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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

Umfrageergebnis anzeigen: Ist ein Schlägerbruch durch Frustwerfen zufällig oder wissentlich in Kauf genommen?
Schlägerbruch durch Frustwerfen passiert zufällig 13 29,55%
Schlägerbruch durch Frustwerfen passiert nicht zufällig 31 70,45%
Teilnehmer: 44. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #191  
Alt 01.03.2005, 16:41
JanMove JanMove ist gerade online
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Hab mal ne Frage: Muss eigentlich der Schläger bei einem erlaubten Schlägerwechsel, d. h. nach unabsichtlichem Schlägerbruch, identisch bzgl. des verwendeten Holzes und der verwendeten Beläge sein?
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  #192  
Alt 01.03.2005, 16:52
Sonic83 Sonic83 ist offline
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von JanMove
Hab mal ne Frage: Muss eigentlich der Schläger bei einem erlaubten Schlägerwechsel, d. h. nach unabsichtlichem Schlägerbruch, identisch bzgl. des verwendeten Holzes und der verwendeten Beläge sein?
Diese Antwort würde ich jetzt mal mit Nein beantworten, kann es aber mit 100% Sicherheit nicht sagen. Aber eigentlich ist es ja fast unmöglich einen zweiten Schläger mit "gleichen" Belägen zu haben. Auf Schläger A hast du einen Belag der komplett neu ist, auf Schläger B einen Belag der gleichen Marke und Farbe, der aber schon 1 Jahr alt ist. Da kann es schon einen erheblichen Unterschied in der Spieleigenschaft geben.
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1. FC Schwand - Tischtennis
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  #193  
Alt 01.03.2005, 16:56
JanMove JanMove ist gerade online
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von Sonic83
Diese Antwort würde ich jetzt mal mit Nein beantworten, kann es aber mit 100% Sicherheit nicht sagen. Aber eigentlich ist es ja fast unmöglich einen zweiten Schläger mit "gleichen" Belägen zu haben. Auf Schläger A hast du einen Belag der komplett neu ist, auf Schläger B einen Belag der gleichen Marke und Farbe, der aber schon 1 Jahr alt ist. Da kann es schon einen erheblichen Unterschied in der Spieleigenschaft geben.
Das meine ich nicht. Natürlich können die Beläge des Ersatzschlägers evtl. einen anderen Abnutzungsgrad haben. Kann aber der neue Schläger beispielsweise einen Noppenaussenbelag haben, während der zerbrochene zweimal Noppeninnen hatte? Das müsste doch wohl verboten sein, oder?
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  #194  
Alt 01.03.2005, 17:01
Sonic83 Sonic83 ist offline
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von JanMove
Das meine ich nicht. Natürlich können die Beläge des Ersatzschlägers evtl. einen anderen Abnutzungsgrad haben. Kann aber der neue Schläger beispielsweise einen Noppenaussenbelag haben, während der zerbrochene zweimal Noppeninnen hatte? Das müsste doch wohl verboten sein, oder?
Hab mich vielleicht ein bischen unklar ausgedrückt...der Belag auf dem zweiten Schläger könnte auch so abgespielt sein, dass es fast schon einem Antitop-Belag gleicht. Damit dürfte man nach deiner Meinung ja auf jeden Fall spielen, da die Belagmarke die gleiche ist. In der Spieleigenschaft unterscheiden sich die beiden Beläge aber erheblich. Somit ist für mich dies eigentlich relativ klar. Der Ersatzschläger muss nur zugelassen sein. Dann darf man damit auch spielen. Durch die Regelung mit dem "absichtlichen" Zerstören eines Schlägers ist es ja ausgeschlossen, dass man sich durch einen Materialwechsel einen Vorteil verschaffen kann.
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1. FC Schwand - Tischtennis
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  #195  
Alt 01.03.2005, 17:18
JanMove JanMove ist gerade online
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von Sonic83
Hab mich vielleicht ein bischen unklar ausgedrückt...der Belag auf dem zweiten Schläger könnte auch so abgespielt sein, dass es fast schon einem Antitop-Belag gleicht. Damit dürfte man nach deiner Meinung ja auf jeden Fall spielen, da die Belagmarke die gleiche ist. In der Spieleigenschaft unterscheiden sich die beiden Beläge aber erheblich. Somit ist für mich dies eigentlich relativ klar. Der Ersatzschläger muss nur zugelassen sein. Dann darf man damit auch spielen. Durch die Regelung mit dem "absichtlichen" Zerstören eines Schlägers ist es ja ausgeschlossen, dass man sich durch einen Materialwechsel einen Vorteil verschaffen kann.
Das habe ich nicht behauptet. Ich habe nur gefragt, ob die Beläge und das Holz notwendigerweise identisch sein müssen. Ob dies dann hinreichend ist, ist wiederum eine andere Frage. Wenn der Belag entsprechend stark abgespielt ist, wäre dieser Schläger ja auch schon als Erstschläger nicht zugelassen (zumindest theoretisch gemäss Regelwerk)!
Konstruieren wir mal ein Beispiel. Nehmen wir einen Abwehrspieler à la Joo Se Hyuk, der gegen einen Angreifer wie z.B. Schlager spielt. Joo bemerkt, dass Schlager mit seinem Feint Long II absolut keine Probleme hat, und versucht durch geschicktes Abbrechen des Schlägers einen Schlägerwechsel zu erzwingen. Also hackt er bei einem Verteidigungsschlag entsprechend stark in den Boden und der Schläger zerbricht. Er macht dies so geschickt, dass kein Schiri bemerkt, dass es pure Absicht war. So, nun geht's zum Schlägerwechsel, und er zieht seine alten Curl Noppen oder einen Feint III aus der Tasche. Damit verschafft er sich mit Sicherheit einen sehr grossen Vorteil, da das Schnittverhalten dieses Belages u. U. vollkommen anders ist.
Ich geb's zu, es ist etwas konstruirt aber geht das, oder geht das nicht??

JanMove
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  #196  
Alt 01.03.2005, 19:13
Pinguin Pinguin ist offline
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Pinguin kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von JanMove
Ich habe nur gefragt, ob die Beläge und das Holz notwendigerweise identisch sein müssen. [...]
Konstruieren wir mal ein Beispiel. Nehmen wir einen Abwehrspieler à la Joo Se Hyuk, der gegen einen Angreifer wie z.B. Schlager spielt. Joo bemerkt, dass Schlager mit seinem Feint Long II absolut keine Probleme hat, und versucht durch geschicktes Abbrechen des Schlägers einen Schlägerwechsel zu erzwingen. Also hackt er bei einem Verteidigungsschlag entsprechend stark in den Boden und der Schläger zerbricht. Er macht dies so geschickt, dass kein Schiri bemerkt, dass es pure Absicht war. So, nun geht's zum Schlägerwechsel, und er zieht seine alten Curl Noppen oder einen Feint III aus der Tasche. Damit verschafft er sich mit Sicherheit einen sehr grossen Vorteil, da das Schnittverhalten dieses Belages u. U. vollkommen anders ist.
Ich geb's zu, es ist etwas konstruirt aber geht das, oder geht das nicht??
Der Ersatzschläger muss nicht identisch mit dem vorherigen Schläger sein, dies wird nirgends in den Regeln so gefordert. Er muss lediglich zulässig sein.

Nach dem Schlägerwechel (üblicher Hinweis: nur erlaubt nach unabsichtlicher Beschädigung, s.o.) muss der Spieler ja dem SR und auch seinem Gegner den Schläger zeigen, so dass dieser weiß welches Material zum Einsatz kommt.

Des weiteren gestehen die Regeln dem Spieler mit Ersatzschläger meines Wissens keine Einspielzeit mit dem neuen Schläger zu. Wenn er einen gleichen zweiten Schläger nimmt hat er ja keinen Nachteil, braucht sich auch nicht einspielen. Wenn er einen anderen Schläger nimmt, wäre es dem Gegner gegenüber unfair, wenn er sich auch noch mit dem Schläger einspielen dürfte.

Außerdem wage ich zu bezweifeln ob ein Spieler es wirklich riskiert, sich beim in-den-Boden-hacken des Schlägers am Handgelenk zu verletzen nur damit er den Schläger wechseln darf.
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  #197  
Alt 01.03.2005, 22:24
Mike aus Bmw Mike aus Bmw ist offline
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Beiträge: 472
Mike aus Bmw ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von Pinguin
Der Ersatzschläger muss nicht identisch mit dem vorherigen Schläger sein, dies wird nirgends in den Regeln so gefordert. Er muss lediglich zulässig sein.

Nach dem Schlägerwechel (üblicher Hinweis: nur erlaubt nach unabsichtlicher Beschädigung, s.o.) muss der Spieler ja dem SR und auch seinem Gegner den Schläger zeigen, so dass dieser weiß welches Material zum Einsatz kommt.
Die Diskussion ist ein bissle arg theoretisch. Der Spieler, der seinen Schläger wechseln will/muss ist meiner Meinung nach immer im Nachteil - außer vielleicht in den unteren Kreisklassen, wenn dann beim Spielpartner Noppenängste auftreten.
Zum Eingangsthema: Die Regeln (Schlägerwechsel nur nach unabsichtlicher Beschädigung) sollten eigentlich so langsam überall bekannt sein. Ein sofortiger Prostest durch den Mannschaftsführer wäre nicht nur legitim, sondern entbehrt jeglicher Diskussion.
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  #198  
Alt 02.03.2005, 08:36
Noppenklopper Noppenklopper ist offline
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Noppenklopper ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von Sonic83
Stimmt meiner Meinung auch nicht ganz. Das Einspielen gehört schon zum Spiel dazu. Deshalb muss vor dem Einspielen entschieden werden, mit welchem Schläger man spielen will.
Nach der für Deutschland bindenden Auslegung des DTTB-SRA ist der Schlägerwechsel bis zum Beginn des 1. Ballwechsels noch möglich. Persönlich kann man von dieser Auslegung halten, was man will.
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  #199  
Alt 02.03.2005, 09:08
platten platten ist offline
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platten ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von Mike aus Bmw
Die Diskussion ist ein bissle arg theoretisch. Der Spieler, der seinen Schläger wechseln will/muss ist meiner Meinung nach immer im Nachteil - außer vielleicht in den unteren Kreisklassen, wenn dann beim Spielpartner Noppenängste auftreten.
Zum Eingangsthema: Die Regeln (Schlägerwechsel nur nach unabsichtlicher Beschädigung) sollten eigentlich so langsam überall bekannt sein. Ein sofortiger Prostest durch den Mannschaftsführer wäre nicht nur legitim, sondern entbehrt jeglicher Diskussion.
Das Problem ist aber, dass man dem Spieler die Absicht nachweisen muss. In meinem oben beschriebenen Fall, hat er den Schläger gegen einen Heizkörper geschlagen und behauptet er hätte seinen Schläger dabei nicht beschädigen wollen. Gut, der Heizkörper hat es überlebt und was will man da ohne OSR machen. Und so konnte er von seinem Anti auf LN (oder war es umgekehrt) wechseln, was bei vielen Spielern schon einen Unterschied ausmacht.
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  #200  
Alt 02.03.2005, 09:17
JanMove JanMove ist gerade online
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AW: Schlägerwechsel=Bagatelle oder nicht?

Zitat:
Zitat von platten
Das Problem ist aber, dass man dem Spieler die Absicht nachweisen muss. In meinem oben beschriebenen Fall, hat er den Schläger gegen einen Heizkörper geschlagen und behauptet er hätte seinen Schläger dabei nicht beschädigen wollen. Gut, der Heizkörper hat es überlebt und was will man da ohne OSR machen. Und so konnte er von seinem Anti auf LN (oder war es umgekehrt) wechseln, was bei vielen Spielern schon einen Unterschied ausmacht.
In diesem Fall hat er aber das Kaputtgehen des Schlägers billigend in Kauf genommen, sodass es sich meiner Meinung nach klar um ein absichtliches Zerstören des Schlägers handelt. Andernfalls wäre ein Nachweis niemals zu führen, da ich ja immer behaupten kann, dass ich meinen Schläger eigentlich gar nicht kaputt machen wollte!
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