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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Zitat:
Wir hatten vor der Saison ein paar hoffnungsvolle Jungs bei uns, leider ist von den Jungs "keiner" mehr übrig geblieben... leider fehlt es den meisten Jungs heute an Durchhaltevermögen, wir können aber leider auch nicht das bieten was andere Vereine bieten können... So was aufzubauen brauch man Zeit und willensstarke nicht ungeduldige Jungs... Wir haben ein Paar Jungs weiter zu unserem Nachbarn nach Brechten geschickt! So tragen wir wenigstens auch einen kleinen Teil bei der Jugendarbeit bei ![]() ![]() ![]() Dann geh ich mal wieder in die Sonne...
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#72
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Da hier ja gegen Vereine wie Eving und uns in einer gewissen Weise geschossen wurde, will ich auch mal ein paar Gedanken zu der Sache äußern.
Wenn man das System Jugendarbeit betrachtet, sollte man aber beachten, dass es auch dort zweit Systeme gibt. Einmal das System richtig leistungsorientiert zu arbeiten und auf der anderen Seite ein System, welches eher dafür gemacht ist, möglichst viele Spieler zu haben. Wenn ich mir angucke wie die Jugendarbeit bei einem ehemals richtig großen Verein aus Dortmund angucke, dann frage ich mich, ob das auch wirklich effektiv dort betrieben wird. Denn Sinn einer Jugendarbeit kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass die Kinder nur dort unterhalten werden, aber mit der Zeit kaum Fortschritte machen. Dort spielen Spieler in der Jungenkreisliga und sind an der Altersgrenze zum Herrenbereich, die mit mir etwa zeitgleich begonnen haben Tischtennis zu spielen. Jetzt werden einige kommen und sagen: "Die sind eben nicht sehr talentiert." War ich auch nie wirklich... aber an der Stelle sieht man mal, dass man durch ordentliches Training etwas ganz anderes erreichen kann. Daher muss man sich an dieser Stelle auch mal Gedanken darüber machen, was eine Jugendarbeit eigentlich für Auswirkungen haben soll... 1. Ist man damit zufrieden, dass man 10 Mannschaften im Verein hat und davon die beste in der Kreisliga spielt? 2. Oder will man durch kontinuierliche Arbeit ein bestimmtes Niveau erreichen? Natürlich kann man so etwas auch mit Geld erreichen. Es gibt hier im Kreis Verein, die es trotz Jugendarbeit geschafft haben innerhalb von ein paar Jahren mit der ersten Mannschaft von der Landesliga in die 1.KK abzusteigen. An der Stelle der Verantwortlichen würde ich mir an dieser Stelle doch einmal Gedanken machen, ob es wirklich sinnvoll ist Jugendarbeit zu betreiben, wenn dabei am Ende nicht wirklich etwas rauskommt. Das ist denke ich ein sehr großes Problem gerade im alten Dortmunder Kreis in den letzten Jahren. Noch vor ein paar Jahren hatten wir wirklich starke Jugendliche und Jugendmannschaften hier im Kreis, die teilweise früh im Herrenbereich gespielt haben und jetzt OL oder noch höher spielen. An der Stelle muss die Frage erlaubt sein, was sich im Kreis an der Jugendarbeit geändert hat? Nehmen wir mal das System was bei Saxonia lange Zeit betrieben wurde. Die hatten dort teilweise 2 Mannschaften in der JVL und die Spieler konnten danach direkt in der Herren Landesliga oder ähnlichen Spielklassen einsteigen. So etwas gibt es im Moment in Dortmund an keiner Stelle. Und dann hier mit dem Vorwurf um sich zu werfen, manche Vereine betreiben gar keine Jugendarbeit. Sicher dauert es lange, bis man ein solches Ziel erreicht und Vereine wie Castrop sind da auch auf einem sehr guten Weg. Aber bevor ich eine Jugendarbeit mache, die einer Beschäftigungstherapie gleicht und die Übungen ohne Anleitung und in der Form "Fensterseite bitte einen Tisch weitergehen" stattfinden, dann lasse ich es lieber gleich an dieser Stelle bleiben. Es gab mal bei den Jugendstadtmeisterschaften einen Wettbewerb der nannte sich Junioren, den gibt es nicht mehr. In anderen Kreisen aber schon. Warum sollte man sich an dieser Stelle mal fragen... Wo man vorher mindestens Landesliga spielen musste, um aufs Treppchen zu kommen, reichte es zuletzt für den 2. Platz locker mit einer Noppe sicher auf den Tisch blocken zu können. Da sieht man einmal wie sich das Niveau hier im Kreis verändert hat. Um auf das Beispiel Borussia Dortmund mal zu sprechen zu kommen: Egal was man über einen [...] oder [...] sagen mag, in punkto Jugendarbeit leisten die beiden echt einen großen Dienst beim BVB. Die Möglichkeiten die dort angeboten werden, gibt es in kaum einem anderen Verein in Dortmund. Wo sonst wird für eine Leistungsgruppe ein Training angeboten, dass von einem Zweitligaakteur geleitet wird. Ein Dennis Kötter ist sicher nicht so gut geworden, weil er in Körne das Tischtennisspielen erlernt hat und dann vom BVB einfach nur abgeschöpft wurde. Der Verein hat in den letzten Jahren einige Spieler gut werden lassen: Wachholz, Hornschuh, Kötter, etc. Man muss bei diesem Statement des Abschöpfens bedenken, dass gerade dort spezielle Trainingsmöglichkeiten geboten werden, die woanders nicht gegeben sind, egal was man sonst über den Verein sagen möchte. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Wenn man mal Systeme wie in Bönen betrachtet, so merkt man dass dort Spieler über Jahre hinweg spielen, weil eben dort perfekte Trainingsmöglichkeiten und auch ein starkes Umfeld geboten werden. Viele der Spieler der ersten Mannschaft dort kommen ursprünglich nicht aus Bönen, sind aber seit Jahren dort. Es ist also auch ein starkes Zusammenspiel aus sportlichen und sozialen Aspekten gefragt und an der Stelle sollte man sich fragen, ob nur der soziale Aspekt bei einer Jugendarbeit im Vordergrund stehen sollte, oder auch ein sportlicher. Denn viele Jugendbezirksligaspieler aus dem unteren Paarkreuz oder aus dem unteren Paarkreuz der JVL können heute nur noch selten über der ersten Kreisklasse überzeugen. Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders. Klar wird durch eine Jugendarbeit wie sie manche betreiben das Vereinsgefüge gestärkt, aber Leistung wird dadurch auch nicht unbedingt erreicht. Schlussfolgernd möchte ich damit zum Ausdruck bringen, dass man lieber garkeine Jugendarbeit macht, anstatt da irgendeine besser Beschäftigungstherapie zu betreiben und irgendjemanden als Übungsleiter einsetzt der keine große Lust hat dies immer zu machen. Man muss bei dieser Sache einmal folgende Punkte bedenken: 1. Nicht in jedem Verein gibt es Studenten oder (Früh)-Rentner, die auch wirklich Zeit haben sich zweimal die Woche hinstellen können und Training machen können. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich seit dem Abi keine Zeit mehr dafür habe und teilweise auch keine Lust, weil es eben noch neben der Arbeit ein Privatleben gibt. Da steht bei mir nicht irgendein Jugendtraining im Vordergrund. 2. Müssen erst Weiterbildungsgänge für Trainer betrieben werden, um wirklich fördern zu können. ansonsten kommt es zu dieser Beschäftigungstherapie. Aus diesem Grund konnten wir auch in Rahm kein förderliches Jugendtraining anbieten. 3. Haben viele Vereine kein Interesse, weil ihnen die Jugendarbeit zu kostspielig ist. Solange vom Verein direkt dann keine Spieler für höhere Klassen eingekauft werden, ist die Sache dann auch okay. Daher kann ich auch den Olli und andere vollkommen verstehen. Geändert von bibu09 (14.05.2008 um 06:11 Uhr) |
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Guter Beitrag, aber geschossen hat hier keiner. Ich habe nur die größten Vereine aus dem Dortmunder Raum ohne Jugendarbeit aufgezählt. Und die sind mir sofort eingefallen.
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... und er lächelt, denn er weiß, das Böse siegt immer |
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Wow Killer was für ein geiler Beitrag. RESPEKT.
![]() Zum Thema Jugendarbeit will ich kurz nur hinzufügen, dass es nie wieder so eine geile Jugendarbeit geben wird wie sie es damals in Saxonia Dortmund gegeben hat.
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https://de-de.facebook.com/tusrahmtischtennis |
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#75
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Zitat:
![]() @Terminator: Das stimmt!!! Da ich auch noch von der Jugendarbeit der Saxonen profiliert habe, kann ich das nur bestätigen... war wirklich geil damals, aber Saxonia hat damals wie gesagt auch diese Möglichkeit gehabt mit ca. 40 Jugendlichen oder sogar mehr, jeden Tag Training von z.B. 14 - 21 Uhr in einer eigenen Halle "nur" für Jugendliche und einen "Schleiferraum" in einer Schule unterm Dach (wer das schon mal mitgemacht hat weiss wovon ich sprech ) und eine eigene Halle für Erwachsene und das kam auch nicht von einen Tag auf den anderen... alles über Jahre erarbeitet... da muss vieles passen, das Umfeld, die Lage, unterstützende Eltern und natürlich wie damals 2 Trainer hinterher sogar 3 Trainer die jeden Tag da waren und Zeit hatten usw uvm...
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#76
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Es folgen ein paar Gedankengänge zum Thema:
1) Jugendliche an den Sport heranführen - TT ist kein Massensport. Der Durchschnittsdortmunder kennt keine TT-Spieler - TT = wenig Prestige; Fussball ist viel populärer - Selbst BVB 1 spielt meistens in einer leeren Halle. Das Spitzenspiel gegen Herne zeigte, dass es Potenzial gibt (Berichterstattung in der Rundschau etc). Hier ist der BVB als stärkster Verein gefordert. Das Herne-Spiel darf keine Eintagsfliege bleiben! - Erstkontakt zum Sport über Schulen. Eine STeinplatte gibt es meistens. Ich denke hier an die TT-AG des Helmholtz-Gymnasiums in den 80er Jahren, die inkl. der 3 STeinplatten viele Kids an das Tischtennis herangeführt hat, die noch heute aktiv spielen. - Jugendliche kommen, wenn man sich um sie kümmert. Beispiel: In Dörfern bringen engagierte Betreuer ganze Jahrgänge erfolgreich in Randsportarten unter (z.B. Boxen als Dorfsportart inkl. Mädchen). Vereine mit erfolgreicher Jugendarbeit zeigen, dass dies auch für TT gilt. - Jugendliche haben weniger Zeit (lange Schulzeiten etc) => der Weg kann im Wesentlichen nur über die Schulen kommen. NOch gibt es fast überall die Steinplatten. Hier muss die Zusammenarbeit Schule<->Verein gestärkt werden - Eltern müssen das GEfühl haben, dass die Kinder gut aufgehoben sind. Wie erklärt ihr das Vorhandensein diverser Spritzbestecke? - Finanzielle Belastungen müssen gesenkt werden. Es muss nicht immer der 120 EUR-Schläger sein. Hier sollte insgesamt weniger WErt auf Material gelegt werden. - "System-Training ist doof und langweilig" - Macht man das heute immer noch? 2) Betreuer finden (Das Wort zum Sonntag) - Es gibt kaum Reaktionen auf Aktionen des WTTVs für Ausbildungen etc. - Zurzeit nimmt die ARbeitsbelastung spürbar zu. Viele investieren >>10 Stunden pro Tag für ihre Arbeit => Es gibt Gruppen, die sehr wenig Freizeit haben. - Wir hatten in den letzten Jahren ca. 5 Mio Arbeitslose in Deutschland ergänzt um viele (Früh-)Rentner. Insbesondere in Dortmund ist es uns nicht gelungen, dieses Potenzial zu nutzen. - Ebenso haben wir viele Studenten, die diese Aufgaben übernehmen könnten. Die Uni hat eine sehr starke Lehrerausbildung. Es zeigt sich, dass Jugendbetreuung ein sehr schlechtes Image hat, auch in diesem Thread wurde mehrfach darauf angespielt, dass Leute, die ihre Freizeit in Jugendbetreuung investieren zu viel Zeit haben. Häufig wird dies noch durch Anspielungen, die in die Richtung "Hast du nichts Besseres zu tun?" gehen, ergänzt. Diese abwertenden Aussagen müssen aktiv bekämpft werden, da solche Aussagen auch die "letzten Engagierten" demotivieren. Lobt doch mal eure Jugendbetreuer!!! In vielen Vereinen gibt es wenig engagierte Mitglieder und viele, die davon profitieren bzw. in ihrer Jugend profitiert haben. Auch ist es so, dass durch die Jugendarbeit schnell persönliche Erfolge mit "meiner Jugend" erzielt werden können. Es ist also für die Kids und für die Betreuer sinnvoll die Freizeit auf diese Weise zu gestalten. TT-Jugendbetreuung hängt an wenigen Personen, und es zeigt sich, dass dort, wo Betreuung stattfindet, meistens schnell erfolge erzielt werden. Ist die Lästerei über Betreuer vielleicht ein Zeichen unserer Neidgesellschaft? => Gebt den letzten "Engagierten" mehr Zustimmung, denn nur dann werden sich weitere Personen finden!!! 3) Jugendliche dauerhaft in die Vereine integrieren Aus meiner Sicht gibt es zwei Spieler-Typen: a) TT-Talente, die in/nach der Jugend > KL spielen In Dortmund konkurrieren wir mit vielen anderen Sportarten. Sporttalente finden meistens den Weg in andere Sportarten, wo evtl. bezahlt wird. Der Rest bleibt meistens beim TT. b) "Der Rest" Hier ist die Phase "der erste Freund/die erste Freundin" entscheidend. Wie kann ich erklären, dass ich gegen einen Fleischberg >>100 kg verloren habe, der sich während des gesamten Spiels nicht bewegt hat. Zum Schluss gab es noch Sprüche wie "mit der Noppe zersägt". Aus meiner Sicht verlieren viele nach dieser überspitzt dargestellten Erfahrung die Lust am Sport. Es gibt kaum Sportarten, wo solche Erfahrungen von Jugendlichen gemacht werden. Was kann helfen? - Altersklassen - Noppen-, Anti-Verbote Es ist sinnvoll, Jugendlichen in der "Übergangsphase" Aufgaben zu übergeben und so eine dauerhaft Integration zu erzielen. Ebenso muss ein Ambiente geschaffen werden, das den Verein attraktiv macht. Die ist vielleicht auch der Grund, warum Jugendliche in Vereine ohne Jugendarbeit in oder nach der Übergangsphase wechseln. 4) Sportanlagen Es wird Zeit, dass in Dortmund Geld in Sportanlagen investiert wird. - Geschlossenen Hallen im Sommer und Winter - Toiletten ohne Klopapier und Papierhandtücher (in Unna/Hamm gibt es diese Situation deutlich weniger) - Heizungen auf Zufallsbasis - Warmduscherfreie Zonen sorgen nicht für eine Attraktivität unserer Sportart. Es wird Zeit, dass bemerkt wird, dass die Vereinsjugendarbeit benötigt wird und dass die Vereine dabei sind, gegen die Konkurrenz der kommerziellen Sportanbieter zu verlieren. Ein Sportstudio ist so bequem und im Regelfall blinkt alles, ohne dass man es putzen muss. ---- Darüber könnt ihr mal 11 Bälle nachdenken. |
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
@gaggo/Sriver Killer
Alles Top kann man nur unterschreiben Systemtraining ist doof und langweilig. Stimmt-dummerweise ist es zwingend notwendig wenn man Topleistungen bringen will. In Stützpunbkten und Kadertrainingsgruppen und Vereinen mit höheren Mannschaft (JVL), also wo die richtig guten spielen ist der Anteil an freiem Spiel bzw Wettkampf von einer 2,5 Stunden Einheit maximal 15-30 Minuten. ich will es mal so sagen. Ich kenne Vereine die machen kein Systemtraining und haben dann 40 Jugendliche die Jugend/Schülerkreisliga spielen maximal. Andere machen so ein Training verschärft und haben dann nur 10 Jugendliche die dann Schüler BL oder Jugend VL spielen. Frage ist will man Masse oder Klasse im Jugendbereich haben??? Und wenn man auf Masse setzt bleibt die Frage (wie von gaggo beschrieben) was passiert wenn die erste Freundin kommt oder andere Interessen/prioritäten...wer hat dann mehr identifikation mit dem Sport..Der der Jahrelang mit hartem Training investiert hat oder der der jahrelang so nebenbei eben nen bischen rumgespielt hat... Oder schafft man den Spagat sowohl viele Kids zu halten und nen Teil von denen auch sehr gut werden zu lassen...Das sit superschwierig weil man dann einen teil trainieren muß während der andere einfach nur rumspielt. Die wenigsten rumspieler sagen irgendwann dann guck mal die Trainierer werden immer besser und wir nicht jhetzt müssen wir auch trainieren....umgekehrt gibt es dann viele der Trainierer die sich von den Rumspielern anstecken lassen und dann nicht mehr diszipliniert trainieren.... Das sagen meine 20 Jahre Erfahrung als Trainer. Daher denke ich man soll sich überlegen ob man Masse oder Klasse will und dann sich mit diesem Ziel und einem geeigneten Konzept an die Arbeit machen... Ach ja: Beispiel Saxonia. Die haben wirklich richtig gute Jugendarbeit gemacht. bei der Eingliederung in die Herren haben sie aber immer wieder Fehler gemacht, zumindest hat das irgendwie nie so geklappt..Aber dieses Jugendmodell läßt sich wie gesagt nicht so einfach wiederholen. Weil 2 wichtige Komponennten normalerweise nicht vorhanden sind: 2 "TT Verückte" die viel Zeit haben, bereit sind quasi ihr ganzes Leben den Jugendlichen zu widmen und zudem auch noch die Kenntnisse und das durchsetzungsvermögen dann entsprechendes Leistungsförderndes Training durchzuziehen. Hallenkapazitäten in denen man jeden Tag ab 14 uhr trainieren kann.... Und wenn ich mir angucke mit welcher Disziplin damals vorgegangen wurde kann ich nur sagen das dazu heute immer weniger Jugendliche bereit sein werden das durchzuziehen
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. Geändert von Fastest115 (12.05.2008 um 17:51 Uhr) |
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Gehört zwar nicht zum Thema aber weiß keiner das Ergebnis UNNA gegen SOMBORN3??????????????
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
also lt. click-tt ist Unna aufgestiegen... aber ergebnis weiss ich nicht...
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AW: Jugendarbeit im Kreis Do/Ha
Dann werde ich mich auch einmal zu euren Beschwerden äußern:
1. Zum Teil sind eure Probleme/Beschwerden auch berechtigt, aber warum ergreift denn niemand von euch die Möglichkeit, die Personen des Vorstandes auch einmal anzusprechen, ich bin davon überzeugt, dass wenn ihr euch oder eure Vereinsvertreter bei dem Vorstand des Kreises meldet und euer Anliegen denen mitteilt, dass sie sich darum kümmern. 2. Es gibt auch Kreistage, bei denen ihr die Sachen ansprechen könnt. |
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