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#21
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Zitat:
Weitere Worte erübrigen sich. Auch ist mir die Zeit zu schade, um auf die unterschiedlichen Aussagen von Lukas K. zu reagieren! |
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#22
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Hallo die Herren,
Zitat:
Zitat:
eine Anmerkung meinerseits - Lasst mir mal den Lukas am Leben... Es ist nicht leicht, gegen Windmühlen anzukämpfen und wir hoff(t)en beide, dass sich wieder einiges ändert (dies ist ja mit dem Wegfall eines VT - Zitat: nicht was dessen Organisationsfähigkeit anbelangte - die war hervorragend - sondern aufgrund von Defiziten im zwischenmenschlichen Bereich - tw. bereits passiert). Lukas also mit den momentanen "Gegebenheiten in Bayern" in Verbindung zu bringen, passt nicht. Wir, also Lukas, Sepp, Manfred, Richard, manch anderer und ich hatten oft diskutiert (Sepp oft direkt mit dem VT), was alles schräg lief im Königslande und waren schlussendlich dann bei Einigen "die Bösen Oberbayern, die sich erlaubten, Kritik zu äußern". (Gruß an Richard) Lukas diskutiert hier nur eine Sicht, die aber noch lange nicht die Seine sein muß (flankiert mit der Aussage, dass er die Verhältnisse in Würzburg nicht kennt). Hier geht es mehr um das Gesamtkonzept. Die Förderung in der (dann-Erwachsenen-?)Spitze ist mehr und mehr Aufgabe des Bundes (und der Vereine). Hier kann der Verband durch Maßnahmen unterstützen, jedoch muss er dem Bund zuarbeiten. Natürlich ist es notwendig, dass für "die unterstützenden Maßnahmen im Verband" die Erwachsenen auch angesprochen und integriert werden. Sie jetzt fallenzulassen, da "sie ja nicht mehr im System sind", halte ich für falsch. Zitat:
Im Bezirk Oberbayern haben bei vielen Lehrgängen auch die Junioren oder Erwachsenen mitspielen können und mitgespielt. In den Gilching-Lehrgängen hatten wir immer wieder Erwachsene Spitzenspieler dabei und das hat den Lehrgängen unglaublich gutgetan. Sie kamen gerne (Sepp hat seine ehemaligen Jugendspieler "gehegt und gepflegt"), gaben gerne und sie waren auch gerngesehen - sind solche Spieler in der Halle, ist ja automatisch die Motivation eine Andere. (Auch der ehem. VT wollte immer gerne mit seinen Spielern nach Gilching kommen - das Niveau war dort klasse...) Wir hatten Gäste aus Hessen und Brandenburg. Und Lukas war auch einer der Trainer, der sich hier sehr engagierte. So nebenbei betrifft ihn die "Förderproblematik" selbst auch, da seine Schwester tw. betroffen ist von der "Nicht-Förderung". Ich kenne nun aber die Verhältnisse in Würzburg auch nicht und kann hier nur allgemein diskutieren. Aber trotzdem ist ein guter erwachsener Spieler für sein nötiges Trainingspensum mehr in der "Holschuld" als der Verband (oder der Trainer) in einer "Bringschuld" ist - es gibt ja nur wenige "Berufstrainer" im Tischtennis, die davon leben könnten. Aber das "holen" praktiziert Angelina ja wohl mit Fan Xiang Dong. Und so machen das viele gute Spieler. Dennoch wurde von Verantwortlichen manchmal "schlampig" mit den Erwachsenen umgegangen. Ansonsten - ich bin gespannt, was demnächst auf uns zukommt. Aber ihr werft mir Lukas in einen "Topf", wo er überhaupt nicht hineingehört. Er kümmert sich sehr engagiert um "seine Schützlinge" und der Titel "Mitarbeiter des BTTV" ist mir viel zu allgemein gefasst. Er sitzt weder im Präsidium noch ist er Funktionär noch leitender Verbandstrainer. Es sind wohl NEUE Verantwortliche da, welche jetzt die Bezirks- und Verbandstätigkeiten neu organisieren. Hier ist zu warten, was so alles passiert. In sofern hat Deine Anfrage Berechtigung: Zitat:
Gruß, Gerhard
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immer cool bleiben... :-) Geändert von Gerhard Schauer (22.05.2006 um 01:02 Uhr) |
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#23
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Zitat:
Dies hat zwar den Unwillen meiner Tochter hervorgerufen. Aber man muss ab und an auch einmal Zivilcourage zeigen und sich nicht die Haltung aneignen "Daran kann ich doch nichts ändern." Zitat:
Geändert von D.G. (22.05.2006 um 06:37 Uhr) |
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#24
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Hallo Gerhard, Hallo Zusammen,
Danke für deine Unterstützung. Wer meine Arbeit kennt weiß, dass für mich der Spieler im Mittelpunkt steht, egal in welchem System und welcher Ebene Verein, Bezirk, Verband. Ich bin auch dagegen irgendwelche Erfolge einzelner Spieler Trainern, Vereinen, Bezirken, Verbänden zuzuschreiben. Es ist der Spieler der spielt, gewinnt und verliert! Tischtennis ist ein Einzelsport. Es ist auch nur der Spieler, der wirklich beurteilen kann von wem oder von welchen Maßnahmen er profitiert hat. Wichtig ist mir, dass es in der Förderung von beiden Seiten ein Nehmen und Geben ist. Der Trainer oder das System muss Rücksicht auf die Spieler nehmen, umgekehrt darf der Sportler nicht einseitig fordern. Wie oft wurden wir (in erster Linie Sepp) angegriffen, dass an unseren Stützpunkten und Lehrgängen zu viele Erwachsene und Jugendlich trainieren und dass wir diese Spieler auch hin und wieder miteinander trainieren lassen. Sie spielten auch mit jüngeren (Geben) sollten aber auch miteinander spielen und bekamen auch auf Wunsch Balleimertraining (Nehmen) und das auch mal zusätzlich oder über die normalen Trainingszeiten hinaus (also unbezahlt Geben seitens der Trainer und das sehr gerne). Wir Trainer und die Lehrgänge insgesamt profitierten von den Junioren und sie (hoffentlich) auch von uns. Zudem wollte ich völlig allgemein zum Ausdruck bringen, und das obwohl ich selbst total pro Leistungssport bin (es spiegelt in keinster Weise meine eigene Meinung wider), dass TT nicht nur Leistungssport ist und man vorsichtig sein soll wenn man sagt der Großteil der Vereine profitieren von der Leistungssportförderung. Keine Belehrung nur anderer Blickwinkel. @D.G. Ich wollte hier keinen Streit mit dir, was bringt uns das? Ich wollte dich auch nicht belehren. Du hast selber so viel Erfahrung, dass ich mir das nicht anmaßen würde. Wollte nur aus meiner persönlichen Sicht unter den mir bekannten (mangelnden) Fakten (du kennst natürlich die Situation besser) sagen, was ich für richtig halten würde. Ob dir das hilft oder nicht sollst du und A. natürlich selbst entscheiden und das weil es mir eben nicht egal ist was mit Spielern passiert, die ich schon länger kenne und schätze. Wenn man sich für seinen Standpunkt umso bewußter entscheidet, obwohl man andere Meinungen gehört hat, dann ist es doch gut. Deine Argumente waren sehr gut und einige Dinge sind mir erst im Laufe unserer Diskussion klar geworden, die mir anhand des ersten Artikels aus der Main Post noch nicht klar waren. Wie im Sport bin ich für eine harte aber Faire Auseinandersetzung in der Diskussion, in der jeder seine Argumente möglichst gut darstellt und auf den Anderen eingeht. Der Diskussionspartner darf dabei aber nicht persönlich angegriffen werden. Dies habe ich bei deinen Beiträgen nicht empfunden, falls du's bei meinen Beiträgen an irgendeiner Stelle so empfunden hast tut es mir Leid. Es war nicht meine Absicht.
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Gruss Lukas Die beste Art die Zukunft vorherzusagen, ist, sie selbst zu gestalten. (Alan Kay) |
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#25
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Alle Unklarheiten beseitigt. Ist ok.Das Thema ist damit für mich erledigt. Klarstellen möchte ich noch, dass mein Beitrag keinen Affront gegen C. Borsos darstellt, denn er ist a) erst seit kurzem im Amt und hatte b) auf die Entwicklung in Würzburg keinerlei Einfluss. Geändert von D.G. (22.05.2006 um 21:49 Uhr) |
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#26
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
So jetzt haben wir unseren Mist. Die hübsche Angelina Gürz verlässt jetzt auch noch unseren Freistaat. Echt schade um sie. Ist ziemlich traurig, dass es jedem Bundesland besser gelingt seine TT Spieler zu fördern als dem BTTV.
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#27
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
und wohin?
wohl eines der TT-Internate, wenn man alles richtig interpretiert. Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Berlin, Hannover?? quo vadis D.G./A.G.? |
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#28
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Lt. Zeitungsbericht wird sie nach Frankfurt aufs Internat wechesln und für Darmstadt in der 2. Bundesliga an den Start gehen.
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#29
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Zitat:
Gürz wechselt nach Darmstadt Veitshöchheim (MP) Tischtennis-Jugend-Nationalspielerin Angelina Gürz aus Veitshöchheim verlässt den Zweitligisten TTC Femont Röthenbach und wechselt zur neuen Saison zum hessischen Zweitliga-Team des SV Darmstadt 98. Die 17-Jährige zog damit die Konsequenz daraus, dass sie ab August aus Altersgründen nicht mehr vom Bayerischen Tischtennis-Verband gefördert wird. Gleichzeitig fehlen Gürz nach der Beendigung des Nachwuchs-Konzeptes beim Bundesligisten Müller Würzburger Hofbräu Perspektiven in der Region. Wie gerufen kam ihr nun das Angebot des hessischen Verbandes mit dem Wechsel nach Darmstadt, auch auf das Internat in Frankfurt und in die dort integrierte Carl-von-Weinberg-Gesamt-Schule zu wechseln. |
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#30
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AW: Förderung des Nachwuchses in Bayern
Hemi trifft mit seinen Beiträgen ins Schwarze. Lukas auch ab und zu.
![]() Viele Grüße nach Bayern und in den Osten der Republik. Zitat:
Du hast die Angelina ins Tages/Teilzeitinternat geschickt, obwohl ihr im näheren Umkreis von Würzburg wohnt. Du hast dich auf die Zusagen der Verantwortlichen, zwecks schulischer Betreuung verlassen. Diese Betreuung war nur Stückwerk, dies war bekannt, auch dir. Spätestens nach dem Wechsel von A. vom Gymn. auf die Realschule mußte dir klar sein, das Internat ist für A. nicht die richtige Umgebung, schulisch betrachtet. Aber auch da holtest du sich nicht nach Hause und überließest immer noch die schulische Verantwortung dem Internat. Ich wählte einen anderer Weg und weigerte mich, meinen Sohn ins Teilzeitinternat zu schicken, er nahm nur an jedem Internatstraining teil, er trainierte den gleichen Umfang wie A.. Ich ließ mir die Erziehung und Ausbildung nicht aus der Hand nehmen, mein Sohn sollte in seiner Familie aufwachsen. Auch er war zweimal bei den EUROS und fehlte oft in der Schule, vergleichbar mit deiner Tochter. Bloß er wurde halt zuhause angehalten, seinen schulischen Verpflichtungen nachzukommen, er wurde dabei unterstützt, was bei A. nicht möglich war, da sie erst spät abends nach Hause kam. Sebastian geht zwischenzeitlich in die 11. Gym und hat einen Notenschnitt, der uns viel Freude macht und ihn seinem Traumberuf näher bringt. Natürlich war/ist es auch im Internat möglich, das Abi zu machen. Schneider und Pache bewiesen/beweisen es. Das erfordert aber unheimlich viel Selbstdisziplin, die nicht alle aufbringen können, die dann halt Unterstützung brauchen, vor allem von den Eltern. Ein Wechsel in ein anderes Bundesland ist, wenn man aus Bayern kommt, immer empfehlenswert, da stimme ich mit Hemi nicht überein. Wie du richtig schreibst, Dieter, in Bayern gibt es für TT-Sportler keine schulische Betreuung, es gibt keine begleitenden Maßnahmen, die gab/gibt es nur auf dem Papier und als Versprechen. Der "Rattenfänger von Hameln" läßt grüßen. In BaWü z.B. gibt es sogenannte "Eliteschulen des Sports", Gymnasien, Real- und Hauptschulen, die es den Sportlern ermöglichen, mehrmals während der Unterrichtszeit zu trainieren und den entgangenen Stoff dann in komprimierter Form nachzuholen. Es gibt einen Lehrbeauftragten, der sich um die Belange der Sportler kümmert. Hoffentlich trifft es jetzt Angelina in Hessen so, wie sie es sich vorstellt - es ist nicht alles Gold was glänzt, nicht in Hessen und nicht in BaWü - ich wünsche ihr es auf jeden Fall. Viele Grüße Günter |
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