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WM, EM, World Cup, WTT und ITTF Events, usw. Welt- und Europameisterschaften, World Cup, Olympia, World Table Tennis (WTT), ITTF World Tour und sonstige Großturniere. Hier geht es um die Top-Events unserer Sportart.

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  #181  
Alt 26.08.2004, 14:29
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WildWilbur WildWilbur ist offline
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von Aquarius
so "versager" wie skibbe und stielike, die noch nie was erreicht haben

will hier keinen angreifen, ist nur meine meinung!
Ach so, man packt das in Anführungszeichen, und *schwupps* ist es kein Angriff mehr, sondern nur eigene Meinung?

Cool, du bist ein "Vollidiot". Will dich aber nicht angreifen, ist nur meine Meinung!

Ach je, schon wieder off-topic...

WW
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Zitat:
Zitat von Aquarius
du solltest dich nicht in dinge reinhängen, wovon du keine ahnung hast! mit sowas wie dir gebe ich mich überhaupt nicht ab, du bist ne ganz arme "sau"
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  #182  
Alt 26.08.2004, 14:31
Werner Schlager Werner Schlager ist offline
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von Pinguin
Das kann ja wohl nicht Dein Ernst sein, oder? Du forderst, dass ein guter Schiedsrichter einen klaren Regelverstoß nicht ahndet, wenn er glaubt, dass der Spieler dadurch keinen Vorteil hat?
doch, ist mein voller ernst.

Zitat:
Zitat von Pinguin
Zwei Beispiele hierzu:
  1. Die Aufschläge eines Spielers im Doppel gehen immer relativ nahe an die Mittellinie heran. Nun misslingt ein Aufschlag und der Ball geht knapp in die falsche Hälfte, passiert aber aufgrund des Effets die Grundlinie an der korrekten Tischhälfte.
    Hier sind wir uns doch einig, dass dies ein Fehler ist - an sich hat der Aufschläger aber keinen großen Vorteil aus den 2 mm in der falschen Hälfte, oder?
  2. Ein Spieler schlägt relativ nahe an der Grundlinie auf. Jetzt wirft er den Ball einmal nicht exakt hoch und der Ball kommt über die Grundlinie, d.h. der Spieler schlägt den Ball beim Aufschlag über dem Tisch.
    Laut Regelwerk ist dies auch ein Fehler, der Spieler hat auch hier keinen Vorteil. Aber analog zu 1. muss der Schiedsrichter dies auch als Fehler werten (und du willst mir jetzt hoffentlich nicht erzählen, dass 1. kein Fehler ist)

Mal angenommen, der Schiedsrichter wäre (so wie Du es nennst) so "gut", einen solchen klaren Regelverstoß nicht zu ahnden. Nun tritt dieser Regelverstoß wieder in einer knappen Situation auf, in der ein Spieler unbedingt den Punkt braucht (Matchball bei 10:9 oder so). Er beschwert sich dann, warum der SR den offensichtlichen Regelverstoß nicht geahndet hat, womit er rein nach den Regeln Recht hat. Würde der SR diesen Regelverstoß ahnden, könnte allerdings der Gegner gleichermaßen berechtigt ins Feld führen, dass er schon einmal offensichtlich gegen diese Regel verstoßen habe, dort es aber korrekt erschien (z.B. bei der Aufschlagregel) und nun auf einmal falsch sein sollte? Wie soll der Schiedsrichter dann entscheiden?

Oder eine direkte Frage: wie kämst Du dir vor, wenn Dir ein Schiedsrichter auf Deine Beschwerde hin sagt "Sie haben Recht, Ihr Gegner hat einen klaren Regelverstoss begangen, aber ich hatte den Eindruck, dass Sie dadurch keinen Nachteil hatten". Der SR weiß ja im Vornhinein nie, ob sich ein Spieler beschweren würde. Würde in Dir bei solch einer Aussage nicht die Wut hochkochen?
die mittellinie ist auch für den spieler leicht zu überblicken, und ein regelverstoß daher offensichtlich. außerdem hat man (wie schon von Fozzi bemerkt) einen qualitativ höheren vorteil als bei punkt 2. ob jetzt mein gegner einen zentimeter über der grundlinie das servie beginnt, oder auf, oder hinter der grundlinie ist mir gleich. er hat dadurch keinen vorteil. wenn er jedoch offensichtlich immer 5cm vor der grundlinie den ball hochwirft, dann muß er schnell zurechtgewiesen werden. denn damit holt er sich einen vorteil heraus.

Zitat:
Zitat von Pinguin
Da ich nicht dabei war, kann ich nicht beurteilen, inwieweit hier "auf Verdacht" oder korrekterweise abgezählt wurde, wobei mir ersteres als recht unwahrscheinlich erscheint. Bei Bewertungen legen die Schiedsrichter vermutlich allerdings besonders strenge Maßstäbe an.
es war so. du kannst ja jemanden fragen, der dabei war.

Zitat:
Zitat von Pinguin
Allerdings habe ich mich bei den Videos, die ich von Olympia gesehen habe, auch manchmal gewundert, warum manche Aufschläge nicht abgezählt wurden. Bei wievielen Spielern ist - wenn man den Regeltext wörtlich nimmt - der freie Arm wirklich aus dem "Raum zwischen Körper und Netz" draußen? Um dieser Regel zu entsprechen gehört es zwingend dazu, dass der Spieler nicht mehr senkrecht zum Tisch stehen kann sondern seinen Oberkörper zum Tisch drehen muss (wie soll er sonst den Arm aus dem Raum zwischen Körper und Netz herausbringen?) Insofern schlagen viele Spieler auch wieder an den Grenzen des Erlaubten auf.

Grundsätzlich ist dazu ja nichts einzuwenden. Aber jeder Spieler, der an diese Grenzen herangeht, geht das Risiko ein, dass er die Grenzen (u.U. unabsichtlich) überschreitet.

Wenn *jeder* Schiedsrichter in *jedem* Einsatz die Aufschlagregel strikt und konsequent (so wie sie im Wortlaut von der ITTF vorgegeben wurde) durchsetzen würde, würden sich solche Diskussionen denke ich bald erledigen. Der Wortlaut der Regeln sollte den Spielern bekannt sein, zumindest den Trainern ist sie es aber. Und falls nicht, sollte es doch einem Nationalverband möglich sein, einen entsprechend fachkundigen Schiedsrichter einzuladen (Ö hat mind. einen Internat. Referee), der das Fachwissen mitbringt.

Jeder Spieler kann nach einer Entscheidung auf "falschen Aufschlag" den SR fragen, was falsch war, und sich danach richten. Wenn der Spieler 7 mal den gleichen Aufschlag macht, kann ein SR nicht den 3 mal abzählen und ab dem 4. mal auf einmal auf korrekt anerkennen, oder?

Hier ist der entsprechende SR-Einteiler in der Verantwortung...
wenn jeder schiedsricher wirklich die serviceregeln konsequent zählen würde, dann wäre ein problem aus der welt geschafft. das dies nicht so ist hast du ja erkannt.
es war leider schon mehrere male so, daß der schiedsrichter seine kompetenz ausspielte, und bei nachfragen jedesmal einen anderen regelverstoß angab.
wie gesagt, es geht mir darum, daß diese verkorkste serviceregel, die von keinem schiedsrichterpaar der welt fehlerlos umgesetzt werden kann, so eingesetzt wird, daß sie das match (und damit das erscheinungsbild der sportart) ruiniert.
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  #183  
Alt 26.08.2004, 14:35
Pinguin Pinguin ist offline
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von Fozzi
WS hat dazu doch ein relativ klares Beispiel benutzt: ein Spieler wirft den Ball hoch und verdeckt beim Hochwerfen den Ball kurz. Im Rest der Flugphase ist der Ball deutlich zu sehen. Die Frage ist doch dann, ob es gerecht ist, solche Anschläge abzuzählen, wenn am Nachbartisch ständig einer Aufschläge hinter dem Körper macht?!

Den Ball auf die falsche Tischhälfte zu spielen hat doch eine ganz andere Qualität, finde ich.
Gut, sogesehen... An dieses kurze Verdecken beim Hochwerfen habe ich nicht gedacht. Allerdings frage ich mich auch, warum das überhaupt vorkommt - der Spieler muss ja die Hand, mit der er den Ball hochwirft, hierzu hinter dem Ball nachführen (wenn er den Ball in der aufsteigenden Phase verdeckt). Das muss ja auch nicht sein. Und wenn er ihn in der herabfallenden Phase verdeckt (auch wenn nur sehr kurz) ist das ein falscher Aufschlag. Punkt.

Die Aufschlagregel war schon immer Grund für Diskussionen. Die Athleten gehen immer bis zur Grenze des erlaubten, teilweise (deutlich) drüber, und dann gehen die Diskussionen los. Ich kann nicht verstehen, warum im Profigeschäft, in dem es schließlich um viel Geld geht, die genauen Regeln so unbekannt sind. Wenn man den Wortlaut der Aufschlagregel kennt, dürfte es nicht so schwierig sein, im Training deutlich korrekte Aufschläge zu trainieren, die dann auch kein SR mehr bemängeln kann.

Wie gesagt, ich habe mich schon gewundert, was für Aufschläge teils auch nach der neuen Aufschlagregel anscheinend korrekt sind...

Ansonsten bezog sich mein Posting hauptsächlich auf die (generell erscheinende) Aussage von Werner, dass ein guter Schiedsrichter u.U. deutliche Regelverstöße ungeahndet lassen sollte (ohne den Zusammenhang zu dem konkreten Beispiel).
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  #184  
Alt 26.08.2004, 14:42
Werner Schlager Werner Schlager ist offline
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von b.s.
wenn du was bewegen willst werner, sind wir hier an der "basis" vielleicht nicht die richtigen ansprechpartner ...

du solltest deshalb meiner meinung nach ne massenmail an deine ping-pong kumpels schicken, die mit dir in einer klasse spielen und sie auffordern, mit dir ne spielervereinigung zu gründen, die in solchen fällen eure interessen vertritt

auch wenn es das schonmal gegeben - sich aber wieder aufgelöst - hat, heisst das noch lange nicht, dass es keinen sinn macht

reicht es nicht, wenn du dir - auch wenn nix draus wird - selbst sagen kannst, dass du alles dafür getan hast und verantwortung übernehmen wolltest?
auch topleute lesen diese seiten.

ich bin gerade dabei etwas zu bewegen. ein massenmail wird in der heutigen zeit ja sofort als spam aussortiert . da gibts noch andere möglichkeiten.

es reicht mir nicht. solange dieses bewußtsein nicht bekannt ist, habe ich noch nicht alles dafür getan. so eine bewußtseinsänderung geht nicht von heute auf morgen. man benötigt viel geduld.
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  #185  
Alt 26.08.2004, 14:42
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von WildWilbur
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Cool, du bist ein "Vollidiot". Will dich aber nicht angreifen, ist nur meine Meinung!

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WW
trifft wohl eher auf dich zu oder? meine aussage ist 100% richtig, du solltest dich nicht in dinge reinhängen, wovon du keine ahnung hast! mit sowas wie dir gebe ich mich überhaupt nicht ab, du bist ne ganz arme "sau"
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  #186  
Alt 26.08.2004, 14:48
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Zitat:
Zitat von Pinguin
Gut, sogesehen... An dieses kurze Verdecken beim Hochwerfen habe ich nicht gedacht. Allerdings frage ich mich auch, warum das überhaupt vorkommt - der Spieler muss ja die Hand, mit der er den Ball hochwirft, hierzu hinter dem Ball nachführen (wenn er den Ball in der aufsteigenden Phase verdeckt). Das muss ja auch nicht sein. Und wenn er ihn in der herabfallenden Phase verdeckt (auch wenn nur sehr kurz) ist das ein falscher Aufschlag. Punkt.

Die Aufschlagregel war schon immer Grund für Diskussionen. Die Athleten gehen immer bis zur Grenze des erlaubten, teilweise (deutlich) drüber, und dann gehen die Diskussionen los. Ich kann nicht verstehen, warum im Profigeschäft, in dem es schließlich um viel Geld geht, die genauen Regeln so unbekannt sind. Wenn man den Wortlaut der Aufschlagregel kennt, dürfte es nicht so schwierig sein, im Training deutlich korrekte Aufschläge zu trainieren, die dann auch kein SR mehr bemängeln kann.

Wie gesagt, ich habe mich schon gewundert, was für Aufschläge teils auch nach der neuen Aufschlagregel anscheinend korrekt sind...

Ansonsten bezog sich mein Posting hauptsächlich auf die (generell erscheinende) Aussage von Werner, dass ein guter Schiedsrichter u.U. deutliche Regelverstöße ungeahndet lassen sollte (ohne den Zusammenhang zu dem konkreten Beispiel).
leider hat fozzi ein schlechtes beispiel genannt. natürlich darf man den ball nicht verdecken. auch nicht kurz. es geht mir um aufschlagsvergehen, die KEINEN vorteil verschaffen. wie z.b. das nicht ganz schnelle vegziehen der hand vom körper beim hochaufgeworfenen service, wie von vladi oder mir gespielt. der gegener sieht in der gesamten phase den ball. kein vorteil für uns.
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  #187  
Alt 26.08.2004, 14:50
Pinguin Pinguin ist offline
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AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von Werner Schlager
doch, ist mein voller ernst.
Dann stellt sich wieder das Problem, welche Regelverstöße ignoriert werden sollten/dürften und welche nicht - die Spieler wollen sich ja auch darauf verlassen können, dass an allen Tischen die gleichen Regeln angewendet werden (ist de facto leider nicht der Fall). Zudem ist es für den Schiedsrichter u.U. ziemlich schwer einzuschätzen, ob sich jetzt ein Spieler einen Vorteil hat oder nicht (es gibt klare Fälle, aber es gibt auch grenzwertige und da wird es schwierig).

Zitat:
wenn jeder schiedsricher wirklich die serviceregeln konsequent zählen würde, dann wäre ein problem aus der welt geschafft. das dies nicht so ist hast du ja erkannt.
Ist leider wirklich der Fall...

Zitat:
es war leider schon mehrere male so, daß der schiedsrichter seine kompetenz ausspielte, und bei nachfragen jedesmal einen anderen regelverstoß angab.
Immerhin kannst Du dem Schiedsrichter dann nicht Inkompetenz unterstellen - er kennt immerhin die Regeln genau . Und meist ist ein Aufschlag in mehreren Punkten falsch wenn er falsch ist...

Zitat:
wie gesagt, es geht mir darum, daß diese verkorkste serviceregel, die von keinem schiedsrichterpaar der welt fehlerlos umgesetzt werden kann, so eingesetzt wird, daß sie das match (und damit das erscheinungsbild der sportart) ruiniert.
In der Tat ist die Aufschlagregel eine der am schwierigsten umzusetzenden Regeln. Eine deutliche Vereinfachung wäre sowohl für Schiedsrichter als auch für Spieler wünschenswert...

Zitat:
Zitat von Werner Schlager
es geht mir um aufschlagsvergehen, die KEINEN vorteil verschaffen. wie z.b. das nicht ganz schnelle vegziehen der hand vom körper beim hochaufgeworfenen service, wie von vladi oder mir gespielt. der gegener sieht in der gesamten phase den ball. kein vorteil für uns.
Ich denke, dann haben wir deutlich aneinander vorbeigeredet. Bei jeder Fortbildung und in Gesprächen mit SR-Kollegen waren sich eigentlich alle einig, dass dies akzeptiert werden sollte, solange der Arm deutlich bevor der Ball wieder herunterkommt weggezogen wird. Die neuerliche Änderung der Aufschlagregel kam ja nur, da einige Spieler das Armwegziehen beim Verdecken bis zur letzten Sekunde ausgereizt hatten und dadurch es den SRs teils unmöglich war zu entscheiden, ob der Ball nun sichtbar war oder nicht...

Geändert von Pinguin (26.08.2004 um 14:54 Uhr)
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  #188  
Alt 26.08.2004, 15:52
Schupfkönig Schupfkönig ist offline
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Schupfkönig kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Wenn die Aufschlagregel mal konsequent umgesetzt worden wäre, dann hätte Herr
Krzeszewski nicht einen Punkt bei eigenem Aufschlag gemacht.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit wie der sich über die Regeln hinwegsetzt und die Schiedsrichter teilweise bei seinen Spielen als komplett blind rüberkommen.
Ich habe schon mehrere Spiele von ihm gesehen, und kann die Anzahl der richtigen Aufschläge an einer Hand abzählen.
Irgendwie komme ich mir da an der Basis ziemlich verarscht vor.
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Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!!
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  #189  
Alt 26.08.2004, 15:54
Büffelschnitt Büffelschnitt ist offline
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Büffelschnitt ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Interessantes Interview von W.Schlager

So, nun habt ihr es geschafft!
Heute Nacht war ich in der Halle in Athen und konnte das mit der Klimaanlage selbst überprüfen.
Ergebnis: Zumindest in meinem sehr realistischen Traum hat es dort gezogen wie Hechtsuppe. Das war so schlimm, dass sogar ich als Bezirksklassenspieler, der die kuriosesten Dorfhallen gewöhnt ist, die Spielbedingungen katastrophal fand.

Und noch was:
Werner hat nie gesagt oder geschrieben, dass er wegen der unmöglichen Spielbedingungen ausgeschieden ist! Es hat nur keinen Spaß gemacht, er hätte sich nach einer Niederlage gegen Timo nach grandiosen Spiel unter tollen Bedingungen bestimmt nicht über sein Ausscheiden beklagt.


Und nun bin ich mal gespannt, wann ich von Fehlaufschlägen träume....

Gruß, Uli
__________________
Auer und Hude. Mehr braucht es eigentlich nicht im Leben eines TT-Spielers.
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  #190  
Alt 26.08.2004, 16:00
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wfox wfox ist offline
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wfox befindet sich auf einem aufstrebenden Ast (Renommeepunkte mindestens +40)
AW: Interessantes Interview von W.Schlager

Zitat:
Zitat von Büffelschnitt
...
Und nun bin ich mal gespannt, wann ich von Fehlaufschlägen träume....
Pah, das ist nicht so schlimm, ich träume seit Tagen, dass ich
wieder in der Schule wäre. Und Nacki würde neben mir sitzen....

w
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