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Zitat von ttarc
AsylG anwenden würde reichen.
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Ich sehe nicht, inwiefern diese beispielsweise unter Dobrindt nicht angewendet würden. Der derzeitige Schutz der deutschen Außengrenzen ist zudem vermutlich rechtswidrig und könnte vom EuGH gekippt werden. Jedenfalls: Viele Milliarden an Einsparungen lassen sich nicht erzielen, wenn es der AfD nur um die konsequente Anwendung der Asylgesetze ginge.
Über das Stöckchen namens ‚Remigrationsmaßnahmen‘ springst du dann nicht. Alice Weidel verwendet diesen Begriff jedoch – und es ist klar, an wen er adressiert ist: an die Rechtsextremisten in ihrer Partei, die von ethnischen Säuberungen in Deutschland träumen.
https://www.spiegel.de/politik/deuts...4-51fd88f27231
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Abbauen, nicht abschaffen (wobei zu prüfen wäre, was man wirklich noch bräuchte), aber definitiv nicht diesen irrsinnigen, dysfunktionalen, bürger- und wirtschaftsfeindlichen Apparat wie jetzt, der zudem demokratiefeindlich ist, da er das Vertrauen der Bürger in den Staat senkt.
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Da bin ich bei dir. Nur: Das ist Phrasendrescherei. Jede Partei würde dem zustimmen.
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DE hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Der Peak an Rentner ist je nach Modellrechnung in den nächsten 10 Jahren erreicht.
Nehmen wir mal nur diese Verschwendung "Einfache betriebswirtschaftliche Regeln wie eine Mengenbündelung zur Erzielung von Preisnachlässen werden dabei meist nicht befolgt."
https://www.tagesschau.de/wirtschaft...arden-100.html
50 Mrd bis 75 Mrd Verschwendung. Eine Durchschnittsrente lag 2024 bei 1099 Euro 1) (das ist ein Witz im Vergleich zu einigen anderen EU-Ländern).
1099 * 12 = 13188.
50 Mrd / 13188 = 3.791 Mio Jahresrenten
75 Mrd / 13188 = 5.686 Mio Jahresrenten
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Auch hier werden dir viele zustimmen. Doch welcher Rentenexperte der AfD hat ein schlüssiges Konzept zur Behebung dieser Missstände vorgelegt? Allein die Behauptung, die Partei würde alles besser machen, weil sie bislang keine bundespolitische Verantwortung getragen hat, wirkt nicht sehr überzeugend.