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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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Themen-Optionen |
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#51
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
würde mich mal interessieren, wie Du das ZÄHLEN möchtest
und dann wäre da noch zu klären, wie Du Prägung von Manipulation unterscheidest und wie Du Jugendliche manipulieren möchtest, dass die nicht mehr arrogant sind. Da steht noch eine Antwort aus. Natürlich nur, wenn Du willst
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#52
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
Zitat:
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#53
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
@Tarantino: Hack doch nicht so auf Mainzelmännchen rum. Das was du sagst entbehrt jeder Logik. Die Antwort hat dir Mainzelmännchen doch schon gegeben.
Denn: 1. Wie oft siehst du deine Kids? 2h die Woche von insgesamt 168 (ok die Hälfte davon schlafen sie) 2. Sie spielen wahrscheinlich alle seit der Grundschule bei dir .Du hast wahrscheinlich bei weitem keinen großen Einfluss auf sie. @Mainzelmännchen: Manche Posts von dir kommen wirklich schlecht rüber, besonders der erste. Sehe auch nicht alles so radikal wie du, natürlich brauchen manche nen tritt in den Hintern, andere hingegen müssen eher gelobt werden. außerdem kommts noch drauf an wie man trainiert, ich würd sagen je mehr Leistung gefordert wird, desto eher trifft deine Aussage " Ein Trainer muss manchmal ein Arschloch sein" zu. Aber viele kleine Vereine müssen sehen das die Kinder überhaupt noch spielen, sobald da der Trainer mal die Peitsche rausholen würde, wären viele weg und hingen dann auf der Straße rum. offtopic: Ob das Umfeld wirklich 95% ausmacht, denke nicht. Die Gene haben da doch mehr Einfluss, schätze ich. Außerdem sind Intelligente wahrscheinlich eher in der Lage unbeeinflusst von ihrem Umfeld zu bleiben. Allerdings hat das Umfeld sie ja auch teilweise erst intelligent gemacht In der Hirnforschung gibts auch ne Theorie, dass der Mensch gar keinen freien Willen hat, aber das sollten wir hier wirklich nicht diskutieren
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#54
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
[QUOTE=Topspin07;841361Das was du sagst entbehrt jeder Logik[/QUOTE]
Was meinst Du denn von dem was ich gesagt habe ?
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#55
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
Sehe ich genau so
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#56
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
Zitat:
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#57
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
also erst mal muss ich sagen mainzelmännchen: wenn deine kids so arrogant und eingebildet sind führe ich das vielleicht auf den trainer zurück. aber genug davon. ich versuche mich auch schon in frühen jahren als "coach" sofern man mich so bezeichnen kann und habe schon mit sehr vielen gesprochen und will nun meine "weißheiten" an dich weiter geben. also mit dem nicht zuviel sagen wie es schon genannt wurde. außerdem verwende nie das wörtchen "nicht". ich habe die erfahrung gemacht, dass diese spieler die von mir gecoacht wurden genau das gemacht haben was ich mit dem wörtchen nicht kennzeichnete. dieser fehler passiert mir nie wieder. ansonsten bleib cool und wie schon genannt sag deinem schützling was er positiv gemacht hat erinnnere ihn den aufschlag zu variieren.
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#58
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
Das Wichtigste ist zu allererst das Vertrauen des Schützlings in den Trainer und auch umgekehrt! Ohne dem bringt das Coaching 0.0 gar nichts. Der Spieler muss vorher eine Vertrauensbasis zum Trainer geschaffen haben und dann kann er dem Trainer auch gut zuhören.
Wenn das gegeben ist sollte man ein paar wenige Punkte beachten, damit das ganze erfolgreich ist. 1. beruhigend auf den Spieler einwirken. Langsam, leise und ohne viel Hektik sprechen. 2. Erst den Spieler fragen, wie er den Satz sieht und dahingehend seine eigene Meinung anpassen und modifizieren 3. Wenige, dafür präzise Tips und Verbessungen geben 4. positiv auf das Spiel eingehen und so den Spieler motivieren! 5. MIt einem lächeln den Spieler zum Tisch verabschieden. Es gibt auch sicher Ausnahmen. Es gibt Spieler, die es wollen, dass man die zusammenscheisst, damit die richtig motiviert und sauer an den Tisch gehen. Also ich persönlich pflege ein sehr enges Verhältnis zu meinen Spielern und die wissen, was ich von denen möchte und verstehen meine Anweisungen auch und sind so erfolgreich (in deren leistungsklasse) Zum Thema Arroganz von Spielern. Arroganz hat was mit Selbstüberschätzung zu tun. Und wenn der Trainer von Anfang an der Spielerausbildung dem entgegenwirkt, dann wird ein Spieler nicht arrogant. Meine Kiddies wissen genau, dass sie bei mir einen Brechreiz verursachen würden, wenn sie nur ansatzweise arrogant sind und das sollte man ihnen immer vermitteln. Stattdessen wollen sie sich immer weiter verbessern und das ist der Sinn eines guten Trainings und eines guten Spielers und eines guten Trainer/Spieler Verhältnisses. Zum Thema Eigenverantwortung eines Spielers. Man muss abwägen in welchem Alter der Spieler ist. Im Alter bis 14 Jahre sag ich mal können viele Spieler sich selber noch nicht einschätzen meiner Meinung nach und da muss der Trainer gezielter nachhelfen. Ab 14 sag ich mal über den Daumen gepeilt sollten die Kinder selber Ideen mit einbringen und der Trainer sollte vielleicht nur diese korrigieren. Also ich zwinge keinem meiner Schützlinge irgendeinen Spielzug auf oder sowas, das sollen die Kinder schon selber entscheiden. Ich gebe nur Tips in Sachen Aufschläge/Rückschläge und Platzierungen, die aufgrund von Schwächen in der Beinarbeit und Schlägerhaltung der Gegner resultiert. In dieser Kombination mit motivierenden Worten ist das Coaching sicherlich eine erfolgsversprechende Maßnahme. |
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#59
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
An dieser Stelle bin ich auch wieder motiviert mich in die Diskussion einzuschalten. Hoffentlich ist das Selbsdarstellen jetzt beendet......
Deinen Beitrag Carsten finde ich gut. Ich sehe das mit dem coachen altersmäßig genau andersherum. ich finde das gerade sehr junge Spieler beim match nur seltener gecoched werden sollten und ältere mehr. Ich finde es grundsätzlich gut wenn die Kinder Selbständig werden. Und dies lernt man am besten so früh wie möglich. Die Kinder lernen so selbstständig nach Lösungwegen zu suchen und diese zu finden (also wie mache ich den Punkt) können sich die Kinder immer darauf verlassen das ihene der Trainer schon sagen wird was sie zu tuen haben entwickeln sie Wichtige Cognitive Fähigkeiten schlechter. Auch die Basis für das Selbstvertrauen der Kinder wird in frühem Jahren gelegt. Natürlich erkläre ich den Kindern warum ich sie nicht coachen möchte bzw. schlage es ihenen vor und erkläre ihnen warum ich dies für ihre Entwicklung besser halte. Besteht ein Kind dennoch auf Tips verweigere ich diese natürlich nicht. Denn unser Kinder sollen sich auf uns verlassen können wenn es hart auf hart kommt. Denn Vertrauen ist wie du richtig gesagt hast die Basis für jede Erfolgreiche Jugendarbeit. Außerdem nutze ich de ersten Jahre gerne dafür aus den genannten Gründen aufs coachen zu verzichten, da hier die erspielten ergebnisse noch nicht so wichtig sind. Z.B für die Teilnahme am Kadertraining etc. ich kann deine Herangehensweise und Argumentation aber auch gut nachvollziehen. Jeder Trainer hat halt so seinen eigenen Plan für den gewünschten Erfolg... |
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#60
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AW: Was ist bei betreuen zu beachten?
Zitat:
) eine Art SelbstSCHUTZ ist: "Bloss nicht zeigen, dass ich schwach bin." "Bloss nicht zeigen, dass ich die Situation nicht im griff habe." "Bloss nicht zeigen, dass ich schwach bin."Was deine Punkte 1-5 betreffen stimem ich allerdings mit dir überein .Wobei es schon mal ein augenzwinkerndes "Was haste denn da gemacht" gibt (wohlegmerkt nur dann wenn ich mir sicher bin, dass der Spieler auch mitkriegt, dass ich diese "Empörung" nicht ernst meine). Oft frage ich die Spieler auch erstmal (wenn sie den Satz verloren haben) "Was war los?". Kommt als Antwort ein "Weiss nich..." geb ich ihm die Hinweise, die mir während des satzes aufgefallen sind. Wenn er konkrete Probleme schildert versuche ich darauf einzugehen und KURZ und SACHLICH einen Ausweg zu beschreiben. Wenn ich merke, dass er selber einen eigenen Fehler oder eine Schwäche des Gegners nciht bemerkt hat, weise ich ihn darauf hin. Dann gibts noch mal ein paar aufmunternde Worte "Los jetzt, du schaffst das, das weiss ich". Danach noch ein abklatschen und weiter gehts
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