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| Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-) |
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Themen-Optionen |
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#1091
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Checking carefully the history of a certain Donald Trump - and comparing this man not only to Barrack Obama but to several other predecessors in the Oval Office in the years & decades before -, it is no exaggeration to say that Mr. Trump is up to this day the first and only totally, 100 % pro-white US President: .... https://www.theatlantic.com/magazine...coates/537909/ ...............
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´ Alle Wege münden in schwarze Verwesung.... .. (Georg Trakl) |
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#1092
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
Zitat:
Na, das ist doch was - Selbsterkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.
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- click-tt ohne die lästige Weiterleitung zu myTischtennis nutzen? So gehts. Geändert von Fragender (06.08.2019 um 10:44 Uhr) Grund: Ausdruck korrigiert |
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#1093
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
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#1094
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Dann möchte ich mich hier auch mal beteiligen.
Unabhängig davon, ob wir Mr. President als dumm oder intelligent einschätzen, viele seiner Entgleisungen sprechen in meinen Augen gegen ihn: -Wenn ihm irgendwas nicht gefällt oder Nachrichten negativ über ihn berichten sind es Fake News -er haut eine Lüge nach der anderen raus. Das haben seine Vorgänger sicherlich auch getan, allerdings nicht so unbedacht/auffällig (s. Amtseinführung: "Das war das größte Publikum, das je einer Amtseinführung beigewohnt hat") -er hat Obama dafür kritisiert, dass er zu viel golfen würde, Donald Trump golft allerdings deutlich häufiger. (und ist ein ziemlicher Betrüger, wenn man den Aussagen seiner Golfpartner glauben kann) -Dann kommt noch der Punkt, dass Trump die "gesetzliche Krankenversicherung", durch Obama eingeführt, wieder abgeschafft hat. Diese war ausschließlich interessant für die schlecht verdienende Bevölkerung und nicht für die Elite (anders als manche hier behaupten, tat Obama auch was für die ärmeren) - letzter Punkt: komisch, dass Obama die maximale Regierungszeit Präsident war, wenn sich niemand mit ihm identifizieren konnte außer die Proleten aus NYC, Washington und San Francisco.
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Andro Hexer Grip 2,1 Andro TP Ligna All Yasaka Anti Power 2,0 |
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#1095
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zur gesetzlichen Krankenversicherung, bei uns oder sonstwo. Es ist ansich keine richtige Versicherung sondern sozialistische Nötigung ein Produkt zu kaufen das man evtl. garnicht haben will.
Vorallem hat die ärztliche Leistung 0,0 mit dem Einkommen zutun sondern sie ist immer gleich. D.h. ansich müsste es danach geht was die Leistung kostet die der Arzt erbringt und danach ob man unverschuldet oder verschuldet krank ist. D.h. ein Raucher oder ein Drogensüchtiger müssten ansich nen höheren Beitrag zahlen. Vorallem um zu finanzieren dass jemand er unverschuldet krank wurde dann auch vernünftig versorgt werden kann. Eigentlich habe Ärzte kein Recht auf ein staatliches Budget, das wäre in genuine Aufgabe von Sozialverbänden, Kirchen, Genossenschaften etc. das sie z. B. für ihre Mitglieder eine Gesundheitsversorgung bereitstellen in dem sie entsprechende Beiträge dafür erheben, damit es sich auch die leisten können die eben weniger Geld haben diese dann Ärzte anstellen. War früher z. B. in den U.S.A. Denkbar wäre aber natürlich auch eine freiwillig organisierte solidarische Versicherung wo es eben dann eben auch ein prozentualer Anteil ist den man bezahlt, wenn den der ein oder andere als gerechter empfindet. Warum hat die U.S.A. ein Problem weil sich der Staat in die Gesundheitsversorgung eingemischt hat, weil u.a. die Ärzteverbände beim Staat lobbyiert haben seit dem gings Berg ab. Es ist das teuerste Gesundheitssystem der Welt und es ist durch Obamacare nicht günstiger geworden sondern für viel noch teuerer. Es gab schon eine selbstorganisierte Gesundheitsversorgung bevor der Staat diese okkupiert hat. Sie war günstiger und bedarfsgerechter. https://www.youtube.com/watch?v=6nEb2IflUdk Das mit dem Golfen ist jetzt nix was in irgend einer Form relevant für irgendwen ist. Kann man schlicht ignorieren. Obama war der Wolf im Schafspelz. Der hat ne längere Killliste als alle Vorgänger von ihm zusammen und er hat auch mehrere Krieg angezettelt. Außerdem war eher bei der Einwanderung nicht weniger restriktiv als Trump. Nur Trump versucht jetzt die Probleme die es gibt zu lösen. Allerdings übertreibt er hier und da etwas aber das ist Politik es geht nicht um die Wahrheit sondern es geht darum dass man möglichst viele Stimmen bekommen. Das ist die Natur des Wettbewerbs der Gauner, denn ein Wettbewerb um Macht ist nichts Positives. Geändert von jimih1981 (06.08.2019 um 13:13 Uhr) |
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#1096
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
@jimih
erinnert mich etwas an meine Kinderzeit in den 50er Jahren. Da hörte ich oft, na ja der Gröfaz (seinen Namen will ich hier gar nicht nennen) hat auch gute Dinge gemacht. Er hat die Autobahn gebaut. Des mit den Juden, des hätte er halt nicht machen müssen.
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#1097
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
@jimih
Du hast jetzt auf einen Punkt geantwortet und ihn aus deiner Sicht erläutert. Da ich darin nur gefährliches Halbwissen habe, hört sich deine Erklärung durchaus plausibel an. Den Punkt des Golfens, den Trump kritisiert hat, es selbst aber schlechter macht, soll man ignorieren. Okay, kann man so machen. Die restlichen Punkte hast du einfach vollkommen ignoriert.
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Andro Hexer Grip 2,1 Andro TP Ligna All Yasaka Anti Power 2,0 |
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#1098
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Naja es ist Politik.
Viele schimpfen auf Trump obwohl Obama vorher bei vielen Dingen das selber gemacht hat. Trump ist auch nicht Schuld an den Problemen welche die U.S.A. schon seit längerem haben und eine Problem ist eben die Kriminalität. Das Problem löst man nicht durch wegschaun sondern indem man die Probleme benennt und löst. Trump macht Politik für eine andere Klientel das mag einigen nicht Schmecken aber das ist nunmal so. Praktisch gesehn ist das was er tut nicht rassistisch. Viele eher konservative Latinos die legal in den U.S.A. leben befürworten dass was Trump macht. Zu den Fake News über Trump gibt es einige Videos von Stefan Molyneux wo er bestimmte Dinge die über Trump behauptet wurden klarstellt allerdings zur Zeit des Wahlkampfs. https://www.youtube.com/watch?v=Gw8c2Cq-vpg Ökonomisch gesehn würde ich das nicht nur befürworten was er macht. Manches ist auch eher so dass es falsch ist z. B. das er fordert dass die FED den Leitzins senkt, für mehr Easy Money. Das ist nicht nachhaltig und es erzeugt einen künstlichen Boom der nicht von Dauer ist. Er wird in 8 Jahren es nicht schaffen dass was man Jahrzehnte lang nicht gemacht hat zu ändern. Aber ich denke das es besser ist als mehr Sozialismus, die Demokraten überschlagen sich ja gerade zu in Forderungen zu mehr und noch mehr Sozialismus so wird Trump mit 100%-iger Sicherheit wiedergewählt. Er mag seine Fehler haben aber viel mehr als andere hat er nicht wenn man es insgesamt betrachtet. Ein Fan bin ich nicht aber ich sehe keine bessere Alternative. Die hätte es 2012 bin Ron Paul gegeben aber der ist in Rente.
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#1099
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Zitat:
War Obama "weise" mit dem arabischen Frühling? Hat die gesamte Region destabilisiert... War Schröder "weise" mit Hartz4 und der Öffnung des prekären Arbeitsmarktes? War Kohl "weise" mit Schengen? Zu seinem Zeitpunkt konnte noch niemand die Erweiterung des Raumes auf Osteuropa vorhersehen... War Merkel "weise" mit der Grenzöffnung 2015? Ich stimme auch voll zu, dass das Wahlmännersystem Trump entgegenkommt. Es wäre aber mal interessant zu sehen, wie bei diesem System in Deutschland der Kanzler heißen würde. Wie würde ein Kandidar einer Partei abschneiden, der sich auf den Teil der Bevölkerung konzentriert, den, analog zu den USA, ein Sprachrohr der Vergessenen anspricht? Ein "deutscher Trump" könnte im Ruhrgebiet Punkte sammeln und NRW hätte auf die Bevölkerung umgerechnet schon 20% aller Wahlmänner... Dann könnte er im Osten punkten, im Saarland und er hätte schon insgesamt über 30% eingefahren. Holt er dann noch solche "Swing States" wie Hessen und/oder Niedersachsen, dann hat er seine 50% und wäre Kanzler. Und das ohne Bayern, BaWü, Berlin und Hamburg. Er wäre Kanzler ohne in Regionen, die außerhalb Deutschlands am stärksten wahrgenommen werden, die Mehrheit erreicht zu haben. Bayern/BaWü wäre analog Kalifornien, Berlin New York. NRW ist mit dem Rust Belt gleichzusetzen, Ostdeutschland mit den Südstaaten und Niedersachsen/Hessen mit Florida/Ohio. Hätte man zwei entsprechende Kandidaten, z. B. Merz gegen Habeck, wobei beide sehr stark polarisieren, dann könnte so ein Ergebnis in Deutschland durchaus auch zustande kommen. Habeck würde in sozial schwächeren Bundesländern (mit Ausnahne der Stadtstaaten) kaum einen Fuß auf die Erde bekommen. Natürlich kann man das nicht 1:1 vergleichen, aber die Taktik von Trump war genau so wie dargestellt angelegt. |
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#1100
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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Um es nochmal klarzustellen was viele Europäer auch nicht verstehn. Die U.S.A. sind keine Demokratie sondern ne Constitutional Republic. Genau deswegen sind da einige Dinge anderes weil die Gründerväter viele Dinge bedacht haben.
Deswegen wurden auch die Amerikanische Verfassung und die Bill of Rights. Die in erster Linie als Abwehrrechte gegen eine übergriffige Regierung dienen. Aber man bezieht sich hier auch auf Gott -> God Given Rights ich persönlich lehne eine theologische Definition des Naturrechts aber ab weil sie nicht logisch nachvollziehbar ist. Eigentum am eigenen Körper hat man unabhängig davon ob es Gott oder eine Regierung gibt. Viel mehr entspringt das Ganze der menschlichten Vernunft, denn wer will schon verletzt, getötet, vergewaltigt, ausgeraubt oder bestohlen werden? Insofern ergibt sich ein gewisser Common Sense aus der menschlichen Vernunft. Geändert von jimih1981 (06.08.2019 um 15:52 Uhr) |
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