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| Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw. |
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Themen-Optionen |
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#311
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Zitat:
Das wäre die nächste Material-Vorschrift, die nicht zu kontrollieren ist ...
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Große Leuchten (Sonnen) brennen schnell und sehr hell, aber meist nicht sehr lange (ein paar mio Jahre). Zum Glück bin ich nur ein kleines Licht |
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#312
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Das sich die Ideen nicht bis in die unterste Liga übertragen lassen ist klar. Muss auch nicht sein. Diese Spiele werden auch nicht im TV übertragen werden. Geschweige denn werden diese Spieler jemals so hoch spielen.
Ab 2.BL sollten sie aber schon gelten. Oder auch etwas tiefer. Alles was danach kommt ist Hobbysport. Zu Balljungen und mehrere Bälle: Mit Balljungen wurde schon bei Olympia 92 gespielt. Diese waren ständig in der Box. Sehe hier kein Problem. Und ob die weiteren Bälle beim Schiri sind oder von den Balljungen "ausgegeben" werden ist erstmal zweitrangig. Sehe hier auch kein Problem. Zu Hölzer: Wie dick sie tatsächlich sein sollten, lässt sich anhand von Labortests feststellen. Heutzutage ist sowas auch kein Problem mehr. Würde noch in Betracht ziehen ein maximal zulässiges Gesamtgewicht für den Schläger einzuführen. Auch hier sind wohl Labortests notwendig. Schätze mal so ca. 150-160gr sind realistisch. Und zu den Profis: Mit Ausnahme der Penholder-Spieler sind in den Top 50 überwiegend Hölzer mit Kunstfasern zu finden. Die meisten (vor allem Asiaten) erst seit dem FK-Verbot. Warum wohl? Und das dickere Beläge mehr Spin erzeugen als dünnere halte ich für Werbeprosa. Schwammdicke ist in erster Linie für Tempo verantwortlich. Vorausgesetzt man vergleicht 2 gleiche Schwammtypen. Oberfläche und Noppenstruktur für den Spin. (Armzug, Balltreffpunkt etc. mal aussen vor). Ob ich die Gesamtdicke der Beläge auf zB 3mm senke, um dann schnellere Kunstfaserhölzer auf den Markt zu bringen, macht doch keinen Unterschied. Hatten wir doch alles schon. Siehe FK-Verbot, großer Ball. Wir sehen doch was das bisher gebracht hat. Gar Nichts!!! Statt dessen sollte man im "Grundtempo" auf die Bremse treten. Sprich Materialeinschnitte im Holzbereich. Auch in anderen Sportarten wie zB Golf sind nur bestimmte Materialien für den Schläger zulässig. Schaut euch mal an was mit einem Glasfieberschläger für Abschläge möglich sind. Da kommt der Ball gar nicht mehr runter. Will doch keiner sehen. Mit ein bischen Übung kann das dann jeder. |
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#313
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Heute, 16:21
Krulemuck Gäb hat leider absolut keine Ahnung wovon er redet. Und ja mir ist klar über wen ich da rede. Zeitspiel? Actiontime? Schlechte Kameraführung? Vollidiot. (Sorry, aber er will ja Emotionen) Man kann über alles diskutieren...aber der Ton macht die Musik! Weder Herr Gäb hat es verdient als Vollidiot bezeichnet zu werden, noch Hr.Gäb und Hr.Schöler haben es verdient,als TT-Opas bezeichnet zu werden, die keine Ahnung von unserem Sport haben (am Anfang dieses threads). Natürlich kann man anderer Meinung sein, aber bitte ohne persönliche Angriffe...denn sonst werden wir jeglichen ehrenamtlichen Einsatz für unsereren Sport, egal auf jeder Ebene, früher oder später streichen können...und das wäre eher nicht so zielführend. |
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#314
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Zitat:
Wenn jemand durch seine Entscheidungen Millionen von Sportlern ihren Sport versaut und dazu noch durch Materialregeländerungen Geld aus der Tasche zieht, dann spielt es keine Rolle, ob er seine Funktion ehrenamtlich ausführt oder nicht. |
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#315
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Ich habe das sofort relativiert indem ich anfügte:
Sorry, aber er will ja Emotionen. Und um das nochmal zu betonen, Gäb ist auf dem völlig falschen Dampfer, was er da analysiert und schlussfolgert ist in weiten Teilen totaler Unfug. - Werder das Auf- und Rückschlagspiel, noch das Materialspiel zerstören auf einem für Zuschauer relevanten Niveau das Spiel. - Die Länge der Wettkämpfe ist für die Zuschauer Live in der Halle ein Problem, und zwar weil die Spiele in der DTTL zu kurz sind, und nicht etwa zu lange. - American Football ist ein extrem taktisches Spiel. Die "Actiontime" liegt unter 20%, und wird von der Länge der Werbeblöcke um das doppelte Übertroffen. Trotzdem ist der Superbowl das größte Fernseh- Ereignis des Planeten. Tischtennis ist unwahrscheinlich intensiv und kann nicht "nebenbei" gesehen werden, wie die Top- TV Sportart Biathlon. Die Unterbrechungen sind keinesfalls störend, sie geben den Kommentatoren Zeit für Informationen, und ermöglichen der Regie die so wichtigen Superzeitlupen! Kürzere Unterbrechungen wären für die Qualität der Fernsehübertragungen total kontraproduktiv. - Jeder Laie hat ein Grundverständnis für Rotation. Selbst wenn die Leute nicht kapieren wie sich der "Schnitt im Ball" im Detail auswirkt, so ist ihnen doch sofort klar das ein Fehler im "Extremen Schnitt den so gute Spieler haben" begründet ist. Und die Sportreporter verstehen ja wohl auch ein bisschen was von ihrem Job! - Tischtennis leidet an einer Krankheit und muss überlebensfähig gemacht werden, indem man es für das Fernsehen kaputt reformiert? Ein Wort: DSCHUNGELCAMP. Tischtennis wird das Fernsehen fraglos überleben. Im Jahr 2.211 werden die Leute sehr wohl noch Tischtennis spielen, vor der Glotze wird aber absolut niemand mehr sitzen. Und falls Herr Gäb das liest: Ehrliches Feedback ist das einzig brauchbare Feedback! |
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#316
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Zitat:
![]() Das sind Zusammenschnitte, aus denen jeder überflüssige Sekunde und sogar nahezu jeder leichte Fehler entfernt wurde. Das sowas ankommt, spricht zumindest in diesem Punkt für Gäbs Thesen. Zumal das auch die wenigen Highlights sind, die mal im deutschen Fernsehen laufen (und in diesem Fall hauptsächlich auf ZDF-Info) . Die DTTL geht mir am popo vorbei*, ich finde es allerdings äußerst bedauerlich wie wenig TT auch bei WM und Olympia im öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt wird. *Die wird man in meinen Augen ähnlich wie beim Tennis nie wirklich fernsehtauglich hinbekommen. Man sollte sich eher auf große internationale/nationale Turniere konzentrieren. Da kann man mit mitschnitten und ausgewählten Liveübertragungen punkten. Zum allgemeinen Punkt der Reformen: es mag durchaus möglich sein, aus TT eine hippe Randsportart zu machen, die bei einer bisher nicht beworbenen Zielgruppe ankommt. Allerdings wird es dann weniger mit TT zu tun haben, sondern viel mehr mit Ball über die Schnur auf einer bunt leuchtenden Platte. Dann mag man in meinen Augen doch lieber eine neue Sportart erfinden und TT zumindest von gravierenden Einschnitten verschonen, die zwar einige wenige Zuschauer dazugewinnen, aber eher mehr Aktive, die ab und an auch mal Zuschauer sind, vergraulen.
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In vino veritas
Geändert von Hillegosser (20.01.2011 um 02:08 Uhr) |
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#317
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Zitat:
Übrigens, wir sind in den Medien, brandaktuell: http://www.spox.com/myspox/blogdetai...kei,71101.html |
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#318
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Der Autor des geposteten Blogs spricht mir aus der Seele.
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#319
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AW: Thesen von H.W. Gäb
M.E. sind die Übertragungszeiten im Fernsehen ganz stark davon abhängig, welche Sportreporter und Redakteure welche Sportarten selbst bevorzugen. Krassestes Beispiel waren in vergangenen Zeiten im ZDF die häufigen Berichte über das Segelfliegen (sicherlich eine sehr mediale Sportart
). Dies kam daher, dass der Reporter Karl Senne eine große Affinität zum Segelfliegen hatte. Genauso wurde der Galoppsport in Deutschland von Addi Furler bekannt und auch im Fernsehen aufbereitet. Da kann man so viele Änderungen machen wie man will. Solange die entsprechenden Entscheidungsträger im Fernsehen sich in eine Sportart "einarbeiten" müssen, solange wird keine Übertragung erfolgen. Wie soll ein Redakteur eine Übertragung überhaupt planen, wenn er keine Ahnung von Tischtennis und den Abläufen eines Spiels hat.
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Es geht nichts über eine Rückhandpeitsche. |
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#320
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AW: Thesen von H.W. Gäb
Dann könnte Norbert König, Tischtennis spielender Reporter beim ZDF, sich ja mehr für unsern Sport einsetzen.
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Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 16:33 Uhr.







). Dies kam daher, dass der Reporter Karl Senne eine große Affinität zum Segelfliegen hatte. Genauso wurde der Galoppsport in Deutschland von Addi Furler bekannt und auch im Fernsehen aufbereitet. 