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#161
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Hier ein dazu passender Artikel der Sportschau: https://www.sportschau.de/fechten/uk...chten-100.html
Ein unfassbar Vorgang beim Fechtverband, der in mir Ekel auslöst. Mit dem Antreten ist die Ukrainerin schon sehr weit gegangen, die Verweigerung eines Handschlags ist für mich in dieser Situation kein unsportliches Verhalten. Wirklich widerlich ist das Verhalten der Russin, die genau dieses Affront provoziert, indem sie auf die Ukrainerin zugeht und ihr die Hand geben will. Dann setzt sie sich mit Stuhl eine Stunde auf die Planche und protestiert, stilisiert sich als Opfer. Höhepunkt ist dann, dass sie auch noch Recht bekommt. Täter-Opfer-Umkehr in Vollendung. Kann man sich auch hier ansehen, ab Minute 8:15 ist der Kampf ungefähr zu Ende und die Ukrainerin ist eigentlich Siegerin.
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#162
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Ich finde, dass sich weder Olga Kharlan, noch Anna Smirnova hier mit Ruhm bekleckert haben.
Fechten ist ein Sport, der extrem von seinen Traditionen und seinen Ritualen lebt und diese auch auslebt, was alle Athleten wissen und auch im Konsens akzeptiert haben. Das Waffensalut mit entweder hochgestellten oder auch niedergehaltenen Degen/Florett/Säbel vor dem Kampf und Händedruck nach dem Kampf ist beim Fechten kein "Kann man machen", wie das in vielen anderen Sportarten der Fall ist, sondern gehört praktisch zum Kampf selbst und zum Selbstverständnis einer "Sporting integrity" im Fechten dazu..... Was aber absolut verboten ist und keinesfalls geduldet wird, ist das Richten der Waffe auf den Körper eines unbewaffneten Gegners, was im Fechten ein klarer Disqualifikationsgrund ist, der auch in der Vergangenheit schon Grund für Disqualifikationen war..... Man sieht in diesem Video, dass Anna Smirnova auf ihre Gegnerin zugeht und ihr die Hand zur Gratulation entgegenstreckt, während sie ihre Waffe nach unten und vor allem nach hinten gerichtet hat.......Olha Kharlan aber verwehrt ihr diesen Handschlag und streckt ihr stattdessen die Waffe entgegen, zuerst leicht gesenkt, wie man das auch in Corona-Zeiten gemacht hat und dann direkt auf den Körper ihrer Gegnerin und verharrt etwa 5 Sekunden in dieser Position. Anna Smirnova ist keine Mörderin, die in der Ukraine Menschen ermordet hat, sondern sie war hier als Sportlerin anwesend und zwar als Teilnehmerin unter neutraler Flagge.... So hart das vielleicht auch bei dem ganzen Leid, das es momentan in der Ukraine gibt, vielleicht auch klingen mag, aber auch die ukrainischen Sportler können sich natürlich nicht außerhalb der Regeln stellen und das Richten der Waffe auf den Körper ihrer in diesem Moment unbewaffneten Gegnerin ist natürlich ein absolutes NoGo.... Was man Anna Smirnova wiederum vorwerfen kann, ist natürlich die Tatsache, dass ihr 45minütiger Sitzstreik nach meiner Meinung übertrieben war.... Dass Olga Kharlan anschließend disqualifiziert wurde, hatte aber weniger mit diesem Sitzstreik zu tun, sondern war bei dem verweigerten Händedruck und dem Richten der Waffe auf die unbewaffnete Gegnerin in der Jury "Common sense" und wäre mit ziemlicher Sicherheit auch bei Teilnehmerinnen zweier anderen Nationen so ausgesprochen worden.... Badauerlich ist aber auch, dass dieser Vorgang nun von den Medien beider Seiten sofort wieder zum Anheizen des Konflikts (RUS-Sportler) genutzt und instrumentalisiert wird und natürlich auch vom Mainstream sofort auch wieder instrumentalisiert und emotionalisiert wird, ohne eigentliches Hintergrundwissen über die sportlichen Hintergründe dieser Sportart selbst... Die Sportler-/innen, die in Russland und Weissrussland geboren wurden und hier in Mailand als "Neutrale Athleten" am Start waren, haben keine Verbrechen begangen, und haben sich an keiner der begangenen Greueltaten schuldig gemacht, sondern es sind Sportler, die den gleichen Respekt verdient haben wie alle anderen Sportler-/innen auch, die hier am Start sind...... Durch die Disqualifikation von Olga Kharlan hatte dann die Bulgarin Illieva in der nächsten Runde ein Freilos und kam anschließend bis ins Halbfinale, wo sie dann verlor und Bronze holte.... Geändert von Wolf11 (28.07.2023 um 04:17 Uhr) |
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#163
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Zitat:
vom wegen neutral Smirnova |
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#164
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Ja, Beppo, ich kenne dieses Bild......Sie posiert neben ihrem Bruder, hat eine russische Chapka auf ....
Ich kenne diese junge Frau nicht persönlich und kenne auch ihre politische Einstellung nicht..... Sie war aber von der FIE zu der WM als neutrale Athletin zugelassen, nachdem diese alle russischen und weissrussischen Teilnehmer-/innen überprüft hatte (und meines Wissens auch 2 Sportler abgelehnt hat) Vorverurteilung ist nicht meine Art, auch wenn dies heutzutage gang und gäbe und auch en vogue ist, sofern der Mainstream es tut..... Ich lehne allerdings jegliche Art von Sippenhaft ab, indem man unbeteiligte Sportler oder auch Künstler für die Verbrechen und Greueltaten Anderer büßen lässt und finde daher den Weg, den die FIE oder auch bereits einige andere Sport-Weltverbände gegangen sind wie etwa der Welt-Ruder-Verband (FISA), der Welt-Turn-Verband (FIG), der Welt-Radsport-Verband (UCI), der Welt-Judo-Verband (IJF), der Welt-Tennis-Verband (ITF) u.s.w. der richtige Weg ist. Allerdings nur unter neutraler Flagge. Russische Flaggen, Hymnen und Embleme müssen verbannt bleiben. Im vorliegenden Fall hat Olga Kharlan ihr den Handschlag verwehrt und hat ihre Waffe auf die unbewaffnete Anna Smirnova gerichtet..........Der FIE blieb danach kein großer Handlungsspielraum.... |
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#165
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Man muss schon reichlich naiv sein um zu glauben, das zwei Sportler*innen zweier im Krieg befindlichen Nationen sich auf neutralem Boden einen normalen Wettkampf liefern können. Auch wenn es weh tut, halte ich die Entscheidung, russische Sportler auszuschließen für richtig. Es wird hier keine saubere Lösung geben.
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#166
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Zitat:
Die Ukrainerin hat wohl im übrigen die Russin ihre Waffe nicht als Bedrohung sondern als Ersatzhandlung für den Handschlag hingehalten, in der Hoffnung, das die Russin die Waffen kreuzt. Ob frau sich dann nach der Verweigerung des Handschlages so aufführen muss, wie die Russin lass ich mal dahingestellt.
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#167
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Vielleicht muss man auch den Terminus "neutraler Athlet" genauer hinterfragen.
Aus meiner Sicht schließt das folgende Umstände aus: 1. Direkte oder indirekte Finanzierung durch den Staat. Z.B. als angehöriger von Armee, Polizei, Grenzschutz etc. 2. Direkte oder indirekte Finanzierung durch ein im Staat angesiedeltes privates Unternehmen das staatliche Aufträge erhält oder bei dem Repräsentanten in Geschäftsführung oder Aufsichtsrat sitzen. 3. Übernahme von Reise- oder Trainingskosten durch den Verband. 4. Betreuung durch Personen die durch dritte (also analog den ersten beiden Punkten für den Athleten) finanziert werden. 5. Verband entscheidet, ob man an Wettkampf teilnehmen darf. Also Meldung durch den Verband. Einen russischen Tennisspieler wie Medwedew könnte man also als neutral bezeichnen, denn er finanziert sich und seine Entourage unabhängig und meldet sich persönlich bei den Turnieren an. Die Frage ist, bei wie vielen Sportarten das überhaupt finanziell möglich ist.
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#168
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Die Ukrainerin hat die Waffe zum Abgrüßen gehoben, nicht um sie auf ihre Gegnerin zu richten. Smirnowa hat den Eklat provoziert, sie hätte zum einen generell darauf verzichten können, auf ihre Gegnerin zuzugehen oder sie hätte mit der Waffe abgrüßen können (war während Corona üblich). Aber sie wollte eben den Affront. Deshalb hat sie sich ja auch hingesetzt. Aus russischer Sicht hat sie ihre Mission damit erfüllt.
Das zeigt nur, dass russische Sportler aktuell nichts auf diesen Wettkämpfen zu suchen haben. Und wenn sie dabei sind, sollten sie sich zurückhalten und ihre ukrainischen Gegner nicht noch zusätzlich provozieren.
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#169
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Zitat:
Zunächst einmal hat sich Anna Smirnova vollkommen korrekt verhalten, indem sie auf Olga Kharlan zuging und ihr die Hand zur Gratulation entgegenstreckte Wie auch SpinDevil hier schon schrieb, ist der Handschlag beim Fechten vorgeschrieben, bzw. er gehört auch zur Tradition und Ethik dieser Sportart. Vielmehr ist es klar definiert, dass das Verweigern eines Handschlages als "unsportlichees Verhalten" gilt und eine Disqualifikation nach sich zieht... Sie hat hier mit dem angebotenen Handschlag absolut nichts provoziert. Provoziert hat das Ganze vielmehr Olga Kharlan, als sie diesen Handschlag verweigerte und Anna Smirnova die Waffe entgegenhielt. Man kann an dem Video auch sehr schön sehen, dass sie ihre Waffe, die sie zunächst (wie zu Corona-Zeiten) leicht abgesenkt hielt, sie dann aber direkt auf Anna Smirnova hielt (etwa auf Bauchnabelhöhe) und auch eine Bemerkung in ihre Richtung machte, von der wir bisher nicht wissen, was sie da genau gesagt hat. Möglicherweise hatte ja auch diese Bemerkung Einfluss auf den dann übertriebenen Sitzstreik von Anna Smirnova. Auch dem Weltverband FEI kann man bezüglich der Disqualifikation von Olga Kharlan keinen Vorwurf machen, denn er hat gemäß seinen eigenen Regeln gehandelt, die für alle gleichermaßen zu gelten haben, auch für Sportler-/innen aus der Ukraine... Mich persönlich nervt diese Verdrehung der Fakten, indem man die "Schuldfrage" einfach umkehrt und die Provokation derjenigen Sportlerin anheften will, die sich korrekt verhalten hat, nur weil sie Russin von Geburt ist, und dann auch noch in einer sehr unangenehm-populistischen Art und Weise zufügt, dass sie "ihre Mission erfüllt habe"...... Deinen Schlussatz würde ich so unterschreiben, aber hier lag definitiv keine Provokation der russischen Sportlerin (Handschlag) vor........Ich finde es aber gut, dass es immer mehr Sportverbände anders sehen, als es Dein vorletzter Satz aussagt. Geändert von Wolf11 (28.07.2023 um 16:25 Uhr) |
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#170
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AW: IOC will RUS/BLR-Sportler wieder starten lassen - TT?
Mal was zum Nachdenken ... immer dieses Faktenverdrehen und Umdrehen der Schuldfrage ... ich verstehe die Ukrainer einfach nicht !
![]() Marina Kurylchuk 22 Std. Ich habe große Angst vor der Situation um Olga Harlan. Wie viel von einem fertigen Wesen braucht es, um die Disqualifikation unserer Sportler unverschämt zu fordern, nach allem, was die IR unseren Sportlern angetan hat. Noch mehr Ekel - denn grundsätzlich überrascht der HR nicht mehr besonders - sorgt für Entscheidungen von Sportfunktionären. Fuck, unter welcher Flagge oder ohne sie leistet Sportler mit Jahr. Weil: Von der Raketenbombe auf Odessa tötete ludmila chernetska, bodíbilderka. Spieler des FC Gostomel Dmitry Martinenko starb in der Region Kyiv an den Folgen der Explosion einer russischen Bombe, die sein Haus traf. Im blockierten Mariupol wurde eine 14-jährige Gewichthebensportlerin Alina Peregudova beim Beschuss getötet. In Irpen hat der russische Zagarbniki denukrainischen Boxer und Kindercoach Alexei d *unkovs lkogo erschossen. Der 19-jährige Wladislaw Shapovalov wurde während des Beschusss russischer Besatzer Cnaikiw geworel. nave em Fitnessstudio-Workout gemacht. In Irpen starb der Trainer der Schülernationalmannschaft der Ukraine und der Irpin Kinder- und Jugendschule für Sportorientierung, Alexander Sheremet. Floorball-Spieler Victor Katanchik starb in Melitopol, der beim Raketenbeschuss der Stadt schwer verletzt wurde. In Mariupol tötete im 39. Lebensjahr den ukrainischen Sportler - ehemaliger Kapitän des ukrainischen Wasserballteams Eugene Obedinsky. Er wurde auf dem Balkon seiner eigenen Wohnung vom russischen Militär erschossen. In mariupol starb die 11-jährige ukrainische Turnerin kateryna d â*enko Als Folge des Raketeneinschlags auf den Wohnbereich der Stadt Sumy starb sambíst artem prijsmenko. In Folge des Beschusss des Landkreises Inguletsky wurde eine 20-jährige Meisterin der Ukraine in Sporttänzen Daria Kurdel getötet. Fußballtrainer Alexander Shishkov wurde als Folge eines russischen Raketenangriffs auf das Dorf Sergiyivka in der Region Odessa getötet. Valentin Vozniuk, Leichtathletik-Trainer und Direktor der Specialized Kinder- und Jugendsportschule Olympic Reserve Nr. 3 Dnipro Stadtrat, starb zusammen mit seiner Frau während des Terroranschlags Russlands in der Stadt Dnipro. In Dnipro hat die 15-jährige Maria Lebid aufgrund eines russischen Raketenangriffs auf ein Wohnhaus Ballsaaltanz beschäftigt Als Folge des Terroranschlags in dnipro starb Athlet, Trainer und Richter aus Sportakrobatik Anastasia ignatenko. Während des Beschusss von Charkiw auf der Straße tötete die 21-jährige Anastasia Goncharowa, mehrfacher Champion der Ukraine im Radfahren. Die 12-jährige Arina Shnabska wurde bei einer Schießerei in Kherson getötet - sie gewann einen Preis bei der ukrainischen Taekwondo Juniorenmeisterschaft. Die 9-jährige Victoria lvashko wurde während des Beschusss in Kyiv getötet. Habe eine Judo-Session gemacht. Getötet am internationalen Kindertag. Und das ist ganz zu schweigen von den Sportlern, die sich im Jahr beruhigt haben. Und das ist ganz zu schweigen von den Sportlern, die sich zum Schutz der Ukraine eingesetzt haben und gestorben sind (etwa 300 davon). Es gibt eine Website, die den im Krieg getöteten Sportlern gewidmet ist htps://yangoly-sportu.teamukraine.com.ua/ Wenn Sport aus der Politik ist, warum tötet IhR dann unsere Sportler? Ich wünschte, diese Frage würde von Vertretern internationaler Sportorganisationen gestellt, die unsere Sportler disqualifizieren, weil sie sich weigern, Mördern die Hand zu schütteln. Auf dem Foto ist ein 7-jähriger Turner Alexander Pascal vom Schwarzen Meer, der durch Beschuss der Region Odessa ihr Bein verloren hat. Sie hat ihre Prothese machen lassen und das kleine Mädchen ist wieder im Wettbewerb. Ich werde mich nicht wundern, wenn auf einem von ihnen irgendein regulärer Vertreter "unter neutraler Flagge" einen Handschlag fordert. Geändert von Hansi Blocker (29.07.2023 um 08:07 Uhr) Grund: Form |
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