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Themen-Optionen |
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#1
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Belaghärte im Laufe eurer Karriere
Servus zusammen,
ich habe das Gefühl, dass inzwischen tendenziell härtere Beläge gespielt werden als noch vor einigen Jahren/ Jahrzehnten. Zu Frischklebezeiten war für mich bspw. ein weicher Sriver FX gesetzt. Auch danach ging es mit den Softies, Coppa JO Silver etc weiter. Bis ich dann über Tenergy und Co zum Vega Pro gekommen bin, den ich ich jetzt seit vielen Jahren spiele. Mein Niveau ist dabei immer relativ gleich geblieben. Nun kam der Gedanke vielleicht doch mal wieder etwas Weicheres wie zB einen Evolution FX-P/S zu testen. (die Dinger machen halt einfach Spaß) Deswegen die Frage, seid Ihr was die Härte Eurer Beläge angeht immer recht ähnlich unterwegs oder gibt es bei Euch in der Hinsicht eine "Entwicklung" im Laufe der Jahre - falls ja, warum?
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Ist alles nur Kopfsache! |
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#2
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AW: Belaghärte im Laufe Eurer Karriere
Ich habe da eine Entwicklung durch. Diese ist sicher auch bedingt durch die Änderungen an den Bällen über die Jahre und das Frischklebeverbot.
Weichste Kombi: Joola Samba Max., frischgeklebt Härteste Kombi (2024): Tibhar Hybrid K3 bzw. MX-P 55 Ich muss sagen, dass sich diese weichen Beläge nicht mehr spielen kann. Fühlt sich an, wie eine Gelsohle auf dem Schläger. Ich würde aufgrund der eigenartigen Spieleigenschaften nicht mehr zu weichen Belägen zurückgehen. |
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#3
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AW: Belaghärte im Laufe Eurer Karriere
Dem schließe ich mich ähnlich an.
Von frischgeklebten Joola Samba/Andro Impuls über diverse Sriver schließendlich zum Bryce FX in dieser Zeit. Mittlerweile nach diversen "weichen" Tensoren (Nimbus/Sinus alpha/sound und dann die komplette Rhyzer- und später Dynaryz-Reihe und Tibhar EL-(X) und MX-(X) von unten nach oben durch), bin ich mittlerweile beim Tibhar K3 gelandet. Geändert von Hansi Blocker (15.09.2025 um 17:28 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt |
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#4
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AW: Belaghärte im Laufe eurer Karriere
In den ganz frühen Jugend Jahren Joola Clipper (Grün) / Joola Stratos (Natur). Im Anschluss bis hin zum Einstieg ins Erwachsenen Tischtenns nahezu alle Klassiker durch wie Banda Ladro, Nittaku Hi Super Drive, Donic Twin Slick, Aber auch die schnelleren Varianten wie Nittaku Magic Carbon, Vasaka Mark V, Donic Coppa, Tibhar Speedy Spin und Butterfly Super Sriver. Die letzte Version von Klassikern war dann Tatsächlich ein Kombination von Butterfly Sriver und Cermet...
... Nach einer längeren berufsbedingten Spielpause habe ich versucht mit Klassikern wieder einzusteigen was aber komplett gescheitert ist. Aufgehört mit dem 38mm Zelluloid Ball und wieder einstieg kurz vor Einführung 40mm Plastik. Zunächst Xiom Vega Euro, Tibhar Evolution EL-S. Dann Tibhar Aurus Prime. Ganz kurz mal Butterfly Tenergy. Aktuell Doinic BlueGrip C2 auf der VH und Tibhar Hybrid K3 auf der Rückhand... ... also ja, es wurde immer härtere Schwämme genutzt. Einen Umstieg zurück auf weichere Setup´s kann ich mir nur schwer vorstellen.
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Nichts ist so einfach, als dass man es nicht doch falsch machen könnte! |
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#5
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AW: Belaghärte im Laufe eurer Karriere
Angefangen hat es bei mir mit Sriver FX, anschließend Sriver L. Die ersten FKE Beläge waren Joola Energy Xtra, Tibhar Nimbus (Soft/Sound sogar mein ich), davon bin ich aber schnell weg. Habe dann länger T05, andro Hexer gespielt. Dann Omega IV Pro/Asia dann einen Ausflug zum Grip-S Euro, bis der vom Markt genommen wurde, seitdem schwanke ich immer zwischen Belägen von 46-50 Grad. ich würde wahrscheinlich den Bluegrip C2 spielen, wenn ich mehr trainieren könnte, fand den Belag sehr schön zu spielen und allgemein spiele ich diese harten Hybriden oder damals factory tuned Chinesen extrem gerne.
Da fehlt mir leider das Niveau zu aktuell, daher pendele ich zwischen Rozena, Evo EL-S und Vega Pro, und aktuell T19, den ich als guten Mittelweg empfinde (für meine Zwecke, keine allgemeine Empfehlung). So Beläge wie Bluefire M1, Evo MX-P oder neuere High End Beläge waren mir immer etwas too much. Auf der RH ist es bei mir etwas einfacher. Da war der Anfang gleich, Sriver FX, dann Sriver L, ein weicher Nimbus, dann Hexer Duro, und viele Jahre Aurus Soft und T25 FX abwechselnd. Bei abnehmendem Training waren auch wieder Mark V GPS und aktuell Palio CJ 8000 Spin drauf. Da ich aber wieder mehr trainieren will, möchte ich auf der RH wieder nach oben gehen, möglicherweise mit einem Vega Euro/Aurus Soft/Hexer Duro, je nachdem was gerade günstiger ist.
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Es gibt immer ein noch größeren Fisch ... - Qui-Gon Jinn |
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#6
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AW: Belaghärte im Laufe eurer Karriere
Trend geht ganz klar in Richtung immer härtere Beläge. Die Katapultmonster werden dafür weniger. Das ist nicht nur im Erwachsenen Bereich zu beobachten, sondern auch bei den Kindern. ich kenne zig Erwachsene TT Spieler die um die 1200Punkte und weniger haben und mit K3 Dignics09 05 usw. unterwegs sind, die Spielen weder besser noch schlechter mit den Belägen. Bei den Kindern wurde früher oft weiche Beläge empfohlen oder so genannte Leichtspieltensoren, auch hier beobachte ich eher, dass bei den Kindern die auf sich was halten Viscaria und o.g. Belänge klebt. Bald wird man 48 grad wie Tenergy oder Vega Pro als Leichtspieltensor betrachten und die ganzen Kritiker denen das heute zu hart für Gruppe X und Y ist, werden morgen Empfehlungen in diese Richtung aussprechen.
bei mir persönlich gab es nicht wirklich eine Änderungen, früher als Kind habe ich Chinabeläge gespielt, die ohnehin hart waren, jetzt bei Wiedereinstieg auf Empfehlungen hier gehört und für wenige Wochen mit diesen Leichtspieldingern geärgert. Jetzt spiele ich Hurricane 3 und Dignics 5, kannst mir genauso gut ein K3 oder MK Pro geben. Passt alles. Geändert von Levinhero (17.09.2025 um 11:42 Uhr) |
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#7
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AW: Belaghärte im Laufe Eurer Karriere
Zitat:
Nach der Zeit des Frischklebens war es bei mir ein Joola Express Two der so glaube ich etwas weicher war ![]() Ich bin aber irgendwann zum Xiom Vega Pro gewechselt der bei 37,5 liegt und nun spiele ich seit einiger Zeit beidseitig Rasanter R53....spiele aber mit dem Gedanken mal den Nuzn 55 zu probieren.
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Rasanter R53 ultramax Grün - Timo Boll Spirit FL - Rasanter R53 ultramax Schwarz |
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#8
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AW: Belaghärte im Laufe Eurer Karriere
und du meinst sicherlich 47,5 Grad ;-)
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#9
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AW: Belaghärte im Laufe eurer Karriere
@Christinho - du hast natürlich recht. MX-P 50
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#10
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AW: Belaghärte im Laufe eurer Karriere
Zitat:
Zu Frischklebezeiten habe ich meistens den HP@ beidseitig gespielt. Der hatte so um die 44°, aber nassgeklebt war der dann doch ziemlich weich mit ultrageilem Sound. Nach dem Frischklebeverbot habe ich mit Nimbus (45°) angefangen und dann lange den JP Gold (42.5°) gespielt (ebenfalls beidseitig). Danach gings mit der Schwammhärte rapide nach oben und zwar auf der Vorhandwseite zu MX-P, Omega V Tour und Aurus Prime mit 47.5°. Die nächste Steigerung war dann MX-D mit 52° und Hybrid K3 mit 53°. Letztere beiden sind aber das Maximum dessen, was ich für mich noch als angenehm empfinde. Jetzt bin ich schon seit längerem beim Hybrid MK Pro mit 51°. Bei diesen ganzen Belägen mit über 50° muss man allerdings dazu sagen, dass die sich gefühlt nicht so hart spielen. Auf der Rückhandseite war die Entwicklung noch brutaler . Vom JP Gold und Nimbus kommend bin ich dann zuerst auf Express One umgestiegen. Danach waren die ganzen Turbo Versionen von Donic an der Reihe (S1 Turbo, P1 Turbo, Z1 Turbo) bis ich dann über den Quantum X Pro nun beim Bluestorm Pro gelandet bin. All diesen Belägen ist gemeinsam, dass sie sich sehr direkt spielen und auch sehr schnell sind. Die haben zwar alle "nur" 47.5-50° Schwammhärter, spielen sich allerdings härter im Vegelich zu den Vorhandbelägen. Geändert von JanMove (30.09.2025 um 13:31 Uhr) |
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