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Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-)

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  #221  
Alt 27.02.2023, 16:44
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Zitat:
Zitat von Matousek Beitrag anzeigen
Jetzt dachte ich mir, schaue dir das Video an, dann kannst du dem "Musterfranken" (Du), bei der Arbeit über die Schulter blicken. Nichts davon ist eingetroffen.
Ich bin auf YouTube nur Zuschauer und kein Aktivist :-)
Fahre jetzt nach Hause, und werde die Anlage aufbauen.
Die zusätzlichen PV Module sind schon am Dach.
Nächste Woche Mo ist vermutlich Inbetriebnahme mit Zählertausch mit dem EVU ;-)
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  #222  
Alt 03.03.2023, 10:38
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Zitat:
Zitat von PlasmaLight Beitrag anzeigen
Viel Spaß damit! Ist schon gut, wenn man das alles selbst machen kann
So, habe ja versprochen, kurz zu berichten, wenn die Anlage am Netz ist.
Aufbau der Anlage mit Anklemmarbeiten und nötigen Umbau-/Umklemmarbeiten in der Zählerverteilung (das Netz muss komplett über die Matbox gezogen werden, denn die verwaltet dann den Stromfluss von den PV Modulen zum Wechselrichter, über Matebox zu Speicher und Netz) ca. 8 Stunden Arbeitszeit. Bis auf dem Umbau in der Zählerverteilung traue ich jeden handwerklichen begabten Menschen zu, die Montage des Wechselrichters, der Batterie und die Anschlüsse dazu selbst vorzunehmen. Das Aufbau- und Anschlussvideo, nahezu alles Steckerfertig, ist kinderleicht umsetzbar. Die PV Module hatte ich schon eine Woche vorher auf`s Dach der Garage gebracht. Nach Eingabe eines 4-stelligen Codes, dem allerdings nur Fachbetriebe erhalten und dem kompletten Einschaltvorgang war die Anlage bereits betriebsbereit. Schwarzstarfähigkeit und Notstromfähigkeit haben ich dann am nächsten Tag probiert, verlief alles 1a. Das Nutzerverhalten kann man problemlos im Menü des Wechselrichters oder über den Dongel per WLAN am Wechselrichter selbst einrichten. 1a Verlauf bisher, ich bin begeistert. Ist unsere erste Anlage von QCells, habe schon weitere 12 Stück verkauft. Als Premiumpartner bekommen wir diesen mit ca. 8 Wochen Lieferzeit. Wer noch weitere Fragen hat, den versuche ich diese zeitnah zu beantworten.
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  #223  
Alt 09.03.2023, 12:53
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Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
Alles klar. Kannst du bitte mal eins rausfinden?
Aus welchen Stoffen werden diese Speicher gebaut und zusammengesetzt?
Würde mich ernsthaft interessieren.
Hatte kurz überlegt, im anderen Thread darauf zu antworten - aber eigentlich gehört das am ehesten hier hin...

Für die Antwort muss ich gar nicht mal warten, die Grundsatzinfos kann ich dir gleich schon geben:

Das Redox-Flow-Prinzip gibt es eigentlich bereits seit Mitte letzten Jahrhundert, richtiger Schwung ist aber erst in den letzten Jahren reingekommen, da aktuell natürlich nach effektiven Speichersystemen gesucht wird.

Grundsätzlich hast du flüssige Elektrolyten und eine Reaktionskammer ähnlich wie eine Brennstoffzelle. Die Flüssigkeit wird durch die Zelle gepumpt, in einer Hälfte wird ein Stoff reduziert, in der anderen oxidiert. Dabei passieren Ionen die trennende Membran, die Elektronen fließen außen herum als Strom durch die Leitung.

Aktuell tatsächlich verfügbar sind Systeme, die mit Vanadium in wässriger Lösung auf beiden Seiten des Kreislaufes arbeiten, da Vanadium insgesamt 4 Oxidationsstufen annehmen kann. Noch mehr Potential versprechen aber in Zukunft Systeme, die zb mit Eisen und Salz oder sogar ganz mit organischen Elektrolyten arbeiten, da dort gar keine (Schwer-)Metalle mehr benötigt werden und höhere Speicherdichten erreichbar sind.

Da die Flüssigkeiten sich in Tanks befinden, hängt die maximale Leistung so einer Anlage von den Raktionskammern ab, die Speichermöglichkeit dagegen von der Größe der Tanks. Da die Energie chemisch gespeichert ist, ist auch eine Langzeitlagerung über viele Tage bis hin zu Wochen quasi ohne Energieverlust möglich. Der in meinen Augen allergrößte Vorteil ist, dass die Systeme im Gegensatz zu LiIon, die du nach 10 Jahren quasi wegschmeißen kannst, nicht altern. Natürlich gehen mal Pumpen kaputt oder Kunststoffrohre und -tanks altern und müssen ersezt werden - aber die Flüssigkeit an sich macht quasi unbegrenzt Ladezyklen mit. Daneben sind die Systeme unbrennbar, nicht so temperatursensibel und bei Bedarf durch den Austausch der Tanks oder zusätzliche Installation von Zellen auch skalierbar. Auch ist hilfreich, dass das aktuell benötigte Vanadium (und in Zukunft Eisen und Salz) leichter gewonnen werden kann als Lithium. Da die Anlagen auch ohne seltene Erden auskommen, lässt sich die Abhängigkeit von fragwürdigen Bezugsquellen erheblich reduzieren.

Bei den momentan marktreifen Anlagen auf Basis von Vanadium ist die Energiedichte noch spürbar geringer als bei LiIon, daher sind die Systeme noch groß und schwer. Bei dem System, das wir gerade prüfen, sprechen wir bei einer Kapazität von 1MWh von zwei 40-Fuß-Containern für die Tanks und einem für die Technik, das ganze wird knapp 250to wiegen. Für mobilen Einsatz in Fahrzeugen ist das daher aktuell noch nicht geeignet. Ob sich das bei Eisen-Salz-Systemen oder organischen Elektrolyten in Zukunft ändert, kann ich nicht sagen, die Hersteller sind zwar optimistisch, aber das ist halt ihr Job

Es gibt solche Systeme aktuell in verschiedenen Größen, das fängt bei Speicher für Privat-PVs an (4kW mit 14kWh) und geht bis hin zu Systemen für große Energieparks. Ein Anbieter hat mir gentwortet, dass Projekte bei ihm erst ab 30 Megawattstunden überhaupt anfangen

Ich habe den Eindruck, dass es aufgrund der Marksituation noch keinen richtigen Wettbewerb gibt, die wenigen Anbieter versuchen ständig herauszubekommen, was ihre Wettbewerber verlangen... Mangels anderer Informationen orientieren sie sich dann am Preis von LiIonen-Speichern. Ich gehe aber davon aus, dass es preislich günstiger werden kann als LiIon sobald mal echter Wettbewerb entsteht und auch andere Systeme neben Vanadium marktreif werden.

Bin optimistisch, dass wir das noch erleben
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  #224  
Alt 09.03.2023, 13:09
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Zitat:
Zitat von Schrottkopf Beitrag anzeigen
Da die Anlagen auch ohne seltene Erden auskommen, lässt sich die Abhängigkeit von fragwürdigen Bezugsquellen erheblich reduzieren.
Vielen Dank! Hört sich sehr gut an.
Ich habe zwar seit letzter Woche einen LI Kleinspeicher mit 12kWh zu Hause, mal voll befüllt war der erst 2x letzte Woche, als die Sonne so richtig bollerte, diese Woche komme ich natürlich nicht mal auf 20%, aber dennoch, und da bleibe ich ehrlich, mache ich mir viele Gedanken wie das mit dem von mir zitierten Satz weiter gehen soll. Entweder wir schaffen es, derartige große Speichersysteme direkt ans Netz zu bringen, oder es wird tatsächlich so kommen, dass wir auch mal stundenweise ohne Strom dastehen. Mein Wechselrichter mit Steuerung ist zwar das Modernste, was es im Moment gibt, Schwarzstartfähig, Notstromfähig etc.pp., aber wenn du wie ich eine WP auch daran hängen hast weißt du auch, wie schnell so ein 12kWh Speicher leer ist, jetzt zu den drüben Zeiten brauchst du über Schlagworte wie "outark" natürlich gar nicht nachdenken.

Danke für deine Ausführungen!
Ich gebe aber auch zu, so "groß" wie du zu denken, fällt mir im Moment noch schwer.
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Geändert von Frei statt Bayern (09.03.2023 um 13:13 Uhr)
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  #225  
Alt 04.05.2023, 14:20
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So, neues Update: Ab heute läuft die Anlage und macht echt Spaß.

Nächste Mission: Doppelgarage auch noch vollmachen.
Aber das werden wir vermutlich dann ohne Firma selbst machen und nur einen Elektriker dazuholen.
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  #226  
Alt 04.05.2023, 14:40
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Die erste Renovierungsfläche hier ist leider mit Neigung Richtung Norden
hinter dem Hausgiebel, der diesen Bereich auch noch großzügig verschattet:-(

Aber auf dem Hauptdach kommt in Kürze ein Komplett- Austausch /
Wechsel auf Solar mit ___Inroof-___ System...
Hat vielleicht hier schon Jemand Erfahrungen damit sammeln können?
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  #227  
Alt 04.05.2023, 14:45
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Zitat:
Zitat von PlasmaLight Beitrag anzeigen
So, neues Update: Ab heute läuft die Anlage und macht echt Spaß
So muß das sein!
Wegen Zweirichtungszähler aus PN:
Habe ich wohl überlesen, dass ihr den schon drin habt.
Dann ist freilich alles gut.
Aber weiter immer schön anmelden, was du noch dazu stöpselst :-)
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  #228  
Alt 05.05.2023, 09:35
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Zitat:
Zitat von w_W_ Beitrag anzeigen
Aber auf dem Hauptdach kommt in Kürze ein Komplett- Austausch /
Wechsel auf Solar mit ___Inroof-___ System...
Hat vielleicht hier schon Jemand Erfahrungen damit sammeln können?
Ich verstehe nur Bahnhof

Erst mal: Solar und Photovoltaik ist nicht dasselbe Aber wahrscheinlich meinst du PV?

Meinst du mit einem Inroof-System, dass die Module nicht auf das Dach/ die Ziegel montiert werden, sondern praktisch auf den Dachsparren in das Dach integriert werden?

Kenne ich mich nicht mit aus. Aber von den ersten Gedanken her, würde ich eher zur Montage aufs Dach raten. Allerdings weiß ich nun auch nicht, wie ein solches System die "üblichen Problemchen" löst. Stichwort Hitzestau / Kamineffekt und auch Schnee im Winter. Je nach Neigung und Ausrichtung des Daches (bei uns zb. 45 Grad Süd) sind die Probleme dann keine Probleme, weil die Hitze schön nach oben weggeht und der Schnee gut abrutschen kann. Bei einem im Dach integrierten System kann ich mir vorstellen, dass sich die Hitze im Sommer ziemlich staut und die Leistung dann etwas geringer ausfällt und die Module auf die Jahre gesehen schneller an Leistung verlieren und der Schnee im Winter nicht so gut abrutscht, weil in der untersten Reihe dann sicher noch Ziegel sind, die ihn dann etwas ausbremsen

Aber vielleicht kennt sich FreiStattBayern da besser aus
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  #229  
Alt 05.05.2023, 10:09
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Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
So muß das sein!
Wegen Zweirichtungszähler aus PN:
Habe ich wohl überlesen, dass ihr den schon drin habt.
Dann ist freilich alles gut.
Aber weiter immer schön anmelden, was du noch dazu stöpselst :-)
Ja genau, deswegen war ja die Frage, was der Typ von Avacon überhaupt hier will, wenn eh schon alles da ist Naja nun haben wir eine Woche schönsten Sonnenschein verschenkt, aber was solls. Gut, dass wir noch mal angerufen haben, sonst hätten wir wahrscheinlich noch bis Weihnachten gewartet

Mal was Grundsätzliches: Auf dem Hauptdach wäre jetzt noch Platz für ein Modul. Wie würde da denn jetzt das Verfahren aussehen, wenn man die Anlage "erweitert"? Beginnt dann die ganze Prozedur wieder von vorn? Weil die Einspeisevergütung bleibt ja dieselbe. Oder kann man da dem Netzbetreiber einfach melden, dass man noch ein Modul dranhängt? Wie sind da die aktuellen Regelungen? Die Firma kommt ja sowieso noch mal, um das fehlende 25. Modul zu montieren. Dann könnten sie ja parallel gleich noch ein 26. draufbringen, wenn sie sowieso schon mal oben sind

Thema Garage sind wir uns noch unschlüssig. Die Ausrichtung ginge tendenziell zwar auch Richtung Süden, aber da das eigene Haus Schatten wirft (siehe Abbildung), bin ich mir noch nicht sicher, was da die optimale Lösung ist.
"Problematisch" ist auch, dass das Garagendach nicht ganz eben ist, sondern ringsum und in der Mitte einen 15-20cm hohen Rand hat, der die Garage sozusagen in 2 Flächen unterteilt. Aktuell sind die mit Steinen befüllt. Dadurch werden aus den 6x6m Fläche dann nur noch zweimal 2,7m x 5,7m.

Gedanke 1: Auf jeder Garagenseite 6 Module (jeweils 3 nach Ost und West). Wären dann 12 Module mit je 2,4kwp nach Ost und West. 10-20 Grad aufgeständert.

Gedanke 2: selbe Anordnung, nur alles Flach gelegt und dann an der Nordseite das ganze anheben, damit man eine Neigung nach Süden bekommt.

Gedanke 3: Den Rand in der Mitte der Garage weghauen, damit alles eben ist und dann 4 Reihen zu je 3 Modulen nach Süden aufgeständert hinpassen. Vielleicht gar 5 Reichen, wenn man nur 10 Grad aufständert. Aber für den Winter bringt wahrscheinlich beides nicht wirklich viel. Selbst mit bifazialen Modulen.

Gedanke 4 (und mein bisheriger Favorit): Das ganze erst mal als 1600W Balkonkraftwerk mit 4 Modulen laufen lassen und ausprobieren und eine flexible Aufständerung (60 Grad) nehmen. In den warmen Monaten nach Ost/West ausgerichtet um Sonnenauf- und Untergang mitzunehmen und im Winter die 4 Module dann nach Süden drehen. Dann die Steine vom Dach holen und das ganze Dach mit weißer oder reflektierender Folie auskleiden und bifaziale Module nutzen, um den Ertrag zu steigern. Ob das eine gute Idee ist, weiß ich nicht, aber in meinem Kopf ergibt es Sinn

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Geändert von PlasmaLight (05.05.2023 um 10:11 Uhr)
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Alt 05.05.2023, 10:33
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Zitat:
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Ich verstehe nur Bahnhof

Erst mal: Solar und Photovoltaik ist nicht dasselbe
Aber wahrscheinlich meinst du PV?

Meinst du mit einem Inroof-System, dass die Module nicht auf das Dach/ die Ziegel montiert werden, sondern praktisch auf den Dachsparren in das Dach integriert werden?

Kenne ich mich nicht mit aus. Aber von den ersten Gedanken her, würde ich eher zur Montage aufs Dach raten. Allerdings weiß ich nun auch nicht, wie ein solches System die "üblichen Problemchen" löst. Stichwort Hitzestau / Kamineffekt und auch Schnee im Winter. Je nach Neigung und Ausrichtung des Daches (bei uns zb. 45 Grad Süd) sind die Probleme dann keine Probleme, weil die Hitze schön nach oben weggeht und der Schnee gut abrutschen kann. Bei einem im Dach integrierten System kann ich mir vorstellen, dass sich die Hitze im Sommer ziemlich staut und die Leistung dann etwas geringer ausfällt und die Module auf die Jahre gesehen schneller an Leistung verlieren und der Schnee im Winter nicht so gut abrutscht, weil in der untersten Reihe dann sicher noch Ziegel sind, die ihn dann etwas ausbremsen

Aber vielleicht kennt sich FreiStattBayern da besser aus

OK, das war schnell zwischendurch geschrieben.

PV- Module -> ja.

Zu den PV Modulen gibt es passende Plastik- Platten, die auf
einer passenden Konterlattung ohne die störenden Dachziegel ;-)
montiert werden und die Wasser führende Schicht bilden.
Unter GSE Inroof wird man genug Infos dazu finden.

Vorteil(e):
Du brauchst dich nicht mehr um die (zu alten) Dachziegel zu kümmern...
Wenn das Dach zu alt ist, muß man die Dacheindeckung nicht erneuern.
Das Gewicht der Dachziegel entfällt.

In den Plastik Platten sind große Lüftungslöcher, so daß es nicht zu dem
sonst lästigen Wärmestau- Problemen kommt.... und das Dichtungsproblem
zwischen den PV- Modulen entfällt auch. Um die Löcher herum sind
entsprechende Wasser- Führungen angeordnet, es nicht planmäßig
auf die darunter erforderliche Plane (Dampf- / diffisionsoffen) läuft.

Ist in den Nachbarländern wohl eine seit Jahren verbreitete und sehr
beliebte Methode, die die Wärmestau- und Dichtungsprobleme nicht hat.

https://www.youtube.com/watch?v=cQx7...7dHN22MhYMP_KC
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