|
|||||||
| Bezirk Süd Hier könnte Ihre Werbung stehen! (Infos anfordern) |
| Umfrageergebnis anzeigen: Wer wird Meister in der Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10 | |||
| TSG Oberrad II |
|
18 | 36,00% |
| TuS 1872 Schwanheim |
|
4 | 8,00% |
| TG 1887 Unterliederbach III |
|
2 | 4,00% |
| TTC Dornbusch/Niederursel III |
|
7 | 14,00% |
| SV Rot-Weiß 1914 Walldorf II |
|
2 | 4,00% |
| TG 1887 Unterliederbach II |
|
3 | 6,00% |
| TTC Langen 1950 III |
|
1 | 2,00% |
| TG 1862 Rüsselsheim |
|
0 | 0% |
| SV Al. 1907 Königstädten III |
|
2 | 4,00% |
| TSV 1882 Raunheim II |
|
0 | 0% |
| TSV 1905 Trebur |
|
11 | 22,00% |
| TTC 1948 Kelsterbach |
|
0 | 0% |
| Teilnehmer: 50. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
#161
|
||||
|
||||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
Somit ist Do/Ni wieder dran und mitten im Verfolgerkreis. TGU II braucht jetzt mit 6-8 Punkten ne Serie, um noch halbwegs in Schlagdistanz zu bleiben, um sich ne minimale Restchance zu bewahren. Mehr als 8-10 Minuspunkte sollte man nicht einfahren, wenn man aufsteigen will ...
|
|
#162
|
|||
|
|||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
Auch von mir Glückwunsch an DoNI. Starke Leistung.
|
|
#163
|
|||
|
|||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
wie denkt ihr geht das spiel trebur-oberrad aus?
ich mal tippe auf ein 8:8 unentschieden. |
|
#164
|
|||
|
|||
|
Hey Leute,
habe gehört hier wird bissl über unsere Klasse diskutiert, da dachte ich das ich mich mal dazuschalte ![]() Als Info ich bin Kelsterbacher oberes Paarkreuz an 2! Nebenbei noch schnell unsere Niederlage! 9:2 gegen Königstädten und wie ihr es bestimmt erraten könnt haben wir mit 3 Ersatz-Spielern gespielt! Aber ich sage euch 2 Punkte holen wir noch mindestens in der Hinrunde ![]() *hoffentlich* Also dann weiterhin viel spass noch Grüße |
|
#165
|
||||
|
||||
|
Zitat:
|
|
#166
|
|||
|
|||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
Trebur – Oberrad 5:9
Ein verdienter Sieg für unsere Gäste aus Oberrad, die den Grundstein hierzu in den Doppeln legten, die sie alle drei für sich entscheiden konnten. In den Einzeln dann ein ausgeglichenes Spiel, wobei die stärksten Akteure Rischer und Jöst mit je 2 Einzelerfolgen waren. Schade nur das Verhalten des Spielers Mühlberger (Oberrad). Folgender Sachverhalt: Beim Gesamtspielstand von 5:8 machte unser Dirk Wehner ein richtig gutes Spiel gegen Mühlberger, er beherrschte Ball und Gegner, führte 11:4 und 5:4 als er bei einem Topspin Ball mit dem Schläger an der Platte hängen blieb und ihm ein Stück des Schlägergriffs abbrach. Dirk hatte leider keinen eigenen Ersatzschläger dabei, weshalb er einen Schläger eines Teamkollegen nehmen musste, der unglücklicherweise ganz andere Spieleigenschaften hatte. Folglich verlor Dirk die Sätze 2 und 3. Zum 4. Satz hatten wir seinen Schläger geklebt. Dirk wollte logischerweise wieder mit seinem eigenen Schläger spielen, was aber vom Spieler Mühlberger mit Verweis auf das Regelwerk (Schläger darf wohl nur 1x pro Spiel und nur bei Schaden am Schläger gewechselt werden) abgelehnt wird. Somit hatte Dirk natürlich keine Chance mehr das Spiel zu gewinnen. Meiner Meinung nach hatte Mühlberger genug Vorteile durch den Schlägerbruch (so kam er erst ins Match zurück) und ich fand sein Verhalten äußerst schwach. Bei einem Bundesligaspiel, wo es um Geld und Sponsoren geht, hätte ich die Verhaltensweise verstanden, so fehlt mir – sorry – jegliches Verständnis. Ansonsten war es ein gutes und faires Spiel mit überraschend wenig engen Spielen. Geändert von Kami Kaze (01.11.2009 um 18:48 Uhr) |
|
#167
|
|||
|
|||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
Ich finde ebenfalls, wie mein Mitspieler, dass das Verhalten des Spielers Mühlberger ganz und gar nicht sportmännisch war, über das sich sogar manche Oberräder wunderten. Aber wer so gewinnen will...
|
|
#168
|
||||
|
||||
|
In einem echten Spitzenspiel zwischen zwei motivierten Mannschaften konnten wir einen überraschenden Blitzstart mit 3 Doppelsiegen hinlegen. Ein Schlüsselspiel war wohl der knappe Fünfsatzsieg unseres Doppel 2 gegen Treburs Doppel 1. Die 3 bis 4 Punkte Vorsprung konnten wir dann jeweils bis zum 9:5-Endstand halten.
![]() ![]() ![]() Rischer/Sach gegen Luley/Koll war eine ebenso klare Sache wie Mühlberger/Sach gegen Wehner/Steller. Dramatisch war das Spiel Jöst/Voscak gegen Reichert/Hartmann, nach wechselnden Matchbällen fiel die Entscheidung mit 14:12 in Satz 5. 3:0 nach den Doppeln. Rischer hatte bislang selten soviel Gegenwehr wie gegen Reichert, punkte aber letztendlich dann doch sicher. Sach drehte sein Spiel gegen Luley nach 0:2-Rückstand, um dann im Entscheidungssatz einzubrechen. 4:1. Jöst musste sich einen Satz an Koll gewöhnen, bevor er sich mit seinem Aufschlag-/Topspin-Spiel durchsetzte, Voscak konnte nur einen Satz gegen Hartmann gewinnen 5:2. Mühlberger düpierte Ersatzverstärkung Wehner 2 Sätze, bis er gleichzeitig nachließ und Steller stärker wurde. Im fünften Satz nahm er das Heft dann wieder selbst in die Hand und erhöhte auf 6:2, während Sand sein hohes Anfangstempo nicht halten konnte und Wehner zum Satzende jeweils zulegen konnte. 6:3. Rischer jetzt ungefährdet gegen Luley, genauso Reichert gegen Sach. 7:4. Auch in der Mitte gab es für jede Seite einen deutlichen Sieg: Jöst gegen Hartmann und Koll gegen Voscak. 8:5 Dann kam es zum Entscheidungsspiel von Mühlberger gegen Wehner, zu dessen besonderen Vorkommnissen unten mehr zu lesen ist. Zwischen Sand und Steller stand es zu diesem Zeitpunkt 1:1 nach Sätzen. 9:5. Ich finde, der Sieg geht insgesamt in Ordnung und war verdient. Trebur ist auf jeden Fall eine Spitenmannschaft in dieser Klasse und es ist kein Zufall, dass sie in der Tabelle vorne mitmischen. Bei uns hat jeder seinen Anteil am Mannschaftssieg gehabt. Die Tagesform von Rischer, Jöst und Mühlberger ragte heraus. Spannend fand ich insbesondere das Aufeinandertreffen der besten hinteren Paarkreuze der Liga.Beim Stand von 8:5 für uns passierte dem Treburer Wehner das unglückliche Missgeschick im 2.Satz mit seinem Schläger an der Tischkante hängen zu bleiben, sodass er mit dem beschädigten Schläger nicht weiterspielen konnte. Das passierte in einer Phase, in der Mühlberger besser ins Spiel kam. Insofern ist es mühselig und spekulativ, ob das Spiel ohne diese blöde Situation anders gelaufen wäre. Natürlich ist das Spielen mit einem fremden Schläger ein Nachteil.Zum Vorwurf der Unsportlichkeit: Ich finde es nicht gerechtfertigt, einem Spieler Unfairness vorzuwerfen, wenn er möchte, dass die Regeln eingehalten werden. Insbesondere auch, da er in der Satzpause eine Einspielzeit an einem Paralleltisch mit einem Mannschaftskameraden gewährt hat, die streng genommen auch nicht den Regeln entsprach. Mir persönlich wäre es wahrscheinlich egal gewesen, ob ein Spieler in einer solchen Situation nochmal gewechselt hätte. Doch müssen das die Beteiligten entscheiden. Und wenn die sich uneinig sind, dann sollte man die Regeln akzeptieren und nicht den Gegenüber als unfair bezeichnen, wenn er sich ganz ruhig darauf beruft. Ich fand es auch vorbildlich, wie der Spieler Wehner dann sofort das Spiel fortgesetzt hat. Ich hätte mich an seiner Stelle viel mehr geärgert, wenn ich die Regel nicht gekannt hätte. Da ich sie kenne, wäre es für mich selbstverständlich gewesen, mit dem ausgewählten Ersatzschläger weiterzuspielen. Aber wer rechnet denn mit so einer Situation, die einem wahrscheinlich einmal im Tischtennisleben wiederfährt. Viel wichtiger finde ich eigentlich, dass es in diesem Moment nur zum Schlägerbruch und zu keiner Verletzung gekommen ist. Mir ist in einer ähnlichen Situation einmal das Daumengelenk rausgesprungen ...Vielleicht an der Stelle mal versuchen, die andere Perspektive einzunehmen , wie es für einen Spieler ist, der gegen einen Spieler mit unterschiedlichen Schlägern und Spieleigenschaften antritt. Die Regelgebenden haben sich ja auch irgend etwas dabei gedacht. Leider wurde früher die Regelungslücke von Spielern missbraucht.Ich kann während des Spiels die emotionale Erregung verstehen (das bin ich auch in knappen Matches), hoffe aber, dass mit ein bißchen Abstand zum Geschehen auch die andere Perspektive nachvollziehbar wird (auch wenn man anderer Meinung ist). Nach dem Spiel waren wir uns unter der Dusche alle einig, dass Trebur eine nette Truppe ist und das Spiel in angenehm umkämpfter Atmosphäre stattfand. Unabhängig des Ergebnisses hatten wir eine Kiste Bier dabei, um nach umkämpften Spiel gemeinsam anzustossen. Schade, dass dafür die Stimmung durch die Diksussion um die unterschiedlichen Standpunkte nicht gepasst hat. Vielleicht können wir das in der Rückrunde nachholen. ![]() Ich wünsche Trebur weiterhin viel Erfolg in der Runde. Geändert von Mephisto (02.11.2009 um 00:18 Uhr) |
|
#169
|
|||
|
|||
|
AW: TSV Trebur - TSG Oberrad II 5:9
[QUOTE=Mephisto;1640090]
Zum Vorwurf der Unsportlichkeit: Ich finde es nicht gerechtfertigt, einem Spieler Unfairness vorzuwerfen, wenn er möchte, dass die Regeln eingehalten werden. Ich habe dem Spieler Mühlberger nicht Unfairness vorgeworfen, habe sein Verhalten (den Gegner Wirk Wehner nicht mehr mit seinem regulären, reparierten Schläger weiter spielen zu lassen) als „äußerst schwach“ umschrieben. Dazu stehe ich auch. Vielleicht an der Stelle mal versuchen, die andere Perspektive einzunehmen , wie es für einen Spieler ist, der gegen einen Spieler mit unterschiedlichen Schlägern und Spieleigenschaften antritt. Die Regelgebenden haben sich ja auch irgend etwas dabei gedacht. Ich verstehe andererseits auch ein wenig die Sichtweise von Mühlberger. So eine Entscheidung muss man spontan fällen und als ehrgeiziger Spieler (das unterstelle ich jetzt einfach mal) fällt es da schwer einen Vorteil wieder aus der Hand zu geben, zumal er nach den Regeln ja im Recht ist. Leider wurde früher die Regelungslücke von Spielern missbraucht. Allerdings war offensichtlich, dass Dirk mit seinem Ersatzschläger nicht zu recht gekommen ist (Schwammstärke 1,1 statt 2,0 – schlechte Ersatzschlägerwahl), sofern dürfte es für den Spieler Mühlberger kein allzu großes Problem gewesen sein sich auf die plötzlichen Fehler auf der anderen Seite zu gewöhnen. Das Regelwerk wurde übrigens dazu gemacht, dass Materialspieler (Noppen / Anti) nicht das Material wechseln, wenn der Gegner zu gut damit zurecht kommt. QUOTE] Nun gut, Schwamm drüber, ich konnte die Sache allerdings nicht unerwähnt lassen, denn wer handelt wie der Spieler Mühlberger sollte schon damit umgehen können, dass die Sache im Forum zumindest zur Sprache gebracht wird. Geändert von Kami Kaze (02.11.2009 um 09:29 Uhr) |
|
#170
|
|||
|
|||
|
AW: Bezirksklasse Gr.1 Herren 2009/10
Anmerkung zum Text oben. Habe wohl falsch zitiert, die blaue Schrift sind Anmerkungen von mir und logischerweise nicht die Aussage von Mephisto.
|
![]() |
| Lesezeichen |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 04:38 Uhr.











Das passierte in einer Phase, in der Mühlberger besser ins Spiel kam. Insofern ist es mühselig und spekulativ, ob das Spiel ohne diese blöde Situation anders gelaufen wäre. Natürlich ist das Spielen mit einem fremden Schläger ein Nachteil.
Insbesondere auch, da er in der Satzpause eine Einspielzeit an einem Paralleltisch mit einem Mannschaftskameraden gewährt hat, die streng genommen auch nicht den Regeln entsprach. Mir persönlich wäre es wahrscheinlich egal gewesen, ob ein Spieler in einer solchen Situation nochmal gewechselt hätte. Doch müssen das die Beteiligten entscheiden. Und wenn die sich uneinig sind, dann sollte man die Regeln akzeptieren und nicht den Gegenüber als unfair bezeichnen, wenn er sich ganz ruhig darauf beruft. Ich fand es auch vorbildlich, wie der Spieler Wehner dann sofort das Spiel fortgesetzt hat. Ich hätte mich an seiner Stelle viel mehr geärgert, wenn ich die Regel nicht gekannt hätte. Da ich sie kenne, wäre es für mich selbstverständlich gewesen, mit dem ausgewählten Ersatzschläger weiterzuspielen. Aber wer rechnet denn mit so einer Situation, die einem wahrscheinlich einmal im Tischtennisleben wiederfährt. Viel wichtiger finde ich eigentlich, dass es in diesem Moment nur zum Schlägerbruch und zu keiner Verletzung gekommen ist. Mir ist in einer ähnlichen Situation einmal das Daumengelenk rausgesprungen ...