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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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Themen-Optionen |
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#41
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Beim Betrachten des videos hab ich das Gefühl, das rechte Bein hat mehr eine Nebenrolle. Er stoßt sich vom linken ab und verlagert Gewicht nach vorne. Am Ende ist das Gewicht zwar ein bißchenam rechten Bein, aber nur der Stabilität wegen.
Ich dachte bisher immer, man belastet beim Rückhand topspin beide Beine gleich stark (und stoßt sich aus beiden ab)?? Was ist richtig?
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Dieser Beitrag gibt meine subjektive Meinung wieder und ist nicht als objektive Tatsachenbeschreibung zu verstehen. |
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#42
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Zitat:
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SL Tiger 1.8 / Andro TemperTech ALL+ / Armstrong Hikari SR7 55° 2.1 "If you open your mind too much, your brain will fall out" (Tim Minchin) |
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#43
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Jeder Spieler hat so seine eigenarten. Vergleicht einfach mal die Rückhandtechniken von Rosskopf, Boll, Ovtcharov, Steger, Kreanga, Samsonov, Zhang Jike usw...
Keiner der Spieler spielt identisch wie einer der anderen. Zwar gibt es manchmal Gemeinsamkeiten, mehr aber auch nicht. Entscheidend ist natürlich immer, was passiert beim Balltreffpunkt (kurz davor bis kurz danach). Vorspannung, maximale Geschwindigkeit im BTP, Schlägerblattwinkel usw. Dabei werden sich die meisten Gemeinsamkeiten der Spieler finden.
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Tibhar Hybrid MK Pro – Tibhar Dynamic JC – Tibhar Evolution MX-P |
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#44
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Zitat:
Du kannst aber dein eigenes Spielsystem beobachten um für dich die richtige Entscheidung bezüglich deiner RHT-Technik zu treffen. Kreanga hat das linke Bein hinter dem rechten und spielt den RHT mit enormer Körperdrehung. Deswegen stößt er sich vor allem aus dem hinterem (linken) Bein ab und kann dadurch besonders viel Power mit der Rückhand raushauen (ist bei Dima das gleiche), opfert dafür aber Geschwindigkeit im Wechsel zwischen VH und RH, ist teilweise gezwungen (bzw. macht das dann auch gerne) RH aus der Mitte zu spielen oder spielt die Vorhand dann teilweise mit sehr paralleler Beinstellung. Die deutsche Lehrmeinung orientiert sich eher an einem klassischen vorhandorientierten Spielertyp. Beim diagonalen Rückhandtopspin ist dann eher das rechte Bein etwas weiter hinten. Damit ist weniger Körperdrehung möglich und Geschwindigkeit möglich, dafür ist der Übergang zur Vorhand flüssiger. Hast du also bereits eine gute Vorhand und eine gute Beinarbeit um diese einzusetzen; hast dabei vielleicht auch noch eine deutliche Schrittstellung (linkes Bein deutlich vor dem rechten), macht es meiner Meinung nach nicht so viel Sinn sich für die Rückhand so zu positionieren wie Kreanga. Stehst du bei der Vorhand eher parallel zum Tisch und/oder könntest für dein Spiel eine powervollere Rückhand sehr gut gebrauchen, weil du sowieso nicht schnell genug für ständiges Umlaufen bist , kannst du über eine entsprechende Rückhandtechnik ja mal nachdenken
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#45
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Zitat:
Problem: Rückhandtopspin auf Block bzw Gegentopspin: denn der Schlagansatz ist oft mittig, vor dem Körper. Wo kommt dann die Power her? Ist ein wirkliches Problem. Sicher, mit Handgelenk und Unterarm kann man Rückhandtopspins spielen, vielleicht ein bißchen aus beiden Beinen kommen etc, aber es fehlt die richtige Power. Ich suche nach einem Körperteil, auf den ich mich beim Rückhandtopspin auf Block oder Gegentopspin konzentrieren kann, wo dann die meiste Power herkommt. Geht das wirklich nur über die linke Hüfte, wie bei Kreanga? Also wieder aus der Hüfte? Muss man dann die Hand aber auch über dem linken Bein ansetzen...was ist wenn man die Hand mittig ansetzen will, vor dem Körper? Geändert von Kämpfer17 (08.10.2017 um 14:35 Uhr) |
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#46
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AW: Rückhandtechnik beim Topspin
Das hängt davon ab, was bei Dir gut funktioniert....
Am Ende ist es die Summe der Bewegungen, die die Gesamtgeschwindigkeit ausmacht... und es kann eine Abweichung von 0,03 sec sein, die den Ball um 50% langsamer macht... Also musst Du für mehr Power sicher stellen, dass Du den Ball immer optimal triffst. Optimal bedeutet, dass Dein Schläger die höchste Geschwindigkeit im BT hat - damit kommst Du Deinem gewünschten Ziel "MaxPower" am nächsten... und nein, es gibt kein einzelnes Körperteil dass DU besonders beachten mußt und es gibt wissenschaftlich nachgemessen z.b. beim VH TS nur 25% der Geschwindigkeit aus der Hüfte... Schönen Sonntag. |
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