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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

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  #1251  
Alt 08.11.2011, 18:10
Pinguin Pinguin ist offline
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Pinguin kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Javaguru Beitrag anzeigen
Wie viele Nachkommastellen zeigt das Messgerät denn eigentlich an?
Zwei Nachkommastellen. Damit kriegt man aus vier Messwerten nur Abstufungen von 0,0025 mm.

Zitat:
Was bei mehr als 2 Nachkommastellen wie 4,0425 gemacht wird, ist doch klar, steht oben von Dir selbst geschrieben: Auf zwei Nachkommastellen runden = 4,04 = iO. Bei 4,045 bekommen wir leider 4,05 = niO. Oder wo ist das Problem?
Ganz abwegig ist die Frage denke ich nicht. Man könnte die Toleranzangabe "4,04 mm" auch interpretieren als "der Werte, der gerundet 4,0 mm (siehe Regeln) ergibt", dann wäre 4,049 mm auch noch zulässig (da nur einmal gerundet wird). Wird aber m.W. nicht gemacht.
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  #1252  
Alt 08.11.2011, 18:21
Javaguru Javaguru ist offline
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Javaguru ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Ganz abwegig ist die Frage denke ich nicht. Man könnte die Toleranzangabe "4,04 mm" auch interpretieren als "der Werte, der gerundet 4,0 mm (siehe Regeln) ergibt", dann wäre 4,049 mm auch noch zulässig (da nur einmal gerundet wird). Wird aber m.W. nicht gemacht.
Klar, weil als Toleranz eben 4,04 angegeben sind, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ergo sind 4,045-4,049 raus. Bin gespannt, wer sich jetzt darüber aufregt.
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  #1253  
Alt 08.11.2011, 18:56
User 17544 User 17544 ist offline
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User 17544 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen

Es wird insgesamt viermal gemessen: parallel und diagonal zum Griff, und das jeweils links und rechts vom Griff (sofern möglich). Aus diesen vier abgelesenen Messwerten wird das arithmetische Mittel gebildet. Liegt der auf zwei Nachkommastellen gerundete Mittelwert dann über 4,04 mm so ist der Belag nicht zulässig (wobei das Vorgehen bei 4,0425 mm oder 4,045 mm auch m.W. nirgends schriftlich fixiert ist).
Aha, danke für die Info! Hab jetzt selbst mal in T9 nachgeschaut, da steht es genau so beschrieben



Zitat:
Zitat von Pinguin Beitrag anzeigen
Die Größe der Messspitze ist (in einem gewissen Bereich) vorgeschrieben. Ebenso sieht das T9 einen Bereich vor in dem die Raumtemperatur bei Schlägerkontrollen liegen muss. Die angegebenen Toleranzwerte der ITTF sind auch zu verstehen als "einschließlich aller Mess- und Ablesetoleranzen" - anders käme man auch kaum auf einen grünen Zweig. Wenn der Grenzwert 4,00 mm strikt gefordert wäre, könnte man sicher über die Messbedingungen diskutieren, aber es gibt ja eine Toleranz.
Ok. Kommt halt drauf an wie hoch die Messungenauigkeit des eingesetzten Gerätes ist und ob die Geräte regelmäßig geeicht werden. Beträgt diese 0,01mm wäre das sicher in Ordnung, wenn man bei einer geduldeten Toleranz von 0,04 darüber hinwegsieht. Liegt die angegebene Messungenauigkeit des Gerätes bei z.B. 0,5 % oder gar höher, dann wäre das aus meiner Sicht nicht ganz so unkritisch.

Die angegebenen 4,5 mm Mindestdurchmesser der Messspitze scheint mir aus dem Bauch heraus ausreichend zu sein, damit das "Eindringen" in weiches Holz ausreichend ausgeschlossen werden kann. Kommt halt darauf an mit welcher Kraft auf das Holz eingewirkt wird. Bei harten Materialien wie Metall ist so etwas immer unkritisch. Bei Holz kann es allerdings bei Messungen auf 100stel mm eine erheblich genug verfälschende Rolle spielen.

Aber zurück zu den 2,02 mm, die laut HDD zur Unzulässigkeit seines Schlägers führten. Zu Noppengummis ohne Schwamm kann man leider nirgends einen offiziellen Toleranzwert nachlesen.

Da sollte man in beiden Fällen - was die offizielle (laut Hersteller) Messungenauigkeit des eingesetzten Messgerätes und was die zulässige Toleranz bei Noppenbelägen ohne Schwamm betrifft - die Spieler nicht im Dunkeln stehen lassen. Aufklärung hat noch nie geschadet. Es hat ja schließlich keiner was zu verbergen und eine möglichst breite Akzeptanz der Messungen scheint mir damit am Ehesten erreicht werden zu können.
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  #1254  
Alt 08.11.2011, 19:10
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Javaguru Beitrag anzeigen
Klar, weil als Toleranz eben 4,04 angegeben sind, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ergo sind 4,045-4,049 raus. Bin gespannt, wer sich jetzt darüber aufregt.
Es geht doch nicht ums Aufregen, sondern darum wie es in der Praxis gehandhabt werden soll!

Ich finde es keineswegs lächerlich wenn man wissen will, zu welcher Entscheidung vier Messergbnisse von z.B.: 4,04 mm, 4,03 mm, 4,05 mm und 4,07 mm führt und vor allem, ob diese Entscheidung von allen eingesetzten Schlägerkontrolleuren bzw OSR, die ja für die eigentliche Entscheidung über Schlägerzulässigkeiten richten müssen einheitlich entschieden wird.

Gerade bei zugelassenen Noppengummis ohne Schwamm hat ein Spieler ja nicht all zu viele Möglichkeiten auf die Dicke Einfluss zu nehmen....
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  #1255  
Alt 08.11.2011, 19:30
Pinguin Pinguin ist offline
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Pinguin kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Javaguru Beitrag anzeigen
Klar, weil als Toleranz eben 4,04 angegeben sind, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ergo sind 4,045-4,049 raus.
Gegenfrage: wo steht, dass auf 2 Nachkommastellen gerundet wird? Und nicht nach der 2. Nachkommastelle abgeschnitten wird?
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  #1256  
Alt 08.11.2011, 23:45
Hdd Hdd ist offline
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Hdd trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)Hdd trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Javaguru Beitrag anzeigen
Und wie gesagt, wenn die Grenze aufs mü genau ausgelotet wird, dass wir in den Toleranzbereich der Geräte kommen, dann wiederhole ich mich gerne, auch wenn es Dir nicht gefällt: Dann begibt man sich eben einfach nicht in diesen.
Die Grenzen sind bekannt, also einfach dran halten und gut is.
Ich muss mich doch noch einmal melden. Ich habe überhaupt kein Interesse daran, irgendwelche Grenzen auszuloten und sehe auch kaum noch eine Chance, Grenzen einzuhalten. Nachdem im Sommer der "Joola Amigo" Belag aus der Zulassungsliste gestrichen wurde, brauchte ich Ersatz. Mit "andro classic" habe ich mal gespielt; den wollte ich nicht mehr. In der Liste fand ich noch (KN-OX) TSP miracle und Butterfly orthodox. Die Belagdicke oder der Noppendurchmesser oder was auch immer war mir vollkommen egal; diese Grössen werden meines Wissens auch nirgendwo angegeben. Ich habe mir sechs Beläge gekauft und aufgeklebt (einschließlich zweier Ersatzschläger). Nun musste ich bei der freiwilligen Kontrolle erfahren, dass ein Belag zu dick sei. Es war von 2,07 mm die Rede; im Protokoll habe ich aber anschließend 2,02 mm gelesen.
Beim Erscheinen der Richtlinien zur Schlägerkontrolle hatte ich keinerlei Befürchtungen. Ich wäre jede Wette eingegangen, dass meine Schläger (wie schon gesagt spiele ich seit jeher mit einem Barnabrettchen und vollkommen unbehandelten KN-OX Belägen) regelkonform seien. Dass es im letzten Jahr Probleme mit der Unebenheit des Holzes gab, konnte ich zumindest theoretisch nachvollziehen, obwohl diese Unebenheit keinerlei Auswirkungen auf mein Spiel hatte und die Messung auf Belagebenheit bei einem Brettchen in meinen Augen unsinnig ist. Dass ich anschließend meinen Ersatzschläger nicht benutzen durfte, weil auf einer Seite drei Buchstaben des Belagnamens nicht lesbar waren, will ich nicht weiter kommentieren. Dass aber nun neu gekaufte, zugelassene, Beläge zu dick sind, brachte das Fass zum Überlaufen, sodass ich den Entschluß fasste, an BM oder WSEM nicht mehr teilzunehemn.
Gruss Hdd
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  #1257  
Alt 09.11.2011, 10:22
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Torsten von Bayern Torsten von Bayern ist offline
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Torsten von Bayern ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zur Diskussion über den Umgang mit den Messergebnissen 4,0450 und 4,0475: Dies ist, wie ja schon festgestellt wurde, im Technical Leaflet T9 und der deutschen Richtlinie nicht exakt geregelt und damit eher Auslegungssache.

Bei der WM in Rotterdam hat das Racket Control Team (also 3 Kollegen und ich) die Entscheidung getroffen, 4,0475 als noch zulässig zu interpretieren.

Begründung: Da die ITTR A4.3 auf nur eine Nachkommastelle abzielt, ist das Messverfahren auf 2 Nachkommastellen nur als Zwischenschritt zu interpretieren, aus dem dann ein endgültiger Wert mit einer Kommastelle entsteht. (Deswegen ist ja auch 4,04 der maximal zulässige Wert - das hat nichts mit einer "Toleranz" von z.B. 1% zu tun.) Dann darf aber durch mehrmaliges Runden dem Spieler kein Nachteil entstehen. Es wird somit direkt von 4,0475 auf eine Stelle gerundet, also 4,0.

Der Einwand, dass aus einer Messung mit drei gültigen Ziffern kein Ergebnis mit vier gültigen Ziffern entstehen kann, wurde diskutiert, von uns aber zugunsten der Spieler in dieser Grenzsituation verworfen.

Wir haben die Frage dem Materialkomitee der ITTF zur Entscheidung vorgelegt mit der Bitte, sie gelegentlich im T9 zu regeln.

Übrigens: Aus dem Grund, dass 4,04 nicht "1% Toleranz" bedeutet, folgt auch, dass bei NA-Belägen ohne Schwamm der maximal zulässig Messwert nicht 2,02 ist sondern 2,04. Ich vermute, bei HDD lagen schlichtweg nicht "2,02" sondern "2,2" mm vor (solche Missverständnisse kommen gelegentlich vor, das ist ja kein Vorwurf).
__________________
www.ittf.com/equipment
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  #1258  
Alt 09.11.2011, 10:36
zabel zabel ist offline
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zabel ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Wenn ich eine Seite vorher lese "Wer sich in einen Grenzbereich begibt...",
kommt mir die Galle hoch.
Weniger als gar keinen Schwamm geht ja nicht,
entweder der Belag ist regelkonform, dann hat er eine Zulassung,
oder er ist nicht zugelassen.
Soll die Mikrometerschraube in Zukunft zur Pflichtausrüstung jedes Spielers gehören?
Soll man den Händler für die Zulässigkeit des gelieferten Schlägers unterschreiben lassen und ihn bei Nichtzulässigkeit in Regress nehmen?

Solange es, wie gesehen und gehört beim Teamworlcup,
knallt und die sauberen Sportler Dinger ziehen wie zu besten Frischklebezeiten, ist diese ganze Zehntel- und Hunderstelhaarspalterei
völlig krank, scheinheilig und unmoralisch.
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  #1259  
Alt 09.11.2011, 10:53
Porthos Porthos ist offline
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Zitat:
Zitat von zabel Beitrag anzeigen
Soll man den Händler für die Zulässigkeit des gelieferten Schlägers unterschreiben lassen und ihn bei Nichtzulässigkeit in Regress nehmen?
Kein schlechter Gedanke, noch besser fände ich es als Geschäftsidee, wenn Händler von sich aus freiwillig eine Garantie abgeben würden, dass die bei ihnen gekauften Beläge bzw. Schläger regelkonform sind.

Aber vielleicht ist das doch kein so guter Einfall. Viele Kunden sind wahrscheinlich mehr an "grenzwertigen" Belägen interessiert, diese Kunden würden dann vermutlich eher abgeschreckt .
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  #1260  
Alt 09.11.2011, 10:56
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Ich hatte mit dem betroffenen Spieler auf dieser bzm gesprochen und da war die Rede von 2,07mm, wobei im Protokoll wohl dann 2,02 stand.

Kann es sich um einen Schreibfehler handeln?

Ich vermute (ohne Gewähr), dass die "Toleranz" an dem Tag die war, dass man ihn nach dieser freiwilligen vorabkontrolle nicht mehr zur pflichtkontrolle beordert hat und ihn "in Ruhe" spielen ließ.

Generell möchte ich, auch Teilnehmer dieses Turniers, mal eine Lanze für die SR brechen. Man hat in Sachen Kommunikation und außendarstellung deutlich hinzugelernt.

Wer bei den freiwilligen Kontrollen war und bestand wurde kaum noch zu den Kontrollen beordert. Wobei ich vermute, dass die SRaT beim Blick auf den Schläger guckten, ob es denn die getesteten Schläger waren, die benutzt wurden.

Aufschläge wurden auch recht "kulant" beurteilt (erstmal verwarnung und päpstlicher als der Papst war man auch nicht, sofern echtes "bemühen" um Korrektheit gegeben war).

Auch Kinder, die mit neuen Belägen ein paar ppm zuviel hatten, rief man nicht extra zur nochmaligen pflichtkontrolle.

Der Umgangston war auch "human".

Ob das nun nötig ist in einem verband mit 5 Bezirken, in zweien davon (wo die Geräte sind), so zu kontrollieren und in anderen gar nicht und ob man für so eine kleine Veranstaltung 15-20(?) VSR aufbieten muss, was ja auch alles den Haushalt des Bezirks belastet, steht auf nem anderem Blatt.

Auf jeden Fall hat man keinerlei glattnoppen gesehen und geklebt hatte auch niemand (die Geräte waren angekündigt).

EIN akteur ist insgesamt einer After-Match-Control zum Opfer gefallen, hatte aber wohl auch nicht die "freiwillige" in Anspruch genommen.

Ich war selbst überrascht, dass man sich anscheinend massive Gedanken seitens der sr gemacht hat, wie man das ganze "in Frieden" über die Bühne bringt.

Das Gefühl einer "Hexenjagd", wie auf vorangegangenen Veranstaltungen im wttv kam nicht auf.

Zudem standen die sr, auch ihr "Vorsitzender", immer für einen Small Talk zur Verfügung, wobei man schon merkte, dass sie um Ruhe bemüht waren!

So hat man einen Teamkollegen mit zwei kleinen rissen im tenergy am Rand spielen lassen. Man hat es also nicht "gesucht".
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