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#251
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AW: Terroranschlag in Berlin
Bitte hört doch auf mit dem ewigen Hitlerkomplex.
Ist doch Quatsch. Deutsche wollen in Frieden leben. Frau und Mann sind gleich. Seine Meinung frei vertreten können. Die große Mehrzahl der Deutschen ist doch solidarisch und hilfsbereit. Sie erwarten auch keine übertriebene Dankbarkeit. Sie wollen aber das die Gesetze geachtet werden. Das sollte für jeden Gast in unseren tollen Land selbsverständlich sein. |
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#252
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AW: Terroranschlag in Berlin
So wird aber Politik gemacht und die 68er haben ihren ganzen Hass auf die eigene Bevölkerung projeziert und somit das Gedankengut Hitlers weiter getragen. D.h. im Endeffekt muss man den Schaden der angerichtet wurde wieder reparieren und ich bin mir sicher dass das Bürgertum in den nächsten Jahrzehnten zurückschlagen würde und ich hoffe das diese Land dann sich normalisiert. Es schüttelt jeder normale Mensch im Ausland den Kopf über das was derzeit in Deutschland passiert und das zurecht. Mal ganz davon abgesehn meint man heutzutage auch jeder Mensch kann sich sein Geschlechtsidentität unter 100 aussuchen ist doch völlig balla balla und ein künstliche geschaffenes Problem das keines ist.
Erklär das mal so nem Kulturbereicherer der hält uns zurecht für nichtmal ganz knuspert im Hirn.
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#253
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AW: Terroranschlag in Berlin
Zitat:
Variante A) Ich bezahle ordentlich, behandle die Leute mit Respekt, verlange dafür aber auch Leistung. Wer auf Dauer nicht mitzieht darf gehen oder fliegt raus. So macht es im Grunde die Mehrzahl der Firmen. Variante B) Ich stehe mit dem "Knüppel" dahinter und presse die Leute aus. Diese Variante wird oft von Managern gewählt, die nur hochbezahlte Angestellte sind. Im produzierenden Gewerbe sind manche Unternehmen dazu genötigt, da die Konkurrenz ebenso vorgeht. Hier ist der Gesetzgeber gefordert. Kein ordentlich arbeitendes Unternehmen hat etwas gehen den Mindestlohn oder gehen das Erklären eines Tarifvertrags zur Allgemeinverbindlichkeit. Auch gegen das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" hat eine seriöse Firma nichts. Viele Manager sind da, Mmn. völlig in die falsche Richtung orientiert. Ich habe viel mit dem Handel zu tun und beobachte es seit Jahren. Die, die am besten zahlen haben den größten Erfolg und stehen an der Spitze. Namentlich Aldi, Schwarz-Gruppe (Lidl/Kaufland) Diejenigen, die immer mehr kürzen oder sowieso Mai bezahlen hängen hinten dran. Namentlich: Real (zahlt sie eigenen Leute ganz gut aber arbeitet viel mit Leiharbeitern), Netto und Penny. Einem Sonderfall bilden die selbstständigen Edeka/Rewe Betreiber, die nicht dem Tarif unterliegen. Das ganze Geschäftskonzept funktioniert nur auf der Basis niedriger Löhne. Hier wird in der Regel nochmal unterhalb von Netto/Penny bezahlt (ja ja, der freundliche Kaufmann, der Lebensmittel liebt...). Geht aber nicht anders. Wer ein neues Ecenter aufmacht hat erstmal 5 Mio Schulden bei der Edeka, bis ihm nach 10 Jahren der Markt gehört. In Zahlen heisst das, dass eine Kassiererin bei Lidl mit 11.5 Euro die Stunde anfängt, dann innerhalb von 5 Jahren auf Bis zu 16 Euro steigt. Beim Edeka sitzen 80% für 8.5 Euro an der Kasse, wobei der Mindestlohn schon viel gebracht hat. Davor waren es zwischen 5 und 7.5 Euro. Da funktioniert dann nur die Methode "Knüppel". Ich finde meine Einstellung da im übrigen auch nicht großartig links, eher schaue ich, wie ich mit wenig Theater Geld verdiene. Wenn ein motivierter MA 95-100% bringt und wenig krank ist, dann rechnet sich meine Einstellung im Gegensatz zu einem Leiharbeiter, der sowieso keine Lust hat und wo man hinterher nachbessern muss. Meine Beschwerdequote seitens der Kunden liegt im Bereich von maximal 1-2%, welche per Nachbesserung zu fast 100% aus der Welt geschafft wird. Wenn ich bei Firmen, welche Leiharbeitern arbeiten oder ganz mau bezahlen den Ausschuss anschaue oder was an Beschwerden läuft sehe ich in der ersten Variante einen Vorteil. Zumindest langfristig. Ich könnte noch mehr Beispiele zeigen... |
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#254
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AW: Terroranschlag in Berlin
Zitat:
In meiner Nachbarstadt, wo ich jahrelang TT gespielt habe gab es in der Innenstadt drei gute Lokale, wo sich traditionell seit 30 Jahren FR und SA die Jugend der Stadt getroffen hat. Schon vor einigen Jahren hieß es flächendeckend, dass man FR nicht mehr in die Stadt geht, da eine gewisse Gruppe da in den Kneipen rumhängt. Ähnlich auch im Schwimmbad. Lieber fährt man seit Jahren weite Strecken in Erlebnisbäder. Bei Anwesenheit einer Gruppe meidet man das örtliche Schwimmbad. KEINE einzige gute Diskothek in Köln, Düsseldorf oder Dortmund lässt, seit 15 Jahren und länger, Gruppen von Muslimen rein. Einzeln ja, maximal 2 oder in einer Gruppe mit Deutschen. Die Türsteher sind im Übrigen zu 80% selbst Muslime. Ressentiments gibt es lange. Jedwede Kritik passte nicht ins Bild von dem ARD, ZDF, Zeitungen und Zeitschriften berichtet haben. Und wer etwas sagte wurde gleich von den linksgrünen Spinnern mit der Nazi-Keule attackiert (Unwissend, dass das osmanische Reich fröhlich auf der Seite des Führers in SS-Verbänden mitkämpfte). Die Masse hat das alles lange akzeptiert, da man mit dem Entsprechenden "Publikum" wenig am Hut hatte und diejenigen, mit denen man Kontakt hat, sprich TT-Verein, Gymnasium, höhere Berufe zu der Gruppe der assimilierten gehört, um die es sich in der aktuellen Diskussion überhaupt nicht dreht. Abgrenzung durch Gentrifizierung. Die Problemgruppe wohnt nunmal nicht in Bayern auf dem Land oder im Dortmunder Süden. Wenn alle Muslime so säkularen wären wie diejenigen, mit denen ich TT gespielt habe hätten wir hier gar keine Probleme. Die Problemgruppe findet sich aber nicht in der TT Halle. Die gehen zum Kickboxen oder spielen bei Türk Dortmund in der Kreisliga C und prügeln sich über den Ascheplatz. |
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#255
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AW: Terroranschlag in Berlin
Noppenzar, Du kämpfst gegen Windmühlen. Das sind Leute, die, wenn es letztlich dann doch knallt, sagen werden, dass das keiner voraussehen konnte. Und zwar mit derselben Überraschung, die sie traf als herauskam, dass die meisten Flüchtlinge gar keine Ärzte und Ingenieure sind.
Und weil es so beschämend ist, die Realität nicht zu erkennen, nennt man die Gegenstimme einfach einen Nazi. Kein normaler Berliner bleibt im selben Abteil, wenn eine Horde junger Araber in die S- oder U-Bahn einsteigt, es wird nämlich viel zu laut und unangenehm. Aber auch das sind Nazis. Das Bürgertum wird in Zukunft in gated communities wohnen, aber das ist Folge einer schlechten Bildungs- und Einwanderungspolitik, die den inneren Frieden für nichts aufs Spiel gesetzt und verloren hat. Die Linken arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Errungenschaften wie den Sozialstaat zu vernichten, siehe Schweden. |
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#256
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AW: Terroranschlag in Berlin
Und andersrum andersrum.
Wir sind im Krieg. Aber nicht gegen den Islam.
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SL Tiger 1.8 / Andro TemperTech ALL+ / Armstrong Hikari SR7 55° 2.1 "If you open your mind too much, your brain will fall out" (Tim Minchin) |
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#257
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AW: Terroranschlag in Berlin
Wir sind im Krieg gegen uns selbst. Ende absehbar.
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Geh, scheiß di ned ooh... |
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#258
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AW: Terroranschlag in Berlin
@Noppenzar
Woher weiss der Türsteher, wenn eine Gruppe von Schwarzköpfen in die Disco will, dass es sich um Muslime handelt? Sind alle Schwarzköpfe Muslime? Und ist es der richtige Weg, solche Leute nicht in die Disco reinzulassen? Passiert sowas 3-4 mal in Folge, würde ich mich nicht wundern, wenn auch ein eigentlich friedlicher Mensch irgendwann durchtickt. Mit solchen Aussperrungen erreicht man nämlich nur das Gegenteil, nämlich einen Amoklauf. |
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#259
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AW: Terroranschlag in Berlin
Wer wenn jemand seine Eigentumsrechte durchsetzt zu Gewalt neigt, dann hat er hier gleich dreimal nix zu suchen. Konflikt löst man nicht mit Gewalt, außer man muss sich gegen einen Angreifer verteidigen oder wenn man verhindern möchte das einen jemand umbringt.
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#260
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AW: Terroranschlag in Berlin
Hiroshima hat Recht. Alle Schwarzköpfe neigen zum Amoklauf, wenn man sie 4 Mal nicht in die Disco lässt. Völlig unabhängig von jeglicher Religion.
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