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  #31  
Alt 07.03.2026, 23:59
v1rtu4l v1rtu4l ist gerade online
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AW: Loki Rxton 5/5 Pro

Bei den lokalen Preisen kenne ich mich nicht aus, da ich aus China beziehe und da sind die Dinger natürlich mit ungefähr 20* pro Belag unschlagbar günstig. Natürlich muss man dafür ggf ein paar Wochen darauf warten.

Der Vega Pro H ist aber in der Tat nicht mit dem Arthur China (wichtig: orangene Verpackung, die grüne hat soweit ich weiß kein klebriges Obergummi) zu vergleichen.

Der Vega Pro H ist deutlich leichter zu aktivieren und dann in der Geschwindigkeit und (leider auch im) Spin limitiert, während der Arthur China da (natürlich auch dank dem harten Schwamm) mit genug Armzug sehr viel Spin und Geschwindigkeit erzeugt.

Es gibt einen Youtuber namens Dario Grd der den vor zwei Jahren reviewt hat und auch sehr überzeugt war.
Ich würde diesen Belag aber auf keinen Fall jemandem empfehlen der mit der 80er Jahre Technik spielt und dem ganzen Arm (inklusive Oberarm und Schulter ausreißen) hochzieht um einen Topspin zu spielen. Da braucht es schon etwas mehr moderne Technik und Athletik um den zu spielen, aber dann kommt auch gut was raus.
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  #32  
Alt 08.03.2026, 09:28
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AW: Loki Rxton 5/5 Pro

Ich habe den Arthur China schon gespielt und war nicht so überzeugt davon. Die Rxtons lagen mir besser, die haben einfach mehr Kontrolle.
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  #33  
Alt 08.03.2026, 13:05
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AW: Loki Rxton 5/5 Pro

Das der LAC mehr Kontrolle hätte habe ich ja auch nicht geschrieben. Deine Einordnung ist schon richtig. Der Rxton 7 in 40° wäre die deutlich kontrolliertere Variante zum Loki Arthur China.

Wenn man es dann wegen fehlendem Armzug weicher haben will gibt es dann halt auch noch die weicheren Rxton 7 Beläge mit 39° und 37°.

Sonst habe ich nur einen Rxton 3 und einen Rxton 9 sehr kurz getestet, die waren mir aber entweder zu tot (Rxton 9) und Hurricane 3 nahe oder zu sehr gewöhnlich (Rxton 3) und für mich im ersten Eindruck austauschbar mit zig anderen "billig-Chinesen" von Yinhe und Co.
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  #34  
Alt Gestern, 12:52
Eddies Amigos Eddies Amigos ist offline
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AW: Loki Rxton 5/5 Pro

Zitat:
Zitat von v1rtu4l Beitrag anzeigen
...Der Vega Pro H ist deutlich leichter zu aktivieren und dann in der Geschwindigkeit und (leider auch im) Spin limitiert, während der Arthur China da (natürlich auch dank dem harten Schwamm) mit genug Armzug sehr viel Spin und Geschwindigkeit erzeugt...
Und das ist halt Theorie vs. Praxis: Ich habe auf dem gleichen Holz Vega Pro H, V15 Sticky, Rxton 3 Max und Rxton 7 (39 Grad) vergleichen können.
Subjektiv(!) unterscheiden die sich im Spin. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass Sticky und Vega schneller auf Tempo kommen und dadurch das Verhältnis Spin/Tempo ein anderes ist. Dahingehend gebe ich dir Reicht, dass die Beläge untereinander schwer vergleichbar sind.

Praktisch macht das für mich keinen Unterschied, da ich nicht so stark durchbeschleunige, dass Schwamm und/oder Griffigkeit von nur einem der Beläge an ihre Grenzen kommen. Spin war gleich viel drin.

Um es mal in Zahlen auszudrücken: Mit Spinsight gemessen bekomme ich bei kurzen Aufschlägen (2 Bounces auf der anderen Tischseite) zwischen 43 und 50 Umdrehungen mit Vega und Sticky hin. Mit den Rxton hatte ich nicht die Gelegenheit zu messen, konnte anhand der Ballbewegung jedoch sehen, dass da kaum Unterschied bestand.
Für einen weiteren Eindruck bzgl. Topspin (auf Unterschnitt und auf Block) habe ich einen Trainer (zwischen 2000 und 2100 TTR) gebeten, für ein paar Minuten Bälle einzuspielen. Einen spürbaren Unterschied zu meinem Standardmaterial mit Sticky und Vega konnte er nicht feststellen.

Damit ist für mich klar: Die Qualität des gespielten Balls hängt vor allem von mir ab und nicht vom Material, das ich hier vergleiche. Daher rührt meine Argumentation, dass die Entscheidung zwischen Loki/ESN für mich nur auf Basis der Wirtschaftlichkeit ausfallen könnte und welches Spielgefühl mich mehr abholt. Letzteres ist allerdings mehr Gewohnheitssache, als dass es auf Dauer eine Rolle spielen sollte. Maximum an Spin wäre erst dann ein Argument, wenn Sticky und Vega tatsächlich limiteren würden, was sie nicht tun.

Zitat:
Zitat von v1rtu4l Beitrag anzeigen
Bei den lokalen Preisen kenne ich mich nicht aus, da ich aus China beziehe und da sind die Dinger natürlich mit ungefähr 20* pro Belag unschlagbar günstig. Natürlich muss man dafür ggf ein paar Wochen darauf warten.
Das wäre für mich eine andere Berechnungsgrundlage. "Meine" Einkaufspreise lägen bei etwa 45 (vor Rabatt) für den Vega Pro H, 35 für den Rxton 7, 45 für den Rxton 9 und 35-40 für die Arthur-Beläge. Auf absoluter Basis sind das äußerst akzeptable Preise. Lediglich der V15 Sticky sticht mit seinen knapp 60 Euro vor Rabatt deutlich hervor und dass ich den nach 2-3 Monaten bei vielem Training gedenke, tauschen zu müssen, weil die Performance spürbar nachlässt.

Geändert von Eddies Amigos (Gestern um 12:59 Uhr)
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  #35  
Alt Gestern, 13:07
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Ich bin mir nicht ganz sicher, in wie weit es, außer einer akademischen Diskussion, wichtig ist, ob ein Belag objektiv messbar weniger Spin erzeugt für mich oder ob der Gegner schlicht weniger Fehler macht/aktiver blocken kann.

Ich habe wie gesagt ein sehr gutes feeling mit dem 7er gehabt. Aber wenn es mehreren Trainingspartnern sehr einfach gelingt, meine Aufschläge kurz zurück zu legen oder zu flippen und meine Eröffnungsspins safe aktiv zu blocken, dann spiele ich damit nicht weiter. Und das tut mir ja selber leid, weil wie gesagt cooles feedback für viel weniger Euros als ein D09C.
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  #36  
Alt Gestern, 17:18
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Zitat:
Zitat von MaikS Beitrag anzeigen
Ich bin mir nicht ganz sicher, in wie weit es, außer einer akademischen Diskussion, wichtig ist, ob ein Belag objektiv messbar weniger Spin erzeugt für mich oder ob der Gegner schlicht weniger Fehler macht/aktiver blocken kann.

Ich habe wie gesagt ein sehr gutes feeling mit dem 7er gehabt. Aber wenn es mehreren Trainingspartnern sehr einfach gelingt, meine Aufschläge kurz zurück zu legen oder zu flippen und meine Eröffnungsspins safe aktiv zu blocken, dann spiele ich damit nicht weiter. Und das tut mir ja selber leid, weil wie gesagt cooles feedback für viel weniger Euros als ein D09C.
Ich habe ja nur gesagt, dass die Aussage weniger Spin kritisch gesehen werden muss. Was du hinsichtlich deines Aufschlags beschreibst, muss eben nicht an geringerem Spin liegen. Das ganze kann an Nuancen zum Beispiel in der Länge des Aufschlags liegen. Selbstverständlich kriegt man dann vom Trainingspartner die Rückmeldung weniger Spin, weil leichter zu retournieren.

Sicherlich ist entscheidend, ob du negative Effekte für dich siehst. Deswegen ist deine Schlussfolgerung ja auch richtig, den Belag wegzulegen, wenn mit dem Rxton 7 gewisse Dinge schlechter gehen, die du für dein Spiel als wichtig betrachtest, während du eben nicht genug Vorteile siehst, die du für dein Spiel nutzen kannst.

Aber rein akademisch sehe ich es auch nicht an, ob der Belag tatsächlich weniger Spin entwickelt oder ob das Gefühl von weniger Spin durch andere Faktoren verursacht wird wie Flugkurve, Länge, Geschwindigkeit.
Wird das Gefühl von weniger Spin lediglich von anderen Faktoren verursacht, kann man abwegen, ob man diese Dinge nicht durch Training ähnlich hinbekommt. Diese Abwägung macht aber nur Sinn, wenn man ausreichend Vorteile im Belag sieht. Wenn du jetzt sagst der Rxton 7 bietet dir keine Vorteile zum Dignics, ist aber in gewissen Faktoren schlechter, dann macht es natürlich keinen Sinn zu wechseln.
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  #37  
Alt Gestern, 20:59
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Und das ist halt Theorie vs. Praxis: Ich habe auf dem gleichen Holz Vega Pro H, V15 Sticky, Rxton 3 Max und Rxton 7 (39 Grad) vergleichen können.
Subjektiv(!) unterscheiden die sich im Spin. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass Sticky und Vega schneller auf Tempo kommen und dadurch das Verhältnis Spin/Tempo ein anderes ist. Dahingehend gebe ich dir Reicht, dass die Beläge untereinander schwer vergleichbar sind.
Das Verhältnis von Spin/Tempo ist in der Tat ein wichtiger Faktor dafür wie "einfach" es Leuten fällt die eintreffenden Topspins zu blocken. Jeder hat da doch für sich seinen "standardblock"-Winkel im Kopf, wenn er einen 08/15 Topspin Bewegung des Gegners sieht. Sowohl mehr Spin als auch weniger Spin als erwartet kann helfen den Gegner zu überraschen. Aus einer für den 08/15 Gegner ungewohnten Spin/Geschwindigkeitskombination würde ich jetzt aber nicht schließen, dass ich diesen Belag spielen sollte, da sich Gegner ja auch darauf einstellen können. Ginge es nur um diesen Faktor müsste ich wahrscheinlich irgendwas von Spinlord spielen, da habe ich schon so einige Beläge erläubt die zwar spinnig, aber sehr langsam daherkamen. Das ist sicher für viele Gegner ungewohnt.

Zitat:
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Praktisch macht das für mich keinen Unterschied, da ich nicht so stark durchbeschleunige, dass Schwamm und/oder Griffigkeit von nur einem der Beläge an ihre Grenzen kommen. Spin war gleich viel drin.
Ich würde auch nicht schätzen, dass ich meine Beläge voll ausnutze, aber wenn ich 90% aus einem Vega Pro H raushole, könnte das im Endresultat merkbar weniger sein, als 80% aus einem Loki Arthur China.

Der Vega Pro H ist auch ein sehr gutes Beispiel, weil ich diesen auch mit meinen anderen Rückhandbelägen (via Spinsight) verglichen habe. Spintechnisch ist der Vega Pro H bei meinem RH-Topspin Ok gewesen, aber beim aggressiven Schupf kam da einfach zu wenig Spin rein und der Absprung taugte mir da nicht. Dennoch war der Vega Pro H der für mich besten RH Belag was den Topspin angeht, jedoch ist es leider noch nichts so, dass ich alles mit RH Flippen könnte, somit ist ein starker Unterschnitt beim RH-Schupf für mich wichtiger als eine tolle Rate beim RH Topspin.

Zitat:
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Um es mal in Zahlen auszudrücken: Mit Spinsight gemessen bekomme ich bei kurzen Aufschlägen (2 Bounces auf der anderen Tischseite) zwischen 43 und 50 Umdrehungen mit Vega und Sticky hin.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, aber wenn wir ehrlich sind ist "sticky" nicht wirklich sticky und von daher vergleichst Du zwei Beläge mit einem modernen hochgriffigen Obergummi und da ist 50 rps beim Unterschnittaufschlag üblich.
Nur zum Vergleich angemerkt komme ich mit klebrigem Obergummi von Rakza H Extra Hard, LAC oder Battle 3 aber auch auf Spitzenwerte von >55 RPS. Das sind dann schon 10 % mehr. Variation und Länge sind zwar beim Aufschlag dennoch wichtiger, aber wenn man es "schwarz auf weiß" (Spinsight) stehen hat, dann verzichte ich ungern auf dieses Potenzial.



Zitat:
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Mit den Rxton hatte ich nicht die Gelegenheit zu messen, konnte anhand der Ballbewegung jedoch sehen, dass da kaum Unterschied bestand.
Ich denke Menschen sind nicht sehr gut darin Geschwindigkeiten einzuschätzen und da bleibt einem nur die Flugkurve zu betrachten. Hier wäre meine These jedoch, dass es theoretisch möglich ist mit zwei Unterschiedlichen Belägen die gleiche Flugkurve zu spielen, wobei bei einem von mir aus 90 rps bei 30km/h drin ist und beim anderen 120rps bei 35km/h. Das ist natürlich ein Unterschied für den Gegner, auch wenn es für uns so aussieht als würden wir "die gleiche" Kurve spielen.

Zitat:
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Für einen weiteren Eindruck bzgl. Topspin (auf Unterschnitt und auf Block) habe ich einen Trainer (zwischen 2000 und 2100 TTR) gebeten, für ein paar Minuten Bälle einzuspielen. Einen spürbaren Unterschied zu meinem Standardmaterial mit Sticky und Vega konnte er nicht feststellen.
Ich würde den Sticky schon ein wenig leistungsfähiger vermuten als den Vega Pro H, aber im Endeffekt ist das für einen Trainer mit 2000 TTR auch peanuts was Du da machst. Was soll dabei rauskommen was er noch nie gesehen hätte ? Da der Rxton 7 ja eben nicht die "Krone" von Loki ist, wäre da jetzt für mich auch nicht erwartbar, dass da unerwartete Bälle dabei rauskommen. Der Solo-Vertriebler von Loki Germany sagt ja auch, dass Rxton 7 für die meisten Spieler angemessen ist. Das ordnet ihn aber dann auch ganz klar nicht als Belag für aggressive Topspinangreifer ein, sondern ein Belag der für viele einfach zu spielen ist.

Ich hatte den Vergleich zwischen LAC, Rxton 7 und Rxton 7 boosted mit Spinsight gemacht und der LAC war bei meiner Technik beim Topspin deutlich besser. Wir reden hier so im Schnitt von 10% mehr Spin. Jetzt kann man natürlich debatieren, ob ich nicht mehr Punkte mit dem Rxton 7 machen würde, weil der gutmütiger und kontrollierter ist.


Zitat:
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Daher rührt meine Argumentation, dass die Entscheidung zwischen Loki/ESN für mich nur auf Basis der Wirtschaftlichkeit ausfallen könnte und welches Spielgefühl mich mehr abholt. Letzteres ist allerdings mehr Gewohnheitssache, als dass es auf Dauer eine Rolle spielen sollte.
Das Spielgefühl ist ein guter Punkt. Viele schwören auf Butterfly und umgekehrt ist es bei mir so das ich einige China-Beläge einfach nicht spielen mag, weil ich das Gefühl habe mit nasser Pappe auf meinem Schläger zu spielen. Da können die Eigenschaften des Belags noch so doll sein, wenn es sich "komisch" für mich anfühlt.

Zitat:
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Das wäre für mich eine andere Berechnungsgrundlage. "Meine" Einkaufspreise lägen bei etwa 45 (vor Rabatt) für den Vega Pro H, 35 für den Rxton 7, 45 für den Rxton 9 und 35-40 für die Arthur-Beläge. Auf absoluter Basis sind das äußerst akzeptable Preise. Lediglich der V15 Sticky sticht mit seinen knapp 60 Euro vor Rabatt deutlich hervor und dass ich den nach 2-3 Monaten bei vielem Training gedenke, tauschen zu müssen, weil die Performance spürbar nachlässt.
Bei diesen angenommenen Preisen wäre der Rxton 7 in der Tat ein sehr guter Ersatz für den Vega Pro H, wenn einem das Spielgefühl liegt. Die restlichen Preise finde ich dann nicht kompetitiv genug. Das sieht natürlich mit den jetzt 21€ die ich für den gestern bestellten Loki Arthur China Pro natürlich deutlich anders aus. Da ist das Ding ein "No-Brainer" für mich (verglichen mit dem Rakza Z EH für rund 50€ den er für mich ersetzen könnte).

TLDR; wer chinesische Preise für die Loki Preise bekommt, der kann hier bedenkenlos bei Rxton 7 und LAC (je nach Spielsystem) zugreifen. Die "deutschen" Preise vermiesen einem die Testfreude sicher etwas, aber ich verstehe natürlich, dass der Importeur auch etwas verdienen muss.
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