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  #11  
Alt 25.11.2014, 18:35
grimm91 grimm91 ist offline
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Zitat:
Zitat von ScYcS Beitrag anzeigen
Genau wie bei Noppen-Innen Belägen gibt es auch bei Noppen-Außen Belägen exemplare, die mehr oder weniger Schnitt machen. Der Unterschied ist halt, dass du, nur mal als Beispiel, bei Noppen Innen eine Skala bei Schnitt von 1-10 hast (eine 1 wäre ein Anti und eine 10 z.B. ein Tenergy) und dann eine vergleichbare skala bei Noppen Aussen von vielleicht 2-6 hättest. Kein Noppen Aussen Belag wird soviel Spin entwickeln wie ein Tenergy das kann, aber ein Noppen Aussen Belag, der griffige Noppen hat, mag eine "5" haben und somit natürlich mehr Rotation entwickeln als ein Noppen-Innen Belag mit "3" auf der Skala (z.B. ein Pseudo-Anti wie der Friendship 804).

Gezogen wird der Topspin genauso wie mit Noppen Innen Belägen auch, die Technik ist identisch. Die Schlägerhaltung ist natürlich bei jedem Belag etwas anders, aber das ist ja bei allen Belägen der Fall.
Wie würdet ihr die Schnitterzeugung eines normalen Spectols beim US-Schupf am Tisch einordnen?

Ich überlege auf der Rh mal eine kurze Noppe zu testen, da ich dort eh nur Block-Konter-Schuss spiele.
Das einzig, was mich bis jetzt immer abgeschreckt hat, war die Aussage das man damit wenig Rotation erzeugen kann.
Es müsste mir weiterhin möglich sein, beim Rückschlag viel Unterschnitt spielen zu können, um eine Dritte-Ball-Attacke zu verhindern.

Vielen Dank für die Antworten, grimm91
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  #12  
Alt 25.11.2014, 21:56
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

auch wenn du die griffigste aller Kurznoppen nehmen würdest,könntest du wahrscheinlich am Tisch nicht soviel Unterschritten erzeugen das der Gegner ihn nicht anziehen könnte...ausserdem ist ein leerer flacher Schupf viel unangenehmer als einer mit wenig oder halbguten Schnitt..der Gegner muss sein Topsspin gewaltig umstellen...ausserdem sieht ein Schupf der Noppe so aus als wäre was drin,aber bei 3 von 4 Bällen ziemlich leer...gegen unerfahrene Spieler macht man so viele Punkte...aber als Kn-Spieler ,liftet man ,kontert oder setzt nen pseudotop...man macht das Spiel schnell...
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  #13  
Alt 26.11.2014, 01:20
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

Schnitt gegen Topspin macht man mit ungriffigen Noppen. kam paar Postings vorher: http://forum.tt-news.de/showpost.php...18&postcount=8
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  #14  
Alt 26.11.2014, 01:56
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

er fragte nach Schupfen am Tisch...Schupf mal gegen nen Topsspin am Tisch...ausserdem erzeugt man mit ungriffigen nicht mehr Schnitt,eher reflektiert man den Schnitt...dieser Effekt ist aber bei Kn bei einem eher passiven Block ausgeprägter als wenn man versucht Schnittabwehr zu spielen..
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  #15  
Alt 26.11.2014, 18:16
grimm91 grimm91 ist offline
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

Erstmal Danke für eure Antworten,

mir ist schon klar das man mit einer KN nicht die Spinmöglichkeitenen eines NI hat. Ich wollte nur wissen, in wie weit es überhaupt noch möglich ist im Spin zu varieren, auch wenns nur auf der Skala bis 6 ist.

Habe einen Spectol zum testen da und wollte diebezüglich wissen, wie ihr ihn in der Hinsicht einschätzt.

Mit ist bewusst das man mit einer KN schnell spielen muss. Aber wenn der Gegner einen kurzen Aufschlag mit viel US macht, und man darauf nur mit einem leeren Schupf antworten kann, ist das schon eine erhebliche einschränkung zu einem NI.

Ich spiele auf Bezirksniveau, da hat kaum ein Gegner Probleme einen leeren Schupf durchzuröhren, weshalb ich bei jedem Rückschlag versuche Platzierung und Spin zu wechseln.

Gruß grimm91
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  #16  
Alt 26.11.2014, 21:47
cabutocabuto cabutocabuto ist offline
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

normalerweise ist der Schnitt des Gegners recht egal...wenn du früh am Ball bist?kannst du nahezu mit jeder kn nen Flip hinlegen,oder Profis legen den Ball auch gerne selber kurz ab...aus dem handgelenk und recht offenen Schläger muss dies erfolgen...weicht natürlich von Noppe zur Noppe ab...dies ist natürlich auf der Rh Seite leichter als auf Vh...aber auch auf Vh sehr gut möglich...ich dreh zb im Doppel bei Vh von Ni auf kn um Aufschläge zu flippen ...
der Spectol ist wohl eher eine klassische Schuss/Konter/ Noppe...eher ungriffig ,erzeugt am Tisch wenig Schnitt,in der Abwehr kann durchaus einiges drin sein...ist ab 1,8 schon recht flott,aber nicht unbedingt eine Einsteiger Noppe ...durchaus ist es möglich ein lift oder pseudotop zu ziehn...wie schnell der ist weiss ich nicht..aber recht spinlos es sei du nimmst beim liften den Schnitt des Gegners....

ich Spiel auch etwa in dem Bereich in einem recht starken Kreis...obwohl der Wurm bei mir drin ist steh ich hoch positiv...steigen auch auf...
man darf den Schupf nicht übertreiben ...ich Schupf eigentlich nie...nur wenn ich garnicht anders kann weil der Ball länger wurde als Gedacht...viele ziehn den Schupf ins aus sofern der Schupf sehr flach und lang,oder ekelhaft kurz kommt...Tt ist automatismus ...nur weil du weisst das es ein leerer Ball ist,weiss es deine Hand noch lange nicht...

Geändert von cabutocabuto (26.11.2014 um 22:01 Uhr)
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  #17  
Alt 27.11.2014, 14:47
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

Zitat:
Zitat von grimm91 Beitrag anzeigen
...Ich wollte nur wissen, in wie weit es überhaupt noch möglich ist im Spin zu varieren, auch wenns nur auf der Skala bis 6 ist.

Habe einen Spectol zum testen da und wollte diebezüglich wissen, wie ihr ihn in der Hinsicht einschätzt.

Mit ist bewusst das man mit einer KN schnell spielen muss. Aber wenn der Gegner einen kurzen Aufschlag mit viel US macht, und man darauf nur mit einem leeren Schupf antworten kann, ist das schon eine erhebliche einschränkung zu einem NI.

Ich spiele auf Bezirksniveau, da hat kaum ein Gegner Probleme einen leeren Schupf durchzuröhren, weshalb ich bei jedem Rückschlag versuche Platzierung und Spin zu wechseln.

Gruß grimm91
Wenn wir hier von einer Skala von 1-6 in der Spinfähigkeit mit KN sprechen, dann hat der Spectol m.E. ca. Stufe 3 vll. etwas mehr. Der TSP ist also keine US max. KN . Dennoch ist der Belag per Handgelenkeinsatz von Stufe 1-3 einsetzbar und der Return kann schnell und flach auf den Körper gespielt werden. Bevor sich der Gegner zu sehr dran gewöhnt, spielt man eben mal kurz & flach hinters Netz oder mal tief und schnell in die VH. Habe da nur sehr wenige Bez.-TT-Spieler gesehen, die solche effizient gespielten KN-Returns sofort in aktive Punkte verwandeln (erst recht nicht durchröhren). Der Spectol bringt aber mehr im Konter & Schuss. Des Weiteren können (aktive) Blocks wunderbar eklig gespielt werden. Dies braucht aber definitiv Übung - nur mal eben so kann man eine KN nicht effizient spielen.
Meine KN Stiga Royal ist zwar nicht ganz so eklig, schätze aber die Griffigkeit auf Stufe 5 ein. Die Schnitterzeugung ist z.T. erstaunlich, obwohl als offensive KN sicherlich nicht die Paradedisziplin.
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Geändert von AlexM (27.11.2014 um 14:50 Uhr)
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  #18  
Alt 27.11.2014, 15:31
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

Die Möglichkeit bei einer KN Schnitt zu erzeugen ist sicherlich nicht so hoch wie bei einem normalen Belag, ABER der Gegner rechnet zunächst sehr oft gar nicht damit das Spin in den Bällen ist, was oft schon mal den ersten Satz bringt, bis sich einer darauf eingestellt hat. Und selbst dann ist immernoch so viel Spin drin, dass eben nicht jeder Ball durchgeschossen werden kann. Hier ist halt Training wichtig, dass die Schupfbälle relativ flach und schnell beim Gegner ankommen...
Wenn der Gegner dann trotzdem Topspins zieht, ist das ja eigentlich genau das, wofür man eine KN hat ;-)
Was man außerdem sehr zum eigenen Vorteil nutzen kann ist eben die Möglichkeit bei einer fast gleichen Bewegung gar keinen Spin oder eben doch relativ viel Spin zu erzeugen.
Meinem Empfinden nach kann man das mit einem normalen normalen Belag in dieser Form nicht (kann aber natürlich an mit liegen).
Wenn die Möglichkeit besteht wirklich mal in nen Ball reinzuhacken, ist nicht viel weniger Schnitt drin als bei einem "normalen" Belag. Die Möglichkeit kommt aber natürlich nicht sehr oft in einem Spiel ;-)
Man ist mit KN sehr viel variabler als viele Leute denken.
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  #19  
Alt 28.11.2014, 09:21
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AW: Frage zu Schnitterzeugung mit kurzen Noppen

Mit KN lässt sich sehr genau kurz/kurz ablegen. Irgenwie Schnitt variieren zu wollen halte ich dagegen für weniger zielführend. Schau mal, wie z.B. Tang Peng Aufschläge annimmt. Oder spielst du lange Abwehr?
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  #20  
Alt 28.11.2014, 12:07
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Morningstar88 Morningstar88 ist offline
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Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
Mit KN lässt sich sehr genau kurz/kurz ablegen. Irgenwie Schnitt variieren zu wollen halte ich dagegen für weniger zielführend. Schau mal, wie z.B. Tang Peng Aufschläge annimmt. Oder spielst du lange Abwehr?
Das geht natürlich nur lang gespielten Bällen/Aufschlägen.
Kurze Bälle flippe ich normalerweise. Kurz-kurz streue ich nur ab und zu mal ein um den Rhythmus zu stören. Ich bin normal schon drauf aus ins konter-Blockspiel zu kommen.
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