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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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Themen-Optionen |
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#11
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Ich greife das Thema nochmal auf.
Mein Problem ist, dass ich manche Aufschläge falsch lese und dementsprechend der Gegner leichte Punkte macht. Besonders anfällig bin ich auf Aufschläge mit Seitschnittvarianten. Ich denke, dass ich den Ball dann meist an der Fläche mit der meisten Rotation zu passiv treffe. Ich hatte diese Woche ein richtiges Desaster gegen einen Spieler, der das Spiel nur durch seine Aufschläge gewonnen hat. Folgende Punkte nehme ich mir für das nächste Aufeinandertreffen vor: - genaue Beobachtung des Aufschlages während des Balltreffpunktes - Ball etwas später nehmen - statt nur den Schläger passiv hinzuhalten aktive Bewegung (evtl. Flip in der RH) - Ball an dem Punkt mit niedrigster Rotation treffen (bei Seitschnitt evtl. Schupf) Material spiele ich übrigens VH Aurus Soft und RH Hexer Duro, Noppe ist keine Option .
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#12
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Vielleicht habe ich mich etwas undeutlich ausgedrückt, für Tipps wäre ich dankbar.
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#13
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Du hast doch schon ausführliche Antworten von verschiedenen Leuten auf der 1. Seite gelesen.
Genau wie in einem Medizinforum wirst du hier keine exakte, zu 100% korrekte und einfache Lösung für deine "Beschwerden" finden. Den wahrscheinlichsten Erfolg bekommst du, wenn jemand mit einem guten Auge und Trainervorerfahrung, der dich schon etwas kennt, vor Ort coacht. Wenn es dir um das Material geht: Ich finde, deine Beläge sind beide recht schnell gewählt, wenn du Probleme mit Aufschläge/Schnitt lesen hast. Aber vielleicht hast du ja ein sehr kontrolliertes Holz oder spielst sie in einer dünnen Schwammstärke (1,8)? Was die Seitschnittaufschläge angeht, rate ich meistens, von Anfang an aktive Bewegungen zu machen, den Schläger locker zu halten und den Ball früh zu nehmen. Letzteres einfach, weil man viel mehr Druck und Gefühl braucht, um einen fallenden Ball gut auf den Tisch zu bringen. Dazu kommt bei Seitschnitt, dass man bei späterer Annahme deutlich mehr Raum abdecken muss, und Rückschlag aus der Seitwärtsbewegung ist koordinativ doch ziemlich komplex. Wenn man am Anfang gar keine Ahnung hat, in welche Richtung der Ball abspringt, dann aktiv Richtung Mittellinie zielen. Aktiv heißt für mich: Ich kann erstmal entweder schupfen oder kontern. Bei beidem muss ich aber eine aktive Bewegung von hinten nach vorne machen, um die Richtung zu diktieren, wodurch die Spinauswirkung verringert wird.
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Du hoschd Rächd un I han mei Ruh |
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#14
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
100% Deiner Meinung, bis auf eine kleine Kleinigkeit - besser finde ich den Ball am höchsten Punkt zu spielen und nicht wenn er steigt - minimiert das Risiko deutlich
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#15
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Ergänzend:
Was ich immer recht wirkungsvoll finde, ist, Seitüberschnittaufschläge - die ich nicht mit TS/Flip/Konter angreifen kann - mit ordentlich Seitschnitt anzunehmen. Also wie schupfen, den Ball aber nicht unten, sondern seitlich treffen. Und halt möglichst lang spielen. Das funktioniert, zumindest bei mir, recht gut und ist für den Gegner ungewohnt.
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SL Tiger 1.8 / Andro TemperTech ALL+ / Armstrong Hikari SR7 55° 2.1 "If you open your mind too much, your brain will fall out" (Tim Minchin) |
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#16
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Vielen Dank für Eure Antworten.
Ich spiele beide Beläge in 1,9 mm auf einem Andro Temper Tech. Ich komme mit der Kombi gut zurecht. Es ist ja nicht so, dass ich gar keinen Aufschlag bekomme. Allerdings gibt es halt einige Gegner (nach QTTR stärkere Gegner), die mich mit ihren Aufschlägen gar nicht in's Spiel kommen lassen. Beim nächsten Mal greife ich auf Eure Tipps zurück. ![]()
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#17
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AW: Schnittempfindlichkeit abtrainieren
Lieber diese Punkte genau andersrum. Wenn Du aktiv rangehst am höchsten Punkt, wenn passiv dann noch etwas früher, bei kurzen Bällen. Hast dann besseren Winkel und kannst besser kurz zurücklegen. Passiv hinhalten muss auf kurze Aufschläge nicht verkehrt sein. Lange Aufschläge aber am besten gegenziehen (auch am höchsten Punkt etwa). Ball immer am "Punkt höchster Rotation" treffen, also den Schläger genau gegen die Rotation stellen.
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