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| WM, EM, World Cup, WTT und ITTF Events, usw. Welt- und Europameisterschaften, World Cup, Olympia, World Table Tennis (WTT), ITTF World Tour und sonstige Großturniere. Hier geht es um die Top-Events unserer Sportart. |
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#171
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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#172
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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Zwei Beispiele hierzu:
Mal angenommen, der Schiedsrichter wäre (so wie Du es nennst) so "gut", einen solchen klaren Regelverstoß nicht zu ahnden. Nun tritt dieser Regelverstoß wieder in einer knappen Situation auf, in der ein Spieler unbedingt den Punkt braucht (Matchball bei 10:9 oder so). Er beschwert sich dann, warum der SR den offensichtlichen Regelverstoß nicht geahndet hat, womit er rein nach den Regeln Recht hat. Würde der SR diesen Regelverstoß ahnden, könnte allerdings der Gegner gleichermaßen berechtigt ins Feld führen, dass er schon einmal offensichtlich gegen diese Regel verstoßen habe, dort es aber korrekt erschien (z.B. bei der Aufschlagregel) und nun auf einmal falsch sein sollte? Wie soll der Schiedsrichter dann entscheiden? Oder eine direkte Frage: wie kämst Du dir vor, wenn Dir ein Schiedsrichter auf Deine Beschwerde hin sagt "Sie haben Recht, Ihr Gegner hat einen klaren Regelverstoss begangen, aber ich hatte den Eindruck, dass Sie dadurch keinen Nachteil hatten". Der SR weiß ja im Vornhinein nie, ob sich ein Spieler beschweren würde. Würde in Dir bei solch einer Aussage nicht die Wut hochkochen? Zitat:
Allerdings habe ich mich bei den Videos, die ich von Olympia gesehen habe, auch manchmal gewundert, warum manche Aufschläge nicht abgezählt wurden. Bei wievielen Spielern ist - wenn man den Regeltext wörtlich nimmt - der freie Arm wirklich aus dem "Raum zwischen Körper und Netz" draußen? Um dieser Regel zu entsprechen gehört es zwingend dazu, dass der Spieler nicht mehr senkrecht zum Tisch stehen kann sondern seinen Oberkörper zum Tisch drehen muss (wie soll er sonst den Arm aus dem Raum zwischen Körper und Netz herausbringen?) Insofern schlagen viele Spieler auch wieder an den Grenzen des Erlaubten auf. Grundsätzlich ist dazu ja nichts einzuwenden. Aber jeder Spieler, der an diese Grenzen herangeht, geht das Risiko ein, dass er die Grenzen (u.U. unabsichtlich) überschreitet. Wenn *jeder* Schiedsrichter in *jedem* Einsatz die Aufschlagregel strikt und konsequent (so wie sie im Wortlaut von der ITTF vorgegeben wurde) durchsetzen würde, würden sich solche Diskussionen denke ich bald erledigen. Der Wortlaut der Regeln sollte den Spielern bekannt sein, zumindest den Trainern ist sie es aber. Und falls nicht, sollte es doch einem Nationalverband möglich sein, einen entsprechend fachkundigen Schiedsrichter einzuladen (Ö hat mind. einen Internat. Referee), der das Fachwissen mitbringt. Jeder Spieler kann nach einer Entscheidung auf "falschen Aufschlag" den SR fragen, was falsch war, und sich danach richten. Wenn der Spieler 7 mal den gleichen Aufschlag macht, kann ein SR nicht den 3 mal abzählen und ab dem 4. mal auf einmal auf korrekt anerkennen, oder? Zitat:
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#173
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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Den Ball auf die falsche Tischhälfte zu spielen hat doch eine ganz andere Qualität, finde ich.
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Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel. Bertrand Russell |
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#174
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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chinesische spieler haben kein recht sich in irgendeiner weise zu "beschweren". sie werden wohl mit den konsequenzen leben müssen. obwohl die betreuer sehr wohl die probleme erkannt haben. |
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#175
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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ich sag dir was werner - für mich ist das eine frage der mentalität - den deutschen, wozu ich dich in diesem punkt im weiteren sinne zähle - geht es sehrwohl meist darum, irgendwo die schuld zu suchen (nur nicht bei sich selbst) - das soll kein angriff gegen dich oder sonstwen sein - es ist halt so und ich hab viel mit fragen nach schuld zu tun - selbstverständlich ist es dein recht, optimale spielbedingungen zu fordern - ob du sie auch immer bekommst, möchte ich bezweifeln - was bleibt dir also übrig: entweder du stellst dich auch auf die schlechteren/ungünstigeren bedingungen ein, oder du trittst nicht an - macht dir doch keiner einen vorwurf ... ich gehe mal davon aus, dass du selbst jetzt nicht in der haut der chinesen stecken wolltest ... lol ... aber es wird ihnen wohl keiner zuhause den kopf abreissen - oder doch? kenne aber deren mentalität zu wenig - deshalb hab ich ja gefragt - würde mich wirklich mal interessieren ... was die herren zuhause zu ihrem abschneiden gesagt haben |
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#176
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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in diesem sinne habe ich auch eine schuld, die mir nur allzu bewußt ist. ich habe bei all den problemen der letzten jahre zuwenig für das bewußtsein um die wichtigkeit optimaler spielbedingungen gekämpft. und dies ist die logische konsequenz des lebens auf meine "verantwortungslosigkeit". da dieses bewußtsein noch nicht verbreitet ist, würde auch ein ev. nichtantreten bei schlechten spielbedingungen kein verständnis hervorrufen. unter optimalen spielbedingungen verstehe ich auch alle nicht optimalen, wo es dem spieler möglich ist sich rechtzeitig vor dem wettkampf darauf einzustellen. mehr verlange ich nicht ![]() diese möglichkeiten hat es in athen gegeben. nur keinem der verantwortlichen war BEWUSST, wie wichtig es ist, diese wahrzunehmen. wie es den chinesen jetzt ergeht weiß ich nicht. sobald ich meldungen habe, lasse ich es dich wissen. |
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#177
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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Nur 2 der 3 möglichen Medaillen im Einzel (noch dazu nur Silber und Bronze und ein Koreaner gewann !), Im Doppel "nur" eine Medaille, mit der Goldenen. Im Dameneinzel auch nur einmal Gold, ansonsten recht früh raus, lediglich im Damendoppel alles was möglich war gewonnen. Also aus Sicht der Chinesen vermutlich ein sehr schlechtes Ergebnis!
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Sind sie zu stark- bist Du zu schwach |
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#178
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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#Go for TG Naurod! TTG Brensbach Bezirksklassen Meister 2005 |
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#179
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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wenn du was bewegen willst werner, sind wir hier an der "basis" vielleicht nicht die richtigen ansprechpartner ... du solltest deshalb meiner meinung nach ne massenmail an deine ping-pong kumpels schicken, die mit dir in einer klasse spielen und sie auffordern, mit dir ne spielervereinigung zu gründen, die in solchen fällen eure interessen vertritt auch wenn es das schonmal gegeben - sich aber wieder aufgelöst - hat, heisst das noch lange nicht, dass es keinen sinn macht reicht es nicht, wenn du dir - auch wenn nix draus wird - selbst sagen kannst, dass du alles dafür getan hast und verantwortung übernehmen wolltest?
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#180
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager
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#Go for TG Naurod! TTG Brensbach Bezirksklassen Meister 2005 |
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