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| Deutscher Tischtennis Bund (DTTB) präsentiert von TIBHAR - SHOWROOM |
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Themen-Optionen |
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#101
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Hallo Peter, ich hab' Dir ja schon persönlich geantwortet, deshalb verzichte ich hier auf eine öffentliche Erwiderung und lasse Deine Kritik einfach so stehen. Einverstanden?
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#102
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Hallo Bernd,
es ist richtig, Du hast mein eMail mit einer langatmigen Antwort versehen. Zum Thema , Deiner Kritik an unser Nachwuchsarbeit, war nur der allererste Satz von Relevanz: "es liegt mir fern, mich in Eure Vereinsangehörigkeiten einzumischen". Das war uns zu dürftig - kein Wort des Bedauern, nichts dergleichen. Deshalb die Stellungnahme des Vereins im Forum. MfG Peter Schnaas Post SV Telekom Augsburg Geändert von Peter Schnaas (15.03.2002 um 16:45 Uhr) |
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#103
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Ich weiss nicht, wie im Moment die Jugendarbeit in Augsburg ist.
Als ich in Augsburg gespielt habe, habe ich jede Woche 3 mal in Augsburg trainiert, darunter ein Privattraining mit Shi Zhihao (ehemaliger Viertelfinalist bei Weltmeisterschaften), einmal in Erding (Stuetzpunkt) und einmal in Ingolstadt. Damals war das Training in Augsburg immer sehr gut und Augsburg tat damals auch sehr viel fuer die Nachwuchsfoerderung. Ob es schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber fehlende Nachwuchsfoerderung trifft auf meine Augsburger Zeit nicht zu. |
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#104
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...wollen wir mal die kirche im dorf lassen!!!
was das augsburger training angeht, kann sich wohl kein außenstehender ein urteil erlauben. wenn es ein hr. endres für richtig hält, die trainingsgegebenheiten in seinem verein zu kritisieren, dann ist das seine sache. trotzdem ist es auch sache des vereins, solche missstände aufzudecken und zumindest zu versuchen, die spieler auch für das training zu binden. ob und wie das in augsburg geschehen ist, weiß alleine hr. schnaas und die betroffenen. vielleicht war ja die trennung von einem spieler der ersten mannschaft bereits ein schritt in diese richtung?!? wir kennen doch alle die problematik, dass in den höherklassigen vereinen zwar gespielt, aber nur vereinzelt trainiert wird. ich denke mal, dass eilenburg (mit einem profiteam), kleinwallstadt und vielleicht noch das ein oder andere team eher die ausnahme sind. die situation in passau, tegernheim, usw. ist wohl eher gängig. Dort ist es so, dass nur die einheimischen leute im training vertreten sind. das ist nicht das problem eines einzelnen vereins, sondern ein problem des bezahlten tt-sports im amateurbereich. wir beim tv hip sind (ähnlich wie in kleinwallstadt) in der glücklichen lage mit 4-5 mann aus der ersten mannschaft regelmäßig trainieren zu können. wir haben schon immer versucht, leute aus der nahen umgebung für das team zu gewinnen - im moment stehen drei eigengewächse unter den ersten sechs. deswegen sehen wir uns auch ein wenig bestätigt in unserer strategie. aber auch bei uns liegt einiges im argen, wenn man in den jugendbereich blickt. lange rede kurzer sinn: es bringt nichts, sich gegenseitig zu zerfleischen. letztendlich sollte jeder verein (egal ob augsburg oder hilpoltstein oder irgendein anderer verein) seine hausaufgaben machen. denn eines ist sicher: so schnell wie eine zusammengekaufte mannschaft noch oben schießt, so schnell fällt sie wieder nach unten und deswegen ist eine gut organisierte vereinsarbeit mit einer längerfristig angelegten zielsetzung ein muss für jeden leistungsorientierten verein. bis denn floseitz |
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#105
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@Peter Schnaas erklärte:
Internat in Würzburg erschwert zweifelsohne die Nachwuchsarbeit in Südbayern Hier wird wieder einmal, wie schon häufig geschehen, ohne nähere Begründung gegen das TTLZ in Würzburg polemisiert. Ich würde mal gerne konkret erfahren, weshalb durch das Internat die Nachwuchsarbeit in Südbayern erschwert wird. |
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#106
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Zur Hilfestellung zitiere ich TTLZ-Leiter Thomas Müller, der in einem anderen Thread kurz und bündig das Leistungssportkonzept des BTTV so vorstellte:
Das TT-Leistungszentrum ist ein Bestandteil dieses Konzeptes, ein nicht unwesentlicher. Das TT-Leistungszetrum ist seit 2000 einer von vier Bundesstützpunkten des DTTB und einige der erfolgreichsten Nachwuchsathleten des BTTV trainieren an diesem Standort. Dennoch ist es nur ein Bestandteil des Konzeptes. Unsere Arbeit orientiert sich auf alle Kaderathleten des BTTV in ganz Bayern, zusätzlich werden diese und weitere TT-Spieler in Stützpunkten und Lehrgängen des Verbandes gefördert. Auf Bezirksebene finden mit der Orientierung und Schwerpunktsetzung im Bereich der A- und B-Schüler weitere Stützpunkt-, Lehrgangs- und Einzeltrainingsmaßnahmen statt. Dieses Nachwuchsfördersystem wird durch unser Sichtungssystem im B- und -Schülerbereich abgerundet. |
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#107
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Tegernheim weiter im Durchmarsch zur 2. Liga?
Südkurier vom 5.4.2002
Von Zagreb direkt in die Seebodenhalle Wehrer kehren heute von Tischtennis-EM zurück - Regionalliga-Spitzenspiel gegen FC Tegernheim Nach einer vierwöchigen Saisonpause geht es für die Regionalliga-Akteure des TTC Wehr wieder zur Sache. Am Sonntag erwarten die Wehrer in der Seebodenhalle den FC Tegernheim zum Spitzenspiel. Mit einem Sieg wäre für den Spitzenreiter von der Wehra der Meistertitel so nah wie nie zuvor. Tischtennis-Regionalliga: (gew) Noch drei Spiele trennen den TTC Wehr vom Titel. Nach dem FC Tegernheim am Sonntag kommt in einer Woche der TV Hilpoltstein, ehe es in zwei Wochen zum Finale beim sächsischen Konkurrenten TTC Eilenburg geht. Erst einmal muss der FC Tegernheim bezwungen werden. Das ist schwer genug, was auch das Ergebnis der Vorrunde beweist. Damals zitterten sich die Wehrer auswärts zu einem knappen 9:6-Erfolg. Manfred Grab vom TTC Wehr erinnert sich: "Das war die einzige Partie, in der wir nach den Doppeln zurücklagen." Das soll dieses Mal nicht passieren. Motiviert gehen die Wehrer an die Platten. Vor allem die Wehrer Kroaten Ivan und Neven Juzbasic sowie Dragutin Surbek waren in dieser Woche fleißig. Bei der Tischtennis-Europameisterschaft in Zagreb/Kroatien haben sie zwar mit ihrer Nationalmannschaft keine Bäume ausgerissen, doch wertvolle Erfahrungen gesammelt. Anschauungsunterricht nahmen Damir Atikovic sowie Gerd Schönle, die als Zuschauer bzw. Fans die Reise nach Kroatien mitmachten. Wenn alles normal läuft, sind die Juzbasic-Brüder sowie Kollege Surbek bis gestern Abend auch in der Einzelkonkurrenz ausgeschieden, so dass heute die Heimreise nach Wehr angetreten werden kann. Ab Sonntag steht für alle dann wieder der TTC Wehr im Blickpunkt. Der FC Tegernheim könnte beim Saisonfinale zum "Zünglein an der Waage" werden. Nach dem TTC Wehr erwarten die Bayern nämlich in einer Woche den TTC Eilenburg und könnten dort den TTC Wehr mit einem Sieg bereits zum vorzeitigen Meister machen. Georg Gangl sen., Abteilungsleiter des FC Tegernheim, denkt jedoch noch nicht an die Partie in einer Woche. Zunächst will seine Mannschaft beim TTC Wehr für Furore sorgen und den Favoriten etwas ärgern. Hoffnungen macht sich der FC Tegernheim, der seine Doppel immer wieder nach Bedarf umstellt, vor allem im vorderen und hinteren Kreuzpaar. Vorn sind der Bulgare Theodor Jordanov, der in der Rückrunde von Nummer 2 an die Spitze befördert wurde und sein Können ebenfalls bei der EM in Zagreb demonstrierte, sowie Gerd Richter eine Klasse für sich. Beide bezwangen vor kurzem den Ausgsburger Asen Asenov, kein Unbekannter in der Regionalliga. Georg Gangl weiß jedenfalls: "Wenn wir in Wehr bestehen wollen, müssen vorn zwei Punkte her. Da sind Jordanov und Richter in jüngster Zeit Garanten für Siege. In der Mitte sind unsere Akteure Florian Kaindl und Michael Herrler nicht schlecht, aber für die starke Wehrer Mitte wohl nicht genug genug. Hinten muss unsere Bilanz positiv sein." Pikant für die Wehrer außerdem, dass der Gegner insgesamt drei Linkshänder in seinen Reihen hat. Dies sind neben Jordanov noch Michael Herrler und Andreas Dinauer. Im hinteren Paarkreuz wechseln sich die Tegernheimer Nachwuchsspieler stets ab. Manchmal kommen Andreas Dinauer, manchmal aber auch Ulrich Hosse oder Georg Gangl jun. zum Einsatz. Das hängt auch vom Ausgang der Partie der Tegernheimer morgen gegen den SV Neckarsulm ab. "Je nachdem wer dort wie stark spielt, stellen wir am Sonntag auf." Tatsache ist, dass sich der FC Tegernheim noch Hoffnungen auf den dritten Platz im Endklassement machen kann. Da streiten sich die Bayern mit der DJK Kleinwallstadt und vielleicht mit dem SV Neckarsulm. Weit weg dagegen sind die Spitzenplätze, die Tabellenführer TTC Wehr und der TTC Eilenburg (2.) einnehmen. Sowohl der TTC Eilenburg als auch der TTC Wehr halten sich nicht an die vom Deutschen Tischtennis-Bund "verordnete"Ausländerregel, nach der in einem Team höchstens ein Nicht-EU-Ausländer eingesetzt werden darf. Wäre der Verband in den noch austehenden juristischen Terminen gegen die "Sünder-Vereine"erfolgreich, würde er eventuell den Wehrern und den Sachsen aus Eilenburg den Aufstieg verbieten. Gangl hofft, dass in diesem Fall sein FC Tegernheim als Dritter zum Zug kommen würde. Unabhängig von einem eventuellen Aufstieg haben sich die Tegernheimer für die kommende Saison bereits mit zwei bekannten deutschen Spielern verstärkt. Verpflichtet wurden Stefan und Michael Blattner vom Zweitbundesligisten aus Regensburg. Die Erfolgsgeschichte des FC Tegernheim im Tischtennis soll also weitergehen. In den vergangenen sechs Jahren waren die Bayern kaum zu stoppen. Sechsmal hintereinander gelang der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse. Ununterbrochen ging es von der Bezirksklasse bis in die Regionalliga hinauf. Für den TTC Wehr ist die Marschroute am Sonntag klar. Laut Spielführer Gerd Schönle und Schlusspaar-Kollege Manfred Grab muss die Bilanz in Doppel und Mittelpaar positiv sein. Hinten soll sie zumindest ausgeglichen gestaltet werden. Dasselbe gilt für die Spitze: Ivan Juzbasic hat bisher erst eine Niederlage einstecken müssen und ist auch gegen Richter und Jordanov für Siege gut. Schönle: "Vielleicht kann dann noch Neven Juzbasic eine Partie gewinnen. Dann wären wir dem Gesamterfolg ein großes Stück näher gekommen." -------------------------------------------------------------------------------- © SÜDKURIER GmbH |
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#108
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Kleinwallstadt weiter im Aufwind
Main-Echo:
Kleinwallstadt als Tischtennis-Hochburg DJK sucht dringend neue Werbepartner Kleinwallstadt. »Die DJK Kleinwallstadt ist die Tischtennis-Hochburg am bayerischen Untermain.« Dieses Fazit einer erfolgreichen Saison zog der Vorsitzende Ludwig Seuffert während der Jahresversammlung des Vereins in der Wallstadthalle. In seiner Rede vor 25 Mitgliedern ging Seuffert vor allem auf die Situation der Tischtennisabteilung ein. Mit vier Trainingszeiten pro Woche in den Kleinwallstadter Hallen und dem bayerischen Kadertraining herrschten optimale Bedingungen für den Sport im Verein, so Seuffert. Dies schlage sich auch in den sehr guten Leistungen der ersten Herrenmannschaft nieder, die in der Regionalliga zurzeit auf dem ersten Tabellenplatz steht. Die zweite Mannschaft sei in der Landesliga auf Vizemeisterkurs. Kritisch äußerte sich Seuffert zu dem Regeldschungel, der derzeit in der Regionalliga herrsche. Er kritisierte die Verbandsführung, die nicht in der Lage sei, klare Richtlinien über die Zahl der zugelassenen Ausländer zutreffen. Obwohl offiziell nur ein Ausländer pro Team erlaubt sei, gebe es mehrere Mannschaften, die mit Hilfe einstweiliger Verfügungen mit regelwidrigen Aufstellungen angetreten seien. In diesen Fällen stünden bald Gerichtsverhandlungen an. Im Falle langwieriger Verfahren, bei denen es für einige Mannschaften sogar um den Erhalt der Klasse gehe, sei es möglich, dass bis kurz vor Beginn der Saison im September noch nicht feststehe, welche Mannschaft in welcher Liga spiele. Sportlich könne die eigene Mannschaft diesem Problem zwar gelassen gegenüberstehen, da sie niemals regelwidrig angetreten sei. Die Planung der neuen Saison und die Verhandlung mit möglichen Sponsoren würden dadurch sehr erschwert. |
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#109
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Aus dem Bericht sieht man, wie sehr das ganze Chaos dem Tischtennissport schadet. Es wird Zeit, dass eine klare Regel herkommt, die sowohl vom Verband als auch von den Vereinen akzeptiert wird.
Man kann nur hoffen, dass sich das ganze Chaos bis zum naechsten Jahr gelegt hat. Sonst ist der EM-Boom wieder weg, noch bevor er richtig da ist. |
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#110
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DJK im Aufwind?
25 Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung aller Abteilungen? Auch wenn das Thema ein anderes ist, ist das nicht ein bisschen wenig? |
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