

Für verbrannt halte ich das miniRAE nur deshalb, weil bei den GO in Do - zumindest für mich - völlig unnachvollziehbar ausgesprochene Disqualifikationen zurückgenommen worden sind. Ich bin davon überzeugt, dass das miniRAE und das gewählte Messverfahren für NI-Beläge sehr gut geeignet ist.Ich gehe auch nicht davon aus, dass die Kontrolleure selbst glücklich darüber gewesen sind. Schließlich stehen sie (mal wieder) als "Deppen" da, die diesmal angeblich nicht bemerkt haben, dass die ITTF-Geräte nicht in Ordnung waren. Ich gehe davon aus, dass die Geräte völlig in Ordnung waren. Die Entscheidung, die Geräte als fehlerhaft zu deklarieren, war nach meinem Empfinden, eine "sportpolitische" Entscheidung.

Die ITTF hat sie getroffen und nun stehen die Schiedsrichter und Schlägerkontrolleure hier im kurzen Hemd und müssen damit klarkommen, dass sie nun immer wieder gefragt werden, ob es nicht wie bei den GO sein kann, dass das Gerät fehlerhaft ist. Das diese Möglichkeit besteht, weiß man ja schließlich seit den GO in Do. Deshalb meine ich, dass das miniRAE verbrannt ist.

Als Schlägerkontrolleur muss man augenblicklich (leider) mehr als leidensfähig sein, was sie nach meiner Auffassung ganz und gar nicht verdient haben
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  #98  
Alt 29.03.2011, 06:23
tt-trommler tt-trommler ist offline
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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen

Zudem schließe ich z.B. nicht aus, dass die ITTF-Geräte mittels Update auch VOC-Typen aufspüren konnten, die vor dem Update noch nicht erkannt werden konnten und die Spieler bzw die Ausrüster diesbezüglich nicht im Bilde waren.
Was verstehst Du denn unter "update" ?

Wenn Du die Messtechnik meinst : natürlich gibt es Geräte die selektiv und quantitativ einzelne VOC bestimmen können. Aber die kosten Faktor 150 im Vergleich zum Minirae und die kann man nicht mehr durch die gegend tragen.g
__________________
Cogito sum res cogitans
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  #99  
Alt 29.03.2011, 07:51
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Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Fürs Holz gibt es zudem keinen Toleranzwert, so das jegliche Abweichung von Eben unzulässig ist.
Es gibt - technisch gesehen - kein "exakt eben". Die Frage ist immer nur, mit welcher Genauigkeit bzw. innerhalb welcher Toleranzen es liegt. Schon allein durchs Messen werden gewissen Toleranzen eingeführt. Nur weil mein Messgerät "0" anzeigt, heißt das noch lange nicht, dass es auch wirklich "0.00000000..." ist.

In der Tat wurde allerdings leider kein Toleranzwert explizit festgelegt, so dass man wohl mit den für die Belagprüfung vorgegebenen Werten leben muss.
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  #100  
Alt 29.03.2011, 09:02
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Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
In der Tat wurde allerdings leider kein Toleranzwert explizit festgelegt, so dass man wohl mit den für die Belagprüfung vorgegebenen Werten leben muss.
Die Ebenheit des Holzes (und des Belages) wurde aber bis vor ca. einem halben Jahr noch mit der Netzlehre überprüft. Dabei hatte ich mit meinen Hölzern nie Probleme. Erst seitdem, um Tunen oder Boostern aufzudecken, die auf 0,01 mm genau messenden Geräte eingeführt wurden, überstehen meine Hölzer den Ebenheitstest nicht mehr. Ich bin überzeugt, dass es vielen Senioren, die ihre vertrauten Hölzer (Barna, Hans Alser, Ehrlich, ...) lange benutzen, genauso ergehen würde. Nur wissen sie es nocht nicht, da ihre Schläger noch nicht exakt überprüft wurden.
Gruss Hdd
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