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#51
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@Waldobert @wjürgens
Zitat:
Ich denke, es handelt sich hier um ein Forum, in dem man seine persönliche Meinung äußern darf. @wjürgens Warum fühlt ihr Euch bei jeder Äußerung von mir gleich angegriffen? Ihr habt nächstes Jahr eine tolle junge Truppe in Rahden, die hoffentlich aufsteigen kann. Ich habe als Vereinstrainer in den letzten 10 Jahren so gut wie alles gewonnen, habe nicht mehr die Motivation 3-4 mal die Woche eine ganze Rasselbande zu hüten, will jetzt mal selber spielen. Und davon dass ich noch 2 heranwachsene Spieler von Euch privat betreue, der eine ist ja nun auch schon bald 18, profitiert ihr doch nur, oder? Zudem ist Tobi doch nun wirklich stark genug, dass er "hoffentlich" ihrgendwelche Härteplätze nicht bedarf. Also, mein Vorschlag: Lasst uns das Kriegsbeil begraben
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#52
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Sooorrry
Hiermit entschuldige ich mich für alle in diesem Thread von mir persönlichen Attacken gegenüber TT-Kollegen.
Vielleicht liegt`s am Thema, dass die Diskussion so hitzig wurde, dabei bin ich doch nun schon 30. Bert Schmidt alias Bert/Ernie |
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#53
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@ Bert
Also Bert, bevor hier Mißverständnisse aufkommen : ich glaube nicht das irgendwer deine Trainerarbeit kritisieren will. Da gibt es absolut nichts zu mäkeln, und ich denke etliche Jugendspieler und deren Eltern wissen das. Worum es mir geht ist der Blick für die Realität. Selbst in einigen Bereichen deiner Einschätzung von Mißständen im Verbandsgefüge gebe ich dir Recht. Als Jugendlicher und junger Erwachsener habe ich mich selbst über diese Unzulänglichkeiten aufgeregt. Fakt ist aber nunmal das der Einzelne nicht in der Lage ist großartige Änderungen zu bewirken. Dies bedeutet nicht zwangsläufig das man sich selbst zum Speichellecker machen muß. Sicher, man kann sich über bestimmte Auswahlkriterien empören und konstruktive Alternativen zeigen. Hierbei besteht aber generell immer die Gefahr das man anderen Leuten auf den Schlips tritt. Die Leidtragenden sind dann deine Schützlinge. Ich habe absolutes Verständnis dafür das Du dich kompromißlos für deine Jugendlichen einsetzt. Bedenke aber, das ein zu forsches Vorgehen hier mehr schadet als nützt.
So long Waldobert |
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#54
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Mahlzeit
Mal was ganz anderes:
Die Beiträge hier sind wirklich sehr lustig. Besonders gut gefällt mir ein Trainer mit Quantität. ( Dummkopf! ) Aber schreibt bitte nicht so lange Berichte, da vergeht mir die Lust am Lesen. Welche Quantität kann gemeint sein? Bei Achim und SSk das Gewicht, aber bei Dirk und Noé? Vielleicht die Haare? Gruß "Hubers und SSk's Rechtsanwalt" Poppanek. P.S. Kann mir mal einer sagen, wie Steffen und der Panzer so gespielt haben? :boing:
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Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt auch, dass das Radio wegen den winzigen Leuten dadrin funktioniert. ( Woody Allen ) |
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#55
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Steffen hat sehr gut gespielt. In der Gruppe gegen Klingspon 3:1 gewonnen und dann in der 1.Runde gegen Aydin im fünften gewonnen. Hat danach wohl auch nur knapp gegen Baum verloren.
Und der Panzer hatte in der Gruppe bloß ein paar Probleme gegen Gallina aus Hessen. Ist aber trotzdem als 1. weitergekommen. Musste dann in der Zwischenrunde gegen Klosek und hat gegen den dann leider 3:1 verloren. |
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#56
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Verband
Hallo erstmal,
der Verband sind wir, das ist einerseits sicherlich eine Binsenweisheit, andererseits aber steckt durchaus ein tieferer Sinn in der Aussage. Wir alle haben (bzw. sollten haben) ein Interesse daran, dass unsere Jugendlichen möglichst gut werden. Das ist für unsere Vereine, aber auch für den Verband (Fördergelder usw.) gut. Ein leistungsfähiger Verband wiederum unterstützt seine Mitglieder (die Vereine), damit die wiederum gute Basisarbeit leisten. Wer sich dieser gegenseitigen Abhängigkeiten bewusst ist, muss zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass wir alle in einem Boot sitzen und gemeinsam in die gleiche Richtung rudern sollten und nicht gegeneinander. Von vielen der hier schreibenden Verbandsgegnern weiß ich (von anderen vermute ich es), dass sie (durchaus gute) Vereinstrainer sind, die im WTTV den natürlichen Feind ihrer Anstrengungen sehen. Da könnte doch jemand anderer die Lorbeeren ernten, die man selbst gepflanzt, gehegt und gepflegt hat. Mir hat mal einer dieser Trainer (nicht aus Rahden) gesagt, sein Schützling käme jedesmal, wenn er im Stützpunkt gewesen ist, mit einer völlig verkorksten Technik zurück, die er dann jedesmal wieder zeitaufwendig korrigieren müsse. Man stelle sich das vor, ein 11-jähriger zwischen Skylla und Karybtis (bin zu faul nachzuschauen, ob das so geschrieben wird), der wöchentlich mehrmals seine Technik auf den jeweiligen Trainer umstellen muss. Vielleicht ist diese Rosskur der Schlüssel zum Erfolg, denn der Zwerg ist ein sehr guter Spieler. Aber mal ernsthaft, ein Trainer wie Dirk Huber, der in seiner langen Trainerlaufbahn schon wirklich große unseres Sports geformt hat (Nadine Bollmeier z.B., deren Vater, sicherlich nicht ganz ernst gemeint, sagt, für seine Tochter sei Dirk Huber noch vor David Daus und ihm selbst eindeutig der wichtigste Mann in ihrem Leben) kann mit seiner Trainingsphilosophie doch nicht ganz falsch liegen. Und wenn man trotzdem meint, da liefe etwas schief, dann ist man es dem Kind schuldig, dass man den Dialog sucht und einen Kompromiss findet. Wenn dieser Kompromiss nicht gefunden werden kann, muss man als Vereins- bzw. Privattrainer zur Not auch mal von eigenen Vorstellungen Abschied nehmen, denn obige Rosskur ist sicherlich die schlechteste aller Lösungen. Lasst uns endlich mal darüber nachdenken, wie wir gemeinsam unser aller Ziel, nämlich gute Nachwuchsspieler, erreichen können. Sicherlich müssen auch der Verband und seine Trainer ihren Beitrag leisten. Was sicherlich zu verbessern ist, ist die Kommunikation zwischen Vereins- und Verbandstrainern. Ich schlage regelmäßige Trainer-Foren vor, zu denen die aktuellen Vereintrainer der Stützpunktmitglieder eingeladen werden. Dort könnte man gemeinsam nach dem Weg zum Erfolg suchen. Gewinner wären auf jeden Fall unsere Youngster, die zur Zeit (wie oben beschrieben) eher zwischen die Fronten, denn unter die Heger und Pfleger geraten. Um das ganze nicht luftleer im Raum stehen zu lassen, schlage ich ganz prakmatisch ein Wochen Ende Juni/Anfang Juli vor, wo besagte Trainer (Verein und Verband) zu einem Workshop in Duisburg (meinetwegen auch in Rahden mit Luftmatratze und Schlafsack) zusammenkommen. Dann sollten wir (ich eigentlich nicht, bin kein guter Trainer, nur für Anfänger geeignet) reden, reden, reden und nochmals reden und zwar miteinander und nicht übereinander. Wer würde kommen, was haltet ihr von diesem Gedanken??? Wolfgang Jürgens
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"Erst wenn der letzte Nachwuchsspieler zum Fußball abgewandert, der letzte Übungsleiter gefrustet aufgibt, der letzte Verein die Jugendarbeit einstellt und der letzte Aktive seinen Schläger altersbedingt zur Seite legt, werdet Ihr feststellen, dass man mit click-TT keinen einzigen Nachwuchsspieler gewonnen hat und niemand mehr da ist, um die Kosten zu tragen!" (Abgewandelt von der Weissagung der Cree) |
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#57
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Wenn ich mich als Hesse mal hier einklinken darf: bei uns ist es so, dass die Verbandstrainer eigentlich immer für die Vereinstrainer offen, erreichbar und gesprächsbereit sind. Ich kann jederzeit ins Kadertraining gehen, zuschauen und bei Bedarf Fragen stellen und bekomme fundierte Antworten. Bei den Förderlehrgängen für die Kleinen ist die Mitwirkung der Vereinstrainer ausdrücklich erwünscht.
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Große Leuchten (Sonnen) brennen schnell und sehr hell, aber meist nicht sehr lange (ein paar mio Jahre). Zum Glück bin ich nur ein kleines Licht |
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#58
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@klugscheißer
Hallo erstmal,
wenn ich geschrieben habe, dass die Kommunikation zwischen Verbands- und Vereinstrainern verbessert werden muss, bedeutet das nicht, dass bislang überhaupt keine Kommunikation stattgefunden hätte. Mit vielen Vereinen und Trainern gibt es durchaus einen sehr intensiven Kontakt. Aufgrund vieler Gespräche bei Veranstaltungen auf nationaler Ebene, weiß ich, dass es überall den Konflikt Verein - Verband gibt, man muss nur mal in die Foren anderer Verbände schauen. Was meiner Meinung nach fehlt, ist ein breiter regelmäßiger Gedankenaustausch, der viele der in diesem Thread geäußerten Probleme lösen könnte. Z.B. könnte mit den Vereinstrainern nach Möglichkeiten gesucht werden, wie die Spieler die Nominierungskriterien erfüllen können, bzw. wo man von Seiten des Verbandes Zugeständnisse machen kann, weil z.B. die Entfernung zum Stützpunkt zu groß ist oder weil schulische Probleme Vorrang haben. Aber noch einmal der Aufruf an alle, denen unser Nachwuchs und unser Sport am Herzen liegt : Lasst uns auf einander zugehen, lasst uns gemeinsam nach Lösungen suchen. Wenn uns das nur ein kleines Stück weit gelingt, hat sich dieses Forum trotz der teilweise hart und unsachlich geführten Diskussion schon "bezahlt" gemacht. Gewinner werden vor allem unsere Kinder und Jugendlichen sein. Wolfgang Jürgens
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"Erst wenn der letzte Nachwuchsspieler zum Fußball abgewandert, der letzte Übungsleiter gefrustet aufgibt, der letzte Verein die Jugendarbeit einstellt und der letzte Aktive seinen Schläger altersbedingt zur Seite legt, werdet Ihr feststellen, dass man mit click-TT keinen einzigen Nachwuchsspieler gewonnen hat und niemand mehr da ist, um die Kosten zu tragen!" (Abgewandelt von der Weissagung der Cree) |
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#59
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Es ist eben das ewige Problem: Jeder Trainer hält seine eigene Methode für am Besten. Ein Problem, dass ich auch hier aus Hessen kenne. Vereinstrainer wollen ihre Kinder nicht an ein Kreisleistungszentrum abgeben, die Trainer dort wollen ihre Kids nicht ans LLZ verlieren. Warum denn nur?
Vermutlich weil wir uns als Trainer immer mit den Erfolgen unserer aktuellen Spieler identifzieren und Angst haben diese Erfolge zu verlieren. Leider geht das auf Kosten der Spieler... @Klugscheisser: Das Förderkader-System in Hessen halte ich für sehr gelungen, bald bin ich auch wieder dabei. Es ist besonders zur Mobilisierung und Motivation von Vereinstrainern geeignet...Technik-Differenzen gibt es jedoch trotzdem zwischen LLZ und KLZ, anscheinend ja auch zum DTTZ. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass wir in Hessen zwei Verbandstrainer haben. Von denen der eine wirklich sehr umgänglich ist, zumindest war das meine Erfahrung. Mit dem anderen habe ich bisher keine gute Erfahrung gemacht und auch wenig gutes gehört - ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Auf jeden Fall würde ich als Verbandstrainer in meinem Verband nach Möglichkeit auch so einen Förderkader aufziehen. |
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#60
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Hallo ihr Lieben!
Hab mir hier das mal alles durchgelesen, ich finde es an sich gut, dass ihr euch alle so angagiert und mehr oder weniger versucht, die aufgeführte Kritik zu bestärken oder zu dementieren! Aber habt ihr irgendwo auch mal an die Spieler an sich gedacht, was die von der ganzen, sorry, "schwätzerei" halten? Ich denke nicht, dass manche, die hier etwas "niedergemacht" wurden von manchen Beiträgen begeistert sind! Man darf nie vergessen, dass es immer noch um Jugendliche geht, und das da auch des öfteren mal Fehlentscheidungen getroffen werden, von wem auch immer, ist doch nur menschlich! Man wächst mit seinen Aufgaben und ich denke, dass dies auch jeder tut, auch ein Herr Huber, der mich übrigens auch ne Zeit lang trainiert hat, und mit aller Sicherheit genügend Ecken und Kanten hat, aber dennoch nicht um sonst Verbandstrainer ist! Es ist immerhin auhc noch eine große Frage der Erziehung, die Spieler werden älter und verändern sich, naja und da kommt es nunmal auch schonmal zu Reibereien, siehe z.B. Westdeutsche Meisterschaften 2001 (glaube ich), wo ein paar Jungens diequalifiziert wurden, wo drunter ich auch bei war, die da Mist gemacht hat! Dirk Huber hat sich meines Erachtens da sehr korrekt verhalten und man muss ihm einfach auch einiges hoch anrechnen! Naja, was ich im Grunde sagen wollte, ist dass man nicht alle unter einen Kamm scheren sollte, es sind Kinder , mit denen man arbeitet und die verändern sich nunmal, da hilft alles für und wieder nicht und dadurch passieren so Geschichten nunmal! Und man darf nicht vergessen, es ist "nur" ein Sport und der soll SPAß machen! Liebe Grüße Evelyn Schostok (ehemalige Spielerin) |
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:boing:
Es ist besonders zur Mobilisierung und Motivation von Vereinstrainern geeignet...