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| Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw. |
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#61
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Zitat:
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#62
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Zitat:
Geändert von Rudi Endres (28.08.2006 um 20:58 Uhr) |
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#63
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Sorry, dass ich hier mal so dazwischenfunke, aber mir geht dieses PERMANENTE Gesuche nach Modifizierungsmöglichkeiten so dermaßen auf die Nerven, das ist ja schlimm...
Tischtennis ist nunmal ein sehr schneller Sport, wenn das den Zuschauern nicht passt, haben sie Pech gehabt. Anstatt ständig alles nur zu ändern, sollte man vielleicht mal einen Imagewandel versuchen, und nicht die Regeln des Spiels ändern, die haben schon Jahrzehnte funktioniert, warum sollte man sie nun also ändern? Es ist einfach nur affig, was für die HOFFNUNG auf mehr Fernsehzeit alles geopfert werden soll. Tischtennis soll Tischtennis bleiben, und nicht im 2-Jahresrhytmus ein anderes Spiel werden
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#64
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Zitat:
Die unbeantwortete Frage bleibt für mich immer noch folgende: Wie weit wollen wir das Spiel noch verändern um irgendwann evtl ich wiederhole evtl mal mehr TV/Zuschauerinteresse haben. Bis jetzt hat noch keine Regel auch wenn sie sinnvoll war zb Aufschlag entschärft die das Spiel wirklich interessanter machte dazu geführt das es mehr zuschauer gab. KEINE!!!! Also nach X Versuchen, sinnvollen wie Aufschlagentschärfung die wirklich was hätte bringen müssen oder allen anderen hat sich nichts geändert. Weder die einzelne Maßnahme noch die Summe aller bisherigen hat was gebracht. Wielange soll das noch gehen. Noch 10 Änderungen und dann hat sich immer nichts geändert????
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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#65
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Wobei sich schon die Frage stellt, inwieweit z.B. eben eine moderate Reduzierung der Schwammstärke oder die vorgeschlagene Positivliste den Sport tatsächlich ändern würde ?
Im Materialbereich gibt es ständig Änderungen, eine Positvliste z.B. würde vielmehr diese Änderungen minimieren. |
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#66
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Zitat:
Ich bin nicht bereit, genau das, was Tischtennis so einzigartig macht, zu opfern für eine etwaige stärkere Fernsehpräsenz, die es aber aufgrund irgendeiner Regeländerung sowieso nicht geben wird. Ich bleibe dabei, dass Fernsehpräsenz nur eine Sache des Images, Marketings und der Präsentation ist. Was den TT-Sport als solches betrifft, bin ich als aktiver Spieler der Auffassaung, dass die Qualitiät der Spiele nahezu optimal ist. Ueber kleine Aenderungen (z. B. Satzlänge, ...) kann man diskutieren, wenn es im Sinne der aktiven Spieler ist. Aber eine Diskussion aufgrund von möglichen Fernsehpräsenzzeiten bringt absolut nichts. Ich denke, die meisten Aktiven sind doch mit dem Sport, so wie er zur Zeit definiert ist zufrieden. Wer schreit denn immer laut nach Regeländerungen? Zum einen sind es meist ahnungslose Funktionäre, die dem Irrglauben unterliegen, durch Regeländerungen, den Sport medientauglicher zu machen (er ist es bereits!!). Zum anderen sind es Aktive, die selber entweder mit Material nicht zurecht kommen (Noppenverbot), die Frischkleber beneiden (Frischklebeverbot, mal gesundheitliche Aspekte aussen vor gelassen), Dünnbelagspieler (Reduzierung der Schwammdicke), und was weiss ich was es da noch gibt .... Lasst doch einfach mal alles so sein wie es ist! Was also soll die Motivation für eine Reduktion der Schwammdicke sein? Aus Spielersicht gibt es objektiv keine. Oder kann mir jemand erklären wie es etwas attraktiveres als das Finalspiel von Paris mit Schlager gegen Joo Se Hyuk geben kann (mit massiv geklebten Material, Beläge mit maximaler Schwammdicke, Langnoppen, ...), also allem, was zur Zeit in Frage gestellt wird. |
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#67
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Aber lassen wir alles wie es ist, dann könnte man z.B. darüber nachdenken, immer exremeren Matieralentwicklungen einen Riegel vorzuschieben.
Eigentlich ist es mir relaitv egal, ob die Grenze der Schwammdicke nun bei 2,0 oder ca 2,6 mm liegt. Aber es stört mich ein wenig, dass Änderungsvorschläge so oft mit eben jenen Argumenten (weltfremde Funktinäre, TT ist nun mal schnell, bringt eh keine zusätzliche Publicity etc) abgebügelt werden sollen. Gerade wenn wir davon sprechen, dass es mehr um die Aktiven geht, weniger um den Spitzensport, dann gibt´s meiner Meinung nach wenig Unattraktiveres als das Spiel gegen einen Jugendlichen, der meint, mangelndes Talent durch möglichst dicke Beläge und zusätzliche Kleberschichten ausgleichen zu können. O.K. prinzipiell sollte jeder sehen, dass er mit dem Material spielt, das ihm am meisten zusagt. Aber andererseits sollte man sich dann schon fragen, ob immer weitere Entwicklungen in Sachen Tempo den Sport tatsächlich schöner machen, bzw. wenn da (fast) alles erlaubt ist/bleibt, ob man dann nicht generell alles im Materialbereich freigeben sollte. Im übrigen bin ich absolut nicht neidisch auf Frischkleber oder Spieler mit dickeren Belägen. Klar sind meine dünnen Beläge auch auf ein gewisses Defizit an Talent zurückzufühen. Dennoch könnte ich sicher auch mit deutlich schnellerem Material ohne größeren Qualitätsverlust spielen, bin aber selber ein großer Fan von langen Ballwechseln, die mir einfach deutlich mehr Spaß machen. Ich denke mal, jeder hier argumentiert auch subjektiv, abhängig davon, welche Art Tischtennis er gerne spielt oder sieht. Das einzig absolut objektiv Richtige gibt´s nunmal nicht. |
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#68
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
@ aleol
Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich bin auch ein Anhänger von längeren Ballwechseln und spiele selber ein sehr kontrolliertes, offensives Spiel. Das geht aber auch mit schnellen, massiv frischgeklebten Belägen. Die Attraktivität eines Spieles hängt in keinster Weise vom Material ab sondern im wesentlichen nur davon, was für zwei Spielertypen aufeinandertreffen. Ich habe einen Trainingspartner etwa derselben Spielstärke mit ähnlichem Spielsystem, und bei uns sind die meisten Ballwechsel schön herausgespielte Punkte. Das macht unglaublich Spass. Dann gibt's beispielsweise einen Kollegen, (gelegentlicher Frischkleber) der schlechter aber viel brutaler spielt als ich. Obwohl mein Spiel lange Ballwechsel zulässt, gibt es dennoch keine Ballwechsel, da er auf alles wie blöde draufkloppt bei einer Trefferquote deutlich unter 50%. Das gurkt mich bisweilen auch ziemlich an, was meine Motivation tief in den Keller sinken lässt. Prinzipiell kann es im TT nur attraktive Spiele geben, wenn beide Kontrahenten ungefähr gleich stark sind und es das Spielsystem der beiden zulässt. Du wirst Regeländerungen einführen können wie Du willst. Es wird immer Paarungen geben, bei denen das Spiel ne Katastrophe zum Anschauen ist und Paarungen, die sehr attraktives TT bieten. Wenn ich so manche Posts lese, könnte man ja meinen das mit heutigem Material und mit heutigen Regeln kein attraktives TT möglich ist. Dem widerspreche ich aber ganz energisch! Geändert von JanMove (29.08.2006 um 13:52 Uhr) |
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#69
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
Jede Argumentation ist subjektiv. Wenn auch manche Leute meinen, genau zu wissen, was geschehen würde, wenn...... .
Alle aktiven und passiven Nutzer dieses oder anderer TT-Foren sind im weitesten Sinne Experten und eine unbedeutende Minderheit. Die Mehrheit nimmt TT völlig anders wahr, meist negativ. Eine größere Medienpräsenz ist kein Selbstzweck. Sie bildet für Verbände und Vereine die finanzielle Grundlage. Ich wiederhole zum xten mal Shararas Aussage: "Ohne Fernsehen sind wir tot." Hier wird oft nach dem Motto argumentiert: was brauchen wir Kraftwerke, ich bekomme den Strom aus der Steckdose. |
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#70
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AW: Reduzierung der maximalen Schwammdicke auf 1,5mm
@ JanMove,
sicher hängt die Attraktivität in erster Linie vom Spielsystem der Akteure ab. Einen gewissen Zusammenhang mt dem Material sehe ich dennoch, denn die Entwicklungen in diesem Bereich sind nunmal immer extremer und fördern meiner Meinung nach immer extremeres Spiel (v.a. immer mehr Tempo und Spin). Sicherlich ist damit auch noch attraktives Spiel möglich, dennoch scheint der Trend doch dahin zu gehen, den möglichst schnellen Punktgewinn (eben durch mehr Tempo und/oder mehr Spin) zu erreichen. Sowohl im Spitzensport liegt darin eine Gefahr (auch wenn es auf einige ketzterisch wirken mag: ich sehe mir Spiele von Timo Boll nicht so gerne an, da es aufgrund seines extremes Topspins oft nur zu wenigen langen Ballwechseln kommt.), als auch - bzw. gerade im Breitensport. Wenn ich gelegentlich im örtlichen TT-Shop arbeite fällt es mir schon auf, wieviele Spieler nach immer extremeren Belägen - immer dicker, immer schneller, immer spinniger - fragen, obwohl sie (überspitzt gesagt) schon mit dem bisherigen Material kaum umgehen können. Klar, mit solchen Belägen kann man vielleicht eher den einen oder anderen Zauberschlag schaffen, aber auch die Fehlerquote steigt gewaltig an, was die Sache für evtl Zuschauer, v.a. aber auch für die Gegner nicht eben spassiger macht. Wie schon gesagt, ist die Frage der Schwammstärke keine, die mir jetzt besonders wichtig ist. Dennoch denke ich schon, dass man über solche Vorschläge durchaus nachdenken sollte. Gerde die Anregung einer Positivliste, die hier ja aus der provokanten Forderung nach 1,5 mm heraus aufgetaucht ist, halte ich für durchaus interessant. Eine großartige Regeländerung sehe ich darin wie gesagt auch nicht, vielmehr ein gewisses Festhalten am Status Quo. (so wie eine Reduzierung auf ca 2,0 mm das TT auch nicht auf Steinzeitniveau zurückfallen ließe). Und wenn denn alles freigegeben sein soll (O.K., ich weiß, es gibt durch die Begrenzung der gesamten Belagdicke bereits eine Beschränkung) - dann sollte auch bei den Noppen folgerichtig alles erlaubt sein. Denn die Argumentation gegen so manche Noppen, der Gegner sei dagegen hilflos und die Bälle häufig ein Zufallsprodukt, gilt gerade auf nierigem Niveau auch für so manchen "Hau-Drauf-Spieler" mit dick(st)en Belägen und massenhaft dünnem Kleber darunter. |
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