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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

Umfrageergebnis anzeigen: Ist ein Schlägerbruch durch Frustwerfen zufällig oder wissentlich in Kauf genommen?
Schlägerbruch durch Frustwerfen passiert zufällig 13 29,55%
Schlägerbruch durch Frustwerfen passiert nicht zufällig 31 70,45%
Teilnehmer: 44. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #431  
Alt 11.09.2012, 23:07
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Daraus folgt dann:

Wenn ich den Schläger in der Hand fest halte und volle Wucht die Schlägerkannte vor die Wand haue ist es Absicht.
.
Quatsch!!!!

Das mache ich bei jedem Training so und da ist noch nie was passiert!!! Wenn dann wider Erwarten ausgerechnet dann der Schläger Schaden nimmt wenn ein OSR anwesend ist, dann darf der auf keinen Fall von Absicht sprechen
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  #432  
Alt 12.09.2012, 07:31
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klugscheisser klugscheisser ist offline
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klugscheisser ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Hmm. Absichtlich, unasichtlich. fahrlässig, grob fahrlässig. Vorsatz, bedingter Vorsatz, beabsichtigen, billigend in Kauf nehmen, usw ...

Dafür hat man man in der Strafrechts-Prüfung mal locker 1-2 Stunden Zeit. Der SRAT etwa 2 Sekunden.

All diese Bezeichnungen berücksichtigen aber nicht nur das Ergebnis (Schläger kaputt ), sondern eher die Intention. Wut, Enttäuschung, provozierter Schlägerwechsel, Doofheit, plötzliche Schwerkraft-Anomalie, was auch immer.

Wie bei vielen anderen Regeln sollte man "digitale" Beschreibungen einführen.

Z.B. vor dem Spiel Schläger dem Schiri und dem Gegner vorzeigen, danach darf er nicht mehr gewechselt werden. Egal, aus welchen Grund.

Lange Noppen sind entweder erlaubt oder verboten, Frischkleben bzw. Tunen erlaubt oder verboten, Aufschlag frei. Alternativ: Einheitsschläger, der ausgelost wird und beim Seitenwechsel am Platz bleibt.

Also weg vom juristischen-Sprachgebrauch, hin zu den einfachen Vorschriften ("du darfst nicht ..")

Und die Konsequenzen müssen genauso eindeutig sein: gewonnen/verloren/unentschieden, und nicht Ermahnung, Verwarnung, Punktabzug, Gelbe Karte und derartige "Entscheidungen"

Wie z.B. die einmalige Wiederholung eines "zweifelhaften Aufschlags".


Nein, ich rege mich nicht auf. ICH NICHT!
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  #433  
Alt 12.09.2012, 07:45
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Fastest115 Fastest115 ist offline
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Da bin ich großteils bei dir.

Nur 4 Ergänzungen

1. Einheitsschläger sind aus vielen Gründen nicht durchsetzbar
2. "Digitale Alternative" ->alles zulassen
3. Die digitalen Regeln dann aber auch so erlassen dass sie auch in der Schülerinnen Kreisliga gelten und überprüft werden können. Beispiel: "Frischkleben ist verboten" wie soll das ohne Gerät jemand überprüfen.
4. Aufschlag frei halte ich für schwierig. Dann schnippen die Leute den Ball mit den Fingern geschickt gegen den Schläger und das kann dann niemand mehr erkennen was da drin ist.
Da sollten schon so Sachen wie Ballwurf, Flache Hand usw drin stehen. Man soll es kaum glauben aber manche Regeln machen wirklich Sinn
Aber natürlich muss in unteren Klassen wo Mannschaftskollegen als SRaT sitzen auch die Regeln "fair" umgesetzt werden. Dieses umdenken wird schwierig werden.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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Geändert von Fastest115 (12.09.2012 um 07:50 Uhr)
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  #434  
Alt 12.09.2012, 09:12
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klugscheisser klugscheisser ist offline
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klugscheisser ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Da bin ich großteils bei dir.

Nur 4 Ergänzungen

1. Einheitsschläger sind aus vielen Gründen nicht durchsetzbar
2. "Digitale Alternative" ->alles zulassen
3. Die digitalen Regeln dann aber auch so erlassen dass sie auch in der Schülerinnen Kreisliga gelten und überprüft werden können. Beispiel: "Frischkleben ist verboten" wie soll das ohne Gerät jemand überprüfen.
4. Aufschlag frei halte ich für schwierig. Dann schnippen die Leute den Ball mit den Fingern geschickt gegen den Schläger und das kann dann niemand mehr erkennen was da drin ist.

Dieses umdenken wird schwierig werden.
zu 1.: aus welchen? Es gibt ja auch Einheitstische, Einheitsnetze und Einheitsbälle
zu 3.: wer überprüft absichtlich falsches Zählen (ohne SraT)? (aber mit diesem Einwand hatte ich gerechnet). Erledigt sich aber mit dem Einheitsschläger

zu 4.: na und?

Man könnte die deutsche Kontrollsucht noch weiter treiben: Wer misst den Ball nach, ob er nicht etwa 39,75 mm durchmisst? Der Stempel könnt auch ein Fake sein ... Die Wasserwaage zur Kontrolle der Tisch-Aufstellung ist auch nur ein "Schätzeisen".



Ich meine: zurück zu den Wurzeln. Jede Regeländerung hat bisher nur neuen Stress gebracht und die Hersteller reich gemacht

"Dieses umdenken wird schwierig werden."

Warum? Auf dem Schulhof funktioniert das alles schon. Also lasst uns spielen "wie die Kinder"

(Ich weiß, das provoziert. Soll es auch)
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  #435  
Alt 12.09.2012, 09:40
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

zu1) nein die Bälle sind nicht einheitlich einige sind etwas härter oder weicher usw. Die Tische schonmal garnicht. Alte Imperial Bundesliga springen ganz anders als Andro Magnum. Es gibt zugelassene Tische in 19 22 und 25 mm Dicke usw. Auch Netze sind unterschiedlich (acuh wenn es da am wenigstens ausmacht) ich kenne jemand der flucht wenn er mit Klemmnetzen spielen muss. warum auch immer.
Ein Einheitsschläger bedeutet er wird dann von einer Marke/Hersteller kommen. Das werden die anderen marken nicht mitmachen. Sie definieren sich großteils über ihre Schlägermaterialien und wenn sie die nicht mehr haben bricht auch alles andere weg. Ebenso fallen dann logischerweise Sponsoren weg, da man ja für einen Einheitschläger keine Werbung machen muss.
Die Frage weches Material nimmt man. nehmen wir mal an man würde sagen OK wir nehmen BTY ALC Holz und 2 mal tenergy 05 fx 2,1 weil den viele Profis spielen.
Mit dem Ding werden viele garnicht spielen können und aufhören. Der Brettchenopa zb oder ich weil mir der Schläger viel zu schwer ist und meine lädierten Ellenbogen bzw Handgelenk das nicht aushalten.

Also einen Einheitsschläger halte ich für unwahrscheinlich. Dann eher das man alles zulässt. Dann können sich die hersteller wieder mit neuen Innovationen in allen Richtungen austoben und die "Bastler" ihren eigenen Schläger auch wieder optimieren.
Dazu was kostet so ein Schläger dann? 300 Euro. Wer muss den anschaffen wer zur Verfügung stellen bei Spielen? Wie oft muss man den erneuern? alle 3 Monate mindestens die beläge weil ja so ein veil genutzter Schläger sich nach 3 Monaten schon ganz anders spielt wie neu. Auch wird es schwierig dann eine gewissen Qualität zu halten, denn der Hersteller hat ja seine Schäfchen im trockenen und wenn keine Konkurrenz da ist....

Klar kann man überall bösartig irgend ne Regel austricksen.

Was ich möchte ist das eine Regel klar formuliert ist und auch leicht kontrolliert werden kann. Abmessungen von Tisch und Netz usw kann man sehr leicht mit nem Zollstock/Netzlehre ausreichend nachmessen

zu4) Warum man das nicht machen kann hab ich ja schon geschrieben. Ein "geschnippter" Ball ist in den meisten Fällen (wo das einer gut kann) nicht sinnvoll rückspielbar. Dann wäre das Spiel immer sofort nach dem Schnipper beendet.

Ach ja und das mit dem Schulhof...vieleicht warst du länger nicht mehr da aber da gelten mittlerweile sehr oft die Regeln des stärkeren
Und die Leute da wachsen in diese Schulhofregeln rein (wie jetzt jungen Spieler hier auch in die aktuellen) Eine umkehr im Denken das man seit 20 Jahren oder mehr hat ist viel schwieriger.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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  #436  
Alt 12.09.2012, 09:52
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Zitat:
Zitat von klugscheisser Beitrag anzeigen
Dafür hat man man in der Strafrechts-Prüfung mal locker 1-2 Stunden Zeit. Der SRAT etwa 2 Sekunden.
Wobei ein SRaT selbst nur die kleineren Vergehen eigenständig bewertet. Bei gröberen Vergehen, soll ja der OSR hinzugesogen werden. Für die Beurteilung ob ein Schlägerwechsel während eines Einzel oder Doppel zulässig ist, wird wohl auch der OSR hinzugezogen. Falls der OSR die Situation nicht selbst gesehen hat und sich somit kein Urteil über die Situation bilden konnte, wird er sich die Situation vom SRaT schildern lassen und dann auf Grund der Schilderung eine Beurteilung vornehmen.

Solche Situaonen sind wohl immer mit einer Spielunterbrechung von mehreren Minuten verbunden. Das allein ist schon nicht schön.

Wenn die Situation dadurch entstanden ist, dass ein Spieler beim Versuch den Ball zu schlagen an der Tischkannte hängen bleibt oder ihm der Schläger beim Schlagen des Balles aus der Hand rutscht, dann kann man aus meiner Sicht von "unabsichtlich" sprechen.

Wenn ein Schläger nach dem Ende eines Satzes aus tischnaher Distanz auf den Tisch geworfen wird, der Schläger dabei unglücklich aufkommt bzw vom Tisch fällt und dabei beschädigt wird, kann ich die in der Regelauslegungen des des DTTB stehenden Sätze: " Mit einem Schlägerwurf kann noch keine Absicht auf Zerstörung des Schlägers unterstellt werden. Damit ist ein Austauschen eines zerbrochenen Schlägers zulässig." nachvollziehen. Das Zurücklassen des Schlägers auf dem Tisch ist laut Regeln nun mal gefordert und wenn dabei unabsichtlich bei einem kleineren Wurf der Schläger zu Schaden kommt, wird man keinem Spieler Absicht unterstellen wollen.

Wenn ein Spieler den Schläger hochwirft und erkennbar die Absicht hat ihn wieder aufzufangen - aus welchem Grund auch immer - wird eine Beurteilung schon schwieriger. Wird der Schläger nur ein Stück weit hochgeworfen und fällt dann wider erwarten auf den Boden, so würde ich noch von unabsichtlich sprechen. Wirft der Spieler ihn allerdings bis knapp unter die Hallendecke und der Schläger wird dann nicht mehr aufgefangen, dann würde es mir nicht schwer fallen, das als Absicht zu bezeichnen.

Jeder andere Schlägerwurf während eines Spiels (Was der Spieler mit seinem Schläger nach oder vor einem Spiel anstellt, ist für die Beantwortung der Frage wann ein Schlägerwechsel während eines Einzel oder Doppel zulässig ist unrelevant) der eine Beschädigung des Schlägers zur Folge hat, bewerte ich als "nicht unabsichtlich", was den berechtigten/erlaubten Wechsel des Schläger laut Regel B 4.2.4 ausschließt.

BTW: Der Wortlaut der Regel ist folgender:
Während eines Einzels oder Doppels darf ein Schläger nur dann gewechselt werden, wenn er unabsichtlich so schwer beschädigt wird, dass er nicht mehr benutzt werden kann.

Wie unschwer an der fett hervorgehobenen Passage zu lesen ist, steht in der Regel nicht mehr benutzt werden kann.

Ist man gewillt diesen dort stehenden Wortlaut:" nicht mehr benutzt werden kann" so großzügig zu deuten wie in der Regegelauslegung den Wortlaut: "wenn er unabsichtlich so schwer beschädigt wird" dann muss man zwangsläufig zu der Beurteilung kommen, dass in solchen Situationen sogar mit Schlägern weiterspielen darf, die nicht mehr in dem Zustand sind, dass sie den in den Regeln geforderten Anforderungen entsprechen.

Also ensteht somit eine Situation die eine Ausnahmegenehmigung herbeiführt, sodass selbst mit Schlägern, die z.B. auf einer Seite ein dicke Macke mitten auf dem Belag nach einer unabsichtlichen Beschädigung aufweisen, weitergespielt werden darf. Denn, wie jeder lesen kann, steht da: " nicht mehr benutzt werden kann" und nicht etwa - wie es zumindest aus meiner Sicht gemeint ist - "nicht mehr den Zulassungskriterien eines regelgerechten Schläger entspricht." Mit einer dicken Macke auf dem Belag, kann man schließlich noch weiterspielen und mehr wird in B 4.2.4 nun mal nicht gefordert.

Mir scheint diese knapp gehaltene Regelauslegung zum Thema "Schlägerwurf" mehr Fragen zu hinterlassen, als das in ihr Antworten zu finden sind. Da bedarf es wohl einer Regelauslegung für die Regelauslegung...

Wenn ich mir allein diese Diskussion so anschaue, an der sich wohl auch der eine oder andere gestandene Schiedsrichter beteiligt hat und dabei sehe wie sehr man sich windet einen blöden Schlägerwurf zu bewerten, stelle ich mir die Frage, was sich der eine oder andere hier mitlesende evtl. höherklassige Spieler, der regelmäßig unter "Aufsicht" eines OSR am Spielgeschehen teilnimmt, so beim Lesen denkt. Mir zumindest fällt es schwer daran zu glauben, dass nach solchen Diskussionen Schiedsrichter noch sonderlich ernst genommen werden. Hier wird höchstens aufgezeigt, dass so ziemlich jede Entscheidung eines Schiedsrichters Grund für einen erfolgreichen Protest bietet.
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  #437  
Alt 12.09.2012, 10:28
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klugscheisser klugscheisser ist offline
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Danke, dass ihr mir recht gebt
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  #438  
Alt 12.09.2012, 14:00
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

nach der Lektüre dieser 10 Seiten frage ich mich wirklich welchem Spieler es ca. 100 bis 150 Euro wert sein soll seinen Schläger wechseln zu können indem er ihn absichtlich unspielbar macht
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  #439  
Alt 12.09.2012, 14:03
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Fastest115 Fastest115 ist offline
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AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

ZB nem Profi der mit nem Sieg tausende von euros gewinnt und sein material eh gestellt bekommt. Siehe Schlager damals.

Und wenn man nen gängiges Holz hat und nur das wird ja wahrscheinlich beschädigt dann kostet das auch "nur" 30 bis 50 euro. Und wenn dann daran der Aufstieg hängt....

Beispiel: jemand kann mit LN und NI gleichgut spielen und hat beide Schläger im Koffer. Er nimmt erst zb die Noppe und merkt dann im ersten Satz der Gegner nagelt einen da fest und macht da drauf auch kaum Fehler....Dann wäre es gut auf 2 mal NI wechseln zu können.

Bei mir ist das zb so. Ich hab mis schon oft gewünscht den Schläger wechseln zu können nach dem ersten Satz. Wenn ich da nen 30 Euro Holz hab und es ist nen wichtiges Spiel würd ich das schonmal "opfern" theoretisch. Hab bisher immer noch ne andere Lösung gefunden und meine alten Japan Primos sind nicht für 30 Euro zu ersetzen
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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Geändert von Fastest115 (12.09.2012 um 14:07 Uhr)
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  #440  
Alt 12.09.2012, 14:19
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Mighty ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Schlägerwechsel während eines Spieles

Zitat:
Zitat von tt-trommler Beitrag anzeigen
Die Regel spricht von "Absicht" !!!! bzw. "unabsichtlich" !!!
Dabei handelt sich um einen Übersetzungsfehler. Im Original steht:

"3.04.02.04 A racket shall not be replaced during an individual match unless it is accidentally damaged so badly that it cannot be used; if this happens the damaged racket shall be replaced immediately by another which the player has brought with him or her to the playing area or one which is handed to him or her in the playing area."

"Accidentally" und "unintentionally" sind zwar verwandt, es gibt aber einen feinen Unterschied.

Ist Schläger dem Spieler während des Ballwechsels aus der Hand geflogen und kaputt gegangen, dann ist es "accidentally". Hat der Spieler den Schläger selbst geworfen, ist die Beschädigung nicht mehr "accidental". Weil in diesem Fall eine Beschädigung eben zu erwarten ist, wenn auch nicht mit der 100% Wahrscheinlichkeit. Intention des Spielers spielt dabei keine Rolle.

Nun bleibt noch die Frage, ob Übersetzungsfehler als vollwertige Regelungen gelten sollen. Ich kenne die richtige Antwort , möchte aber dem üblichen Trolling einiger Regelkenner nicht zuvorkommen.
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