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  #771  
Alt 24.01.2006, 09:43
reutav reutav ist offline
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reutav ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: RL West 05/06

Zitat:
Zitat von Ahdow
auch hier gilt - erst nach links und rechts schauen, dann über die straße laufen.
erstens ist das wort "erlegen" in diesem zusammenhang ein journalistisch völlig normaler begriff, da es sich schlicht und einfach um den übertragenen sinn handelt. andere beispiele dafür sind wörter wie vorführen, in die knie zwingen, die segel streichen, usw., usw. so etwas gehört zum alltäglichen gebrauchswerkzeug eines journalisten - mit einer geschmacklosigkeit hat das mit sicherheit nicht im entferntesten zu tun. schließlich reden wir hier über ein verlorenes, bzw. gewonnenes tischtennisspiel, und nicht über krieg und frieden.
wenn marcel reif so einen begriff bei einer fußballübertagung benützte, würde es niemand überhaupt erst registrieren.
ich würde mir weitaus mehr berichterstattung von dieser art im tischtennis wünschen. denn was kann uns besseres passieren, als das im vorbericht steht, dass "jens lang johannes seng langmacht", und es im spiel dann aber genau andersherum läuft? alle leute reden anschließend darüber, und das ist auch gut so. schaut euch doch mal an wieviel leute sich das thema allein hier im forum durchgelesen und darüber gesprochen haben - etwas viel besseres kann uns im tischtennis doch kaum passieren.
wenn die süchtelner sich durch so einen vorbericht persönlich angegriffen fühlen (was ich nicht glaube), dann müssen sie sich theoretisch auch die frage gefallen lassen, ob sie übersensibel sind. denn in vergleichbaren spielklassen anderen sportarten, deren strukturen weitaus entwickelter sind als die des tt-sports, ist so eine presse tagesgeschäft.
abgesehen davon: an süchtelns (im besonderen joh. sengs) stelle könnte ich mir vor einem meisterschaftsspiel keine bessere vorlage vorstellen, als so einen vorbericht. weniger druck geht nun wirklich nicht mehr - so eine flanke kann man nur volley in den winkel verwandeln.

noch etwas: simon stock ist ein viel zu fähiger redakteur, als dass er persönliche sympathien und antipathien in seine arbeit einfliessen lassen würde. er ist angestellter redakteur des westfälischen anzeigers und nicht vereinsmitglied der ttf bönen. insofern hat das ergebnis des tt-spiels bönen gegen altena keinen einfluß auf seinen gemütszustand.

diejenigen, die sst´s berichterstattung geschmacklos und unqualifiziert finden, werden diese in zukunft meiden.
derjenige, der sich von sst persönlich angegriffen fühlt, kann rechtliche schritte einleiten.
alle anderen werden sicher dafür sorgen, dass der nächste artikel von sst noch mehr leser hat, als die vorigen.
Hallo Jens,
ich kann deinen Worten nur voll und ganz zustimmen: Ich lese die Vor- und Nachberichte nur allzu gerne, und das aus mehreren Gründen: Sie sind kurz und bündig , auf den Punkt gebracht, sprachlich gut, amüsant und mit Wortwitz versehen, und , was das wichtigste ist, auch polarisierend. Was das bringt, sieht man allein an den vielen Wortmeldungen hier im Forum. Da ich unsere Berichte selber schreibe, weiß ich, dass es nicht einfach ist, die oben angeführten Beurteilungskriterien so zu erfüllen, wie es der Redakteur schafft. Meine eigenen Berichte finde ich z.B. häufig einfach zu langweilig und ich wünschte mir den Stil von sst als meinen eigenen. Nun bin ich auch kein Journalist und gebe mir für jeden Artikel, den ich schreibe, auch nicht mehr als 20 Minuten. Vielleich wechselt sst ja einmal in die Hammer Redaktion des Westfälischen Anzeigers, dann ist er herzlich eigeladen, meine Artikel zu übernehmen, denn sie sind ein Gewinn für jede Zeitung.
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  #772  
Alt 24.01.2006, 09:45
Gul Ocram Gul Ocram ist offline
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AW: RL West 05/06

Zitat:
Zitat von Cole Turner
Junge, Junge, die Vorberichte von sst triefen nur so vor Überheblichkeit und selbst die Nachberichte sind nicht OBJEKTIV, wie es sich für einen fähigen Redakteur gehört.

Solche Berichte gehören, wenn überhaupt, in das Vereinsblatt, aber nicht in die öffentliche Presse. Freunde macht er sich - außerhalb des TT-Vereins Bönen - damit sicher nicht. Und so bin auch ich ein wenig schadenfroh, obwohl ich die Bönener nicht persönlich kenne. Aber solche Berichte fallen halt auch immer irgendwie auf die Mannschaft zurück.
Wenn sich Spieler asozial verhalten, mit voller Wucht gegen den Tisch treten und die eigene Mutter auf polnisch beschimpfen, darf man auch schreiben, dass die Altenaer aggressiv und lautstark, über das normale Maß hinaus, agierten.
Nur traurig, dass sich die Schiedsrichter sowas angucken und nur "dududu, beim nächsten Mal gibt es gelb" sagen.
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  #773  
Alt 24.01.2006, 09:48
Gul Ocram Gul Ocram ist offline
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AW: RL West 05/06

Dazu auch mal eine Fachfrage: Wer darf (oder muss) eine Karte zücken? Der Zählschiri oder der Oberschiri? Neulich hatten wir einen Oberschiri in Hamm, der sagte, er dürfe das nicht, sondern nur der Zählschiri.
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  #774  
Alt 24.01.2006, 09:53
Gul Ocram Gul Ocram ist offline
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AW: RL West 05/06

Die Vorschau zum heutigen Derby:

Diesmal um die Wurst
TISCHTENNIS Viel Ehrgeiz heute Abend beim vereinsinternen Duell der TTF Bönen

REGIONALLIGA · TTF Bönen I - TTF Bönen II. Immer, wenn im Training die Motivation sinkt, greifen die Spieler der TTF Bönen zu einem Trick: Sie spielen um eine Neuner-Packung Chicken Nuggets, einzulösen bei einem Burger-Brater ihres Vertrauens. Heute Abend brauchen sie diesen Extra-Kick nicht. Heute geht es nicht um Hühnchen, sondern um die Wurst. Ab 20 Uhr stehen sich erste und zweite Mannschaft der TTF Bönen zum Regionalliga-Rückspiel gegenüber.
Dass die erste Mannschaft gewinnt, ist so klar, wie es klar sein kann, bevor im Tischtennis der erste Ball überhaupt gespielt ist. Doch das Ergebnis soll aus Sicht der Zweiten diesmal, bitteschön, nicht ganz so klar sein. Das Hinspiel verlor sie überraschend überdeutlich 1:9 - das gab hämische Sprüche im Training und nagt an der Ehre. Genau deshalb kann sich Bönens Erste heute auf einiges an Gegenwind gefasst machen.

Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen vor gut vier Monaten hat sich nichts Grundlegendes geändert; die erste Mannschaft ist noch immer haushoher Favorit, weil sie die besseren Spieler hat. Doch die Befindlichkeiten sind andere. Im Gegensatz zum September sind sich die Spieler der Bönener Zweiten inzwischen sicher, wo sie in der Regionalliga stehen: Sie kämpfen darum, die beste der schlechten Mannschaften zu werden. Und was noch wichtiger ist: Dieser Kampf findet derzeit auf neutralem Boden statt, ein gutes Stück entfernt von den Abstiegsplätzen. An dieser Position wird sich bis Saisonende wohl auch nicht viel ändern.

"Die Spieler der Zweiten haben sich in der Liga etabliert und ans Spielniveau gewöhnt. Jeder von ihnen hat an seinem Paarkreuz schon starke Leute geschlagen. Für uns wird es schwerer als im Hinspiel. Das wird ganz sicher kein Freundschaftsspiel", sagt Jens Lang, der in der Rückrunde mit vier Siegen in vier Einzeln bislang den besten Eindruck hinterließ. Auch zuletzt beim bitteren 6:9 im Verfolger-Duell gegen den TTC Altena, das Bönens Erster für den Rest der Saison alle weiteren Punktverluste verbietet, wenn sie Spitzenreiter ASV Wuppertal noch abfangen will.

Spannung am

unteren Paarkreuz

Am oberen und mittleren Paarkreuz ist die erste Bönener Mannschaft klar favorisiert, auch wenn dort die genaue Kenntnis der Stärken und Schwächen aller Spieler einen Schuss Unvorhersehbarkeit ins Spiel bringt. Die spannendsten Partien dürfte es am unteren Paarkreuz geben, wo sich nach den Einzelbilanzen nahezu gleichwertige Spieler gegenüberstehen. Für die Erste sind Alexander Döweling (bislang 6:11 Siege) und Benedikt Große-Holz (4:11), für die Zweite der formstarke Christopher Pläster (8:7) und Marco Goecke (6:12) im Einsatz.

"Wenn wir das Spiel knapp gestalten wollen, dann müssen am Anfang schon zwei Doppel kommen, dazu die Punkte am unteren Paarkreuz und zumindest ein Sieg in der Mitte", sagt Goecke. Ansonsten sind die Hoffnungen des Kapitäns bescheiden: "Ich hoffe, dass wir nicht schon um halb zehn fertig sind mit dem Spiel."

Das Spiel beginnt heute um 20 Uhr in der Zweifachhalle an der Woortstraße. · sst

TTF I: Jo. Lang, Golshahi, Helbing, Je. Lang, Döweling, Große-Holz.

TTF II: Rosenhövel, Berkenkamp, Lüke, Werner, Pläster, Goecke.
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  #775  
Alt 24.01.2006, 09:55
Reinhard R. Reinhard R. ist offline
Der mit dem Anti zaubert
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Reinhard R. ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: RL West 05/06

Zitat:
Zitat von reutav
Hallo Jens,
ich kann deinen Worten nur voll und ganz zustimmen: Ich lese die Vor- und Nachberichte nur allzu gerne, und das aus mehreren Gründen: Sie sind kurz und bündig , auf den Punkt gebracht, sprachlich gut, amüsant und mit Wortwitz versehen, und , was das wichtigste ist, auch polarisierend. Was das bringt, sieht man allein an den vielen Wortmeldungen hier im Forum. Da ich unsere Berichte selber schreibe, weiß ich, dass es nicht einfach ist, die oben angeführten Beurteilungskriterien so zu erfüllen, wie es der Redakteur schafft. Meine eigenen Berichte finde ich z.B. häufig einfach zu langweilig und ich wünschte mir den Stil von sst als meinen eigenen. Nun bin ich auch kein Journalist und gebe mir für jeden Artikel, den ich schreibe, auch nicht mehr als 20 Minuten. Vielleich wechselt sst ja einmal in die Hammer Redaktion des Westfälischen Anzeigers, dann ist er herzlich eigeladen, meine Artikel zu übernehmen, denn sie sind ein Gewinn für jede Zeitung.
Hallo Jens, hallo Martin,

Unterstützung auch von meiner Seite für Euch beide.
Wir sollten froh sein, dass es da jemanden gibt, der einmal "etwas anders" über Tischtennis berichtet. Ich habe ebenfalls fast 10 Jahre lang Berichte über TT für den Lokalsport geschrieben und weiß, wie schwierig es ist, ein bißchen "Boulevard-Stil" in die Artikel zu bekommen, um sie auch für Nicht-TT-Spieler interessant zu gestalten.
Ich schließe mich dem Wunsch von Ahdow und Reutav an: Wir brauchen mehr von solchen Journalisten, auch wenn im einzelnen mal eine Formulierung vielleicht ein wenig provokant ist, denn das ist gar nichts im Vergleich zum Verhalten vieler Spieler am Tisch. Dort wird häufig wirklich unangenehm und persönlich provoziert und dagegen nehmen sich doch kleine "Spitzfindigkeiten" von sst wirklich harmlos aus.
Also sst: Weiter so!
__________________
Reinhard Rothe
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  #776  
Alt 24.01.2006, 10:09
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AW: RL West 05/06

Zitat:
Zitat von DerRealist
Unglaublich. Hat es das überhaupt schonmal in der Regionalliga gegeben, dass Jochen Lang beide Spiele verliert? Respekt an die Leistung der Altenaer, die ja auch schon das starke obere Paarkreuz aus Vernich geknackt haben.

Dann mal was zu den unteren Tabellenregionen:
Für Hamm läuft es zurzeit wirklich alles andere als toll.In der Hinrunde so stark gestartet, mit einem Vatheuer, der zwischenzeitlich 7:0 stand, doch danach lief gar nichts mehr zusammen bei den Hammern. Und Vatheuer kann in der Rückrunde leider nicht mehr an die Leistungen anknüpfen, zu denen er in der Vorrunde überraschender Weise in der Lage war.
Hallo Realist,
du hast völlig recht, dass es für uns momentan wirklich nicht sehr gut läuft. Der gute Auftakt im letzten Jahr kam für uns auch sehr überraschend, ebenso meine persönliche Punkteausbeute zu Saisonbeginn. Die war allerdings auch Resultat einer für meine Verhältnisse extrem trainingsintensiven Vorbereitung (teilweise zweimal tägliches Training und auch Balleimertraining), sodass mich diese Ergebnisse umso mehr gefreut hatten, weil sich das Training gelohnt hatte. Im Unterschied zu dir glaube ich aber , dass ich auch nach dem 7:0 an meine Leistungen angeknüpft habe und auch in der Rückserie mit Ausnahme der Porzbegegnung meine Leistung gebracht habe, nur mit dem Unterschied das die Resultate nicht dabei rausgekommen sind. Drei Matchbälle gegen Ara und ein 7:7 im fünften Satz gegen Makowski (noch keine Niederlage in der Rückserie glaube ich) find ich gut. Gegen Süchteln habe ich auch gutes Tischtennis gezeigt, doch leider bin ich auf zwei sehr starke Gegner getroffen, die an diesem Tag einfach besser waren. Leistung und Resultat sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe, die im Tischtennis nicht immer parallel verlaufen, machnmal entscheidet nur ein Punkt und es klafft auf einmal eine große Lücke zwischen Leistung und Resultat.
Mittlerweile sind wir vollends im Abstiegskampf angekommen, haben aber noch alles selbst in der Hand, es wird auf jeden Fall ein spannende Restsaison, die bestimmt noch die ein oder andere Überraschung parat hält. Abschreiben sollte man uns sicherlich nicht. Mit unseren Leistungen gegen Süchteln war ich nicht so unzufrieden, mit dem Ergebnis allerdings schon.
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  #777  
Alt 24.01.2006, 11:21
spinat spinat ist offline
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AW: RL West 05/06

[QUOTE=Ahdow]auch hier gilt - erst nach links und rechts schauen, dann über die straße laufen.
erstens ist das wort "erlegen" in diesem zusammenhang ein journalistisch völlig normaler begriff, da es sich schlicht und einfach um den übertragenen sinn handelt. andere beispiele dafür sind wörter wie vorführen, in die knie zwingen, die segel streichen, usw., usw. so etwas gehört zum alltäglichen gebrauchswerkzeug eines journalisten - mit einer geschmacklosigkeit hat das mit sicherheit nicht im entferntesten zu tun.
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Vorweg möchte ich sagen, dass ich den Vorbericht aus dem Spiel Bönen-Süchteln außen vor lassen möchte, da ich kein Freund davon bin, alte Kamellen aufzuwärmen.
Nun zu deinem Kommentar: Ich bin der Meinung, dass sich das Wort "erlegen" erheblich von Ausdrücken wie "in die Knie zwingen", "die Segel streichen" und auch "vorführen" unterscheidet. Ich jedenfalls habe noch bei keiner Sportübertragung- auch nicht bei Marcel Reif - diesen Begriff jemals wahrgenommen. Daher bin ich auch weiterhin der Auffassung, dass er in einem Sportbericht nichts zu suchen hat. Man hätte ebenso z.B. den Begriff "von der Platte fegen" benutzen können. Allerdings gebe ich zu, dass es häufig nicht nur schwarz und weiß, sondern auch grau gibt und es gerade im Journalismus häufig von der subjektiven Wahrnehmung des jeweiligen Lesers abhängt, ob es sich um einen noch zuzumutenden Begriff handelt.

derjenige, der sich von sst persönlich angegriffen fühlt, kann rechtliche schritte einleiten.

Rechtliche Schritte wegen so einer Aussage einzuleiten halte ich allerdings für "Kindergeburtstag". Es gibt schon genügend Lapalien, mit denen sich deutsche Gerichte herumschlagen müssen.

Ansonsten habe ich an dem Bericht von Simon Stock, den ich übrigens aus meiner Schulzeit kenne und mich immer gut mit ihm verstanden habe, grundsätzlich nichts weiter auszusetzen. Eine Anmerkung habe ich jedoch noch: In dem Bericht kommt es so rüber, als hätten sich lediglich die Altenaer teilweise am Rande des noch sportlichen bewegt. Ich habe allerdings gehört, dass auch Golshahi in seinem verlorenen Einzel nicht gerade vor Sportlichkeit getrotzt hat. Sofern dies stimmen sollte, bin ich der Meinung, dass man dies in einem neutralen Zeitungsbericht zumindest auch erwähnen sollte, sofern man das Verhalten einiger Spieler von Altena kritisiert.
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  #778  
Alt 24.01.2006, 12:42
huggy huggy ist offline
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AW: RL West 05/06

Hallo in die Runde,

den meisten Äußerungen kann man zustimmen: Wir bräuchten ganz sicher noch ein paar mehr Simon Stocks.

Wir in Münster haben riesiges Glück, dass in den Redaktionen der beiden Tageszeitung vier Redakteure arbeiten, die allesamt einige Jahre als aktive TT-Spieler auf dem Buckel haben und somit genau wissen, wovon sie reden. Daher stimmen sowohl Qualität als auch Quantität der Berichterstattung.

Aber auch ein guter Journalist ist von gelegentlichen Fehlern oder "Entgleisungen" nicht gefeiht, gerade wenn er über eine so flinke Feder wie Simon Stock verfügt. Und eine solche Entgleisung ist der Terminus "erlegt" definitiv. Ich habe selbst einige Jahr als Sportjournalist tätig sein dürfen - der Terminus "erlegt" ist mir dabei allenfalls beim Tontaubenschießen untergekommen. Also: Bitte noch etwas verbale Abrüstung, dann werden die sst-Beiträge zum gänzlich ungetrübten Vergnügen...
__________________
www.eine-dosis-zukunft.de
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  #779  
Alt 24.01.2006, 13:06
EricCantona EricCantona ist offline
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Zitat:
Zitat von Gul Ocram
Wenn sich Spieler asozial verhalten, mit voller Wucht gegen den Tisch treten und die eigene Mutter auf polnisch beschimpfen, darf man auch schreiben, dass die Altenaer aggressiv und lautstark, über das normale Maß hinaus, agierten.
Nur traurig, dass sich die Schiedsrichter sowas angucken und nur "dududu, beim nächsten Mal gibt es gelb" sagen.
ich wusste gar nicht,daß du polnisch kannst?
und, ich weiß jetzt nicht, aber hast du deine aussagen vom hören und sagen
?
denn habt ihr sonntag nicht zeitgleich eine klatsche in wuppertal bekommen?
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  #780  
Alt 24.01.2006, 13:52
Gul Ocram Gul Ocram ist offline
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Zitat:
Zitat von EricCantona
ich wusste gar nicht,daß du polnisch kannst?
und, ich weiß jetzt nicht, aber hast du deine aussagen vom hören und sagen
?
denn habt ihr sonntag nicht zeitgleich eine klatsche in wuppertal bekommen?
Wir haben 2 Stunden gespielt und die Erste 4 Stunden. Macht 2 Stunden Unterschied. Abzüglich 1/4-Stunde Quatschen mit den netten Wuppertalern und restliche Mettbrötchen essen, halbe Stunde duschen, 3/4 Stunde fahren, bleibt eine halbe Stunde brisantes Pingpong mit zwei überfälligen aber nicht gezeigten roten Karten (auf jeder Seite eine) über.
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