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Themen-Optionen |
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#131
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
habe gestern beim training mal mit dem photino gespielt.beläge gewo proton 450 in max. und tenergy 2,1.also das holz geht schon richtig ab.empfand es als ziemlich schnell und vom spielgefühl auch sehr angenehm.was mir aufgefallen ist,ist das der tenergy mit dem photino sehr gut harmoniert.den gewo proton fand ich darauf wiederum nicht so gut.im vergleich zum maze off,welches ich mit den gleichen belägen spiele hat es doch eine wesentlich grössere durchschlagskraft,obwohl das maze ja schon nicht ganz so langsam ist.aber würde sagen das photino ist schon einen test wert.
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"Auf ein neues!!!!" |
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#132
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Wie sieht's denn mit der Kontrolle aus in Kombination mit dem Tenergy ? Denn wenn das Holz schon schneller als ein Maze ist, dann heißt das ja schon was...
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#133
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
also es ist schon um einiges schneller als das maze.aber das photino hat ein sehr gutes feeling.kontrolle wirste mit ein paar trainings auch reinkriegen.habe aber auch nicht lange damit gespielt.muss mal gucken ob es einen umstieg wert ist.
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"Auf ein neues!!!!" |
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#134
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Hi Leute,
interresantes Thema. Die endlose Diskussion über die Verschiebung der Schwerpubnktlage etc. sollte man aber tatsächlich lieber verschieben, die stört hier nur! Zum Them habe ich 3 Fragen: 1. Hat jemand eines der genannten Hölzer mal mit 'ner LN gespielt? Vielleicht sogar TT-Master SBIF in ox? Würde mich sehr interessieren, ob und wie gut soetwas klappt! Insbesondere Amultart und Mizutani fänd ich interessant. Ingendwie habe ich das starke Bedürfniss, mir soetwas zuzulegen !2. Kennt jemand das Ai Fukuhara special und kann es mit den anderen Hölzern vergleichen. Ich weiss, daß es kein ZL-Carbon Holz ist, aber wüsste trotzdem gerne mehr dazu. Irgenwo im Beginn dieser Diskussion hatte es auch mal jemand erwähnt. 3. Wie stark schwingen/vibrieren die Hölzer? Habe nicht viel Carbon-Erfahrung, was unter anderem daran liegt, daß ich öfters mal Carbon-Hölzer in der Hand hatte, die stark vibrierten, was für mich ein absolutes no-go ist! Hatte neulich mal ein Gegely in der Hand, was mir jedoch vibrationsfrei und sehr angenehm erschien. Schönen Dank & Grüße, Holger.
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Tachi 4010; Schwarz: Vega Europe 1,8;Rot: Badman Reloaded ox. |
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#135
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Das Amultart ist für mich die perfekte Kombination aus Carbon (steif und vibrationsarm/ -frei) und normalem Holz (weicher Anschlag, gutes Ballgefühl)
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- Martin Holz: Butterfly Amulart SI VH: Butterfly Tenergy 64, 2.1mm (rot) RH: Butterfly Tenergy 64, 1.9mm (schwarz) |
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#136
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Zitat:
im Carbon-Holz-Sektor (oder generell Hölzer mit Kunstfasereinlage) wirst du vom DEF-Holz bis zur Offensiv-Granate alles finden. Der Bereich vom Anschlaggefühl reicht daher vom rel. deutlichen Vibrieren bis zum "fast nicht mehr spüren"...! Hast du Balsa-Hölzer schonmal probiert? Evtl. könntest du in der TSP Balsa-Glasfiber-Serie, die vom 3,5mm-Balsa-Furnier für den DEF-Bereich bis zum 8,5mm-Furnier stufenlos lieferbar ist, fündig werden. Man sagt, daß die Balsa-Hölzer für Materialspieler recht gut geeignet seien - ich kenne einige Spieler, die damit recht zufrieden sind. Die Spinumkehr gerade bei LN ist gefährlicher, je steifer das Holz ist...! Wenn du natürlich ne Offensiv-Granate wie Gergerly-Carbon o.Ä. nimmst, kann es sein, daß du mehr Schwierigkeiten hast, die Bälle noch auf den Tisch zu schaufeln, als dein Gegner...
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S'gibt Badische un' Unsymbadische...
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#137
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Zitat:
schönen Dank für deine Antwort. Das es bei Carbonhölzern ein breites Spektrum gibt und dass manche vibireren und andere nicht, ist mir bekannt. Die Frage nach der Vibration bezog sich damit schon auf das Amultart und das Mizutani (sowie falls es jemand kennt auf das Ai Fukuhara special). Balsa-Hölzer kenne ich antürlich, spiele ja auch eines (siehe Signatur). Die TSP-Reihe kenn ich nicht, allerdings habe ich ein Gewo Power Allround 4.5 (ich glaube so heisst das..), was wohl mit den Fitters nahezu baugleich ist (Balsakern mit GFK-Verstärkung). Find das Ding aber mittlerweile nicht mehr so toll (im Vergleich zu meinem Rendler-Holz zu lahm, zu spinarm, zu wenig Balsa-Feeling) Das TSP 8.5er wollte ich schon immer mal ausprobieren. Das steifere Hölzer bei LN grundsätzlich mehr Schnittumkehr bringen stimmt so nicht. Es spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle und auch einige sehr elastische Hölzer waren mit Glattnoppen sehr gut. Für die nun nur noch zulässigen griffigen Noppen ist Schnittumkehr (bzw. richtiger Schnitterhaltung) jedoch zweitrangig. Schöne Grüße & Danke, Holger.
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Tachi 4010; Schwarz: Vega Europe 1,8;Rot: Badman Reloaded ox. |
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#138
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
hi,
habe heute Abend das erste Mal mit dem Mizutani gespielt und war doch sehr angetan. Es war zwar schwerer als gedacht (93g), aber es hat mir trotz Tenergy nichts ausgemacht! Im Gegensatz zu den zuletzt gespielten Avalox P500 (82g) und Bfy Matsushita Pro Alpha (84g) war es deutlich weniger kopflastig. Trotz den bis zu 10g mehr, kam es mir nicht zu schwer vor und spielte sich sehr kontrolliert. Der gerade Griff war am Anfang etwas ungewohnt kräftig, aber nach kurzer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Mit dem Avalox P500 war mir meine Holz-/Belagkombi etwas zu schnell bzw. katapultig, das Mizutani passt genau. Dürfte von der Geschwindigkeit ähnlich dem Keyshot Light sein, nur ein bisschen schneller. Schon beim Einspielen fande ich das Block-Gefühl sehr gut und konnte sowohl aktive als auch passive Blocks sehr platziert setzen. Topspin waren gut beherrschbar, nicht zu weit (wie manchmal beim P500), aber sehr spinnig und effektiv. Beim VH-Aufschlag war das Gewicht noch am ehesten etwas negativ spürbar, aber noch akzeptabel. Ich konnte meine Aufschläge schön variabel mit unterschiedlichem Schnitt setzen. Insgesamt glaube ich meine Kombination für die kommende Runde gefunden zu haben: Butterfly Jun Mizutani Butterfly Tenergy 1.7mm (evtl. doch noch 1.9mm) Juic 999 Elite Nano 2.0mm (ich finde es komisch auf die Signatur zu verweisen, die sich evtl. dann doch noch wieder ändert)
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Arbalest Bogen Nittaku Moristo SP Ax 1.8mm Nittaku Fastarc G-1 1.8mm Gewo Königsklasse Karbon 7 Butterfly Impartial XS 1.7mm rot Nittaku Fastarc G-1 1.4mm |
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#139
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AW: Mizutani, Amultart o. Photino
Hallo,
weiß jemand ob es das Mizutani mit anatomischen Griff gibt? Wenn ja. Wo?
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GEWO A-Speed (AR+) mit beidseitig Rozena, 2.0 |
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#140
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Zitat:
heute möchte ich nach mehrtägigem Test nun auch auf die Spieleigenschaften vom BTY-Holz Mizutani eingehen: Materialtest: BTY Mizutani konkav [89g]; VH: BTY Tenergy rot 2,1; RH: BTY Tenergy schwarz 1,9 - Gesamtgewicht: 185g Ein Fazit schon mal vorweg: das Mizutani macht GENAU das, was die Hand macht, d.h. die Kontrolleigenschaften stehen als Konstruktionsziel vor der Endgeschwindigkeit. Aber der Reihe nach...ich werde bei der Darstellung der Testergebnisse wieder so vorgehen, wie beim Testbericht vom Amultart am 07.08.08. Kontern: Sehr intensiver Ballkontakt ohne störende Vibrationen, längere Ballkontaktzeit als beim Amultart, was bei einer Dicke von 5,7mm gegenüber 7,1mm beim Amultart auch nicht anders zu erwarten war. Ich hatte das Gefühl, minutenlang ohne Fehler kontern zu können. Die Flugkurve ist nicht so flach wie beim Amultart, aber auch nicht wirklich bogenförmig. Erster Eindruck: sehr kontrolliert, winkelstabil, vom Gefühl her erinnert diese konstruktion fast schon an ein schnelleres Allroundholz. Blocken: Sehr sicherer Rückschlag, der sich in der Geschwindigkeit am ankommenden Ball orientiert - extrem gut und sicher sind Kickblocks mit aggressivem Handgelenkseinsatz zu spielen. Die Geschwindigkeit des Blockballs hängt direkt vom biomechanischen Einsatz ab, d.h. eine Eigendynamik des Holzes bei passiven Schlägen liegt nicht im Fokus. Topspin: Auch hier der Grundcharakter: Kontrolle geht vor Geschwindigkeit - bei dem nun betont aktiven Schlagarmeinsatz entfaltet sich auch die Kunstfaser (ZL Carbon) und bringt genügend Geschwindigkeit bei einer deutlich bogenförmigeren Flugbahn, als beim Amultart. Beim Topspin auf Block habe ich im Falle eines Fehlers fast nie ins Netz gezogen, sondern hinter die Platte. Beim Rückhandspin war ich schon bei den ersten Schlägen (Eröffnung auf US) erstaunt, wie spinfreudig das Mizutani sich verhält. Meine starke Spielpartnerin (Bayernliga Damen) konnte bei dieser Übung praktisch minutenlang (entspricht wirklich der Tatsache) den Ball nicht auf die Platte blocken (immer deutlich hinter die Grundlinie), wobei ich auch immer auf maximalen Handgelenkseinsatz beim Ziehen geachtet habe. Im offenen Spiel auf Block mußte ich für eine ordentliche Grundgeschwindigkeit physisch mehr "arbeiten" (Vorspannung über Ellenbogen, Oberkörpereinsatz), als beim Amultart. Insgesamt beim Spin also ein m.E. sehr spinorientiertes Holz, welches für mich in Sachen Speedoptimierung idealerweise noch ein wenig dickere Außenfurniere besitzen könnte - mit den Tenergybelägen harmoniert diese Kombination sehr gut, sehr gefühlvoll und ist damit auch sehr variabel. Aufschlag: Sehr gutes Gefühl bei allen Aufschlägen - auch die schnellen, langen Varianten können hier sogar noch einen Tick aggressiver gespielt werden, als mit dem Amultart, da man sich durch die verlängerte Ballkontaktzeit einfach noch ein paar km/h mehr zutraut, sich auch bei anspruchsvollen Umkehraufschlägen noch sicherer fühlt (ganz wichtig, wenn man einen Trickaufschlag bei engem Spielstand spielen möchte). Fazit: exzellentes Ballgefühl und enormer schnitt/Spin verbunden mit größmöglicher Sicherheit - hier spielt sich das Mizutani nahezu wie ein Allroundholz Rückschlag: Ein Traum: auf kurzes Service gelingen bei gutem Timing (früh am Ball) praktisch alle kurzen Rückschläge, z.T. sogar mit dreifachem Kontakt auf der gegnerischen Platte, wenn der Ball nicht angenommen wird. Eine ganz große Stärke vom Mizutani!!! Rückschlagvarianten mit Antäuschen eines langen Schupfballes in die VH, der dann mit abgeknicktem Handgelenk in die weite Rückhand gespielt wird, können sicher und damit in nahezu jeder Spielsituation angewendet werden und lassen einen problemlos vom passiven ins aktive Spiel kommen. Flip: Im Prinzip ist jede Variante ohne Probleme spielbar, VH wie RH - die lange Ballkontaktzeit ermutigt auch, bei entsprechenden Aufschlägen der schwierigeren, parallelen Variante den Vorzug zu geben, da auch schnelle Flips bei bogenförmigem Handgelenkseinsatz nicht so schnell im Netz landen, wie bei tempoorientierteren Hölzern. Fazit: das Mizutani ist ein großartiges Holz, welches seine Stärken in der Spinfreudigkeit, dem fantastischen Ballgefühl bei allen Schlägen und damit in seiner Ausgeglichenheit besitzt. Wo andere Hölzer die Schlagpalette (auch taktisch durch Fehleranfälligkeit) einengen, drängt sich das Mizutani geradezu für Cracks mit Spielwitz auf. Die Grundgeschwindigkeit könnte für mich noch etwas höher sein - hier werde ich in den nächsten Tagen mit 2 Schichten Lack experimentieren. Diese Maßnahme sollte insbesondere beim Spiel aus der Halbdistanz und bei Endschlägen noch den Druck verbessern. Im Vergleich zum Viscaria ist das Mizutani spürbar langsamer - bei Offensivschlägen würde ich hier meiner alten Referenz den Vorzug geben - mal sehen, wie die Lackschichten dem Mizutani bekommen. Noch ein Vergleich zum Amultart: der Griff beim Mizutani ist einen Tick schlanker ausgefallen (100x24mm vs. 100x25mm). Insoweit liegt mir das Amultart besser in der Hand. Aktuelle persönliche Rangliste: 1. Amultart 2. Viscaria 3. Mizutani An alle, die sich bereits fürs Mizutani entschieden haben - viel Spaß & Erfolg beim Spielen So schnell wird man so ein Holz nicht wieder wechseln wollen....Mit sportlichem Gruß, Sportsfriend_71
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So schnell wird man so ein Holz nicht wieder wechseln wollen....
