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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

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  #11  
Alt 12.10.2003, 23:53
Benutzerbild von Nacki
Nacki Nacki ist offline
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Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Allgemein möchte ich sagen, daß ich es gut finde, wenn ein Schiedsrichter anwesend ist, um bei Streitigkeiten als neutrale Instanz einschreiten zu können. Aber am besten ist, daß der Schiri möglichst arbeitslos ist. Insofern ist es als Schiedsrichter ziemlich langweilig, und ich ziehe meinen Hut und danke allen, die immer wieder unauffällig für die Spieler ihren Job tun.

Das Wichtigste am Tischtennis ist schließlich das Match zwischen zwei (oder vier) Akteuren, und daher bedarf es meiner Meinung nach auch keiner Einmischung, wenn die Spieler miteinander klarkommen (z.B. beim Aufschlag).
Wobei da vielleicht durchaus Unterschiede im Profi- und Amateurbereich zu machen wären.

Das Einhalten einer gewissen "Kleiderordnung" finde ich auch in gut und halte gegebenenfalls den ein oder anderen Hinweis eines Schiedsrichters für gerechtfertigt. Sowas muß ja auch in der Regel nicht direkt ins Spielgeschehen eingreifen.
Hierbei lasse ich auch das Argument gelten, daß sich TT ordentlich präsentieren muß.

Aber das mit den überstehenden Belägen habe ich total gefressen.
Ich spiele jetzt noch nicht ganz 20 Jahre TT, aber in diesen fast 20 Jahren ist mir noch nicht ein einziger Spieler begegnet, der gemeckert hätte, weil die Beläge überstehen. Das interessiert niemanden, und es ist echt ärgerlich, wenn man von einem Schiri genötigt wird, zu schneiden, um diese vollkommen überflüssige Regel zu befolgen.

Zitat:
Zitat von Villert
Der Sport soll ja auch der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wenn die Beläge immer überstehen sieht das auchnicht unbedingt toll aus,
Hast Du da die "Ironicons" vergessen? Das merkt kein Zuschauer in der Halle und am TV, wenn es denn mal kommt, schon gar nicht.


Zitat:
Zitat von Noppenklopper
Dieser Beitrag verlangt nun aber doch nach einer Antwort:

2. Das Überstehen von Belägen schafft natürlich einen unsportlichen Vorteil. Einen Ball den ich mit dem überstehenden Belag spiele, würde ich mit einem regelgerechten Belag gar nicht treffen. Von daher kann schon kein Nachteil entstehen. Falls der Ball nun zufällig aber doch auf den Tisch kommen sollte, dann dürfte er einen Schnitt haben, den der Gegner nicht erwartet, weil Bälle, die ich nicht voll treffe, immer anfangen zu "eiern" (vgl. Treffer mit dem Daumen).
Jau, dieser Beitrag verlangt nach einer Antwort.

Demnach verschaffen sich ja Leute, die mit einem großen Schlägerblatt spielen, einen unsportlichen Vorteil. Die treffen viel mehr Bälle, diese gemeinen Leute.

Außerdem, wann kommt es denn wirklich zu Kantentreffern am Schläger?
Ab und zu beim Schupfen und häufig beim Topspin, also meist bei Schlagarten, bei denen man dem Ball Rotation verleihen möchte, Schläge bei denen man nicht frontal gegen den Ball haut. Erfolgt ein solcher Kantentreffer, quasi ein Frontalkantentreffer, ist es ziemlich wurscht, mit welchem Schläger der vollbracht wurde, sei es nun einer mit bündig abgeschnittenen Belägen, einer mit im Rahmen überstehenden Belägen oder mit Lappen, die 2cm über das Holz ragen.

Und kommt es beim Schuß, Blocken oder Kontern zu einem Kantenball, wobei diese ziemlich selten korrekt auf der anderen Seite ankommen, sollte man wahrscheinlich froh sein, wenn dieser mit überstehenden Belägen zustande gekommen ist. Die sind wahrscheinlich normaler als die mit der Mischung aus Holz und Belag. Hm, irgendwie haben Kantenbälle auch gar keinen überraschenden Schnitt, wenn man sie als Kantenbälle identifiziert.

So viel zum Exkurs über eine der überflüssigsten Regeln.
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  #12  
Alt 13.10.2003, 00:17
Villert Villert ist offline
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Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von Nacki
Hast Du da die "Ironicons" vergessen? Das merkt kein Zuschauer in der Halle und am TV, wenn es denn mal kommt, schon gar nicht.
Ich gebe zu mein argument war nicht unbedingt das beste
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  #13  
Alt 13.10.2003, 09:45
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Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von Günter
Pinguin, deine Klagen helfen nicht weiter, das führt zu keiner sachlichen Diskussion.

Ja ,das stimmt, sie haben eine schlechte Lobby. Aber warum? Mit ein Grund dürfte sein, das manche Schiedsrichter mit den Regeln auf Kriegsfuss stehen oder sie nicht umsetzen, weil sie nicht können oder wollen oder aus irgendeinem anderen Grund.

Wenn Schiedsrichter ihr Ansehen verbessern wollen, dann gibt es nur eines, konsequent die Regeln befolgen und durchsetzen. Und nicht versuchen, es jedem Recht zu machen und auf grund äußerer Einflüsse die Regeln beugen.

Wenn du verlangst, dass Schiedsrichter akzeptiert werden sollen, dann sollen sie, alle und nicht nur einige, gefälligst ihren Beitrag zu dieser Akzeptanz leisten.

__________________
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  #14  
Alt 13.10.2003, 11:30
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Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Diese Lobby haben Sie sich verdient.

Beispiele gefällig ?

2.Liga 1998 : Grenzau - Plüderhausen. Da zählt tatsächlich ein betrunkener Schiedsrichter (Spiel Stefko - Torres)

1. Liga : Saison 2002/2003 Ding Song - Mazunov. Ding verlässt im 2.Satz die Box und klebt seinen Schläger gegen Mazunov nochmal. Auf Proteste wird nicht reagiert, nicht mal der OSR. Im gleichen Spiel sieht Slatinsek die gelbe Karte, weil er Karakasevic auf jugosl. ("aide-aide" oder so) mit rufen anfeuert.

1.Liga: Saison 2002/2003 : Nachdem die Doppel gespielt sind, und Mazunov mit dem einzel dran ist, wird vom SR der Belag bemängelt, er soll überstehen. Seltsam daß das keinem vor dem Doppel aufgefallen ist, Mazunov hat nach dem Doppel nicht nochmal geklebt.

1.2003/2004 : Karakasevic reklamiert die Aufschläge von Keinath, der den Ball mit dem Körper verdeckt. Auch hier keine Reaktion.

Was ich damit sagen will : Schiedsrichter profilieren sich bei Lapalien, entscheidendes wird aber übergangen - Entscheidung zu schwierig ?
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  #15  
Alt 13.10.2003, 17:04
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Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Ich denke, in diesem Thread und der bisherigen Diskussion wird das Dilemma ziemlich klar, zumindest für den unterklassigen Bereich.
Nämlich, daß es im TT sehr viele Regeln zu "Kleinigkeiten" gibt (zumindest werden sie von vielen so empfunden).
Daher gibt es unter den Spielern eben auch viele, die meinen, daß eben nicht jede Regel sinnvoll ist und somit im unteren Leistungsbereich auch nicht durchgesetzt werden muß.
Demgegenüber gibt es aber auch viele Spieler, die der Meinung sind, daß bestehende Regeln ihren Sinn haben und auf jeden Fall auch angewendet werden sollen.

Tja, und jetzt sitzen die Schiris in der Zwickmühle. Achten sie wirklich penibel auf jede Regel, dann gelten sie schnell unter vielen Spielern als Korinthenk .
Lassen sie das ein oder andere einfach mal durchgehen und drücken zum Beispiel bei Kleiderordung, überstehenden Belägen etc mal ein Auge zu, dann gibt es aber eben auch wieder Spieler, die ein solches Vorgehen nicht in Ordnung finden. Der Idiot ist damit immer der Schiedsrichter.

Wie gesagt, verantwortlich dafür ist vor allem, daß es keine allgemeine Akzeptanz aller Regeln unter den Spielern gibt, oft sogar auch keine umfassende Kenntnis. Was sicherlich zum einen an den häufigen Regeländerungen und dem doch recht unübersichtlichem Wust an Bestimmungen liegt.

Schuld haben also eher die Spieler, die die Schiedsrichter immer wieder dazu zwingen, unpopuläre Entscheidungen zu treffen zwischen konsequentem Durchgreifen und eher lockerem Umgang, um Stimmung und Ablauf z.B. bei Turnieren nicht zu gefährden.

Schuld haben aber auch die Schiedsrichter, die eben keine einheitliche Linie verfolgen und damit solche Diskussionen ("darüber hat sich noch nie einer aufgeregt") zulassen.


Auf jeden Fall sollten die Spieler ein bißchen mehr Respekt vor den Schiris haben, immerhin stellen sie sich in ihrer Freizeit immer wieder als Sündenböcke zur Verfügung und ohne Schirs hätten wir vermutlich bald ein noch größeres Chaos.




Was den oberen Leistungsbereich angeht, kommen natürlich auch immer wieder Fehler - teilweise auch ziemlich haarstäubende - vor.
Bei der Aufschlagregel z.B. liegt das zu einem großen Teil sicherlich an der Regel selber und ihrer Anwendbarkeit, sowie aber auch daran, wie häufig sie immer noch ignoriert wird.
Ansonsten sind Fehler von Schiedsrichtern aber doch auch selbstverständlich. Jeder Spieler macht pro Spiel eine ganze Menge Fehler. Und auch der Schiedsrichter ist davor sicherlich nicht gefeit. Zu Diskussionen führt das vor allem auch deswegen, weil der Schiri im TT keine solche Autorität und Unangreifbarkeit hat wie in anderen Sportarten. (Was vielleicht unter anderem sogar an der sonst eigentlich sehr positiven Eigenart der TT-Spieler, Fehler des Schris selber zu korrigieren, liegen kann)

Mag sein, daß es im TT vielleicht besonders viele unprofessionelle und nicht besonders gute Schiris auch im Spitzensport gibt. Aber woran liegt das denn ?
Genau an dem, was ich für den unteren Bereich dargelegt habe. Schiri ist eine extrem undankbare Aufgabe, gerade im "Hobby-Sport". Also gibt es wenige gute Leute, die daran Interesse haben, sich immer wieder als Sündenbock zur Verfügung zu stellen.
Und wenn es keinen guten Unterbau gibt - woher sollen dann die ganzen guten Schiedsrichter für den Spitzensport kommen ? Die fallen auch nicht vom Himmel, sondern sammeln erstmal ihre Erfahrungen auf Kreismeisterschaften etc, wo jede ihrer Entscheidungen kommentiert und kritisiert wird, aber eben nicht objektiv sondern von der Grundeinstellung der Spieler zu den Regeln beeinflusst.
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  #16  
Alt 13.10.2003, 18:14
Dr. Schmidt Dr. Schmidt ist offline
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Dr. Schmidt ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Post Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

aus den Beiträgen kann ich entnehmen das die "Ausbildung" der Schiris oft mangelhaft ist.

M.M. nach müßte es öfters Fortbildungen geben. In Hessen nur alle 3 Jahre.
Und diese sollten auch qualitativ besser durchgeführt werden.

Der Mangel an Schiris liegt aber auch z.T. daran das viele selbst noch Spieler sind. Ein Einsatz als OSR bei RL oder Ol ist halt kein Verlegungsgrund. Und da Spiele ich doch lieber selbst und verzichte auf einen Einsatz als OSR.

Liege ich da richtig oder nicht?
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  #17  
Alt 13.10.2003, 19:38
jocar jocar ist offline
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jocar ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von Dr. Schmidt
Ein Einsatz als OSR bei RL oder Ol ist halt kein Verlegungsgrund. Und da Spiele ich doch lieber selbst und verzichte auf einen Einsatz als OSR.

Liege ich da richtig oder nicht?

Ich glaube du liegst nicht richtig.

Zitat aus WO-BTTV: Eine Verlegung kann vom Spielleiter angeordnet werden, wenn ein Spieler für Aufgaben des Landesverbandes oder des Bundes herangezogen wird.

Und ein OSR-Einsatz in der RL ist sicherlich ein solche Aufgabe.
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  #18  
Alt 13.10.2003, 20:25
Benutzerbild von Nacki
Nacki Nacki ist offline
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Nacki ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von jocar
Ich glaube du liegst nicht richtig.

Zitat aus WO-BTTV: Eine Verlegung kann vom Spielleiter angeordnet werden, wenn ein Spieler für Aufgaben des Landesverbandes oder des Bundes herangezogen wird.

Und ein OSR-Einsatz in der RL ist sicherlich ein solche Aufgabe.
Ich denke, Schiedsrichtereinsätze sind damit nicht gemeint.
Das gilt wohl für Spieler, die vom Verband nominiert sind für "höhere" Aufgaben, um ihn z.B. bei Turnieren als Auswahlspieler zu vertreten. Vielleicht fallen Lehrgänge auch darunter.
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  #19  
Alt 13.10.2003, 20:42
Umpire Umpire ist offline
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Umpire ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von Dr. Schmidt
Der Mangel an Schiris liegt aber auch z.T. daran das viele selbst noch Spieler sind. Ein Einsatz als OSR bei RL oder Ol ist halt kein Verlegungsgrund. Und da Spiele ich doch lieber selbst und verzichte auf einen Einsatz als OSR.

Liege ich da richtig oder nicht?
Das mag schon richtig sein. Aber nur dann, wenn bei den Vereinen die Priorität auf dem Einsatz als Spieler liegt. Fragt sich nur, ob das die richtige Wertung ist. Oftmals sind nicht gerade die Spieler aus dem vorderen Paarkreuz der ersten Mannschaft SR sondern solche aus unteren Mannschaften. Da kann man sich schon mal fragen, ob diese Mannschaften nicht ein oder zweimal im Jahr (mehr Einsätze an Spieltagen haben die meisten Verbandsschiedsrichter ohnehin nicht) einen von sechs bzw. vier Spielern ersetzen können. Wenn die berühmte Oma ihren Geburtstag oder 36°C Fieber hat findet man meist ja auch einen Ersatzspieler. Meiner Meinung nach sind SR, die als SR nur im Ausnahmefall zur Verfügung stehen nicht als solche für den Verein zu werten sondern von der Liste zu streichen. Dann verbleiben zwar weniger, dafür aber im Schnitt motiviertere SR. Und die Vereine, die dadurch nicht nur in der Praxis sondern auch auf der Liste keinen SR mehr haben zahlen halt die nach der SRO zu entrichtende Umlage an den Verband (man könnte auch Strafe sagen).
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  #20  
Alt 13.10.2003, 22:54
Pinguin Pinguin ist gerade online
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Pinguin kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
Re: Schiedsrichter haben eine schlechte Lobby?

Zitat:
Zitat von jocar
Zitat aus WO-BTTV: Eine Verlegung kann vom Spielleiter angeordnet werden, wenn ein Spieler für Aufgaben des Landesverbandes oder des Bundes herangezogen wird.

Und ein OSR-Einsatz in der RL ist sicherlich ein solche Aufgabe.
Im TTVWH gibt es eine ähnliche Bestimmung in den AB zur WO. Allerdings steht hier auch "kann" und nicht "muss". Wenn der Klassenleiter sich querstellt, dann kann dies zu Problemen führen (sehr unglückliche Regelung, eigentlich sollte da ein "muss auf Antrag des RL SR-Wesen" o.ä. hin).
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