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#11
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Das Du ein Stiga Dynasty Carbon (da macht das Textreme+ viel vom Spielgefühl aus) als Nachbau für in gleicher Qualität für 35,- EUR erhältst ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Da wird mit Sicherheit ein anderes Carbon verbaut sein, was dann aber das Spielgefühl verändern wird.
Die sind aber auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen, wenn Dir ein Neues zu teuer ist. Gibt auch ein neues Holz von Stiga -> Destiny Carbon, dass vom Aufbau ähnlich ist. Das habe ich aber noch nicht gespielt, daher nur der Vollständigkeit erwähnt. Ein J&H C57,5 ist schon ein Brett. Habe den C55 gespielt und der ist schon hart und schwer zu aktivieren und entsprechend schwer auf dem Schläger (Stichwort Kopflastig). Haltbarkeit bei meinen Cxx war unterirdisch. Da sind die O7 deutlich besser. Ein Persson WC 89 hatte ich nur mal kurz in der Hand (war allerdings ein schweres 97g Exemplar). Für mich ein sehr gefühlloses und viel zu schnelles Holz (verglichen mit einem 94g Stiga Dynasty Carbon). Geändert von vossi39 (22.02.2026 um 09:55 Uhr) |
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#12
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Update!
Habe die Beläge super vorsichtig mit viel Geduld abgezogen. Rechts am Rand ist ein dünner Streifen (Breite 0,4cm, Länge 6cm) vom Deckfurnier mit abgegangen. Gibt noch vier-fünf kleinere Stellen wo es minimal gelöst ist aber noch "hält" und eine größere Stelle oben mittig/leicht links mit breite von 1,4cm und Länge von 2,5-3cm. Ich denke auch, wie Power-Seven, dass das beim Spielen nicht stören wird. Hatte echt gedacht, dass da deutlich mehr mit abreißt beim Beläge-abziehen. Den Kleber abzubekommen wird auch sehr mühselig. @vossi39 Die Neugier bzgl der Replica und dem Original ist da, aber ich denke auch, dass sich das Replica ne ganze Menge anders spielen würde. Das Destiny (als Cybershpe) hat mir die KI auch mal empfohlen - das ist aber schon länger her und zuletzt bewusst aussortiert bzgl der geeignetsten Kandidaten. Spannend, ich habe häufiger gelesen, dass sich der C55 eher wie 50Grad anfühlt. Ich könnte gerade an ein günstiges Exemplar (soll wohl sehr gut erhalten sein) rankommen und vermute ich würde mir mein eigenes Bild - wie vor einem Jahr beim R53 und JHV47,5 - machen wollen. Bzgl Rückhand schwanke ich jetzt (victas 22 double extra ist wieder rausgeflogen, weil er sich zwar bei sanfteren Schlägen sehr gut, aber bei härteren überraschend schwammig spielen soll) zwischen 07A 2,0 oder max (2,3? brauch es vllt gar nicht für die Rückhand) oder MX-P 50 ...auch wenn der asia tendenziell vorne ist würde es mir entgegen kommen mit der Schwammdicke vom mx-p 50, weil ich da keine Entscheidung fällen muss xD Ok, das Persson in 97g würde für mich auch nicht in Frage kommen. Kennst du das Waldner zufällig auch? Unabhängig welches Holz, ich würde ja, wenn, eins mit geradem und kurzem/dünnen Griff für meine kleine Hände (deswegen klingen Persson/Waldner ja spannend) und unter 87g wollen. Geändert von magic-tt (22.02.2026 um 16:23 Uhr) |
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#13
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Kurz was zum K7 Extreme mit 5+2 Koto, Red Samba, Carbon NetT, Samba.
Samba ist nichts anderes als Ayous, Red Samba höchstwahrscheinlich auch nichts anderes als rot einfärbtes Ayous wie bei einem Clipper. Kunstfaser: Gute Frage mit was die bei anderen Herstellern vergleichbar ist. Denselben Grundaufbau (bis auf die Kunstfaser) haben u.a.: DHS Hurricane 301, 301X (dickerer Ayous-Kern als beim 301), 301Z (langsamer) Xiom Hayabusa ZL Pro geht Richtung 301Z . Loki Telson Power Yinhe M201 Gibt bei TTGearLab auch einen Vergleich der verschiedenen DHS 301-Modelle https://ttgearlab.com/2023/12/06/dhs...b-test-report/ sowie des M201 https://ttgearlab.com/2023/11/07/yin...b-test-report/ Liest man sich bei TTGearLab etwas ein und kennt ein paar der dort gemessenen Hölzer, kann man ziemlich gut einschätzen, ob sich ein Test oder Kauf lohnt. |
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#14
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Beim O7A wirst Du den Unterschied zwischen 2.0mm und MAX (2.3mm) nicht so sehr in der Geschwindigkeit merken, sondern eher in der gefühlten Härte. Der 2.0mm ist etwas härter im Anschlag. Denke Du solltest auf der RH mit einem 2.0mm mal anfangen. Aufrüsten kann man dann immer noch. Zitat:
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#15
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
@ttarc super! Danke dir für den Ayous-Verweis und die Hölzer! Die schau ich mir mal genauer an! Ich vergesse immer wie überragend diese Tests von ttgearlab sind, obwohl ich das wieder so physikalisch ist, dass ich da nur mit der Hälfte gefühlt was anfangen kann oder ne Vorstellung von habe wie es sich dann vllt anfühlt^^
"Liest man sich bei TTGearLab etwas ein und kennt ein paar der dort gemessenen Hölzer, kann man ziemlich gut einschätzen, ob sich ein Test oder Kauf lohnt." Das glaube ich auch! Deswegen habe ich die bleibenden Eindrücke/Erfahrungen mit anderen Hölzern mit in den Beitrag reingenommen, weil ganz viele Hölzer, vor allem mit intensivem Testen, kenne ich wirklich nicht. @vossi39 Richtig, weiß ich! Das mit dem Cybershape war nur die Version die von der KI wie gesagt einmal vorgeschlagen wurde. Habe danach aber noch zig mal mit ihr über Hölzer geschrieben und bei diesen Malen hatte sie das dann gar nicht mehr mit empfohlen. Zum Härtegrad, ok! Aber wenn man an ein Schnäppchen ran kommt, kann man ja eigentlich nicht so viel verkehrt machen um die Neugier/das Interesse zu stillen? Ich hab wie gesagt auch keine Angst vor härteren Belägen. Habe zum Beispiel den D09c zwar erst vor kurzem gebraucht geschenkt bekommen und noch nicht oft getestet, aber da fand ich den Unterschied bzgl des ersten Eindrucks zum R53 (der sich ja auch etwas weicher spielen soll im Gegensatz zum Nexxus SuperSelect 53) nicht groß. Super, danke! Über den V20DE werde ich mich mal einlesen! |
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#16
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
@vossi39 noch ne Frage zum Persson. War dir der Griff auch negativ - neben dem gefühllosen und zu viel Tempo - aufgefallen? Erstens soll er ja sehr dünn sein - schon fast Kindergriff ähnlich? Das könnte für mich jedoch ein Pluspunkt sein (wenn nicht wie beim Greenline auch das Schlägerblatt kleiner ist und das ist es ja beim Persson nicht). Zweitens soll für die Leute der fehlende Finger(Daumen?)-Support sehr unangenehm gewesen sein weshalb das Holz für einige nicht in Frage kam. Damit ist dann der Winkel oben an der Griffschale der zum Belag hinführt gemeint? Kann man das nicht ansonsten theoretisch noch selber nachbearbeiten? Oder tauschen die Leute deswegen die Griffschale - weil sie insgesamt zu dünn und schmal/flach/rund ist - weil ein Nachbearbeiten bzgl des Daumen-Supports nicht mit der originalen Griffschale möglich ist?
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#17
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Ich bin, was Griffe angeht, nicht so empfindlich. Das Persson habe ich nicht lange genug gespielt, dass mir da was aufgefallen wäre. Kann es aber gerne mal für dich ausmessen.
Aber ich spiele jetzt auch ein DHS W968, dem ein dünner Griff nachgesagt wird. Ist mir aber bisher auch nicht negativ aufgefallen. Im direkten Vergleich zu einem neueren XIOM Griff ist das spürbarer. Der liegt bei mir "satter" in der Hand. Aber Griffform habe ich mich bisher an alles gewöhnen können, wenn das Holz sonst gut gepasst hat. Das einzige Holz dessen konkaver Griff für mich grenzwertig war (vom reinen Gefühl), war das Nittaku Accoustic Carbon inner (alte Version). Das ist am Blattübergang tatsächlich sehr schmal. Was das Ändern von Griffen angeht, bin ich auch kein Held. Da ich die meisten Hölzer danach weiterverkaufen wollte (was ich aber immer seltener mache), habe ich davor zurückgeschreckt, daran herumzuschleifen. Geht aber mit Sicherheit und wird ja von einigen auch gemacht, inkl. die kompletten Griffschalen zu wechseln. Wobei es ja bei der Griffstärke auch auf die Blattdicke ankommt. Da ist sicherlich nicht alles "kompatibel". Geändert von vossi39 (23.02.2026 um 14:09 Uhr) |
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Muss mich korrigieren: Das Hayabusa ZL Pro hat einen Kiri-Kern wie auch das Donic True Carbon Inner. Der Rest passt (Tempo/Elastizität ähnlich 301Z).
Zum Ma Lin Extra Offensive (hatte das selbst lange gespielt) noch was: Dessen Außenfurnier ist mit Walnuss nochmal ein gutes Stück härter als Koto d.h. bei wenig Input fühlt es sich nach kurzer Dwell-Time/Kontaktzeit an, aber nicht wenn man durchzieht, dann hält es den Ball sehr lange. Richtig gut, wenn man nur nah am Tisch spielt, weiter weg geht entweder dem Holz oder dem Spieler die Puste aus
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
@vossi39 danke dir! Mit den Vergleichen zum DHS W968 (das ist doch teurer als jedes butterfly holz oder? oO) und Xiom kann ich nichts anfangen - beide noch nicht in der Hand gehabt. Ich glaube der Griff vom K7 ist auch nicht gerade klein für ein konkaves Modell - aber nur ne Vermutung. Das ist natürlich der Vorteil von den billigen China-Teilen - das kann man sich dann ordentlich dran austoben^^ Hab mir vor 'nem Jahr ein C-Pen geholt für *5* oder so und es so dünn zum Übergang geschliffen, dass ich es als shakehand gut halten kann. Da stört dann das Ende vom Griff natürlich überhaupt nicht mehr bei viel Handgelenk-Rückhand-Action (ansonsten immer ne blöde Druckstelle unterm Handgelenk, irgendwann muss man auch aufhören, weil reicht dann vom unangenehmen Gefühl).
@ttarc danke fürs korrigieren! Kann mir auch ziemlich viel merken bzgl Tischtennis-Material - aber bei Furnieraufbauten ist das irgendwie begrenzter - da komm ich immer durcheinander oder hab's komplett vergessen^^ Mit Walnuss-Außen hab ich sonst auch glaub noch keine anderen Erfahrungen machen können - aber gut erklärt. Obwohl ich mir gemerkt hatte, dass Koto auch definitiv zu den härtesten Außenfurnieren mit wenig Dwell zählt. Sehr interessant. Ich glaube beim voll durchziehen ist mir die Dwell-Time egal - oder wenn sie da dann länger ist - kommt es mir schon wieder so vor als wäre das Holz langsam(er). Bei nicht voll durchgezogenen Schlägen nah am Tisch - schnelle/hochgezogene Brushes mit Handgelenkseinsatz wo ich den Ball spüren/mitnehmen will und er "nicht gleich wieder weg" sein soll ist mir die Dwell-Time denk ich defintiv wichtiger. JA...dem Holz...dem Holz!! ;-) |
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AW: Beratungshilfe/Erfahrungen bzgl neuer Holz-Belag-Kombi (Warnung, sorry, langer Text)
Das miss das K7 doch mal aus. Kann dir dann die Maße vom Persson schicken. Dann hast du Daten statt nur eine Einschätzung.
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