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| Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw. |
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Themen-Optionen |
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#151
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Was ja meine Annahme bestätigt, dass es an den Personen und deren Engagement liegt. Fritz Piepkorn will nach 40 Jahren nun doch aufhören. Ich bin gespannt wie dann die Entwicklung bei Werder weitergeht.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam) |
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#152
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Leider, und ddas scheint mir das eigentliche Problem zu sein, ist die Bereitschaft, sich zu engagieren, bei TT-Spielern noch geringer ausgeprägt, als bei anderen Sportarten. Aber sei doch mal realistisch, würde sich das durch neue Regeln ändern ? |
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#153
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Das Engagement der Spieler hat viel mit dem Bild, welches man sich von der eigenen Sportart macht zu tun. Nehmen wir einmal an, eine Regeländerung würde das Image unseres Sports anhaltend verbessern. Dann würden sich auch mehr Spieler engagieren.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild. |
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#154
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Wenn Timo Boll wie geschehen einen Kantenball zugibt, dann steigert das unser Image wesentlich stärker als jede Regeländerung. Ich kann gut damit leben, wenn Tischtennis keine Massensportart ist, sondern eine für Spieler die sich fair verhalten wollen, nur ich muss auch nicht vom Tischtennis leben.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam) |
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#155
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Das TT ein fairer Sport ist, wird wohl auch jetzt schon von den meisten Laien so gesehen. |
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#156
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Dazu kommt in diesem Zusammenhang, dass schon in den Landesverbänden jeder in gewisser Weise sein eigenes Süppchen kocht. Es herrscht zu wenig Einigkeit! Ich erinnere nur an die Einstufungsgeschichte.....
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Bunt ist das Dasein..... V.G. Karsten |
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#157
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Vor vielen Jahren wurde, vermute ich mal, nicht in der Form gewildert..... Da war gab es bedeutend mehr aktive Spieler, was an an den Besuchen von Ranglistenturnieren zum Beispiel erkannte.... Damals war noch richtig was los. Klar kann man nun argumentieren, dass das Freizeitangebot nicht so gross war. Doch auch damals haben wir neben Tischtennis noch andere Sachen gemacht. Ich zum Beispiel habe Handball und Tischtennis im Verein gespielt und 1x die Woche Fussball auf dem Bolzplatz. Der Fussball auf dem Bolzplatz ist heute die Playstation.... ;-) Dem würde ich auch zustimmen..... Tischtennis wird, gerade im Vergleich zu anderen Sportarten, als sehr fair angesehen.....
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Bunt ist das Dasein..... V.G. Karsten |
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#158
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Das würde ich so nicht sagen. Wir im TT-Bezirk Ulm haben z.B. letzte Saison bei der Jugendrangliste 500 Teilnehmer gehabt, nachdem wir 2 Jahre vorher erstmals die 400er Marke geknackt haben. Auch bei den Herren ist die Teilnehmerzahl eher gestiegen.
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#159
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Nach Schulnoten würde ich sagen:
Sätze bis 11: 1 Auszeit: 2 40mm Ball: 5 Klebeverbot: abwarten, allerdings kann ich die Argumentation gut verstehen und finde es auf dem Hintergrund der Gesundheitsschädigung nur richtig. Tendenz: 2-3 Übrigens ist die Veränderung der Mitgliederzahlen nicht nur von Regeländerungen abhängig sondern vor allem davon, wie sich der Verein um Nachwuchsförderung kümmert! |
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#160
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AW: Operation erfolgreich, Patient tot ?
Zitat:
Auszeit ändert nicht viel. 40mm Ball war schlecht, doch wechseln will ich auch nicht wieder. Klebeverbot ist einfach notwendig. Die Reduzierung der Noppenlänge fand ich einfach schlecht. Ebenso schlecht fand ich, dass man Jahre lang die behandelten Curl spielen konnte und dann auf einmal nicht mehr. Die Forderung, dass Blätter nicht mehr überwiegend aus Holz sein brauchen find ich auch schlecht. Schlecht finde ich, dass sich immer weniger Vereine um die Jugendlichen bemühen und in Folge die Mitgliederzahlen zurück gehen. Doch da liegt es ja nicht an den Vereinen sondern an jedem einzelnen Mitglied.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam) |
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