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Themen-Optionen |
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#121
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Zitat:
Die entsprechende Differenzierung fehlt aber oft. R47 oder t05 und und und in 1,7 mm - wieso nicht. Alternative könnte ein anderer, dickerer Belag sein. Eine dogmatische Herangehensweise an die Schwammstärke ohne Berücksichtigung der Belag-Charakteristik ist allerdings problematisch. |
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#122
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Die dünneren Schwammstärken brauchen die Tuning Boys, damit die Gesamtdicke nicht überschritten wird ;-)
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Atomkraft, Quell' des Lichts im Raum,Frieden schaffend, strahlt sie sanft, wie ein Traum. |
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#123
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Ich habe meine momentane Ansicht zum Thema dazu geschrieben
Man kann auch überlesen und provozieren/scherzen...
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RH Neoflexx EFT 48 | Darker Esteem | V15 Sticky Soft Geändert von PingPöngler (14.02.2024 um 12:50 Uhr) |
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#124
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Ich stimme PingPöngler mal komplett zu ...
Ich habe einige Zeit fast alles getestet ... Off + Hölzer mit dünnen offensiv Belägen All + hözer mit dicken Belägen Carbon Hölzer Vollhölzer 5ply 7ply Weiche Harte Bekannte Kombinationen Unbekannte Kombinationen ... Und momentaner stand ... Und auch schon länger... Ist es so, dass ein off oder off- Holz, mit ner kunstfaser drin, und vorhand (die aggressivere seite) 2.0 bis 2.1 und Rückhand (die alleskönnerseite) 1.7 bis 1.9 Das beste Gesamtpaket einfach ist. Die volhölzer hatten für mich alle einen zu weichen, ungefährlichen Anschlag. Ok , aber nicht gefährlich genug. Die Kunstfaser Hölzer waren im aktiven Spiel härter und damit gefährlicher. Mit dünnen Belägen konnte man gut blocken , auch schupf megasicher ... auch topspin ging ... aber einfach langsamer, bisschen weniger Bums und vorallem weniger Spin. Damit kann man sich anfreunden.. Aber weniger Spin ist auch wieder weniger Gefährlichkeit. Und gefährlich wollen wir ja alle sein. Daher vorhand von 1.7 über 1.9 auf 2.1 wieder. Rückhand tick dünner bzw auch weicher, weil man da einfach alles sicher machen will ... schupf, Block, topspin, Annahme... Trotzdem bisschen passiver .. Da reicht 1.7 bis 1.9 bzw etwas weicher
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Ich bin grundsätzlich für alle Marken offen!
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#125
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Schlussendlich muss jeder selbst entscheiden.
Jeder fühlt was anderes.. Vielleicht gibt es auch knackigere vollhölzer wie meine .. Aber ich glaube carbon liegt mir mehr. Und das ist dann eben meistens off- bis off+ Die Power Seite wie vorhand sollte man dick spielen. Der Hauptschlag, hier topspin, muss gefährlich kommen. Rückhand dann je nach spielstil, oft kontrollierter etwas. Und... achtet mal drauf... Wenn ihr trotz allround holz und/oder dünnen Belägen trotzdem relativ einfache Fehler macht, könnt ihr auch das schnellere Material spielen. Da macht ihr genauso Fehler, vielleicht 1 bis 2 mehr, dafür aber auch gute Punkte mal. Wenn ich mit coppa 2.0 oft drüber schiese , dann kann ich auch tenergy 1.9 spielen... schieße vielleicht auch drüber.. aber die , wo kommen, sind gefährlicher
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Ich bin grundsätzlich für alle Marken offen!
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#126
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Könnte mir noch vorstellen Rückhand von 1.7 auf 1.9 zu erhöhen, da Block vielleicht etwas schneller und Eröffnung topspin leichter. Oder Rückhand auch etwas härter mal.
Ansonsten.. Wird man nicht mehr viel ändern können.
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Ich bin grundsätzlich für alle Marken offen!
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#127
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Stimmt ihr mir alle zu oder seid ihr geblendet? .....
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Ich bin grundsätzlich für alle Marken offen!
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#128
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Nein, ich stimme nicht zu. Du spiegelst deine eigene Meinung auf eine Allgemeinheit, was generell im Leben nicht funktioniert. Das ist komplett individuell.
Zumal hier ein grundlegender Denkfehler einige Seiten zuvor statt fand: Es wurde die Aussage getätigt, dass man mit den dünnen Schwämmen besser unterschnitt erzeugen könnte. Das ist falsch. Dicke Schwämme erzeugen immer mehr Spin, egal in welche Richtung. Es ist lediglich schwerer diese zu kontrollieren und den Ball auf den Tisch zu bringen. Wenn ich aber volle Granate den Ball abhacke, wird der 2,1mm Schwamm immer mehr Schnitt erzeugen, als es der 1,7mm Schwamm wird. Das ist einfach die Analogie zum Topspin. Ob häufig Spieler auf ihre *schwächere Seite* dünnere Schwämme ziehen? Ja. Das kommt aber auch wieder darauf an, worin die Schwäche liegt. Beim Eröffnen? Beim Blocken? Beim Return? Auch hier wieder: Viel zu individuell und man kann keine Generalaussage treffen. |
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#129
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Nein,Nein. OMG
P.S. Dunning Kruger lässt grüßen.
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Gummi/Holz/Gummi Geändert von M3rlin (15.02.2024 um 22:51 Uhr) Grund: P.S. |
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#130
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Individuell ist eh immer alles.
Und gefühlsabhängig. Ja, wenn man Schnitt beherrscht und beherrscht diesen mit dickeren Belägen... dann umso besser . Und ja, Rückhand ist bei vielen dünner, weil man damit eher alles machen kann. Und dies mit Kontrolle. Bei dickeren wie auf Vorhand kann man auch alles machen... Aber das muss man beherrschen. Von daher wird da eher die Priorität auf ziehen und Schuss gelegt. Und da hat man / brsucht man eher dickere Beläge
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Ich bin grundsätzlich für alle Marken offen!
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